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Beurteilung von Alternativen der Eigenkapitalaufbringung

  • Matija Denise Mayer
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Part of the nbf Neue Betriebswirtschaftliche Forschung book series (NBF, volume 322)

Zusammenfassung

In Kapitel drei wurden Handlungsempfehlungen an das Finanzmanagement innovativer Unternehmungen auf Basis der bisherigen Erkenntnisse der Finanzierungstheorie hergeleitet, die in Einklang mit den verhaltenswissenschaftlichen Erkenntnissen in Kapitel vier stehen. Im folgenden Kapitel gilt es, die Verfügbarkeit konkreter Alternativen der Eigenkapitalaufbringung zu beleuchten. Hierbei finden sowohl klassische als auch innovative Finanzierungsalternativen Berücksichtigung. Im betrieblichen Alltag hängt die Auswahl aus möglichen Eigenmittelquellen grundlegend von der Rechtsform der betrachteten Unternehmung ab.1 Die in Abschnitt 2.3 gefundene Definition innovativer Unternehmungen unterscheidet innovative Unternehmungseinheiten, Existenzgründungen und junge Unternehmungen nicht, da der betrachteten Einheit ohnehin von außerhalb Kapital zufließen muß, eine Selbstfinanzierung aus der eigenen Tätigkeit heraus ist aufgrund der fehlenden Generierung entsprechender Umsätze bei Annahme der dieser Untersuchung zugrunde gelegten Cash Flow Strukturen nicht möglich. Die folgenden Ausführungen sind insofern für alle innovativen Unternehmungen relevant, als bei dynamischer Betrachtung einer erfolgreichen innovativen Einheit mit dem Erreichen bestimmter Voraussetzungen der Weg zu formellem Eigenkapital offensteht.

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Literatur

  1. 2.
    Man spricht hierbei auch von Love Money, vgl. Boehm-Bezing, C. L. v. (1999), S. 598.Google Scholar
  2. 5.
    Als Gesellschafter können auch Mitarbeiter in Frage kommen, vgl. bspw. Kömert, J. (1999), S. 233 ff.; Schwetzler, B. (1999), S. 332 ff.; Werner, H. (1999), S. 51 ff.Google Scholar
  3. 6.
    Schmalenbach, E. (1966), S. 182 ff. spricht hierbei von beherrschender Beteiligung. Zur idealtypischen Form der Personen- und der Kapitalgesellschaft aus neo-institutionalistischer Sicht vgl.Google Scholar
  4. 7.
    Schmidt, R. H. (1981), S. 195 ff. Rechtliche Regelungen vgl. §§ 105–160, 283 ff. HGB sowie §§ 705–740 BGB.Google Scholar
  5. 21.
    Vgl. Harrison, R. T.; Mason, C. M. (1996), S. 5. Sie zeigen diese Entwicklung für Großbritannien auf.Google Scholar
  6. 22.
    Vgl. o.V./ Deutsche Bundesbank (1999), der Verschuldungsgrad stieg von ca. 2,9 in 1971 auf ca. 4,5 in 1996 an. In Abb. 3, Abschnitt 1.1 wurde die Eigenkapitalquote für alle Unternehmungen in Deutschland mit denen für innovative Unternehmungen identifizierbaren verglichen.Google Scholar
  7. 26.
    Vgl. Bell, M. G. (1999a), S. 376. Auf die Möglichkeit des Ausspionierens zugunsten eines anderen Investments soll nicht eingegangen werden, da es sich hierbei um Vertragsbruch und Spekulation handelt.Google Scholar
  8. 27.
    Diese Untersuchung erfolgte innerhalb Großbritanniens, vgl. Coveney, P.; Moore, K. (1998), S. 8 ff. Siehe auch Hemer, J. (1999), S. 187 f. sowie die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  9. 29.
    Daß Entrepreneurial Angels einen wesentlichen Beitrag zur Risikoreduktion leisten, ist bereits Ergebnis einer empirischen Untersuchung von Sullivan, M. K. (1991), S. 456 ff., auch wenn zum damaligen Zeitpunkt die Einteilung von Business Angels nur anhand der Frage erfolgte, ob sie sich in der Unternehmung engagieren oder nicht.Google Scholar
  10. 30.
    Die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung in Großbritannien von Harrison, R. T.; Mason, C. M. (1992), S. 388 ff. unterstreichen diesen Aspekt.Google Scholar
  11. 32.
    Das Engagement beim Monitoring ist ein empirisches Ergebnis von Coveney, P.; Moore, K. (1998), S. 28 f.Google Scholar
  12. 38.
    Vgl. Bell, M. G. (1999a), S. 373 sowie die dort zitierten Studien.Google Scholar
  13. 39.
    Die Idee der Einrichtung einer Business Angel-Börse, wie von Dorn, H. (1997), S. 59 ff. vorgeschlagen, muß aus denselben Gründen abgelehnt werden.Google Scholar
  14. 40.
    Fiet, J. O. (1991), S. 445 ff. gelangt zu der Erkenntnis, daß sich Business Angels mehr auf ihre eigenen Erfahrungen und Informationen verlassen, denn auf Netzwerke oder andere Business Angels.Google Scholar
  15. 43.
    Diese Aspekte sind Ergebnisse empirischer Studien in den USA und Großbritannien zu Beginn der Neunziger Jahre. Vgl. Mason, C.; Harrison, R. (1998), S. 63.Google Scholar
  16. 51.
    Streitferdt, F. (1999) versucht, erste Erklärungsansätze zu skizzieren, die eine das opportunistische Verhalten von Kreditnehmern begrenzende Wirkung durch Beteiligung der Kreditgeber erzielen könnten.Google Scholar
  17. 52.
    Ausführungen zu weiteren rechtlichen Regelungen sowie für Investoren maßgebliche steuerliche Regelungen vgl. Schefczyk, M. (1998), S. 59 ff.Google Scholar
  18. 53.
    Sahlman, W. A. (1993), S. 232 weist darauf hin, daß der Investor versucht ist, Risiken überzuwälzen, daß aber ein hoher Return nur mit Übernahme eines bestimmten Mindestmaßes an Risiko möglich ist.Google Scholar
  19. 54.
    Daneben müssen eine Reihe an weiteren rechtlichen Regelungen von Venture Capitalisten eingehalten werden, z.B. Prospekthaftung, Ansprüche aus fehlerhafter Beratung oder Geschäftsausübung. Einen Überblick über mögliche Risikosituationen und ihre rechtliche Einordnung geben, Reigber, O.; Thyssen, M. (1999), S. 1852 ff.Google Scholar
  20. 55.
    Scherer, H.; Zimmermann, H. (1998), S. 159 ff. weißen auf das für Pensionskassen besonders bestehende Größen-, Liquiditäts- und Diversifikationsproblem hin.Google Scholar
  21. 56.
    Vgl. Broschinski, G. (2000), S. 158 ff. Einen Überblick über die Aktivitäten renditeorientierter Kapitalbeteiligungsgesellschaften gibt Berrios Amador, M. (1999), S. 61 ff.Google Scholar
  22. 57.
    Für die USA vgl. Pfirrmann, O.; Wupperfeld, U.; Lemer, J. (1997), S. 71 f. Diese Einschätzung widerspricht den Empfehlungen von Hielscher, U.Google Scholar
  23. 58.
    Dom, G.; Lampe, G. (1982) zur Förderung der Eigenkapital-Finanzierung innovativer Unternehmungen.Google Scholar
  24. 60.
    Vgl. Klemm, H. A. (1988), S. 64, Abb. 5.Google Scholar
  25. 61.
    Zur Bedeutung von Venture Capital Gesellschaften für die Wagnisfinanzierung vgl. empirische Untersuchung von Weber, T. (2001).Google Scholar
  26. 62.
    Vgl. Hardenberg, C. Graf v. (1989), S. 12 ff. Auf eine Diskussion der Begriffsvielfalt von Venture Capital sowie dessen Verwendung in der Literatur wird verzichtet, zumal für eine innovative Unternehmung nur die Eignung und Verfügbarkeit als Finanzierungsquelle von Interesse ist. Eine Gegenüberstellung von Definitionen findet sich bspw. bei Christen, D. V. (1991), S. 27 ff.Google Scholar
  27. 63.
    Zur Typisierung von Venture Capital Gesellschaften vgl.Pape, U.; Beyer, S. (2001), S. 628 f.Google Scholar
  28. 65.
    Gerke, W.; Schöner, M. A. (1988), S. 208 f. kommen zu dem Ergebnis, daß die alleinige Befolgung der rechtlichen Regelungen nach dem UBGG zu einem mehrfach höheren Risiko führt, als es bei Aktienfonds der Fall ist. Inwiefern dem Anlegerinteresse hierdurch entsprochen wird, bleibt fraglich.Google Scholar
  29. 66.
    Brophy, D. J.; Guthner, M. W. (1988), S. 187 ff. sprechen sich für eine breite Streuung der Beteiligungen in verschiedene Branchen, Regionen, Unternehmungsphasen und Organisationstypen aus. Zu den Aussagen der Portfoliotheorie vgl. Abschnitt 3.2. 2.Google Scholar
  30. 67.
    Bygrave, W. D. (1987), S. 139 ff. rät Beteiligungsgesellschaften zu einer Fokussierung auf einzelne Bereiche, da spezifisches Wissen informationsökonomische Probleme reduzieren kann. Vgl. hierzu Abschnitt 3. 5.Google Scholar
  31. 74.
    Vgl. beispielsweise die empirisch fundierte Modellentwicklung zur Entscheidungsfindung durch Venture Capitalisten bei Fried, V. H.; Hisrich, R. D. (1994), S. 28 ff.Google Scholar
  32. 86.
    Vgl. hierzu beispielsweise Pichotta, A. (1990), S. 56 ff.; Christen, D. V. (1991), S. 54; Kau, W. M. (1984), S. 29 ff. sowie die Teilnehmerhandbücher sämtlicher Existenzgründungswettbewerbe, z.B. Startup der Sparkassen in Deutschland oder promotion der Wolfsburg AG.Google Scholar
  33. 91.
    Zu Qualifikation als Führungsproblem vgl. Niederfeichtner, F. (1987), Sp. 1749 ff.Google Scholar
  34. 94.
    Hellmann, T. und Puri, M. (2002) weisen dies empirisch für das Silicon Valley nach.Google Scholar
  35. 95.
    Zur Operationalisierung des Kompetenzbegriffs vgl. Staudt, E.; Hafkesbrink, J.; Levandowitz, T. (1996), S. 10 ff.Google Scholar
  36. 101.
    Inwiefern Kemkompetenzen für den unternehmerischen Erfolg notwendig ist, untersucht Bouncken, R. B. (2000).Google Scholar
  37. 102.
    Cressy, R. (1996), S. 1253 ff. ermittelt empirisch für Start Ups in UK, daß das Humankapital die wichtigste Einflußgröße auf den Fortbestand der Unternehmung ist. Vgl. auch Schefczyk, M.; Gerpott, T. J. (1998b), S. 574.Google Scholar
  38. 103.
    Zur Bedeutung des Managements für die Kapitalversorgung vgl. Arndt, W. (1995).Google Scholar
  39. 108.
    Analog kennzeichnet Arnold, U. (1997), S. 2 f. Beschaffung als Kernbereich des Versorgungsmanagements.Google Scholar
  40. 111.
    Vgl. Fritz, W.; Oelsnitz, D. v.d. (1998), S. 32; daneben tragen auch Technologie- und Innovations-sowie Umwelt- und Gesellschaftsorientierung zum Unternehmungserfolg bei, wenn auch mit weniger deutlichem Wirkungszusammenhang.Google Scholar
  41. 113.
    Geschka, H. (1997), S. 210 betont die Notwendigkeit, bei Innovationsprojekten umfassende Marktinformationen zu sammeln.Google Scholar
  42. 115.
    Vgl. Meffert, H. (1986), S. 13; weitere Funktionen der Marktforschung: Frühwamung, Intelligenzverstärkung, Strukturierung und Selektion.Google Scholar
  43. 122.
    Vgl. beispielsweise die Auflistung bei Hebig, M. (1989), S. 55 ff.Google Scholar
  44. 124.
    Zu den inhaltlichen Bestandteilen im einzelnen vgl. beispielsweise Perridon, L.; Steiner, M. (1997), S. 599 ff.Google Scholar
  45. 125.
    Analoge Schwerpunkte als Erfolgsfaktoren basierend auf Business Plänen vgl. Timmons, J. A. (1994), S. 437 ff. Die Arbeit enthält auf S. 380 ff. einen Überblick Ober häufige Fehler, die bei der Erstellung eines Business Plans unterlaufen und gibt wichtige Hinweise, wie sich diese vermeiden lassen sowie an welchen Punkten besonders sorgfältig geplant werden sollte.Google Scholar
  46. 126.
    Fiet, J. O. (1995a), S. 195 ff. gelangt zu der Erkenntnis, daß Venture Capital Geber vermehrt selbst Informationen sammeln, je höher die Markt- und/ oder Agency-Risiken sind. Zudem geben sie eindeutig der eigenen Due Diligence Prüfung Vorrang.Google Scholar
  47. 129.
    Vgl. beispielsweise Sahlman, W. A. (1993), S. 234.Google Scholar
  48. 131.
    Timmons, J. A. (1994), S. 384 nennt ähnliche Eigenschaften, die bei der Erstellung eines Business Plans berücksichtigt werden sollten.Google Scholar
  49. 133.
    Cressy, R. (1996), S. 1266 kommt aufgrund empirischer Ergebnisse zu der Aussage, daß die Finanzierung nicht für den Untemehmungserfolg maßgeblich ist.Google Scholar
  50. 135.
    Vgl. Schefczyk, M.; Gerpott, T. J. (1998a), S. 146 und 151. Zu den Aufgaben von Kapitalbeteiligungsgesellschaften vgl. Abschnitt 5. 2. 2.Google Scholar
  51. 138.
    Bell, M. G. (1999a), S. 376 bringt dieselbe Auffassung zum Ausdruck.Google Scholar
  52. 139.
    Dieser zu erwartende Sachverhalt wird annahmegemäß von Elango, B.; Fried, V. H.; Hisrich, R. D.; Polonchek, A. (1995), S. 157 ff. in einer empirischen Untersuchung bestätigt.Google Scholar
  53. 146.
    Keine Unterscheidung beim Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V. Siehe hierzu Rams, A.; Remmen, J. (1999), S. 688, Abb. 1. Vgl. Ruhnka, J. C.; Young, J. E. (1987), S. 167 ff.Google Scholar
  54. 148.
    Camp, S. M.; Sexton, D. L. (1992), S. 12 stellen den Trend zur Bevorzugung späterer Finanzierungsphasen seitens der Venture Capital Geber bereits 1992 fest.Google Scholar
  55. 157.
    So geschehen bei Müller-Stewens, G.; Roventa, P.; Bohnenkamp, G. (1996), S. 72. Schmidt, A. G. (1998), S. 287 erkennt die Notwendigkeit zum Strategiewandel im internationalen Handel, beleuchtet diese aber nicht weiter.Google Scholar
  56. 159.
    Vgl. diesbezüglich die Forderung der OECD, Handelsbarrieren weiter abzubauen; o.V./ OECD (1996), S. 16.Google Scholar
  57. 160.
    Sahlman, W. A. (1993), S. 234 schlägt drei Finanzierungsrunden vor, innerhalb denen sich die Unternehmung weiterentwickeln und die Risiken reduziert werden müssen.Google Scholar
  58. 161.
    Gompers, P. A. (1995), S. 1461 bezeichnet dies als stufenweise Kapitalbereitstellung.Google Scholar
  59. 164.
    Ruhnka, J. C.; Feldman, H. D.; Dean, T. J. (1992), S. 137 ff. bezeichnen das Verbleiben in Portfolio-Untemehmungen, denen an sich ein wirtschaftliches Scheitern droht, als Fortführung von „Living Dead Investments“ mit dem Ziel, sich ohne Verluste aus dem Engagement zurückzuziehen.Google Scholar
  60. 166.
    Evanson, D. R.; Beroff, A. (1999) geben Hinweise darauf, was es bei der Beantragung von Beteiligungskapital zu beachten gilt.Google Scholar
  61. 169.
    Vorschlag zur Vorgehensweise bei Kirmße, S. (1996), S. 110 ff., insbes. S. 119 ff. Zur Schätzung systematischer Risiken von Unternehmungen bietet sich zudem die Unternehmensvergleichmethode an, wie von BARRA entwickelt und bei Copeland, T.; Koller, T.; Murrin, J. (1994), S. 264 f. und S. 330 ff. ausgeführt.Google Scholar
  62. 174.
    Gilson, R. J.; Black, B. S. (1996), S. 5 bezeichnen den Exit- und Reinvestitionszyklus als Maßgröße für die unternehmerischen Fähigkeiten eines Venture Capital Gebers.Google Scholar
  63. 176.
    Schmidt, R. H. (1985), S. 433 unterstellt hingegen aufgrund der Bedeutung der Marktwertmaximierung zum Exit-Zeitpunkt des Venture Capital Gebers Interessengleichheit, obwohl er bereits auf die Problematik der weiteren Finanzierung hinweist.Google Scholar
  64. 179.
    Vgl. Schefczyk, M. (1998), S. 45. Zu den Bewertungsverfahren vgl. Abschnitt 6. 1. 3.Google Scholar
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    Zu Gesetz und Kommentaren vgl. Kallmeyer, H. (1997).Google Scholar
  66. 189.
    Weitere Arten der Umwandlung sind Verschmelzung, Spaltung und Vermögensübertragung. Zur betriebswirtschaftlichen Bedeutung des neuen Umwandlungsrechts bei der Verschmelzung vgl. Ossadnik, W.; Maus, S. (1995), S. 105 ff.Google Scholar
  67. 191.
    Weilep, V. (1997), S. 21 ff. bewertet die Veränderungen aus Sicht mittelständischer Unternehmungen.Google Scholar
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    Vgl. neben den gesetzlichen Regelungen Späth, W. (1996), S. 143 f.Google Scholar
  69. 194.
    Zum Dual Listing vgl. Schiereck, D.; Roll, P.; Kilka, M. (1997).Google Scholar
  70. 199.
    Averdiek-Bolwin, C. (1998), S. 80 ff. benennt Preisinformationseffizienz und Liquidität als wesentliche Eigenschaften effizienter Aktienbörsen. Vgl. auch Theissen, E. (1998), S. 45 ff.Google Scholar
  71. 201.
    Vgl. Rasch, S. (1994), S. 512 ff. sowie ders. (1996).Google Scholar
  72. 208.
    Vgl. Abschnitt 2, 7.1.7 (1); 7.2.2 (1) Regelwerk; d’Arcy, A.; Leuz, C. (2000), S. 390 können keine Unterschiede in der Wahl der Bilanzierungsform und deren möglichen Auswirkungen identifizieren.Google Scholar
  73. 209.
    Ballwieser, W. (2001) kommt im Rahmen seiner Untersuchung, daß sich jeweils etwa die Hälfte aller am Neuen Markt notierter Aktiengesellschaften für eine Bilanzierung nach US-Gaap bzw. IAS entscheidet. Nach einer kritischen Beleuchtung der Bilanzierungs- und Prüfungspraxis deckt er jedoch noch erhebliche Mängel bei der Umsetzung auf.Google Scholar
  74. 210.
    Zur Unterscheidung zwischen Stamm- und Vorzugsaktien sowie mögliche Ausprägungen von Vorzugsaktien vgl. beispielsweise Schäfer, H. (1998), S. 114 ff.; Rudolph, B. (2000), S. 306.Google Scholar
  75. 212.
    Vgl. Abschnitt 2, 7.3.9. (1) Regelwerk; Förschle, G.; Helmschrott, H. (1999), S. 210 ff.Google Scholar
  76. 213.
    Zur Verbesserung der Kommunikation im Rahmen der Investor Relation vgl. Achleitner, A.-K.; Gassen, A.; Pietzsch, L.; Wichels, D. (2002).Google Scholar
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    Vgl. Abschnitt 3, 2. und 4. Regelwerk; Benz, N.; Kiwitz, T. (1999), S. 1164.Google Scholar
  78. 217.
    Vgl. Franke, G.; Hax, H. (1999), S. 529 f. sowie Abschnitt 5.3.3.2 a.Google Scholar
  79. 218.
    Zur Konzeption und empirischen Ergebnissen im Einzelnen vgl. Mayer, M. D. (2001a).Google Scholar
  80. 227.
    Vgl. Stehle, R.; Ehrhardt, O (1996), Tab. 2.Google Scholar
  81. 229.
    Packer, F. (1994) kommt zu einem analogen Ergebnis für Japan in den 80er und frühen 90er Jahren.Google Scholar
  82. 231.
    Vgl. Weiler, L. (1996). Zu den rechtlichen Vorschriften vgl. Pfüller, M.; Maerker, S. (1999), S. 670 ff.Google Scholar
  83. 234.
    Schiereck, D.; Wagner, C. (2000) identifizieren einen Einfluß der Reputation des Konsortialführers auf die Wertentwicklung. In diesem Zusammenhang kann gefolgert werden, daß deren Engagement sich gleichermaßen auf beide Gruppen verteilt.Google Scholar
  84. 238.
    Zur Auswertung vgl. Steiner, M.; Bruns, C. (2000), S. 243 f.Google Scholar
  85. 239.
    Vgl. Steiner, M.; Bruns, C. (2000), S. 247. Der Buchwert je Aktie wird auch als ausgewiesene, kalkulatorische Substanz bezeichnet.Google Scholar
  86. 247.
    Vgl. Abschnitt 5.1.2.3 sowie Coveney, P.; Moore, K. (1998), S. 26.Google Scholar
  87. 249.
    Vgl. hierzu auch Ergebnisse einer empirischen Untersuchung in Deutschland von Brettel, M.; Jaugey, C.; Rost, C. (2000), S. 123 ff., insbes. S. 174: Das Engagement verteilt sich zu 41% auf Vorgründung, 28% auf Gründung und 21% auf Frühphasen.Google Scholar
  88. 250.
    Zur Agency-theoretischen Herleitung vgl. Fiet, J. O. (1995b), S. 551 ff.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Matija Denise Mayer

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