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Methodologie

  • Jan Marco Leimeister
Chapter
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Part of the Informationsmanagement und Computer Aided Team book series (IMCAT)

Zusammenfassung

Nachfolgendes Kapitel verdeutlicht die Entscheidungen des Autors im Hinblick auf die Forschungsstrategie. Dieses umfasst, dem McGrath’schen Begriffverständnis folgend (McGrath 1984, S. 31), die zu Grunde liegenden Entscheidungen hinsichtlich des Forschungsprozesses sowie der vertretenen wissenschaftstheoretischen Grundpositionen.

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Literatur

  1. 2.
    Zur wissenschaftstheoretischen Einordnung unterschiedlicher Strömungen siehe auch (Gräslund 2001), (Najda 2001) und (Johannsen 2001).Google Scholar
  2. 3.
    Unter Epistemologie wird die Lehre vom Wissen und Wissenserwerb verstanden, es wird die Beziehung zwischen Subjekt und Objekt der Forschung (Forscher und Forschungsobjekt) thematisiert (Guba 1990, S. 17ff).Google Scholar
  3. 4.
    Vgl. hierzu auch ausführlicher (Johannsen 2001, Klein 2002, S. 8ff., Najda 2001).Google Scholar
  4. 5.
    Als Beispiel hierfür sei die Media Richness Theory genannt, die diesbezüglich bspw. von (Schwabe 1998) kritisiert wurde.Google Scholar
  5. 6.
    Vgl. hierzu bspw. (Benbasat/Zmud 1999, Boland/Tenkasi 1995, Davenport/Markus 1999, Kock et al. 2002, Lee 1999) oder auch die zahlreichen Panels auf Konferenzen wie der International Conference on Information Systems (ICIS), insbesondere in den Jahren 1996, 1997, 1999,2001,2002.Google Scholar
  6. 7.
    Die Auseinandersetzung mit den Arbeiten von Husserl, die seine philosophische Position und seine philosophischen Methoden beinhalten, hält bis heute an. Es ist bisher nur mit größten Schwierigkeiten gelungen, diese auf empirische Forschung zu übertragen (Kleining 1995, S. 18).Google Scholar
  7. 8.
    Die eidetische Reduktion ist die Einklammerung des Abgeleiteten auf sein Wesen oder seine Prinzipien durch den Ausschluss aller empirischen oder subjektiven Wirklichkeitsbestandteile (Kleining 1995, S. 18), oder anders ausgedrückt das gedankliche Ausschalten aller Außeneinflüsse.Google Scholar
  8. 9.
    Alternative Kategorisierungsansätze für Forschungsmethoden in den Sozialwissenschaften sind bspw. bei (Burrell/Morgan 1979) zu finden, der zwischen objektiven und subjektiven Methoden zu unterscheiden versucht. Für eine weitergehende Diskussion zur Unterscheidung von Forschungsmethoden siehe bspw. insbesondere (Luthans/Davis 1982, Morey/Luthans 1984).Google Scholar
  9. 10.
    Eine weitergehende Auseinandersetzung mit Methodenvariationen und Methodenvergleichen wie bspw. der Triangulation lassen sich bei (Bortz/Döring 2002, S. 370) und bei (Schnell/Hill/Esser 1999, S. 245ff.) finden.Google Scholar
  10. 11.
    Im angelsächsischen Sprachraum spricht man scherzhaft von den drei B’s (Bed, Bathroom, Bicycle), in deren Kontext Theorien entstehen (Gigerenzer 1994, S. 109).Google Scholar
  11. 12.
    Eine weitergehende Übersicht zur theoriegeleiteten Bezugsrahmensforschung und insbesondere der Verwendung eklektischer Bezugsrahmen bei explorativer Forschung sind bspw. bei Eistert (1996), Zerbe (1999), Najda (2001) oder Leimeister (2003) zu finden.Google Scholar
  12. 13.
    COSMOS ist ein Verbundprojekt der Technischen Universität München, der Universität Hohenheim und 02 Germany (Viag Interkom GmbH & Co). Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, FKZ Ol HW 0107 – 01 HW 0110, gefördert. Weitergehende Informationen unter http://www.cosmos-community.org.
  13. 14.
    Eine alternative, aber inhaltlich ähnliche Darstellung ist bspw. bei (Schwabe 2000, S. 199) zu finden.Google Scholar
  14. 15.
    Ein bekanntes Beispiel für ein Pilotprojekt in der deutschen Wirtschaftsinformatik, das großen Einfluss auf die realweltliche Situation im Anwendungsfeld hatte, ist das Projekt CUPARLA. Hierbei wurde ein Ratsinformationssystem für die Stadträte in den Städten Stuttgart und Kornwestheim entwickelt, eingeführt und evaluiert. Das Projekt bildete die empirische Grundlage der Habilitationsschrift von Prof. Dr. Gerhard Schwabe, Universität Zürich (Schwabe 1998).Google Scholar
  15. 16.
    Zur Forderung nach Pilotierungsforschung in der Betriebswirtschaftslehre siehe bspw. auch (Szyperski 1971), zur Beschreibung von Feldexperimenten/Pilotprojekten als Innovationstest siehe bspw. (Witte 1997).Google Scholar
  16. 17.
    So fuhren bspw. Schwabe und Krcmar (Schwabe/Krcmar 2000b, S. 135) an, dass die institutionellen Rahmenbedingungen, innerhalb derer Forschung abläuft, darüber mit entscheiden, ob Pilotierungforschung überhaupt möglich ist. Sie sehen darin eine der Ursachen, warum bspw. in den USA keine nennenswerte Pilotierungsforschung wird.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH/GWV Fachverlage Wiesbaden 2005

Authors and Affiliations

  • Jan Marco Leimeister

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