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Theoretische Konzeptualisierung der Ziele und Determinanten des Managements medizinischer Versorgungsnetze

  • Markus Kronhardt
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Part of the Marktorientiertes Management book series (MAMA)

Zusammenfassung

Die Erforschung von Erfolgsfaktoren in der Betriebswirtschaftslehre rekurriert auf die fundamentale Hypothese, dass der Erfolg eines Unternehmens trotz der Vielfalt und Komplexität möglicher Einflussvariablen von wenigen zentralen Faktoren determiniert wird.145 Folglich scheinen diese Faktoren geeignet, erfolgreiche von weniger erfolgreichen Unternehmen zu unterscheiden,146 so dass auch der Begriff der kritischen Erfolgsfaktoren Verwendung findet.147 Dabei liegt die zentrale Intention der Erfolgsfaktorenforschung darin, anhand empirischer Erhebungen die zuvor auf theoretischer Basis postulierten erfolgskritischen Schlüsselfaktoren von Branchen, Unternehmen oder Kooperationen zu identifizieren und auf dieser Basis adäquate Handlungsempfehlungen zu generieren.148

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Literatur

  1. 151.
    Zur Unterscheidung in strukturentdeckende und strukturprüfende Analyseverfahren vgl. Backhaus et al. (2000), S. 320 f.Google Scholar
  2. 152.
    Für einen Überblick über die Ergebnisse industrie-und dienstleistungsspezifischer Erfolgsfaktorenstudien vgl. Fritz (1993), S. 3 ff.Google Scholar
  3. 154.
    Ein Beispiel bildet die Studie von Lang (1997), welche den Erfolgsfaktoren privater Krankenanstalten nachspürt.Google Scholar
  4. 155.
    So z.B. die Untersuchung von Eisele,die sich den Erfolgsfaktoren des Joint Venture Management widmet. Vgl. Eisele (1995); S. 85 ff.Google Scholar
  5. 156.
    Vgl. Jacobs (1992), S. 32. Diesem Umstand wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit zumindest teilweise durch die Untersuchung der Erfolgswirkungen verschiedener Moderatoren und exogener Kontextfaktoren Rechnung getragen.Google Scholar
  6. 160.
    Für eine generellen Kritik an diesem theoretischen Defizit vgl. Bastian (2000), S. 61;Google Scholar
  7. Seidel (1997), S. 152, sowie Schefczyk (1994), S. 53 ff.Google Scholar
  8. 160.
    Zur Gewinnung betriebswirtschaftlicher Erkenntnisse durch geeignete Methoden und Theorien sowie der Ableitung theoretisch fundierter Handlungsempfehlungen als elementare Wissenschaftsziele der Betriebswirtschaftslehre vgl. eingehender Weinhold-Stünzi (1984), S. 475.Google Scholar
  9. 174.
    Vgl. zu empirischen Zielbildungs-und Planungsprozessen Schwenk (1995), S. 471 ff.Google Scholar
  10. 176.
    So auch die Argumentation von Jenner (1999), S. 239.Google Scholar
  11. 181.
    Vgl. hierzu Kumar et al. (1997), S. 51. Darüber hinaus erscheint bei kooperativen Strategien die ausschließliche Orientierung an objektiven Erfolgskennzahlen generell als problematisch; denn die Zusammenarbeit von Unternehmen kann auch ohne finanziellen Ertrag erfolgreich verlaufen, sofern sich im Rahmen der Zusammenarbeit beispielsweise der Zugang zu kritischen Ressourcen eröffnet. Vgl. Helm (1998), S. 226; Anderson (1990), S. 20.Google Scholar
  12. 182.
    Für einen Überblick über den Stand der Evaluation vernetzter Versorgungsformen in Deutschland vgl. Räbiger et al. (2002), S. 116 ff.Google Scholar
  13. Zu den Evaluationskonzepten einzelner medizinischer Versorgungsnetze und ihren jeweiligen Problemfeldern vgl. Bohm et al. (2002), S. 65 ff.;Google Scholar
  14. Robra/Wille (2002), S. 108 ff.;Google Scholar
  15. Rüschmann et al. (2000), S. 65 ff.;Google Scholar
  16. Lauterbach (1999), S. 11;Google Scholar
  17. Pilesser (1999), S. 22 f.Google Scholar
  18. Auch die in den USA, der Schweiz oder Frankreich entwickelten Konzeptionen weisen bislang noch kaum gelöste Defizite auf. Für eine detaillierte Analyse dieser Evaluationskonzepte vgl. Indra (2002), S. 153 ff.;Google Scholar
  19. Seidman (2002), S. 224 ff.;Google Scholar
  20. Launois et al. (2002), S. 171 ff.Google Scholar
  21. 183.
    Vgl. zur geringen Auskunftsbereitschaft medizinischer Leistungserbringer Lang (1997), S. 146 f.Google Scholar
  22. 186.
    Vgl. exemplarisch die Argumentation von Böing (2001), S. 54 f.;Google Scholar
  23. Helm (1998), S. 228.Google Scholar
  24. 189.
    So auch Helm,der bei zwei exemplarischen Datensätzen die Konvergenzvalidität der globalen Erfolgsmessung gegenüber einer differenzierten Evaluation des Unternehmenserfolgs belegen kann. Vgl. Helm (1998), S. 233.Google Scholar
  25. 195.
    Vgl. American Hospital Association/Picker Institute (1997), S. 2 ff.Google Scholar
  26. 217.
    Weitere empirische Untersuchungen vermögen diesen Befund zu bestätigen. Vgl. Royer (2000), S. 259 (-0(2);Google Scholar
  27. Hilpert/Taube (1997) S. 114 ff. (4); Schwambom (1994), S. 140 f.Google Scholar
  28. 218.
    Eisele (1995), S. 167 (-0(6) kommt zu dem Schluss: „Verträge, in denen eine hohe Aktionsflexibilität vereinbart wurde, führen tendenziell eher zum Erfolg, als solche, bei denen der Spielraum für zukünftige Anpassungsmaßnahmen restriktiv geregelt ist.“Google Scholar
  29. 219.
    Vgl. Westebbe (1999), S. 17 ff (-0M4). Die Befragung orientiert sich an emotionalen Aussagen, an persönlichen Erfahrungen der Befragungsteilnehmer sowie an problemzentrierten Leitfragen.Google Scholar
  30. 220.
    Allerdings erscheint der Einwand gerechtfertigt, dass auf Grund des geringen Stichprobenumfangs die Repräsentativät der Befunde von Westebbe fraglich scheint. Ebenso gilt es, einschränkend zu konstatieren, dass die Untersuchung ausschließlich auf qualitativen Informationen basiert, was die Möglichkeiten der Validitätsprüfung limitiert.Google Scholar
  31. 221.
    Vgl. Gillies et al. (1997), S. 301 ff. (—AM7). Ebenso zeigt die Studie von Dukerich et al. (2002), S. 522 ff.Google Scholar
  32. (M1) die Relevanz verbindlicher Zielvorgaben für die Bereitschaft der Netzmitglieder, sich für den Erfolg der Kooperation zu engagieren.Google Scholar
  33. 224.
    Vgl. Pousttchi/Herrmann (2001), S. 309;Google Scholar
  34. Javidan (1998), S. 62.Google Scholar
  35. Insofern konkretisiert dieser Ansatz den Resource Based View der Unternehmensführung, welcher von der Heterogenität der Ressourcenausstattung als Ausgangspunkt der Entwicklung unternehmensspezifischer Erfolgspotenziale ausgeht. Zum Verhältnis von Resource Based View und kompetenzorientiertem Ansatz vgl. Freiling (2000), S. 20 ff.;Google Scholar
  36. Bamberger/Wrona (1996), S. 388Google Scholar
  37. sowie Collis/Montgomery (1995), S. 120 ff.Google Scholar
  38. 225.
    Vgl. zu den verschiedenen Klassifikationen erfolgskritischer Ressourcen Ossadnik (2000), 276 f., sowie Schoenfeld (1997), S. 438 ff.Google Scholar
  39. 226.
    Vgl. hierzu die Untersuchungen von Pousttchi/Herrman (2001), S. 309; Freiling (2000), S. 30.Google Scholar
  40. 227.
    Vgl. Sanchez/Heene (1997a), S. 305.Google Scholar
  41. 228.
    Vgl. Sanchez/Heene (1997a), S. 314Google Scholar
  42. sowie Mahoney/Sanchez (1996), S. 48.Google Scholar
  43. 229.
    Vgl. Sanchez/Heene/Thomas (1996), S. 7 ff.Google Scholar
  44. 230.
    Vgl. exemplarisch die Kritik von Freiling (2000), S. 36;Google Scholar
  45. Bamberger/Wrona (1996), S. 386 ff.Google Scholar
  46. 231.
    Zu den bislang kaum praktizierten Verfahren der Skill-Cluster-Analyse, dem Skill-Mapping sowie der Skill-Gap-Analyse vgl. beispielsweise Klein/Hiscocks (1994), S. 184 f.Google Scholar
  47. 237.
    Vgl. die Arbeiten von Anderson/McDaniel (2000), S. 87 ff.Google Scholar
  48. sowie McDaniel (1997), S. 26 ff. Da diese Studien jedoch auf einem nur unzureichend offengelegten empirischen Fundament basieren, erscheint im Rahmen der vorliegenden Arbeit die eingehende Diskussion der Ergebnisse als nicht gerechtfertigt.Google Scholar
  49. 244.
    Vgl. für eine generelle Beurteilung dieser strategischen Stoßrichtungen in verschiedenen Branchen Staehle (1999), S. 659.Google Scholar
  50. 247.
    Vgl. dazu auch die in Abschnitt B.3.2. dargestellte Studie von Andersen/Schwarze (2002), S. 23 ff.Google Scholar
  51. die im Kontext des US-amerikanischen Gesundheitswesens angesiedelten Arbeiten von Burns et al. (1998), S. 71 sowie Taylor (1994), S. 222 ff.Google Scholar
  52. 262.
    Vgl. Ho/Chan/Kidwell (1999), S. 19 ff. Ihre Untersuchung basiert auf der schriftlichen Befragung von n=216 US-amerikanischen und kanadischen Krankenhäusern unterschiedlicher Größe und Spezialisierung.Google Scholar
  53. 263.
    Vgl. Ho/Chan/Kidwell (1999), S. 27.Google Scholar
  54. 265.
    Vgl. Young/Barett (1997), S. 255 ff. (—AM6). Der Untersuchung lagen n = 6 Fallstudien integrierter Versorgungssysteme in den USA, die für eine definierte Population unter eigener Budgetverantwortung Behandlungsleistungen erbringen, zugrunde.Google Scholar
  55. 266.
    Vgl. dazu die vorhergehenden Forschungsbeiträge von Anthony/Young (1994), S. 5 ff., sowie Young (1979), S. 236 ff.Google Scholar
  56. 268.
    Dieser Kritikpunkt betrifft ebenso das Messmodell von Tabak/Jain (2000), S. 225, welche die verfügbaren Ressourcen von Krankenhäusern für die strategische Planung des Klinikmanagements empirisch zu erfassen trachten.Google Scholar
  57. 269.
    Vgl. Chandler/Hanks (1994), S. 83; Brown (1995), S. 59.Google Scholar
  58. 282.
    Vgl. originär Jensen/Meckling (1976), S. 308, sowie im Kontext vernetzter Strukturen Küster (2000), S. 73.Google Scholar
  59. 283.
    Vgl. Stiles et al. (2001), S. 88; Elschen (1991), S. 1004; Breid (1995), S. 825. Der Begriff des opportunistischen Verhaltens meint in diesem Zusammenhang in Anlehnung an Williamson (1990), S. 54,,die Verfolgung des Eigeninteresses unter Zuhilfenahme von List“.Google Scholar
  60. 284.
    Vgl. Arrow (1985), S. 38 ff.Google Scholar
  61. 285.
    Vgl. hierzu mit Blick auf die Vertragsbeziehungen in vernetzten Systemen Brickley et al. (1991), S. 28.Google Scholar
  62. 286.
    Der Begriff der Adverse Selection umschreibt das Dilemma, dass die mangelnde Kenntnis der Prinzipale über die Qualität eines Produktes zu einem Mangel an überdurchschnittlichen Leistungsangeboten führt. Vgl. Spremann (1990), S. 574, sowie originär Akerlof (1970), S. 488 ff.Google Scholar
  63. 298.
    Vgl. Hansen (1997), S. 48.Google Scholar
  64. Zu einem ähnlichen Ergebnis gelangen auch Camerer/Hogarth (1999), S. 10 ff.Google Scholar
  65. Basis eines laborexperimentellen Untersuchungsdesigns sowie Jenkins et al. (1998), S. 777 ff.Google Scholar
  66. 299.
    Vgl. Morris/Cadogan (2001), S. 241. Die Studie basierte auf einer schriftlichen Befragung leitender Mitarbeiter von n = 99 Joint Ventures in den USA.Google Scholar
  67. 300.
    Vgl. Burns et al. (1998), S. 30 ff. Die Studie beruht auf einer schriftlichen Befragung von n = 1495 Krankenhausleitern in den USA.Google Scholar
  68. 313.
    Vgl. Bazzoli et al. (1999), S. 1683 ff.; Burns/Thorpe (1997), S. 353.Google Scholar
  69. Durch die Möglichkeit, nach § 140 b SGB V mit einzelnen Kostenträgern Verträge über integrierte Versorgungsformen abzuschließen, könnte eine solche Vorgehensweise auch im deutschen Gesundheitswesen an Relevanz gewinnen. Allerdings zeigen die Erfahrungen aus den USA, dass die Strategie einer möglichst umfangreichen Marktabdeckung zu erheblichen internen Koordinationsproblemen führt. Vgl. Shortell et al. (2000), S. 36; Burns/Shortell/Andersen (1998), S. 36.Google Scholar
  70. 315.
    Vgl. Sarbrough-Thompson/Feldman (1998), S. 688 ff. Das Fundament der Studie bildet die Untersuchung des Kommunikationsverhaltens von n = 45 Mitarbeitern eines US-amerikanischen Forschungsinstituts über einen Zeitraum von vier Jahren durch die Beobachtung und schriftliche Befragung der Mitglieder des Samples.Google Scholar
  71. 316.
    Vgl. Sarbrough-Thompson/Feldman (1998), S. 696.Google Scholar
  72. 325.
    Vgl. hierzu das bereits erwähnte Beispiel der Realisation evidenzbasierter Leitlinien in medizinischen Versorgungsnetzen. Vgl. Altenstetter (2003), S. 42; Brown (2003), S. 55.Google Scholar
  73. 326.
    Vgl. Fang et al. (1996), S. 528 ff. Die Studie basiert auf der Fallstudienanalyse von zwölf US-amerikanischen Krankenhäusern.Google Scholar
  74. 327.
    Vgl. Dynan et al. (1998), S. 247 ff. Ihre Untersuchung rekurriert auf die schriftliche Befragung von n = 573 Kliniken in den USA, die im Rahmen integrierter Versorgungsnetze mit niedergelassenen Ärzten kooperieren.Google Scholar
  75. 328.
    Vgl. Mitchell/Zmud (1999), S. 430 f. Im Rahmen der Studie wurden n = 63 Kliniken schriftlich befragt.Google Scholar
  76. 329.
    Vgl. Burns et al. (1998), S. 73. Die Untersuchung beruht auf der schriftlichen Befragung von n = 1.495 US-amerikanischen Krankenhäusern.Google Scholar
  77. 330.
    Vgl. Tell (2000), S. 303 ff. Die Untersuchung fand in Schweden statt und umfasst insgesamt n = 17 Netze kleiner und mittlerer Unternehmen.Google Scholar
  78. 333.
    Vgl. Jassawalla/Sashittal (1999), S. 50 ff. Ihre Studie rekurriert auf eine Fallstudienanalyse von n = 10 Forschungs-und Entwicklungskooperationen im Bereich der Hochtechnologie. Da sich diese Studie auf verschiedene Branchen bezieht, bedarf es jedoch im Folgenden weiterer Ergebnisse mit engerem Fokus auf medizinische Versorgungsnetze.Google Scholar
  79. 334.
    Vgl. Jassawalla/Sashittal (1999),S. 52.Google Scholar
  80. 335.
    Vgl. Barnsley et al. (1998), S. 19 ff. Ihre Studie basiert auf der Analyse von n = 5 Fallstudien medizinischer Versorgungsnetze in den USA.Google Scholar
  81. 357.
    Vgl. zu dieser Argumentation auch die Erklärungsvorschläge von Hansen,der — allerdings ohne expliziten Rückgriff auf das Erwartungs-Valenz-Modell — zu ähnlichen Schlussfolgerungen gelangt. Vgl. Hansen (1997), S. 46.Google Scholar
  82. 358.
    Vgl. zu diesem Konstrukt weiterführend Maurer (2001), S. 125.Google Scholar
  83. 359.
    Vgl. Lee et al. (1997), S. 545 ff. Die Studie rekurriert auf die Untersuchung von n = 102 Studenten in den USA, wobei die Lösung mathematischer Probleme verschiedener Schwierigkeitsgrade im Mittelpunkt stand, die jeweils unterschiedlich vergütet wurden. Auch wenn die Untersuchung nicht explizit auf das Gesundheitswesen rekurriert, so vermag sie dennoch generelle Hinweise auf das menschliche Leistungsverhalten bereitzustellen.Google Scholar
  84. 389.
    Lee et al. (1997), S. 555.Google Scholar
  85. 361.
    Vgl. Brewer et al. (2000), S. 258 ff. Die Untersuchung basiert auf der schriftlichen Befragung von n = 69 Mitarbeitern öffentlicher Versorgungsunternehmen in den USA, wobei der Schwerpunkt auf dem Sektor Gesundheitswesen liegt.Google Scholar
  86. 362.
    Vgl. Brewer et al. (2000), S. 260.Google Scholar
  87. 363.
    Vgl. Hillman et al. (1998), S. 1700 f. Die Studie beruht auf der Untersuchung von n = 52 hausärztlichen Praxen in den USA über einen Zeitraum von 18 Monaten.Google Scholar
  88. 366.
    Vgl. Phillips/Gully (1997), S. 795 ff. Dabei wurden 405 US-amerikanische Studenten vor Abschluss ihres Examens befragt und bis zum Ende ihres Studiums begleitet.Google Scholar
  89. 369.
    Vgl. Huarng et al. (1999), S. 1013 ff. Die Untersuchung rekurriert auf eine schriftliche Befragung von n=370 taiwanesischen Unternehmen, die über das Qualitätszertifikat 150 9000 verfügen.Google Scholar
  90. 370.
    Vgl. Stashevsky/Elizur (2000), S. 57 ff. Die Untersuchung, bei der n = 208 Auskunftspersonen aus dem Bereich des Qualitätsmanagements befragt wurden, fand in Israel statt.Google Scholar
  91. 371.
    Vgl. Stashevsky/Elizur (2000), S. 60.Google Scholar
  92. 372.
    Vgl. Lillrank et al. (2001), S. 42 ff. Die Studie basiert auf der Untersuchung von sieben internationalen Konzernen aus dem Bereich des produzierenden Gewerbes, welche Qualitätszirkel zur kontinuierlichen Prozessoptimierung einsetzen.Google Scholar
  93. 405.
    Vgl. beispielsweise Chandler (1962) sowie Rumelt (1974). Ebenso bringt Ansoff (1979), S. 7Google Scholar
  94. 416.
    Vgl. für verschiedene Ansatzpunkte der Unterstützung durch externe Stakeholder beispielhaft Knieps (2003), S. 277 ff.; Lieschke (2003), S. 295 ff., sowie Bausch (2003), S. 215 ff.Google Scholar
  95. 417.
    Vgl. Campion et al. (1996), S. 442. Die Untersuchung basiert auf einer schriftlichen Befragung von n = 80 Projektteams mit insgesamt 371 beteiligten Personen in einen US-amerikanischen Dienstleistungsunternehmen. Zu einen identischen Befund gelangten zuvor bereits Liden et al. (1994).Google Scholar
  96. 422.
    Vgl. beispielweise Dawes (2000), S. 183, sowie mit Blick auf den Krankenhaussektor die bereits zitierte Studie von Fried et. at (1990), S. 82.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

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  • Markus Kronhardt

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