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Die New Economy als Analyse-und Gestaltungsobjekt

  • Ralf Moldenhauer
Part of the Schriften zum europäischen Management book series (SEM)

Zusammenfassung

Im folgenden Kapitel soll die New Economy als Analyse- und Gestaltungsobjekt der Arbeit untersucht, beschrieben und segmentiert werden. Wesentlich dafür ist, im ersten Schritt eine grundlegende einheitliche Begriffsbildung und Definition für die New Economy zu erarbeiten, da der Begriff in unterschiedlichen Bedeutungen und für alle vermeintlich neuen makro- und mikroökonomischen Erkenntnisse und Entwicklungen inflationär verwendet wird365 und gleichzeitig eine umfangreiche Anzahl von Ideen und Ansätzen in sich vereinigt.366 Darauf aufbauend soll die volkswirtschaftliche Bedeutung der New Economy anhand der Börsenentwicklung, dem Anteil an der Bruttowertschöpfung und den Beschäftigungseffekten in Deutschland sowie im internationalen Vergleich (nur Börsenbedeutung) dargestellt werden. Weiterhin werden die Unterschiede der New Economy ggü. der Old Economy beschrieben und systematisiert. Wesentliche zu untersuchende Merkmale sind GuV- sowie Bilanzstruktur, Management, Finanzierung und Geschäftsmodell. Im nächsten Schritt wird die New Economy in möglichst homogene Segmente unterteilt. Dabei gilt es auch zu unterscheiden, ob die Unternehmen und Branchen der New Economy neuartig und innovativ sind, d.h. eine neue Form der Wertschöpfung oder von Geschäftsmodellen abbilden, oder ob die Unternehmen aufgrund des technologischen Fortschritts nur eine veränderte Wertschöpfungsstruktur im Vergleich zur Old Economy aufzeigen. Im letzten Teil des Kapitels werden dann die spezifischen Krisenursachen der New Economy beleuchtet und dem in Kapitel 2.1. dargestellten Krisenverlaufsmodell zugeordnet.

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Notes

  1. 365.
    Vgl. z.B. o.V. (2001a), S. 770: “Sobald sich in der Wirtschaft etwas tat, dass einen gewissen Neuigkeitswert hatte, wurde das New Economy-Etikett aus der Schublade gekramt”; „..there is not yet a consensus what the new economy really means or how it should be defined or evaluated“ Stiroh (1999), S. 82; ähnlich Hüther (2000), S. 286ff; Danner (2000), S. 806ff.Google Scholar
  2. 366.
    Vgl. Stiroh (1999), S. 86f: “The new economy paradigma is not a single idea that is clearly articulated by a single author and a wide range of ideas fall under the new economy banner”.Google Scholar
  3. 367.
    Für Strategien und wissenschaftliche Untersuchungen hierzu vgl. z.B. Willcocks / Plant (2001), S. 50ff oder Venkatraman (2000), S. 15ff.Google Scholar
  4. 368.
    Nach Mildenberger / Mack (2001), S. 1, ist der Begriff auf Basis praktischer Erfahrungen definiert und theoretisch bislang nicht durchdrungen.Google Scholar
  5. 369.
    Vgl. Kalmbach (2000), S. 210; Stiroh (1999), S. 82: “these new economy proponents view globalisation and computerisation as powerful forces that are reshaping the modern economy in a way that is fundamentically different from earlier industrial periods”.Google Scholar
  6. 370.
    Vgl. hierzu z.B. Stierle (2000), S. 553f.Google Scholar
  7. 371.
    Eigene Darstellung.Google Scholar
  8. 372.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2000a), S. 1, und die dort genannten Primärquellen, die einen durchschnittlichen Anstieg des BIP von über 3%, die Schaffung von 20 Mio. Arbeitsplätzen sowie einem Rückgang der Kerninflationsrate auf ca. 2% im Zeitraum 1992–2000 dokumentieren.Google Scholar
  9. 373.
    Vgl. OECD (2000a), S.1ff.Google Scholar
  10. 374.
    Die Diskussion um die modifizierte Phillips-Kurve, die die natürliche Arbeitslosenquote bzw. dessen Weiterentwicklung zur inflationsstabilen Arbeitslosenquote (NAIRU) und lohnstabilen Arbeitslosenquote (NAWRU) beschreibt, soll hier nicht vertieft werden. Für eine Übersicht vgl. z.B. Heise (1997), S. 854 ff; Franz (1986), S. 437 ff oder Kugler / Hanusch (1994), S. 454 ff.Google Scholar
  11. 375.
    In Anlehnung an Stierle (2000), S. 550.Google Scholar
  12. 376.
    Vgl. Stierle (2000), S. 549.Google Scholar
  13. 377.
    Darunter wird die Wachstumsrate verstanden, die bei hoher Auslastung der Produktionskapazitäten ohne inflationäre Tendenzen realisiert werden kann.Google Scholar
  14. 378.
    Vgl. Stierle (2000), S. 549.Google Scholar
  15. 379.
    U.a. OECD (2000a), Deutsche Bank Research (2000a) und (2001a); Flaig (2001); Triplett (1999).Google Scholar
  16. 380.
    Vgl. für die Entwicklung der betrachteten Werte OECD (2000a).Google Scholar
  17. 381.
    Verschiedene Autoren (z.B. EZB (2000); OECD (2000a); Stierle (2000); Hüther (2000)) haben die Existenz der New Economy in Europa bzw. Deutschland geprüft. Die bisherigen makroökonomischen Werte zeigen allerdings keine entsprechende Entwicklung auf, so dass die Untersuchungen sich zunehmend auf die Voraussetzungen für eine New Economy fokussieren.Google Scholar
  18. 382.
    Vgl. Dresdner Bank (2000), S. 6.Google Scholar
  19. 383.
    Vgl. nachfolgend Deutsche Bank Research (2001a), S. 4. Die zeitliche Komponente erfolgt i.d.R. in Arbeitsstunden.Google Scholar
  20. 384.
    Insbesondere auch die Berücksichtigung von preisneutralen Qualitätsverbesserungen wie z.B. bei Computern. Vgl. hierzu Schreyer (2000); Deutsche Bank Research (2001), S. 5.Google Scholar
  21. 385.
    Auch in Deutschland experimentiert das Statistische Bundesamt mit „qualitätsbereinigten“ Daten, so dass ein Verwendung in einigen Jahren erwartet wird. Vgl. Hermann (2002), S. 9.Google Scholar
  22. 386.
    Vgl. für detaillierte Vergleiche Deutsche Bundesbank (2000).Google Scholar
  23. 387.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2001a), S. 3 und 7.Google Scholar
  24. 388.
    Die Deutsche Bank Research geht davon aus, dass dies einen Effekt von ca. 0,4%-Punkten p.a. im Zeitraum seit 1996 bedeutet. Vgl. Deutsche Bank Research (2001a), S. 6 f.Google Scholar
  25. 389.
    Vgl. OECD (2000b).Google Scholar
  26. 390.
    Für detaillierte Untersuchungen vgl. Jorgensen / Stiroh (2000).Google Scholar
  27. 391.
    Unter “Spill-over-Effekt” wird die Übertragung der Effekte in der IT-Industrie auf andere Branchen verstanden.Google Scholar
  28. 392.
    „You can see the computer age everywhere but in the productivity statistics“. Vgl. Solow (1987), S. 36.Google Scholar
  29. 393.
    Oliner / Sichel (2000); ähnlich argumentiert auch Jorgenson (2000).Google Scholar
  30. 394.
    Vgl. Gordon (1999).Google Scholar
  31. 395.
    Vgl. grundsätzlich zu Produktivitätssteigerungen, Messungen und der Aussagekraft Triplett (1999), S. 13ff.Google Scholar
  32. 396.
    In diesem Zusammenhang wird häufig auch der “Kondratieff-Zyklus” erwähnt, der alle 45–60 Jahre tiefgreifende Änderungen der Wirtschaftstrukturen durch eine neue Technologie beschreibt; vgl. hierzu Stierle (2001), S. 16.Google Scholar
  33. 397.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2000a), S. 7; Hüther (2000), S. 289. Die Gründe liegen darin, dass mit der Innovation zunächst erhebliche Lernkosten entstehen, bevor Produktivitätsfortschritte sichtbar werden.Google Scholar
  34. 398.
    Vgl. Stiroh (1999), S. 89: „IT investment is heavily concentrated in service sectors such as finance, trade, and business services, where economists have long argued that output, and thus productivity, is undermeasured”.Google Scholar
  35. 399.
    Vgl. Hüther (2000), S. 290.Google Scholar
  36. 400.
    Vgl. insbesondere die Analysen von Flaig (2001), S. 21, zum amerikanischen Produktionspotential.Google Scholar
  37. 401.
    In der Vergangenheit waren die Steigerungsraten in einzelnen Jahren höher war als der größte Einzelwert im aktuellen Zeitraum, vgl. Flaig (2001), S. 16.Google Scholar
  38. 402.
    Nach Ansicht von Stierle (2000), S. 550, liegen vergleichbare Zeiträume zwischen Mitte 1961 und Ende 1969 (Phase 1: 8 Jahre) und Anfang 1983 bis Ende 1990 (Phase 2: 7 Jahre).Google Scholar
  39. 403.
    Vgl. Stierle (2000), S. 550.Google Scholar
  40. 404.
    Vgl. CEA (2000), S. 26. In der untersuchten Literatur wird überwiegend der Begriff „Jobs“ verwendet. Trotz unterschiedlicher Bedeutung in der deutschen Sprache (Gelegenheitsarbeit oder vorübergehende einträgliche Beschäftigung, vgl. o.V. (1990), S. 373) ist im amerikanischen Verständnis darunter ein Arbeitsplatz zu verstehen.Google Scholar
  41. 405.
    Vgl. Stierle (2000), S. 51, der auf Lohnsteigerungen von max. 4,5% verweist.Google Scholar
  42. 406.
    Die OECD (2000b), S. 44ff, weist darauf hin, dass Lohnzusatzleistungen, wie etwa Bonizahlungen, Aktienoptionsprogramme, Beiträge zur Krankenversicherung u.a. nicht berücksichtigt wurden.Google Scholar
  43. 407.
    Auch als „Natürliche Arbeitslosenquote“ (dem Konzept der Phillips-Kurve folgend) bezeichnet, ab der der Lohndruck zunimmt; vgl. auch Fußnote 374.Google Scholar
  44. 408.
    Vgl. Insbesondere Phelps (2000); S. A18.Google Scholar
  45. 409.
    Vgl. nachfolgend Deutsche Bank Research (2000a), S. 8ff.Google Scholar
  46. 410.
    Vgl. z.B. Stiroh (1999), S. 86; Stierle (2000), S. 551.Google Scholar
  47. 411.
    Vgl. nachfolgend Deutsche Bank Research (2000a), S. 7f.Google Scholar
  48. 412.
    Vgl. auch Deutsche Bank Research (2001a), S. 10.Google Scholar
  49. 413.
    Vgl. z.B. EZB (2000), S. 48; Kalmbach (2000), S. 210 u.a.m.Google Scholar
  50. 414.
    Vgl. nachfolgend Deutsche Bank Research (2000a), S. 9 oder Stiroh (1999), S. 95ff und die dort genannte Literatur.Google Scholar
  51. 415.
    In Anlehnung an Stierle (2000), S. 552. Bewertung aus Deutsche Bank Research (2000a), (2001a) sowie OECD (2000b).Google Scholar
  52. 416.
    Vgl. zu Details der Wirtschaftspolitik Hüther (2000), S. 239f und die dort genannte Literatur.Google Scholar
  53. 417.
    In der OECD-Studie (2000a) werden wachstumsbeeinflussende Faktoren für Volkwirtschaften in Zusammenhang mit der amerikanischen Wirtschaftsentwicklung in den neunziger Jahren analysiert.Google Scholar
  54. 418.
    Vgl. nachfolgend OECD (2000a), S. 13ff, die diese Faktoren als grundlegend für das Eintreten einer New Economy ansehen.Google Scholar
  55. 419.
    Vgl. Shapiro / Varian (1999), S. 1f: „Technology changes. Economic laws do not“.Google Scholar
  56. 420.
    Vgl. o.V. (2002a), S. 21.Google Scholar
  57. 421.
    Vgl. Kalmbach (2000), S. 210ff.Google Scholar
  58. 422.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2000b), S. 4. Die englische Bezeichnung lautet: General Purpose Technology (GPT).Google Scholar
  59. 423.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2000b), S. 3.Google Scholar
  60. 424.
    Vgl. Harms (1995), S. 4f; Leister (2001), S. 496: “…ist das Produkt der Konvergenz offener Informationssysteme in einem weltweit verfügbaren Datenkommunikationsnetzwerk”.Google Scholar
  61. 425.
    Vgl. Wössner (1995), S. 10f, der die Konvergenz am Beispiel von Medienunternehmen, Unterhaltungs-und Computerindustrie sowie Telekommunikation aufzeigt.Google Scholar
  62. 426.
    Einige Autoren bezeichnen die durch das Internet entstandenen bzw. veränderten Eigenschaften des Wirtschaftlebens als „Internet-Ökonomie“, vgl. z.B. Picot (2002) oder Wirtz (2000), S. 35.Google Scholar
  63. 427.
    Vgl. hierzu die Erläuterungen zum Produktivitätsparadoxon und der Produktivitätseffekte der IT in Kapitel 3.1.1.1.1.Google Scholar
  64. 428.
    Z.B. Stierle (2000), S. 554; Shepard (1997), S. 38ff; Deutsche Bank Research (2000a), S. 7; Helpman / Trajtenberg (1998).Google Scholar
  65. 429.
    In Anlehnung an Stober (2000), S. 9.Google Scholar
  66. 430.
    Vgl. nachfolgend Deutsche Bank Research (2000b), S. 4.Google Scholar
  67. 431.
    Vgl. Bresnahan /Trajtenberg (1992), S. 4ff.Google Scholar
  68. 432.
    Vgl. Peters (2000), S. 962.Google Scholar
  69. 433.
    Dieser wurde 1987 von der International Standards Organisation (ISO) beschlossen, vgl. Peters (2000), S. 962.Google Scholar
  70. 434.
    Zu Details über Verbreitung und Bewertung vgl. z.B. Hawkins et al. (1999), S. 384; OECD (1999), S. 37.Google Scholar
  71. 435.
    Vgl. Peters (2000), S. 962f, auch zu grundlegenden Technologien des Internets.Google Scholar
  72. 436.
    Einen umfangreichen Überblick zur Entwicklung des Internets bietet auch ISOC unter http://info.isoc.org/internet/history.Google Scholar
  73. 437.
    Vgl. Loebbecke (2001), S. 93.Google Scholar
  74. 438.
    Vgl. Kelly (2003), S. 17.Google Scholar
  75. 439.
    Vgl. Picot / Neuburger (2000), S. 591.Google Scholar
  76. 440.
    Vgl. nachfolgend Deutsche Bank Research (2000b), S. 4 und die dort genannte Literatur sowie Detaillierungen und Beispiele.Google Scholar
  77. 441.
    Eine Differenzierung kann am Beispiel von Glühbirne und Laser vorgenommen werden: Die Glühbirne findet vielerorts Anwendung, aber dient nur einem Verwendungszweck (Licht zu spenden); der Laser hingegen hat eine Vielzahl von Verwendungszwecken (Schneidwerkzeug, Lesegerät etc.) und findet in zahlreichen Branchen Anwendung. In Anlehnung an Deutsche Bank Research (2001b), S. 4.Google Scholar
  78. 442.
    Vgl. auch OECD (2000a), S. 10; Deutsche Bank Research (2001b), S. 5f.Google Scholar
  79. 443.
    Vgl. Stierle (2000), S. 554; zur Zeitdauer von Innovationen bis zum Markterfolg anhand von Praxisbeispielen siehe O.V. (2002e), S. 28.Google Scholar
  80. 444.
    Vgl. Hüther (2000), S. 289.Google Scholar
  81. 445.
    Vgl. Brynjolfsson (1993), S. 76.Google Scholar
  82. 446.
    Vgl. hierzu z.B. Krugmann (o.A.), o.S.Google Scholar
  83. 447.
    Für detaillierte Informationen zur Bewertung des Internets i.S. einer Basistechnologie vgl. Deutsche Bank Research (2001b) und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  84. 448.
    Vgl. nachfolgend Helpman /Trajtenberg (1998), S. 119 bzw. Deutsche Bank Research (2001b), S. 7ff.Google Scholar
  85. 449.
    Vgl. Friedrich (2001b), S. 2: „Veränderungen der Mikrostrukturen, wie sie durch die neuen Möglichkeiten der luK-Technik geschaffen wurden, können dramatische Folgen auf der Makroebene haben, wenn sie in einer Volkswirtschaft hinreichend weit verbreitet sind“.Google Scholar
  86. 450.
    Eigene Darstellung.Google Scholar
  87. 451.
    Vgl. Kalmbach (2000), S. 213, der darauf hinweist, dass die Rolle des Internets weniger in der Aufdeckung neuer Gesetzmäßigkeiten liegt, diese aber durch das Internet rasant an Bedeutung gewonnen haben. Ähnlich Shapiro / Varian (1999), S. 1f.Google Scholar
  88. 462.
    Vgl. Shapiro/Varian (1999), S. 13.Google Scholar
  89. 453.
    Vgl. Cigan (2002), S. 19; ähnlich Kalmbach (2000), S. 214.Google Scholar
  90. 454.
    In Verbindung mit dem Internet werden diese Prinzipien auch als Internet-Ökonomie bezeichnet. Vgl. z.B. Picot / Neuburger (2000).Google Scholar
  91. 455.
    Unter Grenzkosten sind die Kosten zur Produktion einer zusätzlichen Einheit zu verstehen.Google Scholar
  92. 456.
    Eigene Darstellung.Google Scholar
  93. 457.
    Die Entwicklungs-und Produktionskosten werden auch als “First-Copy-Costs” bezeichnet, vgl. Mildenberger / Mack (2001), S. 10.Google Scholar
  94. 458.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2000c), S. 3.Google Scholar
  95. 459.
    Vgl. Cigan (2002), S. 19; Picot / Neuburger (2000), S. 594.Google Scholar
  96. 460.
    Darunter wird die Strategie eines möglichst frühen Markteintritts verstanden, um als erster Skaleneffekte zu erzielen.Google Scholar
  97. 461.
    Vgl. Mauboussin / Schay / Kawaja (2000), S. 11.Google Scholar
  98. 462.
    Unter “Download” ist der direkte Zugriff auf Informationen im Internet und deren Speicherung auf dezentralen Computern zu verstehen.Google Scholar
  99. 463.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2000c), S. 4.Google Scholar
  100. 464.
    Vgl. Picot / Neuburger (2002), S. 594; für einen Überblick zu Zielen und Struktur von Akquisitionen bei Internet-Unternehmen vgl. Marock / Näs / Strickroth (2000), S. 18ff.Google Scholar
  101. 465.
    In Anlehnung an Shapiro / Varian (1999) und Bieger / Rüegg-Stürm (2002b), S. 25.Google Scholar
  102. 466.
    Unter positiver Rückkopplung wird eine geschlossene Kette von Ursache und Wirkung verstanden, in der eine Veränderung so weitergegeben wird, dass sich eine noch stärkere gleichsinnige Veränderung ergibt, engl. „Positive Feedback“; vgl. Dichtl / Issing (1987), S. 1619.Google Scholar
  103. 467.
    Vgl. Cigan (2002), S. 20.Google Scholar
  104. 468.
    Vgl. Zerdick et al. (1999), S. 155ff.Google Scholar
  105. 469.
    Netzwerkeffekte werden identisch verwendet und sind synonym zu verstehen.Google Scholar
  106. 470.
    Vgl. z.B. Deutsche Bank Research (2000c), S. 4; Bieger / Rüegg-Stürm (2002b), S. 23 führen dagegen an, dass Netzeffekte von Skaleneffekten abzugrenzen sind, da sie nicht nur in einem Unternehmen anfallen (wie Skaleneffekte), sondern nur in Wechselwirkung mit anderen auftreten. Der Autor folgt dieser Betrachtungsweise, erachtet aber die Differenzierung für die Arbeit als unerheblich.Google Scholar
  107. 471.
    In diesem Zusammenhang wird auch von derivativem Nutzen gesprochen, da die Güter wie z.B. Fax, Telefon keinen originären Produktnutzen aufweisen, vgl. Mildenberger / Mack (2001), S. 8f.Google Scholar
  108. 472.
    Vgl. Hess (2000), S. 96.Google Scholar
  109. 473.
    Bob Metcalfe ist der Erfinder des “Ethernet”, das das erste interne Verbindungssystem für Computer darstellte.Google Scholar
  110. 474.
    „—the value of a network goes up as a square of the number of users“, vgl. Shapiro / Varian (1999), S. 184; die Formel lautet: n2-n, wobei n die Anzahl der Nutzer darstellt und das Ergebnis die Zahl der maximal möglichen Interaktionen ergibt.Google Scholar
  111. 475.
    Vgl. Shapiro / Varian (1999), S. 135; als Kreislaufprozess beschrieben: Wert des Netzes steigt — neue Nutzer kommen hinzu — Nutzerzahl des Netzes steigt — Wert des Netzes steigt — usw., vgl. hierzu Hess (2000), Abb. 1, S. 97.Google Scholar
  112. 476.
    Vgl. Zerdick et al. (1999), S. 155ff.Google Scholar
  113. 477.
    Beispielhaft sei hier die „Star Alliance“ genannt. Weitere Beispiele siehe Bieger / Rüegg-Stürm (2002b), S. 24f und die dort genannte Literatur.Google Scholar
  114. 478.
    So verfügten z.B. die deutschen Mobilfunknetze D1 und D2 aufgrund der höheren Mitgliederzahlen über Vorteile ggü. E-Plus und Viag Interkom, da die Telefongebühren innerhalb der jeweiligen Netze deutlich unterhalb der netzübergreifenden Gebühren lagen.Google Scholar
  115. 479.
    Vgl. Mauboussin / Schay / Kawaja (2000), S. 6.Google Scholar
  116. 480.
    Beispielsweise sei der Wettbewerb zwischen Apple und Microsoft genannt, den Microsoft aufgrund des umfangreicheren komplementären Softwareangebots (durch Dritte) gewann, obwohl Apple das leistungsfähigere Betriebssystem anbot.Google Scholar
  117. 481.
    Vgl. Hess (1999), S. 96f.Google Scholar
  118. 482.
    Vgl. Mauboussin / Schay / Kawaja (2000), S. 6.Google Scholar
  119. 483.
    ebay ist das größte internetbasierte Auktionshaus; weitere Informationen unter www.ebay.de.Google Scholar
  120. 484.
    Zur Wertgenerierung innerhalb von Netzwerken vgl. Mauboussin / Schay / Kawaja (2000).Google Scholar
  121. 485.
    Vgl. in diesem Zusammenhang für die Bedeutung von Marken im Internet z.B. Dayal / Landesberg / Zeisser (2000), S. 42ff.Google Scholar
  122. 486.
    Siehe hierzu grundlegend Rogers (1962).Google Scholar
  123. 487.
    Eigene Darstellung in Anlehnung an Rogers (1962).Google Scholar
  124. 488.
    In Anlehnung an Mauboussin / Schay / Kawaja (2000), S. 16ff.Google Scholar
  125. 489.
    Vgl. Jutz (2001), S. 16.Google Scholar
  126. 490.
    Vgl. Mauboussin / Schay / Kawaja (2000), S. 17.Google Scholar
  127. 491.
    Diese Wendepunkte werden in der Literatur als „tippy“ (kippend) bezeichnet.Google Scholar
  128. 492.
    Vgl. Cigan (2002), S. 20f.Google Scholar
  129. 493.
    Vgl. Shapiro / Varian (1998), S. 27: ”…the information economy is driven by the economics of networks, which tend to create monopolies…”. Zu den strategischen Rollen von Marktteilnehmern sowie deren Chancen und Risiken in Abhängigkeit vom Markteintritt vgl. Hagel III (1996), S. 71ff.Google Scholar
  130. 494.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2000c), S. 4; Campbell / Hurle (2001) stellen in einer Untersuchung fest, dass Unternehmen mit dieser Strategie bis 2001 mehr Shareholder Value als ihre branchenspezifischen Konkurrenten generiert haben.Google Scholar
  131. 495.
    Eigene Darstellung in Anlehnung an Shapiro / Varian (1999), S. 232.Google Scholar
  132. 496.
    Vgl. Shapiro / Varian (1999), S. 232 „…the strong grow stronger..,..the weak grow weaker…“.Google Scholar
  133. 497.
    Vgl. Zerdick et al. (1999), S. 158ff; überblicksartig Hess (2001), S. 97.Google Scholar
  134. 498.
    Dies führt dazu, dass bestimmte Unternehmen ihre Produkte (z.B. Internet-Browser) „verschenken“, um “Quasi-Standards” zu erzeugen.Google Scholar
  135. 499.
    Vgl. Cigan (2002), S. 22.Google Scholar
  136. 500.
    Vgl. Mauboussin / Schay / Kawaja (2000), S. 4.Google Scholar
  137. 501.
    Zur ausführlichen Diskussion der “Lock-in”-Problematik für Anbieter und Konsumenten vgl. Shapiro / Varian (1999), S. 139ff.Google Scholar
  138. 502.
    Vgl. Jutz (2001), S.26ff.Google Scholar
  139. 503.
    Die Kaufpreise von Internet-und Telekommunikationsunternehmen wurden häufig in Preis pro Kunde dargestellt, was ein Äquivalent für die Akquisitionskosten darstellt.Google Scholar
  140. 504.
    Vgl. Wirtz / Mathieu (2001), S. 828.Google Scholar
  141. 505.
    Unberücksichtigt bleibt dabei die Frage der Kundenbindung und das Risiko des Kundenverlustes. Für den Einfluss von Kundentreue auf den Wert einer Kundenbeziehung vgl. Reichheld (1996).Google Scholar
  142. 506.
    Vgl. Mauboussin und Hiler (1999b), S. 6.Google Scholar
  143. 507.
    Für Beispiele, bei denen Akquisitionskosten über dem Barwert der Kundenbeziehung lagen vgl. Hoffmann / Novak (2000), S. 179; Zur Berechnung der Barwerte vgl. z.B. Behr (2000), S. 1119.Google Scholar
  144. 508.
    Vgl. Jutz (2001), S. 26.Google Scholar
  145. 509.
    Die Zusammenstellung orientiert sich an Mauboussin / Hiler (1999b), S. 7ff.Google Scholar
  146. 510.
    Vgl. Hess (2001), S. 97.Google Scholar
  147. 511.
    Vgl. Picot / Neuburger (2000), S. 594; ähnlich Hess (2001), S. 97.Google Scholar
  148. 512.
    Beispielhaft seien hier der Netecape-Internetbrowser, kostenlose Internetzugangssoftware sowie die verbilligte Abgabe von Mobiltelefonen bei Vertragsabschluss genannt.Google Scholar
  149. 513.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2000c), S. 8.Google Scholar
  150. 514.
    Vgl. z.B. Pechtl (2001), S. 120f.Google Scholar
  151. 515.
    Vgl. Marn (2000), S. 129: „It is difficult to find a product category in which the cheapest on-line retailer has the highest sales“. Aktuelle Analysen zeigen, dass entgegen der früheren Annahmen das Preisniveau nur für einzelne Produktgruppen gesunken ist. Darüber hinaus sind teilweise weiterhin erhebliche Preisspannen zwischen den Anbietern vergleichbarer Produkte fetszustellen. Dies wird insbesondere mit den geringen Erfahrungen der Nutzer im Umgang mit Suchmaschinen u.a. sowie Vertrauenswürdigkeit der Verkäufer erklärt, vgl. Deutsche Bank Research (2003a), S. 5ff.Google Scholar
  152. 516.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2000c), S. 8.Google Scholar
  153. 517.
    Vgl. z.B. Durth (2000), S. 637.Google Scholar
  154. 518.
    Vgl. grundlegend Coase (1937).Google Scholar
  155. 519.
    Vgl. Williamson (1967), S. 123.Google Scholar
  156. 520.
    Vgl. Williamson (1987), S. 43ff.Google Scholar
  157. 521.
    Vgl. Picot (2000), S. 44.Google Scholar
  158. 522.
    Vgl. hierzu Durth (2000), S. 637, der den Verkauf eines Fahrzeugs als Beispiel heranzieht oder Kalmbach (2000), S. 213, über den Kauf einer Fahrkarte; ähnlich Nevens (1999), S. 146.Google Scholar
  159. 523.
    Transaktionskosten werden auch als ökonomisches Äquivalent der Reibung in der Physik bezeichnet, vgl. Williamson (1987), S. 19.Google Scholar
  160. 524.
    Zu Einflussfaktoren auf die Höhe der Transaktionskosten vgl. z.B. Durth (2000), S. 637f.Google Scholar
  161. 525.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2000c), S. 4.Google Scholar
  162. 526.
    Vgl. Picot (2002), S. 2.Google Scholar
  163. 527.
    Vgl. Bain & Company (2002), S. 2, die die genannten Angaben auf ein durchschnittliches Unternehmen beziehen.Google Scholar
  164. 528.
    Eigene Darstellung in Anlehung an Bain & Company (2002), S. 2.Google Scholar
  165. 529.
    Vgl. Cigan (2002), S. 15.Google Scholar
  166. 530.
    Vgl. Picot / Neuburger (2000), S. 592.Google Scholar
  167. 531.
    Das Moore’sche Gesetz (Law of Microcosm) besagt, dass alle 18 Monate mit einer Verdopplung der Leistungsfähigkeit von Chips bei einer Halbierung der Kosten zu rechnen ist, vgl. Mauboussin / Schay / Kawaja (2000), S. 5.Google Scholar
  168. 532.
    Vgl. Picot / Neuburger (2000), S. 592.Google Scholar
  169. 533.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2000c), S. 7.Google Scholar
  170. 534.
    Vgl. Bieger / Rüegg-Stürm (2002b), S. 21f.Google Scholar
  171. 535.
    Für eine umfangreiche Diskussion der Move-to-the-Market-Hypothese (Koordination über Märkte) und der Move-to-the-Middle-Hypothese (Koordination über Unternehmen) vgl. Jonas (2002), S. 33.Google Scholar
  172. 536.
    Der Autor versteht hierunter die einfachen Gründungsvoraussetzungen i.S. von Kapitalzugang und Akzeptanz zu Zeiten der New Economy.Google Scholar
  173. 537.
    Vgl. Cigan (2002), S. 15.Google Scholar
  174. 538.
    Vgl. z.B. Durth (2000), S. 639; Picot / Neuburger (2000), S. 593; teilweise wird dies auch als Atomisierung des Geschäfts bezeichnet, vgl. Jutz (2001), S. 4.Google Scholar
  175. 539.
    Dabei werden traditionelle Standortfaktoren aber nicht bedeutungslos, vgl. Deutsche Bank Research (2002b), S. 8ff.Google Scholar
  176. 540.
    Unter vertikaler Ebene sind vor-und nachgelagerte Wertschöpfungsstufen zu verstehen und die horizontale Ebene beschreibt die Wertschöpfungsangebote auf gleicher Ebene.Google Scholar
  177. 541.
    Vgl. Picot / Neuburger (2000), S. 593; ähnlich Bieger / Rüegg-Stürm (2002b), S. 20f, die beispielhaft die Veränderungen der Wertschöpfung und Leistungsbreite der Versicherungsbranche aufzeigen.Google Scholar
  178. 542.
    Vgl. Picot/ Reichwald (1994), S. 549.Google Scholar
  179. 543.
    Vgl. Bieger / Rüegg-Stürm (2002b), S. 20, die den Internetversand von Medien (z.B. Download von Musiktiteln oder Büchern) anführen.Google Scholar
  180. 544.
    Vgl. Cigan (2002), S. 17f.Google Scholar
  181. 545.
    Vgl. grundlegend Evans / Wurster (2000a), S. 69ff; ebenso Meffert (1999), S. 3f.Google Scholar
  182. 546.
    Vgl. De Prince / Ford (1999), S. 44, Abbildung 1, in Anlehnung an die Unternehmen Dell bzw. Amazon.Google Scholar
  183. 547.
    Für weitere Informationen zum Vertriebssystem von Amazon siehe http://www.amazon.de/.Google Scholar
  184. 548.
    Für weitere Informationen zum Vertriebssystem von Dell siehe http://www.dell.de/.Google Scholar
  185. 549.
    Vgl. Cigan (2002), S. 17.Google Scholar
  186. 550.
    Für ein Beispiel aus der Musikbranche vgl. Saalfeld (2002), S. 59.Google Scholar
  187. 551.
    Vgl. Hagel / Singer (1999), S. 13ff.Google Scholar
  188. 552.
    Vgl. Cigan (2002), S. 17f.Google Scholar
  189. 553.
    Vgl. nachfolgend Picot / Neuburger (2000), S. 593.Google Scholar
  190. 554.
    Für ein Modell zur Zuteilung von Rollen an die Unternehmen vgl. Werbach (2000), S. 87ff.Google Scholar
  191. 555.
    In Anlehnung an Cooperation und Competition, vgl. Picot / Neuburger (2000), S. 594; für eine Beschreibung und Bewertung der Coopetition vgl. Darth (1999), S. 22.Google Scholar
  192. 556.
    Vgl. o.V. (2000a), S. 72: „…the internet explicitly shifts power from producers to consumers…“; ähnlich Hagel / Armstrong (1997), S. 142f.Google Scholar
  193. 557.
    Vgl. Picot/ Neuburger (2000), S. 594f.Google Scholar
  194. 558.
    Vgl. Wirtz / Mathieu (2001 ), S. 827.Google Scholar
  195. 559.
    Vgl. Cigan(2002), S. 16.Google Scholar
  196. 560.
    Vgl. z.B. http://www.powershopping.de/ oder http://www.ietsbuyit.com/.Google Scholar
  197. 561.
    Vgl. Picot / Neuburger (2000), S. 565; Cigan (2002), S. 16.Google Scholar
  198. 562.
    Vgl. grundlegend Kaplan / Sawhney (2000), S. 97ff.Google Scholar
  199. 563.
    Vgl. Wirtz / Mathieu (2001), S. 825ff, auch für ein Schaubild zu einem Marktplatz-Struktur.Google Scholar
  200. 564.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2003a), S. 4ff.Google Scholar
  201. 565.
    Zur Wirkungsweise von Kundenbindungsmaßnahmen bei Internetportalen vgl. Wirtz / Lihotzky (2001), S. 285ff.Google Scholar
  202. 566.
    Einen Überblick über die Möglichkeiten der Individualisierung auf der Basis von E-Geschäftsmodellen geben Reiß/Koser (2001), S. 135ff. Die Personalisierung der Kundenbeziehung ist ein empfohlenes Instrument zur Vertrauensbildung, Deutsche Bank Research (2003a), S. 9f.Google Scholar
  203. 567.
    Vgl. Picot/ Neuburger (2000), S. 595.Google Scholar
  204. 568.
    Unter „Clickstream“ wird der elektronische Pfad des Besuchers auf der Webpage bezeichnet, der sich durch Anklicken von Menüpunkten ergibt.Google Scholar
  205. 569.
    Für Segmentierungsmöglichkeiten von On-line-Kunden vgl. z.B. Forsyth et al. (2001), S. 1ff und Hütt et al. (2001), S. 12ff.Google Scholar
  206. 570.
    Für die Bewertung von sog. „Communities“ als Geschäftsgrundlage vgl. Niemeier (1998).Google Scholar
  207. 571.
    So weist Amazon.com beim Kauf eines Buches z.B. auf andere Bücher hin, die Käufer dieses Buches ebenfalls bestellt haben.Google Scholar
  208. 572.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2000c), S. 7f.Google Scholar
  209. 573.
    Eigene Darstellung.Google Scholar
  210. 574.
    Für eine Betrachtung der Effekte auf unterschiedliche Branchen vgl. Deutsche Bank Research (2000d), S. 6ff.Google Scholar
  211. 575.
    So wurde insbesondere Ende der 90er Jahre ein deutlicher Anstieg des Online-Handels / des eCommerce prognostiziert, der sich bislang nicht erfüllte; vgl. z.B. Simon (2003).Google Scholar
  212. 576.
    Positive Entwicklungen werden den skandinavischen Ländern und der Schweiz zugerechnet, während für Süd-und Mitteleuropa keine signifikanten Effekte erwartet werden, vgl. Deutsche Bank Research (2001 b), S. 22.Google Scholar
  213. 577.
    Für eine Betrachtung der Procluktivitätseffekte nach Wertschöpfungsstufen vgl. z.B. Deutsche Bank Research (2000c).Google Scholar
  214. 578.
    Vgl. Kalmbach (2000), S. 216, der die Veränderung in der Praxis allerdings noch anzweifelt.Google Scholar
  215. 579.
    Die Geschwindigkeit der Anpassung ist branchenspezifisch. Gleichzeitig ist die Messbarkeit nur bedingt gegeben, da bspw. die Entwicklung des eCommerce als Messgröße die Informationsbeschaffung über das Internet vor einem Online-oder Offline-Kauf nicht berücksichtigt.Google Scholar
  216. 580.
    Vgl. Axhausen /Thiele (2002), S. 210f.Google Scholar
  217. 581.
    Die Handelssegmente Neuer Markt und Smax wurden im Zuge der Neuordnung der Börse eingestellt. Die neuen Segmente (Prime und General Standard) gelten verbindlich seit dem 24. März 2003, vgl. Deutsche Börse (2002), S. 1.Google Scholar
  218. 582.
    Vgl. Deutsche Börse (2001c), Abschnitt 1, S. 2.Google Scholar
  219. 583.
    vgl. Küting (2000a), S. 597.Google Scholar
  220. 584.
    Für einen Überblick der Neuen Märkte in Europa vgl. o.V. (2002g), S. 21 bzw. Dresdner Kleinwort Wasserstein (2001), S. 15ff.Google Scholar
  221. 585.
    Der “Designated Sponsor” berät den Emittenten vor, während und nach dessen Börsengang. Außerdem sorgt er durch seine Verpflichtung, auf Anfrage An-und Verkaufkurse zu stellen, für zusätzliche Liquidität in einem Wert und dafür, dass die Spanne zwischen Kauf-und Verkaufkursen bei dieser Aktie einen bestimmten Wert nicht überschreitet. Researchberichte und Informationen über das von ihm betreute Unternehmen schließen die Informationslücke zwischen Anleger und Emittent. Vgl. Hielscher et al. (2002), S. 71.Google Scholar
  222. 586.
    Vgl. www.deutscheboerse.com/nm/.Google Scholar
  223. 587.
    Für einen Überblick der “Designated Sponsors” siehe Deutsche Börse (2001c), Kapitel 3.2.Google Scholar
  224. 588.
    Vgl. Rollmann (2001), S. B9; o.V. (2002j), S. 25.Google Scholar
  225. 589.
    Vgl. o.V. (2002j), S. 25.Google Scholar
  226. 590.
    Um einen Wert von 1–2% des Umsatzes nicht zu überschreiten, ist ein Umsatzniveau von 100 bis 50 Mio. Euro erforderlich.Google Scholar
  227. 591.
    Hierunter wird der starke Anstieg der Aktienkurse von 4. Quartal 1998 bis zum 1. Quartal 2000 verstanden; vgl. auch Abb. 28.Google Scholar
  228. 592.
    Die erste Insolvenz am Neuen Markt war das Unternehmen Gigabell AG, das dann in der Folge zum 23.2.2001 vom Handelssegment ausgeschlossen wurde; vgl. hierzu und zu einer chronologischen Aufzählung der Abgänge vom Neuen Markt mit Gründen Deutsche Börse (2003a), S. 1 ff.Google Scholar
  229. 593.
    Eigene Darstellung in Anlehnung an o.V. (2002f), S. 28.Google Scholar
  230. 594.
    Vgl. o.V. (2002f), S. 28.Google Scholar
  231. 595.
    Zu den wichtigsten Eigenschaften des Neuen Marktes zählt Transparenz, vgl. Seifert (2001), S. 31; zu einem Überblick und Bewertung der Regulatorien des Neuen Marktes vgl. Shearman Sterling (2001), S. 54ff; zur Einhaltung der Ausweispflichten vgl. Deutsches Aktien Institut (2002) bzw. Küting (2000a), S. 600.Google Scholar
  232. 596.
    “Schon neun Monate nach Start des Neuen Marktes im März 1997 war wegen der hohen Kursschwankungen vom Zockermarkt die Rede”. Vgl. o.V. (2002g), S. 21; für einen Überblick über die Skandale und Informationen zu den Unternehmen siehe o.V. (2002l), O.S.; für einen Beispielbericht (Phenomedia AG) vgl. Frenkel (2002), S. 24f.Google Scholar
  233. 597.
    Nach der Verabschiedung der Börsenordnung durch den Börsenrat am 19. November 2002 wurde die Neusegmentierung von der hessischen Börsenaufsicht genehmigt; vgl. Deutsche Börse (2002), S. 1.Google Scholar
  234. 598.
    Vgl. o.V. (2001c), S. 25.Google Scholar
  235. 599.
    Vgl. o.V. (2002b), S. 23.Google Scholar
  236. 600.
    Vgl. o.V. (2002m), S. 1.Google Scholar
  237. 601.
    Für einen Vergleich der Segmente im internationalen Vergleich vgl. Dresdner Kleinwort Wasserstein (2001), S. 19.Google Scholar
  238. 602.
    Hierunter ist das Risiko von „Flops“ bei der Vermarktung von Musik-oder Filmtiteln zu verstehen.Google Scholar
  239. 603.
    Vgl. www.deutscheboerse.com/nm/bzw. http://www.handelsblatt.com/.Google Scholar
  240. 604.
    Vgl. o.V. (2002b), S. 23.Google Scholar
  241. 605.
    Vgl. www.deutscheboerse.com/nm/.Google Scholar
  242. 606.
    Vgl. o.V. (2003c), S. 21: vielen Unternehmen spülte der Börsengang mehr Geld in die Tasche, als sie überhaupt ausgeben konnten“.Google Scholar
  243. 607.
    Vgl. o.V. (2002i), S. 59.Google Scholar
  244. 608.
    Vgl. o.V. (2002h), S. 29.Google Scholar
  245. 609.
    Vgl. Dresdner Kleinwort Wasserstein (2001), S. 16ff.Google Scholar
  246. 610.
    Die Insolvenzquote beträgt ca. 6% (21 Unternehmen), vgl. Deutsche Börse (2003a).Google Scholar
  247. 611.
    Dies setzt voraus, dass der Aktienkauf ausschließlich auf rationalen Entscheidungen basiert. Selbst eine ausschließlich auf kurzfristige Rendite ausgelegte Kaufentscheidung unterstellt das Interesse weiterer Investoren, da nur dadurch eine Kurssteigerung zu erwarten ist.Google Scholar
  248. 612.
    Vgl. Kuhn / Stenz (2000), S. 65, die einen Überblick über prüfungsrelevante Aspekte geben.Google Scholar
  249. 613.
    Vgl. z.B. Mark (2001), S. B7.Google Scholar
  250. 614.
    Hierzu zählen Verkaufsprospekt nach internationalen Standards, Rechnungslegung nach IAS oder US-GAAP, Streubesitz von mind. 20%, Lock-up-Periode von mind. 6 Monaten für die Altaktionäre, Verpflichtung von zwei Designated Sponsors sowie Anerkennung des Übernahmekodex der Börsensachverständigenkommission, vgl. Deutsche Börse (2001a), S. 5.Google Scholar
  251. 615.
    Vgl. zur Bedeutung der Equity-Story Simon et al. (2000).Google Scholar
  252. 616.
    Studien zeigen, dass diese angestrebten Effekte in einer rückblickenden Betrachtung auch mehrheitlich erreicht werden konnten: bei 93% der Unternehmen trat eine Steigerung des Bekanntheitsgrades und bei 83% eine verbesserte Möglichkeit der Personalakquisition ein; vgl. Deutsches Aktieninstitut (1999), S. 13.Google Scholar
  253. 617.
    vgl. Achleitner et al. (2001), S. 35.Google Scholar
  254. 618.
    Der sog. „Krieg“ um Talente” fand zwischen den New Economy-Unternehmen untereinander und zwischen New und Old Economy statt, vgl. PwC (2001a), S. 27; für Strategien der Old Economy zur Mitarberterbindung vgl. Hamel (1999).Google Scholar
  255. 619.
    Für einen Überblick der Formen und der inhaltlichen Ausgestaltung von Aktienoptionsprogrammen in der New Economy vgl. z.B. Mauboussin / Hiler (1998); für eine kritische Bewertung, vgl. Martin (2003), S.12f.Google Scholar
  256. 620.
    Vgl. Mendonca / Smullin (2000), S. 159: „Extraordinary stock incentives have emerged as the solution to this labor shortage“.Google Scholar
  257. 621.
    Für Einflussfaktoren auf die langfristige Aktienperformance von IPOs vgl. Neuhaus / Schremper (2003), S. 455ff.Google Scholar
  258. 622.
    Unter dem Begriff „financial community“ wird die Gesamtheit des Kapitalmarktes i.S. der verbundenen Institutionen und Akteure (z.B. Analysten, Anleger, Banken etc.) verstanden, vgl. Hielscher et al. (2002), S. 170.Google Scholar
  259. 623.
    Befragt wurden sämtliche inländischen Neuemissionen am Neuen Markt im Zeitraum vom 1.5.1999 bis zum 31.7.2000 (n=151) mit einer Rücklaufquote von 45%, vgl. Achleitner et al. (2001).Google Scholar
  260. 624.
    Zur Bedeutung weiterer Kriterien für die Börsenreife vgl. Achleitner et al. (2001), S. 35.Google Scholar
  261. 625.
    Vgl. Achleitner et al. (2001), S. 36ff.Google Scholar
  262. 626.
    Vgl. Simon et al. (2000), S. 31; ebenfalls Leuten / Syszkowitz (2002), S. 75ff.Google Scholar
  263. 627.
    Für eine fiktive Fallstudie zur Entscheidung zwischen schnellem Börsengang vs. solidem Geschäftsaufbau vgl. Champion (2001), S. 35ff.Google Scholar
  264. 628.
    Vgl. Achleitner et al. (2001), S. 37.Google Scholar
  265. 629.
    Vgl. Rauchfuss (1999), S. B19.Google Scholar
  266. 630.
    Für die Beteiligung von Wagniskapitalgebern beim IPO wurde eine positive Korrelation identifiziert, vgl. Mayer (2001), S. 1042ff.Google Scholar
  267. 631.
    Bei 175 Internet-Unternehmen, die in den ersten neuen Monaten 1999 an der amerikanischen Börse platziert wurden, lag der Aktienkurs am Ende des ersten Handelstages durchschnittlich 77% über dem Emissionspreis; vgl. Mendonca / Smullin (2000), S. 158. Die Unternehmen des Neuen Marktes, die zwischen dem 10.3.1997 und dem 31.7.2000 an der Börse platziert wurden, erreichten einen durchschnittlichen Anstieg des Börsenkurses (zwischen Emissionspreis und Stand am Ende des ersten Handelstages) von 69,8%; vgl. eigene Berechnungen, Anlage 3; Diese anfänglichen Übertreibungen bei der Preisbildung wurden am Sekundärmarkt teilweise wieder reduziert, vgl. Neuhaus / Schremper (2003), S. 464.Google Scholar
  268. 632.
    „Structuring an IPO to produce large first-day returns and the appearance of a market momentum is a good start. …since surging stock prices create an aura of success around a company, however lacking in profits.“ Vgl. Mendonca / Smullin (2000), S. 159.Google Scholar
  269. 633.
    Bei etwa 70% der Unternehmen am Neuen Markt sind Aktienoptionsprogramme aufgelegt worden; vgl. Böndel (2001), S. B9.Google Scholar
  270. 634.
    Dieses liegt ca. 40% über dem Gewinn der Investoren zum Zeitpunkt des IPOs; vgl. Mendonca / Smullin (2000), S. 160.Google Scholar
  271. 635.
    Vgl. ähnlich Kalmbach (2000), S. 217; für einen Überblick zur Beeinflussung der Preisspanne sowie zum „Herdeneffekt“ der Anleger vgl. z.B. Hanusch / Albach (2003), S. 122f.Google Scholar
  272. 636.
    Vgl. Leister (2001), S. 497.Google Scholar
  273. 637.
    Z.B. die Vorstandsvorsitzenden Thomas Haffa (EM.TV AG), Gerhard Schmid (Mobilcom AG) oder Paulus Neef (Pixelpark AG).Google Scholar
  274. 638.
    Vgl. Simon et al. (2000), S. 31.Google Scholar
  275. 639.
    Hierunter ist z.B. die Zuordnungsproblematik von IT-Mitarbeitern zu verstehen, die nicht in den Unternehmen der New Economy beschäftigt sind. Der Branchenverband schätzt, dass auf einen Mitarbeiter in der Primärbranche zwei in den Anwenderbranchen kommen.Google Scholar
  276. 640.
    Außerdem sind ca. 16% der am Neuen Markt gelisteten Unternehmen mit 25% der Beschäftigten ausländischer Herkunft, so dass keine nationale Betrachtung möglich ist.Google Scholar
  277. 641.
    Eine weitergefasste Definition des RWI umfasst über die Definition von BITKOM hinaus Dienstleistungen im luK-Sektor (z.B. Datenverarbeitung etc.) sowie die Medienbranche. Für 2000 werden unter dieser Definition insgesamt 2.069 Tausend Beschäftigte ausgewiesen; vgl. RWI (2000), Übersicht 2.1.1, S. 4 und S. 57.Google Scholar
  278. 642.
    Der Branchenverband fasst darunter die Beschäftigten der Branchen Informationstechnik (Computer Hardware, Bürotechnik, Datenkommunikationshardware, Software, IT-Services) und Telekommunikation (Endgeräte, Netzinfrastruktur, Telekommunikationsdienste) zusammen; vgl. BITKOM (2002), o.S.Google Scholar
  279. 643.
    Vgl. BITKOM (2002), o.S. und zu einer regionalen Darstellung siehe o.V. (2001c), S. 20; Für einen Überblick über amerikanische Vergleichszahlen ungeachtet definitorischer Unterschiede vgl. University of Texas (2000), S. 2.Google Scholar
  280. 644.
    Vgl. BITKOM (2003), S. 19.Google Scholar
  281. 645.
    Eigene Berechnungen auf Basis der Angaben von BITKOM und dem Statistischen Bundesamt bzw. der Bundesanstalt für Arbeit zur Beschäftigung.Google Scholar
  282. 646.
    Vgl. dazu z.B. Oulios (2002), S. 1ff oder RWI (2000), S. 58ff.Google Scholar
  283. 647.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2000d), S. 22f.Google Scholar
  284. 648.
    Vgl. RWI (2000), S. 57ff.Google Scholar
  285. 649.
    Vgl. Oulios (2002), S.1.Google Scholar
  286. 650.
    Vgl. Berthold / Fricke (2002), S. 550.Google Scholar
  287. 651.
    Vgl. Christensen (2001), S. 20f; ähnlich PwC (2001a), S. 27.Google Scholar
  288. 652.
    Vgl. Berthold / Fricke (2002), S. 550.Google Scholar
  289. 653.
    Vgl. Berger (2002).Google Scholar
  290. 654.
    Eigene Darstellung in Anlehnung an Berger (2002), S. 13.Google Scholar
  291. 655.
    Vgl. Berger (2002), S. 21.Google Scholar
  292. 656.
    Vgl. Hans-Böckler-Stiftung (2001), S. 1.Google Scholar
  293. 657.
    Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di gründete für die Mitarbeiter von Unternehmen der Informations-und Kommunikationstechnologie eigene Fachgruppen; vgl. http://www.verdi.de/.Google Scholar
  294. 658.
    Vgl. Berger (2002), S. 29ff.Google Scholar
  295. 659.
    Vgl. Berger (2002), S.18ff.Google Scholar
  296. 660.
    Vergleichbare Ergebnisse wurden in einer Studie des Deutschen Aktien Institutes ermittelt, bei der 83% der befragten Unternehmen im Jahr des Börsengangs ihre Beschäftigtenzahl erhöhten; vgl. Deutsches Aktieninstitut (1999), S. 14f.Google Scholar
  297. 661.
    Vgl. o.V. (2002k), S. 14.Google Scholar
  298. 662.
    Vgl. zur Entwicklung der Logistik auf Basis von eCommerce HypoVereinsbank (2001), S. 11ff.Google Scholar
  299. 663.
    Vgl. Sternberg (1999), S. B13.Google Scholar
  300. 664.
    Zu Berechnungsarten und Informationen vgl. z.B. Sachverständigen rat (1983), S. 272 bzw. Stobbe (1984).Google Scholar
  301. 665.
    Auch dieser unterliegt keiner einheitlichen Definition, sondern wird in unterschiedlichen Facetten und Ausprägungen beschrieben; vgl. hierzu und zu einem Überblick RWI (2000), S. 3ff und Deutscher Bundestag (1998), S. 37f.Google Scholar
  302. 666.
    Unter der “Bruttowertschöpfung”, die auch als Nettoproduktionswert bezeichnet wird, ist der Beitrag einer Unternehmung, des Staates oder eines Wirtschaftsbereiches zum Bruttoinlandsprodukt, der nach Abzug der Vorleistungen und Bereinigungen in der Entstehungsrechnung verbleibt, zu verstehen; vgl. Dichtl / Issing (1987), S. 314.Google Scholar
  303. 667.
    Eigene Berechungen in jeweiligen Preisen auf Basis der Angaben des RWI (2000), S. 46, Tabelle 3.2.3.Google Scholar
  304. 668.
    Z.B. die Fertigung und Handel von Hardware etc.; vgl. RWI (2000), S. 4, Übersicht 2.1.1.Google Scholar
  305. 669.
    Wert aller Sachgüter und Dienstleistungen, die in einem bestimmten Zeitraum innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft erzeugt, aber nicht in derselben Periode im inländischen Produktionsprozess verbraucht werden; vgl. Dichtl / Issing (1987), S. 312.Google Scholar
  306. 670.
    Vgl. BMWi (2002a); die größten drei Branchen sind der Straßenfahrzeugbau, die Elektrotechnik und der Maschinenbau gemessen am Anteil am BIP.Google Scholar
  307. 671.
    Vgl. Bain & Company (2000a) bzw. (2001) oder Seidensticker (2001), S. 4.Google Scholar
  308. 672.
    Diese werden z.B. auch als „land-grab“-Strategien bezeichnet, vgl. Earle / Keen (2000), S. 144.Google Scholar
  309. 673.
    So wurde der Netscape Internet-Browser anfangs kostenlos vergeben, um einen “QuasiStandard” zu erreichen. In ähnlicher Weise wurde der Internet-Explorer als Konkurrenzprodukt von Microsoft ebenfalls kostenlos abgegeben; vgl. Picot / Neuburger (2000), S. 594.Google Scholar
  310. 674.
    Haupterlösquelle von Medienunternehmen im Internet ist mit 95% die Werbung. Die Zielerlösstruktur liegt bei ca. 66% durch Werbung und 34% durch Verkauf von Inhalten, vgl. o.V. (2003b), S. 19.Google Scholar
  311. 675.
    Vgl. Hagel / Singer (1999), S. 141.Google Scholar
  312. 676.
    Vgl. z.B. Bieger / Rüegg-Stürm / v. Rohr (2002), S. 36; für Beispiele Bieger / Liebrich (2002), S. 185ff.Google Scholar
  313. 677.
    Vgl. insbesondere Wirtz / Becker (2002a), S. 85ff sowie Wirtz / Kleineicken (2000), S. 628ff; für Erlösmodelle bei B2B-Marktplätzen vgl. z.B. Kerrigan et al. (2001).Google Scholar
  314. 678.
    In Anlehnung an Krüger / Bach (2001), S. 46.Google Scholar
  315. 679.
    Vgl. Knyphausen-Aufseß / Meinhardt (2002), S.77.Google Scholar
  316. 680.
    Bei Internet-Nutzern dominiert z.B. die nutzungsabhängige Abrechnung (Pay-per-use) mit 51,5%, vgl. o.V. (2003b), S. 19.Google Scholar
  317. 681.
    Vgl. Wirtz / Kleineicken (2000), S. 629f.Google Scholar
  318. 682.
    Für einen Überblick von Erlösmodellen im B2B-Geschäft vgl. Goldman Sachs (1999), S. 19ff.Google Scholar
  319. 683.
    Vgl. Knyphausen-Aufseß / Meinhardt (2002), S. 76: “…[die Unternehmen] nur selten eine Ertragsquelle besitzen. Vielmehr bildet ein Geflecht verschiedener Umsatzquellen die gesamte Ertragsmechanik von Unternehmen”; für ein Beispiel vgl. Bickhoff (2002), S. 164, Abb. 6.Google Scholar
  320. 684.
    Vgl. Küting (2000a), S. 601.Google Scholar
  321. 685.
    Vgl. o.V. (2000d), S. 27 in Anlehnung an Boston Consulting Group; ähnlich Barsh / Grosso / Crawford (2000), S. 102.Google Scholar
  322. 686.
    Beispielhaft für einen Online-und einen traditionellen Händler.Google Scholar
  323. 687.
    Vgl. o.V. (2000d), S. 27.Google Scholar
  324. 688.
    Vgl. Kranz (2002), S. 3: „…wurden erhebliche Mittel der Unternehmen in Werbung und Marketing investiert. Die Namen — selbst von umsatzmäßig kleinen Unternehmen — genießen trotz ihres jungen Alters einen ähnlichen Bekanntheitsgrad wie Konzernunternehmen alter Generation.“Google Scholar
  325. 689.
    Vgl. PwC (2000b), S. 19f sowie PwC (2000b), S. 16; dabei wurden 150 europäische Internet-Unternehmen auf Basis der jeweiligen Quartalsberichte zum 2. Quartal 2000 bzw. 2001 analysiert, teilweise werden auch Aussagen nach Segmenten gemacht. Eine vergleichbare Aussage ergibt sich bei einer eigenen Untersuchung von 6 Unternehmen in 1999, vgl. Anlage 3.Google Scholar
  326. 690.
    Zu Bedingungen für die Aktivierung immaterieller Werte vgl. z.B. Behr / Leibfried (2001), S. 1128; Zur Grundsatzproblematik der Bewertung immateriellen Vermögens vgl. Hommel (1998).Google Scholar
  327. 691.
    Im Umsatzkostenverfahren werden den Umsatzerlösen nur die Herstellkosten der abgesetzten Leistungen / Produkte gegenübergestellt, so dass Kosten für Produktionsvolumina oberhalb des Absatzvolumens in der GuV nicht sichtbar sind; vgl. Dichtl / Issing (1987), S. 1869.Google Scholar
  328. 692.
    Hierunter ist das erreichbare Marktvolumen eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Marktgröße und der Wettbewerbsbedingungen i.S. des Marktanteils zu verstehen.Google Scholar
  329. 693.
    Die Wurzeln des Venture Capital liegen in den USA, wo bereits in den zwanziger Jahren die Finanzierung junger Unternehmen durch wohlhabende Privatpersonen erfolgte. Einen institutionellen Charakter erhielt die Branche durch staatliche Förderungen (zinsgünstige zweckgebundene Darlehen) in den vierziger und fünfziger Jahren. Aufgrund der amerikanischen Herkunft Hegen die gesamten Fachtermini in englischer Sprache vor.Google Scholar
  330. 694.
    Vgl. Moore (2000), S. 12.Google Scholar
  331. 695.
    Vgl. Roselieb (2002), S. 10: “…verlangt von den Kapitalgebern eine besonders hohe Risikobereitschaft. Nur wenige traditionelle Kreditinstitute sind bereit dieses Risiko zu tragen.”Google Scholar
  332. 696.
    Vgl. Zider (1999), S. 39.Google Scholar
  333. 697.
    Vgl. Flach (2000), S. 21.Google Scholar
  334. 698.
    “Venture Capital” wird sowohl als Wagnis-, Risiko-aber auch als Chancenkapital übersetzt (vgl. z.B. Deutsche Börse (2001c), Kapitell.1, S. 3) und verwendet. Eine einheitliche Definition liegt nicht vor, so dass der Standpunkt des Betrachters über die Definition des Begriffes entscheidet. Als neutrale Definition erscheint dem Autor der Begriff “Wagniskapital” am besten geeignet.Google Scholar
  335. 699.
    Vgl. nachfolgend Sträßer (2002), S. 60ff.Google Scholar
  336. 700.
    Der Schwerpunkt lag auf den strategie-erfüllenden Finanzierungen; vgl. Kollmann (2003b), S. 270f.Google Scholar
  337. 701.
    Bei negativer Abweichungen von den Planwerten (insbesondere Liquidität) erfolgten auch unterperiodisch Finanzierungsrunden.Google Scholar
  338. 702.
    Vgl. Zider (1999), S. 39.Google Scholar
  339. 703.
    Vgl. Roselieb (2001a), S. 3.Google Scholar
  340. 704.
    Vgl. nachfolgend Sträßer (2002), S. 62f.Google Scholar
  341. 705.
    Die durchschnittliche Zeitdauer zwischen Gründung und Börsengang der Unternehmen des Neuen Marktes lag bei 8,5 Jahren; vgl. eigene Berechnungen.Google Scholar
  342. 706.
    Zur Besonderheiten bei der Liquidation von Start-ups vgl. Hilverkus / Rosenberg (2003), S. 127ff.Google Scholar
  343. 707.
    Vgl. Sträßer (2002), S. 62; Deloitte & Touche (2002), S. 12f; Deutsche Bank Research (2002c), S. 4f.Google Scholar
  344. 708.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2002c), S. 6.Google Scholar
  345. 709.
    Vgl. Zider (1999), S. 40.Google Scholar
  346. 710.
    Der Nachfrageüberhang am Neuen Markt zeigte sich in der häufig mehrfachen Überzeichnung der ausgegebenen Aktien beim Börsengang.Google Scholar
  347. 711.
    Venture Capital-Gesellschaften investieren in wettbewerbsintensive Branchen, die sehr rasch wachsen und in einem Zeitraum von ca. 5 Jahren an die Wachstumsgrenzen stossen; vgl. Zider (1999), S. 40f.Google Scholar
  348. 712.
    Nach Franck / Opitz (2001), S. 454, haben 1–2% der Gründungen eine Finanzierungszusage erhalten. In einem weniger „überhitzten“ Markt liegt die Quote vermutlich etwas höher. Außerdem ist aufgrund von Mehrfachbewerbungen mit einer Quote von 3–5% zu rechnen; vgl. Wupperfeld (1996), S. 81ff.Google Scholar
  349. 713.
    So lagen z.B. die Wachstumsaussichten für eCommerce bis 2005 bei 100% p.a.; vgl. Deutsche Bank Research (2000d), S. 25f. Für eine weniger euphorische Betrachtung vgl. Simon (2003).Google Scholar
  350. 714.
    “Solange Risikokapitalgeber in der Lage sind, aus den Unternehmen und der Branche wieder auszusteigen — noch ehe der Erfolgsgipfel überschritten ist — solange können sie außerordentliche Erträge bei relativ geringem Risiko ernten”; vgl. Zider (1999), S. 41.Google Scholar
  351. 715.
    Darunter werden Perioden verstanden, in denen die Investoren überdurchschnittlich optimistisch für die Zukunft gestimmt sind und vergleichsweise hohe Bewertungen der emittierenden Gesell-schaft akzeptieren, vgl. Ritter (1991), S. 21; dieses Phänomen konnte für den Neuen Markt allerdings empirisch nicht nachgewiesen werden, vgl. Neuhaus / Schremper (2003), S. 459.Google Scholar
  352. 716.
    Vgl. Kollmann (2003a), S. 59: “Oft waren sie [die Finanzierer] schon fast dankbar für jedes neue Gründerteam mit einer halbwegs plausiblen Idee”.Google Scholar
  353. 717.
    Vgl. Bormann (2003), S. 24: „In den Boomjahren 1998 bis 2000 haben wir auf den Exit geschaut. Da stand ja nicht die Technologie im Vordergrund. Oder die Suche nach dem besten Management. Was unsere Branche getrieben hat war die Frage: Welches Unternehmen kann man möglichst schnell wieder am Kapitalmarkt loswerden? Als Orientierung galt der Neue Markt“.Google Scholar
  354. 718.
    Vgl. Axhausen /Thiele (2002), S. 214f.Google Scholar
  355. 719.
    Vgl. Nesheim (2000), S. 96; Sträßer (2002), S. 58; Witt (2000), S. 53.Google Scholar
  356. 720.
    Zu einer Bewertung des Investment-Portfolios siehe Zider (1999), S. 45f.Google Scholar
  357. 721.
    Vgl. Zider (1999), S. 40 auch für das Idealprofil eines Entrepreneurs; Kollmann (2002a), o.S.: “Invest in people, not in ideas”.Google Scholar
  358. 722.
    Ähnliche Anforderungen stellen auch Kreditinstitute bei der Prüfung der Kreditvergabe; vgl. z.B. Deutsche Bank (1993), S. 27ff und 49ff.Google Scholar
  359. 723.
    Vgl. Sträßer (2002), S. 64: “Vormaliges Scheitern wird nicht als negativer Makel, sondern als positiver Lernprozess betrachtet”; ähnlich Kaplan / Strömberg (2000), S. 18f.Google Scholar
  360. 724.
    Zur Bedeutung von Venture Capital für die Entwicklung der Hightech-Gründungen in Deutschland vgl. Deutsche Bank Research (2003b), S. 5f.Google Scholar
  361. 725.
    Vgl. BVK (2003), o.S.Google Scholar
  362. 726.
    Vgl. Seidensticker (2001), S. 2.Google Scholar
  363. 727.
    Vgl. für einen Überblick Lorenz / Seeliger (2000), S. 658ff.Google Scholar
  364. 728.
    Diese Kombination wird auch als sog. “Smart money” bezeichnet, vgl. Pierer (2000), S. 69.Google Scholar
  365. 729.
    Vgl. o.V. (1999), S. 16f.Google Scholar
  366. 730.
    Synonyme für Inkubatoren sind “Business Accelerators” (engl. Beschleuniger), “Econets”, “Campuses” und “Internet Keiretsus”; vgl. Hansen et al. (2001), S. 37.Google Scholar
  367. 731.
    Für einen detaillierten Überblick über die Aktionsfelder sowie das Profil von Business Angels vgl. Oetker (2003), S. 85ff.Google Scholar
  368. 732.
    Das Wort “Inkubator” stammt aus der Medizin und bedeutet Brutkasten; auch von dem Lateinischen incubare (sich niederlegen, bebrüten); vgl. www.neweconomv-duden.de.Google Scholar
  369. 733.
    Vgl. für einen Überblick über den quantitativen Anteil der angebotenen Dienstleistungen Hansen etal. (2001), S. 39.Google Scholar
  370. 734.
    Vgl. o.V. (2000c), S. 12.Google Scholar
  371. 735.
    Nach dem gesunkenen Erlösen beim Börsengang ist die Bezahlung der Inkubatoren durch Anteilsübergabe nicht mehr kostendeckend, so dass neue Finanzierungsmodelle erforderlich sind, vgl. Kollmann (2001).Google Scholar
  372. 736.
    Vgl. Hansen et al. (2001), S. 39ff; ähnlich o.V. (2000c), S. 13.Google Scholar
  373. 737.
    Bspw. werden nicht betriebsnotwendige Gegenstände des Anlagevermögens (i.w. Grundstücke oder Gebäude) veräußert, um damit Sanierungsmaßnahmen zu finanzieren. Dabei werden häufig stille Reserven realisiert, wenn die Verkehrswerte der Vermögensgegenstände die bilanziellen Wertansätze übersteigen, so dass neben Liquiditäts-auch Eigenkapitaleffekte erzielt werden.Google Scholar
  374. 738.
    Vgl. Küting (2000a), S. 601.Google Scholar
  375. 739.
    Vgl. Küting (2000c), S. 32.Google Scholar
  376. 740.
    Vgl. Behr / Leibfried (2001), S. 1127: “Die Berichtserstattung ist gefordert, diese Trends zeitnah abzubilden”; ähnlich Achleitner/Wicheis (1999), S. 477f.Google Scholar
  377. 741.
    Für einen Überblick über die Rechnungslegung am Neuen Markt vgl. Küting (2000a) bzw. Achleitner/Wicheis (1999).Google Scholar
  378. 742.
    Vgl. Behr / Leibfried (2001), S. 1127 und S. 1128 zu den Bedingungen für die Aktivierung immaterieller Werte. Der Arbeitskreis „Immaterielle Werte im Rechnungswesen“ der Schnalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft unterscheidet in: Innovation, Human, Customer, Supplier, Investor, Process und Location Capital, vgl. Behr / Leibfried (2001), S. 1129.Google Scholar
  379. 743.
    Vgl. Küting (2000c), S. 32.Google Scholar
  380. 744.
    Vgl. Achleitner/Wicheis (1999), insbesondere S. 480f.Google Scholar
  381. 745.
    Vgl. Wirtz / Olderog / Schwarz (2003), die den Einfluss des F&E-Aufwands auf den Aktienkurs nachweisen.Google Scholar
  382. 746.
    Nach der traditionellen objektiven Unternehmensbewertung die Differenz zwischen Substanz-und Ertragswert, vgl. Hielscher et al. (2002), S. 209f.Google Scholar
  383. 747.
    Vgl. Küting (2000c), S. 32.Google Scholar
  384. 748.
    Es wurden jeweils 10 bedeutende Unternehmen der Old Economy (i.w. DAX-Untemehmen: Allianz, Bayer, E.ON, Siemens etc.) sowie der New Economy (i.w. “bekannte” Unternehmen wie Brokat, Consors, EM.TV etc.) ausgewählt; vgl. Anlage 2 auch für Werte aus 1999.Google Scholar
  385. 749.
    Hierunter ist der Unterschied zwischen dem HGB („Vorsichtsprinzip”) und dem IAS („true and fair view”) zu verstehen; vgl. hierzu und zu Erläuterungen Achleitner / Wicheis (1999), insbesondere S. 477 und 479.Google Scholar
  386. 750.
    Der Zeitpunkt wurde auf das Jahr 2000 gelegt, da in diesem Jahr der Scheitelpunkt der New Economy-Euphorie i.S. der Kursentwicklung lag. In den davor liegenden Jahren haben die Marktprognosen die Bilanzen vermutlich positiv und in den nachfolgenden vermutlich negativ beeinflusst.Google Scholar
  387. 751.
    Vgl. Küting (2000c), S. 32.Google Scholar
  388. 752.
    Die Liquidität 2. Grades gibt die Höhe des Anteils der Forderungen und der liquiden Mittel am kurzfristigen Fremdkapital an, vgl. Dichtl / Issing (1987), S. 1180.Google Scholar
  389. 753.
    Vgl. Küting (2000a) und (2000b), der auf den Bilanzen des Jahres 1999 aufsetzt.Google Scholar
  390. 754.
    Eigene Berechnungen, vgl. Anlage 2 bzw. Küting (2000a) und (2000b).Google Scholar
  391. 755.
    Für grundlegende Ansatzpunkte und Probleme bei der Bewertung von Start-ups vgl. z.B. Koller (2000); Koller et al. (2001); Olbrich (2000); Ashwin et al. (2000); Stelter et al. (2000) bzw. Rudolf et al. (2002), für die Anwendbarkeit des Realoptionssatzes vgl. Tappe (2002).Google Scholar
  392. 756.
    Vgl. o.V. (2001b), S. 27.Google Scholar
  393. 757.
    Vgl. Küting (2000c), S. 32.Google Scholar
  394. 758.
    Der Fremdkapitalanteil resultierte häufig nur aus einem Kontokorrentkredit, der mit dem Konto für Geschäftsabwicklung verbunden war; vgl. Brömmekamp / Oechsle (2002), S. 231; Für eine Ü-bersicht zu Finanzierungsquellen von europäischen Internet-Unternehmen nach Größenklassen vgl. PwC (2001a), S. 21f.Google Scholar
  395. 759.
    Vgl. Brömmekamp / Oechsle (2002), S. 233.Google Scholar
  396. 760.
    Vgl. Küting (2000a), S. 599; zu grundsätzlichen Problemen der Wirtschaftsprüfung in der Neuen Ökonomie, vgl. Küting (2002), S. 27.Google Scholar
  397. 761.
    Vgl. Küting (2000a), S. 602.Google Scholar
  398. 762.
    Vgl. Seidensticker (2001), S. 4; Bain & Company (2000b), S. 2, nennt einen Wert von 80% mit abgeschlossenem Hochschulstudium, davon 41% Wirtschaftswissenschaften (incl. MBA); PwC (2001a), S. 19f, führt dagegen an, dass 25% der befragten Manager über einen Studienabschluss und zusätzliche 22% über weitere Qualifikationen auf einer Master-oder Diplomebene verfügen.Google Scholar
  399. 763.
    Vgl. Bain & Company (2000b), S. 2: 86% mit Berufserfahrung sowie 51% mit 3–8 Jahren bzw. 18% mit mehr als 9 Jahren.Google Scholar
  400. 764.
    Vgl. Ross / Lenz-Hawliczek (2002), S. 90; einer Umfrage der Beratungsgesellschaft Bain & Company zufolge haben ca. 30% zuvor in einer Beratungsgesellschaft und ca. 25% in der Informationstechnologie-Branche gearbeitet sowie ca. 15% kommen direkt von der Hochschule, vgl. Seidensticker (2001), S. 4.Google Scholar
  401. 765.
    Vgl. PwC (2001a), S. 19f; ähnlich Seidensticker (2001), S. 4.Google Scholar
  402. 766.
    Zu Chancen und Risiken sowie zur Bedeutung von Gründerteams in einem umfassenden Überblick vgl. Gemünden / Lechler (2003).Google Scholar
  403. 767.
    Vgl. z.B. Leuten / Syszkowitz (2002), S. 73.Google Scholar
  404. 768.
    Vgl. Küting (2000c), S. 32.Google Scholar
  405. 769.
    Vgl. zu grundsätzlichen Anforderungen an erfolgreiche Gründer Franck / Opitz (2001), S. 460f.Google Scholar
  406. 770.
    Vgl. z.B. Hamel (1999), S. 71ff; Sahlman (1999), S. 101ff, oder Hartenstein (2001), S. 77ff.Google Scholar
  407. 771.
    Vgl. stellvertretend Neubauer (2003), S. 5f sowie die dort genannte Literatur. Zur Bedeutung von Gründungsnetzwerken bzw.-offensiven vgl. Kayser (2003), S. 47ff.Google Scholar
  408. 772.
    Vgl. Sahlman (1999), S. 101.Google Scholar
  409. 773.
    In Anlehnung an Berger (2002), S. 79ff.Google Scholar
  410. 774.
    Vgl. Berger (2000b), S. 84.Google Scholar
  411. 775.
    Der Wert gilt bundesweit für das Jahr 2000. Bis 2015 wird mit einem Anstieg auf 18% gerechnet; vgl. Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung (2003), o.S.Google Scholar
  412. 776.
    Vgl. Christensen (2001), S. 20f.Google Scholar
  413. 777.
    Vgl. Franck / Opitz (2001 ), S. 461.Google Scholar
  414. 778.
    Vgl. Stober (2000), S. 33f.Google Scholar
  415. 779.
    Für Strategien zur Bindung von „Mitarbeiter-Millionären“ vgl. Wetlaufer (2001), S. 101 ff.Google Scholar
  416. 780.
    Einen Überblick über bestehende Definitionen für Geschäftsmodelle geben Bieger / Rüegg-Sturm / v. Rohr (2002) oder Stähler (2001), S. 40f; eine Abgrenzung von verwandten Begriffen (z.B. Geschäftsidee,-konzept etc.) geben Rentmeister / Klein (2003), S. 19ff.Google Scholar
  417. 781.
    Vgl. Rentmeister / Klein (2003), S. 18; die wissenschaftliche Diskussion konzentriert sich auf internetbasierte bzw. eCommerce-oder E-Business-Geschäftsmodelle (vgl. z.B. Wirtz / Kleineicken (2000), Wirtz / Becker (2002 a und b), Kersten (2001), Wise / Morrison (2000) bzw. Porter (2001)), allerdings gelten die Analysen und Erkenntnisse in gleicher Weise für weitere Branchen wie z.B. Biotechnologie (vgl. Meinhardt / Schweizer (2002)).Google Scholar
  418. 782.
    Vgl. Wirtz (2000), S. 82.Google Scholar
  419. 783.
    Vgl. Rentmeister/Klein (2003), S. 19.Google Scholar
  420. 784.
    Vgl. Rentmeister / Klein (2001), S. 356.Google Scholar
  421. 785.
    So wurde in den Medien im Zusammenhang mit Start up-Unternehmen, die eine auf das Internet beschränkte Geschäftsidee verfolgten, häufig von einem “tragfähigen” oder “nicht tragfähigen” Geschäftsmodell gesprochen.Google Scholar
  422. 786.
    Vgl. z.B. Porter (2001), S. 72f; Stähler (2001), S. 48f.Google Scholar
  423. 787.
    Für eine Beschreibung der Unterschiede vgl. Magretta (2002), S. 91f.Google Scholar
  424. 788.
    Zu Fehlannahmen bei Geschäftsmodellen für das Internet vgl. Rangan / Adner (2001), S. 44ff.Google Scholar
  425. 789.
    Vgl. Rentmeister / Klein (2003), S. 23f.Google Scholar
  426. 790.
    So wird im Beteiligungsportfolio der Wagniskapital-Geber nur mit 1–2 erfolgreichen Beteiligungen gerechnet; vgl. Kapitel 3.1.3.3.Google Scholar
  427. 791.
    Vgl. z.B. Wirtz (2000), S. 105ff, Picot / Neuburger (2001).Google Scholar
  428. 792.
    Vgl. Timmers (1998), S. 4 bzw. Timmers (1999), S. 32.Google Scholar
  429. 793.
    Englische Bezeichnung für Geschäftsmodell.Google Scholar
  430. 794.
    Vgl. Bieger / Rüegg-Sturm / v. Rohr (2002), S. 37ff. Untersucht werden die Geschäftsmodelldefinitionen von Timmers (1999), Treacy / Wiersema (1995), Nehls / Baumgartner (2000), Wölfle (2000), Tomczak / Schlögel / Birkhofer (1999), Knyphausen-Aufseß / Meinhardt (2002), Rüegg-Stürm (2000) sowie Amit / Zott (2001).Google Scholar
  431. 795.
    Eigene Darstellung in Anlehnung an Knyphausen-Aufseß / Meinhardt (2002), S. 66, Abb. 2.Google Scholar
  432. 796.
    Die Begriffe Wertkette und Wertschöpfungskette werden synonym verwendet.Google Scholar
  433. 797.
    Vgl. Knyphausen-Aufseß / Meinhardt (2002), S. 70.Google Scholar
  434. 798.
    Vgl. grundlegend Evans / Wurster (2000a), S. 45ff.Google Scholar
  435. 799.
    Vgl. Knyphausen-Aufseß / Meinhardt (2002), S. 74.Google Scholar
  436. 800.
    Vgl. bspw. für das Internet Wirtz / Kleineicken (2000), S. 629.Google Scholar
  437. 801.
    Hierunter ist Frage zu verstehen, ob das Unternehmen durch die “verbilligte” Abgabe von Produkten Standards setzen will, um später Quasi-Monopol-Renditen zu erwirtschaften, oder die Preise auf Basis betriebswirtschaftlicher Kalkulationen definiert.Google Scholar
  438. 802.
    Vgl. Wirtz / Kleineicken (2000), S. 629.Google Scholar
  439. 803.
    Zur Bewertung und Überprüfung von Nutzen vgl. Nieschlag / Dichtl / Höschgen (1991), S. 3ff.Google Scholar
  440. 804.
    Vgl. Hartenstein (2001), S. 80.Google Scholar
  441. 805.
    Vgl. Knyphausen-Aufseß / Meinhardt (2002), S. 79.Google Scholar
  442. 806.
    Vgl. Rentmeister / Klein (2001), S. 356.Google Scholar
  443. 807.
    Vgl. Wirtz (2000), S. 83.Google Scholar
  444. 808.
    Vgl. z.B. Rappa (2000); Riggins (1998); Bambury (1998).Google Scholar
  445. 809.
    So unterscheiden z.B. Timmers (1998), S. 4, und Bambury (1998) Geschäftsmodelle nach der Innovativität sowie Wirtz für internetbasierte anhand des Leistungsangebots (Content, Commerce, Context, Connection); vgl. Wirtz (2000), S. 87ff. Zur Erfolgsrelevanz und den Entwicklungsperspektiven vgl. Wirtz / Becker (2002 a und b).Google Scholar
  446. 810.
    Unter „Me-Too“ wird eine Imitation von Konkurrenz-Produkten oder-Modellen verstanden. Das imitierende Unternehmen versucht dabei mit möglichst geringem Aufwand und vor allem wenig Risko am Erfolg des Konkurrenten teilzuhaben, vgl. Dichtl / Issing (1987), S. 1286.Google Scholar
  447. 811.
    Unter dem relevanten Markt wird der Teilmarkt verstanden, der für das Unternehmen zugänglich ist. So ist z.B. nicht der eCommerce-Markt für die Unternehmen entscheidend, da dies keine klare Zuordnung ermöglicht, sondern das erreichbare Marktvolumen, wie bspw. der Internet-Handelsumsatz für Textilien im Bereich der Kinderbekleidung.Google Scholar
  448. 812.
    Ähnlich Gleißner / Bartl (2002), S. 186.Google Scholar
  449. 813.
    Teilweise werden diese Geschäfte auch als “künstlich” bezeichnet, vgl. z.B. Porter (2001), S. 66.Google Scholar
  450. 814.
    Vgl. nachfolgend Burmann (2001), S. 170ff.Google Scholar
  451. 815.
    Vgl. Gleißner/Bartl (2002), S. 187.Google Scholar
  452. 816.
    Vgl. grundlegend D’Aveni (1995).Google Scholar
  453. 817.
    Vgl. Jenner (2000), S. 38.Google Scholar
  454. 818.
    Vgl. ebenda, S. 38f.Google Scholar
  455. 819.
    Vgl. Porter (2001), S. 66: „Ihre bloße Überzahl [der New Economy-Unternehmen (der Autor)] in vielen Branchen ist kein Beleg für ein Nutzen stiftendes Geschäftsumfeld, sondern nur für niedrige Zutrittsbarrieren. Und die sind stets ein Alarmsignal.“Google Scholar
  456. 820.
    Vgl. Roselieb (2002), S. 9f.Google Scholar
  457. 821.
    Nach Fallgatter (2001), S. 1217ff weisen die Entscheidungsprozesse einen hohen Zentralisierungsgrad auf. Die persönliche Weisung stellt damit das dominierende Koordinationsinstrument dar, vgl. Weber et al. (2001), S. 19.Google Scholar
  458. 822.
    Ähnlich Behr / Leibfried (2001), S. 1127; Roselieb (2002), S. 12.Google Scholar
  459. 823.
    Vgl. grundlegend D’Aveni (1995).Google Scholar
  460. 824.
    Die Gründe für die überwiegende Fremdfinanzierung werden in dem starken Wirtschaftswachstum nach dem Zweiten Weltkrieg und dem fehlenden Kapitalmarkt in Deutschland gesehen.Google Scholar
  461. 825.
    Für die Bedeutung von Beziehungsmanagement in der New Economy vgl. z.B. Bieger / Rüegg-Stürm (2002), S.15ff; Hartenstein (2001); S. 80f.Google Scholar
  462. 826.
    Vgl. hierzu Hartenstein (2001); S. 79ff, der zwischen “Proof of Technical and Business concept“ unterscheidet.Google Scholar
  463. 827.
    Vgl. Rentmeister / Klein (2003), S. 22ff.Google Scholar
  464. 828.
    Die für die Arbeit relevante Strukturierung bezieht sich auf den Neuen Markt.Google Scholar
  465. 829.
    Für den Umfang technologischer Einflüsse vgl. Kapitel 3.1.1.2.1.2 (Kriterien für Basistechnologien).Google Scholar
  466. 830.
    Vgl. Stober (2001), S. 10f.Google Scholar
  467. 831.
    Diese in der Arbeit als „Brancheninnovation“ bezeichnete Strukturveränderung wird in der Literatur häufig auch als „Disruptive Strategic Innovation“ bezeichnet, vgl. z.B. Charitou / Markides (2003), S. 55ff; für einen Überblick und Verteidigungsalternativen, vgl. D’Aveni (2003), S. 20ff; für die Förderung dieser Entwicklung in Unternehmen, vgl. Christensen / Johnson / Rigby (2002), S. 22ff.Google Scholar
  468. 832.
    Ähnlich auch im Börsensegment „Neuer Markt“, in dem das Segment Internet alle Unternehmen rund um das Internet unabhängig vom Tätigkeitsschwerpunkt erfasst, während alle anderen Segmente klar einzelnen Branchen zugeordnet werden können.Google Scholar
  469. 833.
    Vgl. University of Texas (2000), S. 9ff bzw. S. 38ff.Google Scholar
  470. 834.
    Für Informationen zum Geschäftmodell von Internet-Communities vgl. Niemeier (1998), S. 220ff.Google Scholar
  471. 835.
    Hierunter sind Unternehmen zu verstehen, die aus traditionellen Sektoren stammen und sich durch neue Produkte oder durch innovative Prozessgestaltung auszeichnen; vgl. ähnlich Küting (2000a), S. 597.Google Scholar
  472. 836.
    Ein Beispiel für eine derartige Transformation könnte die Firma Gold-Zack darstellen, die vormals in der Textilindustrie tätig war und sich zu Beginn der Börseneuphorie zu einer Emissionsbank für New Economy-Unternehmen wandelte; für Informationen zur Unternehmenshistorie vgl. http://www.aold-zack.de/.Google Scholar
  473. 837.
    Allerdings sind einige Unternehmen der Old Economy aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur luK-Branche am Neuen Markt notiert.Google Scholar
  474. 838.
    in Anlehnung an Stober (2001), S. 11ff.Google Scholar
  475. 839.
    Vgl. o.V. (2000b), S. 27.Google Scholar
  476. 840.
    Eigene Darstellung in Anlehnung an Stober (2001), S. 13, und Texas of University (2000), S. 38.Google Scholar
  477. 841.
    Vgl. Stober (2001), S. 13f.Google Scholar
  478. 842.
    Vgl. Fabritius (2001), S. 74 oder Loebbecke (2001), S. 95.Google Scholar
  479. 843.
    Vgl. ergänzend zu den rechtlichen Rahmenbedingungen von „eCommerce“ und „eBusiness“ Deutsche Bank Research (2001c) und (2002).Google Scholar
  480. 844.
    Vgl. Deutsche Bank Research (2000d), S. 6. Für einen Überblick über die Definitionen siehe Loebbecke (2001), S. 95f.Google Scholar
  481. 845.
    Vgl. Merz (1999), S. 20ff.Google Scholar
  482. 846.
    Vgl. z.B. Evans / Wurster (1999), S. 84ff.Google Scholar
  483. 847.
    Vgl. Peters (2000), S. 961 f; ähnlich Hermanns / Sauter (1999), S. 23.Google Scholar
  484. 848.
    Vgl. Wirtz (2000), S. 35.Google Scholar
  485. 849.
    Vgl. Caspers (2000), S. 250.Google Scholar
  486. 850.
    Ähnlich auch Sahlman (1999), S. 100: “But that is what the new economy is all about — companies attacking the status quo and entrenched players, and experimenting to find new technologies that improve or replace earlier ones”.Google Scholar
  487. 851.
    Eigene Darstellung.Google Scholar
  488. 852.
    Vgl. Dresdner Kleinwort Wasserstein (2001), S. 20f.Google Scholar
  489. 853.
    Der Anteil an der Marktkapitalisierung liegt bei ca. 20% zum 31.7.2001.Google Scholar
  490. 854.
    Vgl. Friedrich (2001b), S. 2: „Veränderungen der Mikrostrukturen, wie sie durch die neuen Möglichkeiten der luK-Technik geschaffen wurden, können dramatische Folgen auf der Makroebene haben, wenn sie in einer Volkswirtschaft hinreichend weit verbreitet sind“.Google Scholar
  491. 855.
    Vgl. hierzu insbesondere Krystek (1987), S. 35 und 67f, der auf Komplexität durch Multikausalität, Mehrstufigkeit und Multilokalität hinweist, sowie Kapitel 2.1.5.Google Scholar
  492. 856.
    Hierunter sind emotional begründete Entscheidungen, wie z.B. der Verkauf bei fallenden Kursen zu verstehen.Google Scholar
  493. 857.
    Zur Entwicklung des Börsenkurses vgl. Kapitel 3.1.2.1.1. Unter Berücksichtigung der vorbörslichen Finanzierung über Wagniskapital-Geber begann der Aufstieg ca. 1–2 Jahre vorher.Google Scholar
  494. 858.
    In Anlehnung an Krystek (1987), S. 4–6.Google Scholar
  495. 859.
    Vgl. hierzu auch Gless (1995), S. 14.Google Scholar
  496. 860.
    Vgl. Kapitel 3.1.4.2, in dem die New Economy in die Segmente (Branchenevolution) bzw. in Umstrukturierung bestehender Branchen (Brancheninnovation) unterteilt wird.Google Scholar
  497. 861.
    Vgl. z.B. für eCommerce z.B. Wirtz / Kleineicken (2000); Wirtz / Becker (2002a und b) sowie übergreifend Rentmeister / Klein (2001).Google Scholar
  498. 862.
    Vgl. PwC (2001a), S. 12: „Im Rennen um einen Platz im Internetsegment entschied meist die Geschäftsidee über die Finanzierungszusage der Kapitalgeber.Google Scholar
  499. 863.
    Vgl. z.B. Bhise et al. (2000), S. 33ff, für den Wettbewerb zwischen Online-Handel und dem traditionellen Versandhandel.Google Scholar
  500. 864.
    Eigene Darstellung.Google Scholar
  501. 865.
    Vgl. z.B. Gleißner/ Bartl (2002), S. 187.Google Scholar
  502. 866.
    Vgl.Zider (1999), S. 39ff.Google Scholar
  503. 867.
    Vgl. Kollmann (2002a), S. 63f.Google Scholar
  504. 868.
    Die Wagniskapitalgeber mussten i.d.R. nicht überzeugt werden, da dies Bestandteil des Investments war (vgl. Kapitel 3.1.3.3).Google Scholar
  505. 869.
    Hierauf ist neben den Pflichtmitteilungen der börsennotierten Unternehmen die große Anzahl von ad hoc-Mitteilungen der Unternehmen des Neuen Marktes zurückzuführen, die häufig genutzt wurden, um neue Kunden oder Aufträge anzukündigen.Google Scholar
  506. 870.
    Vgl. Porter (2001), S. 66.Google Scholar
  507. 871.
    Eine Analyse europäischer und amerikanischer dotcom-Unternehmen (Internetportale, eCommerce, ISP) zeigte sich, dass 66% der untersuchten Unternehmen operative Verluste erzielte; vgl. Berger (2000a), S. 12; ähnlich PwC (2001a), S. 6f.Google Scholar
  508. 872.
    Vgl. Zider (1999), S. 39; Roselieb (2001a), S. 3.Google Scholar
  509. 873.
    Vgl. PwC (2001a), S. 7.Google Scholar
  510. 874.
    Vgl. Hartenstein (2001), S. 80, Abbildung 3.Google Scholar
  511. 875.
    Umgangssprachlich „Verbrennen“ für die Verwendung von Liquidität (engl. Cash).Google Scholar
  512. 876.
    Vgl. o.V. (2001b), S. 27.Google Scholar
  513. 877.
    PwC veröffentlichte in 7/2000 eine Liste von 56 nicht namentlich genannten Unternehmen am Neuen Markt. Fazit war, dass jedes siebte Unternehmen in den nächsten 7 Monaten mit Liquiditätsproblemen zu kämpfen hatte; vgl. PwC (2000); ähnlich Mörsch (2000) und Platow Brief (2000). In 2002 setzte eine vergleichbare Situation für Biotechnologie-Unternehmen ein, vgl. o.V. (2002n) bzw. (2002o).Google Scholar
  514. 878.
    Vgl. Küting (2000a), S. 679.Google Scholar
  515. 879.
    Der Lebenszyklus von Unternehmen kann in unterschiedliche Phasen eingeteilt werden, von denen insbesondere die Gründungs-und Nachgründungsphase durch Dynamik und Risikofreude gekennzeichnet sind; vgl. z.B. Churchill / Lewis (1983), S. 30ff.Google Scholar
  516. 880.
    Vgl. die Definition des Neuen Marktes (Kapitel 3.1.2.1.1) sowie die der Arbeit zugrunde liegende Definition der Arbeit (Kapitel 3.1.5.2).Google Scholar
  517. 881.
    Vgl. Wirtz / Olderog / Schwarz (2003), S. 63: “Das Wachstum scheint mithin den Gewinn als vorrangig verfolgtes Ziel bei Unternehmen der Internetökonomie abgelöst zu haben”.Google Scholar
  518. 882.
    Vgl. Wirtz / Olderog / Schwarz (2003), S. 63, wobei nur das Wachstum explizit genannt wird.Google Scholar
  519. 883.
    Vgl. grundlegend Sträßer (2002) oder Zider (1999); Leuten / Szyszkowitz (2002), S. 73.Google Scholar
  520. 884.
    Eigene Darstellung.Google Scholar
  521. 885.
    i.S. von einer Herausbildung der Zielstruktur.Google Scholar
  522. 886.
    Eigene Darstellung in Anlehnung an Wirtz / Olderog / Schwarz (2003), S. 64.Google Scholar
  523. 887.
    Vgl. Wirtz / Olderog / Schwarz (2003), S. 63f.Google Scholar
  524. 888.
    Vgl. grundlegend Olbrich (2000), S. 461.Google Scholar
  525. 889.
    Vgl. o.V. (2003d), S.17; das Unternehmen Micrologica wurde im Dezember 2002 aus der Insolvenz liquidiert und die verbleibenden Werte an die Aktionäre ausgeschüttet. Ähnliche Forderungen wurden auch bei weiteren Unternehmen des Neuen Marktes gestellt. Zu Besonderheiten bei der Liquidation von Start-ups vgl. Hilverkus / Rosenberg (2003), S. 127ff.Google Scholar
  526. 890.
    Hierunter versteht der Autor die umfangreiche Ausstattung der Unternehmen mit Finanzmitteln durch die Wagniskapital-Geber bzw. durch den Börsengang.Google Scholar
  527. 891.
    Eigene Darstellung.Google Scholar
  528. 892.
    Vgl. z.B. grundlegend Krehl (1985), der zusätzlich zu den grundsätzlichen Studien über Insolvenzursachen auch Untersuchungen zu Gründungs-und Wachstumsproblemen durchführt.Google Scholar
  529. 893.
    Als grundlegend können die Untersuchungen von Greiner (1972), Bleicher (1979) und Albach / Bock/Warnke (1985) angesehen werden. Vgl. für einen Überblick zu den Literaturhinweisen und zum Wachstumskrisenmanagement Schmid (1992), S. 67ff.Google Scholar
  530. 894.
    Vgl. Albach / Bock/Warnke (1985), S. 9f.Google Scholar
  531. 895.
    Vgl. Albach / Bock /Warnke (1985), S. 53.Google Scholar
  532. 896.
    Vgl. Bleicher (1979), S. 62f.Google Scholar
  533. 897.
    Vgl. Schmid (1993), S. 68.Google Scholar
  534. 898.
    Vgl. Bleicher (1979), S. 63.Google Scholar
  535. 899.
    Vgl. Albach / Bock /Warnke (1984), S. 779.Google Scholar
  536. 900.
    Vgl. Greiner (1972), S. 41; zu einem umfassenden Überblick vgl. Schmid (1993), S. 23ff und 71ff sowie die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  537. 901.
    Vgl. Albach / Bock / Warnke (1985), S. 171 ff, in der geringe Eigenkapitalausstattung, rückläufige Bruttoinvestitionsquote, Überalterung der Produktionsfaktoren etc. genannt werden.Google Scholar
  538. 902.
    Für den weiteren Verlauf der Arbeit erscheint es sinnvoll, das Marktanteilsziel unter dem Wachstumsziel zu subsumieren, da aus einem Ziel-Marktanteil ein Wachstumsziel abgeleitet werden kann. Im folgenden soll daher unter einer Wachstumskrise das Verfehlen von Wachstumszielen verstanden werden.Google Scholar
  539. 903.
    Beispielsweise seien hier ebay und AOL als Unternehmen genannt, die deutlich schneller als ihre Konkurrenten gewachsen sind, vgl. Mauboussin / Schay / Kawaja (2000), S. 7f.Google Scholar
  540. 904.
    Vgl. z.B. Hartenstein (2001), S. 77f; Seidensticker (2001), S. 3; Bain & Company (2000b), S. 2.Google Scholar
  541. 905.
    Vgl. Roselieb (2001a), S. 3; ähnlich Gushurst (2003), S. 108f.Google Scholar
  542. 906.
    Vgl. o.V. (2000e), S. 39.Google Scholar
  543. 907.
    Vgl. Kranz (2002), S. 2.Google Scholar
  544. 908.
    Vgl. Roselieb (2001a), S. 5f.Google Scholar
  545. 909.
    Vgl. grundlegend Albach / Bock / Warnke (1985).Google Scholar
  546. 910.
    Vgl. Reed (2001), S. I; ähnlich Axhausen / Thiele (2002), S. 218f.Google Scholar
  547. 911.
    Vgl. Hamm (2002), S. 115: “…those who scale do so with outside help — say, the feed-back of an involved board member, a coach, a mentor or a facilitator”; für einen Überblick zu sog. „mentor capitalists” vgl. Leonhard / Swap (2000).Google Scholar
  548. 912.
    Vgl. Hamm (2002), S. 110ff.Google Scholar
  549. 913.
    Vgl. Hartenstein (2001), S. 77; Gemünden / Lechler (2003), S. 29ff und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  550. 914.
    Vgl. Gemünden / Lechler (2003), S. 133f, die nachweisen, dass fehlende Branchenerfahrung beim Geschäftsaufbau innerhalb der ersten fünf Jahre nicht ggü. Konkurrenten aufgeholt werden können.Google Scholar
  551. 915.
    Vgl. Hartenstein (2001), S. 77.Google Scholar
  552. 916.
    Vgl. Gemünden / Lechler (2003), S. 135ff.Google Scholar
  553. 917.
    Vgl. Hartenstein (2001), S. 78.Google Scholar
  554. 918.
    Vgl. Roselieb (2001b), S. 89f.Google Scholar
  555. 919.
    Vgl. Kollmann (2003a), S. 60, der zwar von „Net-Economy“ spricht, dies aber auf die „New Economy“ bezieht. Das lag nach dem Ende der Börseneuphorie auch an dem negativen Gesamtimage der New Economy.Google Scholar
  556. 920.
    Vgl. Rosen (2000), S. 31: „Der Aufsichtsrat ist nicht nur das Gremium zur Führung und Überwachung der Geschäftsführung, sondern gleichzeitig Rat-und Ideengeber für den Vorstand. Viel stärker… sind die Aufsichtsräte in die unternehmerische Tätigkeit der Gesellschaft einschließlich seiner strategischen Ausrichtung eingebunden.“Google Scholar
  557. 921.
    Vg. Hartenstein (2001), S. 80.Google Scholar
  558. 922.
    Vgl. Weiber / Krämer (2001). S. 189f, die die Defizite als Paradoxien bezeichnen. Die Effektivitätsparadoxie wird weiter in Produktivitäts-und Technologieimplementierungsparadoxien unterschieden sowie die Effizienzparadoxie in Nachfrage-und Nutzungsakzeptanzparadoxien.Google Scholar
  559. 923.
    Vgl. Bhise et al. (2000), S. 33ff: „For while most world wide web sites are now slick enough to ensure a satisfactory experience for consumers at the point of purchase, few of the companies behind those sites can now execute the rest of the transaction in the same efficiency”.Google Scholar
  560. 924.
    So wurden Weihnachten 1999 über 36% der Internetbestellungen in Deutschland erst nach den Feiertagen ausgeliefert, vgl. o.V. (2000g), S. 15.Google Scholar
  561. 925.
    Vgl. Dayal / Landesberg / Zeisser (2000), S. 42: „Acquiring and retaining customers on-line means providing complete satisfaction from initial promise to delivery at the door”.Google Scholar
  562. 926.
    Es wird teilweise sogar argumentiert, dass die Anforderungen im Online-Handel höher sind als im Offline-Handel, da neben den „bekannten” Prozessen auch Innovationen beherrscht werden müssen; vgl. Bhise et al. (2000), S. 34: „Dealing with these challenges makes on-line fulfillment more difficult than its off-line counterpart”.Google Scholar
  563. 927.
    Vgl. Porter (2001), S. 68f; zum Vergleich der Leistungsfähigkeit verschiedener Online-Handelssegmente siehe Barsh / Grosso / Crawford (2000), S. 103ff.Google Scholar
  564. 928.
    Vgl. o.V. (2002m), S. 1.Google Scholar
  565. 929.
    Vgl. Seidensticker (2001), S. 2f.Google Scholar
  566. 930.
    Vgl. z.B. Barsh / Grosso / Crawford (2000), S. 100f, für Beispiele im Online-Handel.Google Scholar
  567. 931.
    Vgl. Porter (2001), S. 65f, der ergänzend auch Teile der Geschäfte (z.B. kostenloses Bereitstellen von Informationen) als künstlich bezeichnet, da ihnen keine primärwirtschaftlichen Ziele zugrunde liegen.Google Scholar
  568. 932.
    Die wissenschaftliche Diskussion befasst sich im wesentlichen mit dem Controlling von E-Business-Aktivitäten in Old Economy-Unternehmen, vgl. z.B. Barua et al. (2001), S. 36ff, oder Rifkin / Kurtzmann (2002), S. 91 ff.Google Scholar
  569. 933.
    Vgl. Ernst & Young (2003), S. 2, die von operationaler Ineffizienz sprechen.Google Scholar
  570. 934.
    Vgl. Stober (2000), S. 19ff; ähnlich Roselieb (2001a), S. 4: „Viele in der Old Economy obligatorischen Regelungen, wie das Vier-Augen-Prinzip oder die Funktionen-Trennung, sucht man bei zahlreichen Start-ups der New Economy vergeblich“.Google Scholar
  571. 935.
    Vgl. Kollmann (2003a), S. 62.Google Scholar
  572. 936.
    Vgl. hierzu auch Achleitner et al. (2001), S. 36, die Mängel im Rechnungswesen und Controlling der Unternehmen am Neuen Markt aufzeigen.Google Scholar
  573. 937.
    So floss in den Anfängen der New Economy bis 2001 das intellektuelle und kreative Potenzial zu ca. 35% in die Unternehmensbewertung ein; vgl. Obermeier (2002), o.S.Google Scholar
  574. 938.
    Zur grundsätzlichen Bedeutung von „intellectual capital“ und Maßnahmen zur Bindung vgl. Ulrich (1998), S. 15ff.Google Scholar
  575. 939.
    Vgl. Hartenstein (2001), S. 78.Google Scholar
  576. 940.
    Vgl. Schoen (2002), S. 2: „Andererseits gilt es, Strategien für eine langfristige Mitarbeiterbindung zu entwickeln, indem entsprechende Zielsysteme und Leistungsanreize eingeführt werden“.Google Scholar
  577. 941.
    Vgl. Obermeier (2002), o.S.; für eine empirische Studie zur Personalentwicklung in der New Economy, vgl. PwC (2001c).Google Scholar
  578. 942.
    Vgl. z.B. Rieg (2000), S. 403.Google Scholar
  579. 943.
    Vgl. Achleitner / Bässen (2003), die ein dreistufiges System (performance-, finanzierungs-und wertschaffungsorientiert) untersuchen.Google Scholar
  580. 944.
    Für Aufgaben von Controllingsystemen vgl. Hahn / Hungenberg (2001), S. 272ff; für Anforderungen in der Telekommunikationsbranche vgl. Horváth / Kauffmann ( 2001), S. 167ff; für eBusiness vgl. z.B. Kusterer (2000), S. 217ff.Google Scholar
  581. 945.
    Vgl. Axhausen /Thiele (2002), S. 223f.Google Scholar
  582. 946.
    Vgl. hierzu Gleißner / Bartl (2002), S. 184.Google Scholar
  583. 947.
    „…many of them have relied on scattershot marketing campaigns…that generate buzz among investors but don’t bring customer accounts to the servers”. Vgl. Barsh / Grosso / Crawford (2000), S. 101.Google Scholar
  584. 948.
    Eigene Darstellung.Google Scholar
  585. 949.
    Die sog. Grundlagendefizite sind vergleichbar zu den Ursachen für Wachstumskrisen bzw. Wachstumsschwellenkrisen (vgl. Kapitel 3.2.2.1). Daher wurden in diesem Kapitel nur spezifische Themen der New Economy beleuchtet.Google Scholar
  586. 950.
    Grundsätzliche Missinterpretationen sollen im Rahmen dieser Arbeit nicht untersucht werden, vgl. z.B. Magretta (2002), S. 86: „A company didn’t need a strategy, or a special competence, or even any customers — all it needed was a web-based business model that promised wild profits in some distant, ill-defined future“.Google Scholar
  587. 951.
    Vgl. Rentmeister / Klein (2003), S. 26.Google Scholar
  588. 952.
    Vgl. Seidensticker (2001), S. 2.Google Scholar
  589. 953.
    Der Autor sieht den Vorteil einer frühen Börsennotierung als temporären Vorteil an. Nachhaltig sind Vorteile im Verständnis dieser Arbeit nur auf der operativen Geschäftsebene. Vgl. auch Nieschlag / Dichtl / Höschgen (1991), S. 880ff.Google Scholar
  590. 954.
    Vgl. Porter (2001), S. 66.Google Scholar
  591. 955.
    Bspw. verläuft die eCommerce-Entwicklung unterhalb der Erwartungen, vgl. Simon (2003), S. 1 ff.Google Scholar
  592. 956.
    Vgl. Rentmeister / Klein (2003), S. 27: „…die Konsumenten wegen ihres eingeschränkten Zeitbudgets die Fülle der auf einmal auf sie einstürzenden Geschäftsmodellinnovationen gar nicht mehr verarbeiten können…“.Google Scholar
  593. 957.
    Vgl. Porter (2001), S. 66 und 69.Google Scholar
  594. 958.
    Vgl. PwC (2001a), S. 16: [Die Unternehmen] „agieren in einem Geschäftsumfeld, das sich schnell verändert, wettbewerbsintensiv und daher nur schwer vorhersehbar ist“.Google Scholar
  595. 959.
    Vgl. Rentmeister / Klein (2003), S. 23f.Google Scholar
  596. 960.
    Einer Studie zufolge haben nur ca. 20% der Internet-Unternehmen 2000/2001 eine Überprüfung des Geschäftsmodells durchgeführt, vgl. PwC (2001a), S. 12f.Google Scholar
  597. 961.
    Bereits zu Beginn des Internet-Booms veränderten viele Unternehmen ihr Geschäftsmodell von B2C zu B2B, da die Absatzpotenziale im B2C überschätzt worden waren und zukünftige Potenziale tendenziell eher im B2B gesehen wurden. Die oberflächliche Segmentierung in B2C und B2B wird teilweise auch kritisiert, da der Kundennutzen auf dieser Betrachtungsebene nicht herausgearbeitet werden kann, vgl. Rangan / Adner (2001), S. 48f.Google Scholar
  598. 962.
    i.S. des Ausprobierens von Geschäftsmodellen.Google Scholar
  599. 963.
    Eigene Darstellung.Google Scholar
  600. 964.
    Vgl. Kranz (2002), S. 2; Kollmann (2002c), S. 2; Fröhling / Kusterer (2002), S. 179f: „Fakt ist, das auch aufgrund des leichten Kapitalzugangs der Bedarf an Finanzdaten unter-bzw. als gering geschätzt wurde.”.Google Scholar
  601. 965.
    Vgl. PwC (2001a), S. 13; Horváth / Knust / Schindera (2001), S. 45f, weisen auf vier systematische Fehler des Controlling hin: fehlende Strategie, fehlende Flexibilität, fehlende Relevanz und fehlende Steuerungsgrößen; für ein positives Beispiel vgl. Czekala (2002), S. 347ff.Google Scholar
  602. 966.
    Vgl. Axhausen /Thiele (2002), S. 218.Google Scholar
  603. 967.
    Vgl. Kollmann (2003a), S. 63; Horváth (2000), S. 396, merkt an, dass auch „die Planungs-, Steuerungs-und Informationsversorgungsaufgaben des Controlling kontinuierlich an die sich verändernden Organisations-und Entscheidungsebenen angepasst werden müssen“.Google Scholar
  604. 968.
    Vgl. Varianini / Vaturi (2000), S. 86: “The most important thing was thought to be a speedy launch to grab a share of the market space”.Google Scholar
  605. 969.
    Unter “Working Capital” wird die Summe von Forderungen LuL und Bestände abzüglich der Verbindlichkeiten aus LuL verstanden.Google Scholar
  606. 970.
    Für die weitere Arbeit wird vereinfachend davon ausgegangen, dass die Finanzierung durch Eigenkapital erfolgte, dass in Form von Liquidität eingebracht wurde.Google Scholar
  607. 971.
    Vgl. Kollmann (2003a), S. 63.Google Scholar
  608. 972.
    Vgl. Sahlman (1990), S. 560f.Google Scholar
  609. 973.
    Vgl. Bigus (2003), S. 268.Google Scholar
  610. 974.
    Vgl. Seidensticker (2001), S. 1.Google Scholar
  611. 975.
    Vgl. PwC (2001a), S. 15f.Google Scholar
  612. 976.
    Vgl. Porter (2001), S. 66: „Eine Firma nach der anderen warb mit der geringen Kapitalintensität des Online-Geschäfts, um später zu entdecken, dass es Warenbestände, Lagerhäuser und andere Investitionen braucht, um den Kunden Wert liefern zu können“.Google Scholar
  613. 977.
    Vgl. Zider (1999), S. 40f, der darauf hinweist, dass die Wagniskapitalgeber in Branchen mit starkem Wachstum und dort in die Wachstumsführer investieren.Google Scholar
  614. 978.
    So werden z.B. alle Aktienfonds, bei denen einer überdurchschnittlich hohen Ertragserwartung auch entsprechende Risiken gegenüberstehen (wie z.B. bei Unternehmen des Neuen Marktes) mit der höchsten Risikoklasse (IV) bewertet. Die Risikoklasse ist eine Orientierungsgröße für die persönliche Risikobereitschaft des Anlegers und für die mit einer einzelnen Vermögensanlage verbundenen Risiken. Vgl. z.B. http://www.dws.de/.Google Scholar
  615. 979.
    Vgl. Hoffmann / Novak (2000), S. 179ff.Google Scholar
  616. 980.
    Vgl. Jutz (2001), S. 34ff. Diese ist branchenabhängig und wird durch “Lock-in”-Effekte und Umstellungskosten determiniert.Google Scholar
  617. 981.
    Insbesondere in der Telekommunikationsbranche wurden Unternehmensübernahmen auch mit „Preis pro Kunde“ bewertet.Google Scholar
  618. 982.
    Vgl. Z.B. Reichheld / Schefter (2001), S. 71 ff, die die Wirtschaftlichkeit von Kunden im eCommerce im Zeitverlauf betrachten. Vgl. Betz / Krafft (2003) für Untersuchungen zum eCommerce-Angebot in der Automobilindustrie. Das Ergebnis zeigt keinen signifikanten Einfluss auf die Kundenbindung, jedoch auf die Kundenzufriedenheit.Google Scholar
  619. 983.
    Vgl. Porter (2001), S. 65.Google Scholar
  620. 984.
    Vgl. Bates et al. (2001), S. 52: „Suddenly, you were supposed to enter a market before you had finished the competitive landscape, confidently identified the right opportunity, and crafted a compelling strategy; all of that would have to occur once your business was up and running”.Google Scholar
  621. 985.
    Vgl. Bates et al. (2001), S. 53: „…faster execution carries the risk of of burning through resources, both financial and human, before the business becomes self-sustaining and of overlooking or misunderstanding the economics of the business model or the realities in the market“.Google Scholar
  622. 986.
    Vgl. Bates et al. (2001), die 80 Internet-Unternehmen (B2B, B2C, Infrastrukturanbieter) auf die erlangten Wettbewerbsvorteile durch Wachstum untersuchten.Google Scholar
  623. 987.
    Vgl. Bates et al. (2001), S. 53:„… moving fast provided no discernible advantage or turned out to be costly“.Google Scholar
  624. 988.
    Vgl. Kranz (2002), S. 2.Google Scholar
  625. 989.
    Vgl. grundlegend Churchill / Mulüns (2001).Google Scholar
  626. 990.
    Vgl. beispielhaft Deutsche Bank Research (2000d), S. 25f, Bain & Company (2000a), S. 2 u.v.a.m.Google Scholar
  627. 991.
    Vgl. z.B. für die Bedeutung und Entwicklung des „eCommerce“ aus aktueller Perspektive Simon (2003), S. 3ff.Google Scholar
  628. 992.
    Vgl. beispielhaft die Untersuchungen von Barsh et al. (2000), S. 100ff, zu dem Zukunftspotenzial von Segmenten; ähnlich Nonnast (2002), S. 2.Google Scholar
  629. 993.
    Kollmann (2002c), S. 1, spricht hierbei auch von einem Gewöhnungseffekt für die Produkte.Google Scholar
  630. 994.
    Vgl. beispielhaft für Internet-Technik-Anbieter Porter (2001), S. 66: „Erst die Nutzung des Internet kann letztlich Wert generieren [und nicht die Bereitstellung der Infrastruktur]“.Google Scholar
  631. 995.
    Eigene Darstellung.Google Scholar
  632. 996.
    Vgl. für die Old Economy Krystek (1987), S. 67ff.Google Scholar
  633. 997.
    Vgl. für die Old Economy Hauschildt (1988), S. 3f.Google Scholar
  634. 998.
    Eigene Darstellung.Google Scholar
  635. 999.
    Vgl. Rentmeister / Klein (2003), S. 27: „Ein Grund für das Scheitern vieler Internet-Gründungen dürfte auch sein, dass die Konsumenten wegen ihres beschränkten Zeitbudgets die Fülle der auf einmal auf sie einstürzenden Geschäftsmodellinnovationen gar nicht mehr verarbeiten können, oder, mit anderen Worten gesagt, dass die hohe Zahl innovativer Angebote zu einer so starken Nachfrage nach der Aufmerksamkeit der Konsumenten für diese Angebote geführt hat, dass die Aufmerksamkeit im Vergleich zu früher ungleich teuer erkauft werden musste“.Google Scholar
  636. 1000.
    Eigene Darstellung.Google Scholar
  637. 1001.
    Vgl. Axhausen /Thiele (2002), S. 215ff.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Ralf Moldenhauer

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