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Grundlegung

  • Ralf Moldenhauer
Chapter
Part of the Schriften zum europäischen Management book series (SEM)

Zusammenfassung

Die Problematik der Unternehmenskrise und die damit einhergehende Thematik der Krisenbewältigung hat — in Deutschland insbesondere nach dem Ende des Wiedervereinigungsbooms — deutlich zugenommen. Allgemein sind die Ursachen auf eine veränderte Dynamik im Unternehmensumfeld zurückzuführen, die Konsequenz einer zunehmenden Globalisierung, dem Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten und einer beschleunigten Technologieentwicklung ist. Die Folge waren kontinuierlich steigende Unternehmensinsolvenzen (vgl. Tab. 2), die zu Arbeitsplatzverlusten führten.

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Notes

  1. 1.
    Vgl. EZB (2000), S. 48.Google Scholar
  2. 2.
    In Deutschland wurde das Börsensegment „Neuer Markt“ in 1997 eingeführt (vgl. Kapitel 3.1.2.1.1). In weiteren europäischen Ländern wurde dieses Börsensegment unter ähnlicher Bezeichnung in Landessprache (z.B. Nuevo Mercado in Spanien, Nouveau Marché in Frankreich etc.) geführt. Für weitere Informationen o.V. (2002b), S. 21 bzw. http://www.deutsche-boerse.de/.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Bloomberg zitiert in o.V. (2002d), S. 17.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Axhausen / Thiele (2002), S. 209.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. o.V. (2002a), S. 23.Google Scholar
  6. 6.
    z.B. Gigabell AG, Informatec AG, Teamwork AG oder boo.com auf europäischer Ebene. Für eine Übersicht von Insolvenzen und Skandalen im Neuen Markt vgl. o.V. (2002c).Google Scholar
  7. 7.
    Zwischen 1991 und 2001 lautete die Bezeichnung Easdaq.Google Scholar
  8. 8.
    Hierunter wird eine Kennzahl, die den Aktienkurs zum Gewinn pro Aktie ins Verhältnis setzt, verstanden.Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. Albach (1976), S. 684ff.Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. Greiner (1972), S. 37ff.Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. z.B. Gunzenhauser (1994), S. 1f.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. zum Produktlebenszyklus Nieschlag / Dichtl / Höschgen (1991), S. 170ff.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. Roselieb (2002), S. 13.Google Scholar
  14. 14.
    Die Todes-oder auch Cash-Burn-Listen setzen die zum Zeitpunkt der Analyse verfügbare Liquidität in Relation zum monatlichen Liquiditätsverbrauch (Cash-Burn) und errechnen damit den theoretisch verbleibenden Zeitraum bis zur Illiquidität in Monaten.Google Scholar
  15. 15.
    Z.B. www.dotcomtod.de oder www.fuckedcompany.com.Google Scholar
  16. 16.
    Der Autor versteht die Krise als existenzbedrohende Situation von Unternehmen, in der bei Ausbleiben von geeigneten Maßnahmen die Illiquidität und/oder die Überschuldung sowie in Folge die Insolvenz droht. Entscheidend für die Beurteilung sind daher die GuV und die Bilanz der Unternehmen.Google Scholar
  17. 17.
    Der Autor versteht hierunter Unternehmen, die seit Beginn der New Economy deutlich gewachsen sind und eine Umsatzgröße von nicht mehr als 50 Mio. EUR mit bis zu 1.000 Mitarbeitern erreichen, wie es für die meisten Unternehmen der New Economy zutraf.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Ralf Moldenhauer

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