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Konzeption eines Modells zur Bewertung pharmazeutischer Marken im Bewertungskontext Mergers & Acquisitions

  • Sabine Meissner
Part of the Strategie, Marketing und Informationsmanagement book series (SMI)

Zusammenfassung

In den beiden vorangegangenen Kapiteln vorliegender Arbeit wurden Anforderungen an die Bewertung pharmazeutischer Marken bei Mergers & Acquisitions entwickelt und die Eignung bestehender Bewertungsverfahren im gegebenen situativen Kontext vor dem Hintergrund der identifizierten Anforderungen analysiert. Zentrales Ergebnis der Analyse ist die Erkenntnis, daß bestehende Bewertungsverfahren

  • sich auf die Bewertung einer einzelnen Marke beziehen bzw. falls sie Verbundeffekte berücksichtigen (Unternehmensbewertungsverfahren), keine Bewertung einer einzelnen Marke ermöglichen

  • Markenkontexte und situative Einflußfaktoren vernachlässigen, insbesondere

  • die Anforderung der Berücksichtigung von Ausstrahlungseffekten sowie

  • die Anforderung der Berücksichtigung der Markenintegration bei der Bewertung nicht erfüllen.

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Literatur

  1. 619.
    Eine Ausnahme bilden die Marketing-Mix-Instrumente. Vgl. z.B. zu Fragen des Zusammenhanges zwischen Markentransferstrategien und der Verkaufseffizienz bzw. der eingesetzten Marketing-Mix-Instrumente Smith, D.C., 1992, S. 11–20; Smith, D.C./Park, C.W., 1992, S. 296–313; Yoo, B./ Donthu, N./Lee, S., 2000, S. 195–211.Google Scholar
  2. 620.
    Unternehmens- und Produktmarken haben in diesem Kontext die Rolle von „information chunks“ (Simon, H., 1974, S. 482–488.), d.h. Informationen werden zu integrierten Informationskomplexen verdichtet. Die verdichteten Informationen können leichter gespeichert und wieder abgerufen werden als die Summe der nicht-verdichteten Einzelinformationen und besitzen daher größere Entscheidungsrelevanz. Vgl. Simon, H., 1985, S. 33.Google Scholar
  3. 621.
    Vgl. Kerby, J.K., 1967, S. 314–317; Kroeber-Riel, W./Weinberg, P., 1996, S. 320–322.Google Scholar
  4. 622.
    Vgl. Kroeber-Riel, W./Weinberg, P., 1996, S. 320–322.Google Scholar
  5. 623.
    Simon spricht zwar nicht von der Übertragung von Images, sondern von Einstellungen, doch werden die Begriffe „Image“ und „Einstellung“ häufig synonym verwandt. Vgl. Simon, H., 1985, S. 33.Google Scholar
  6. 624.
    Vgl. Simon, H., 1985, S. 33. Voraussetzung für die Übertragung von Images sind Informationsverbünde. Von einem Informationsverbund wird dann gesprochen, wenn die relevanten Anspruchsgruppen Kenntnisse über ein Produkt (oder eine Unternehmensmarke) auf ein anderes Produkt bzw. eine Produktmarke übertragen. Dabei können die Kenntnisse entweder auf eigenen Erfahrungen oder auf denen andere — z.B. von Meinungsführem oder Personen, zu denen ein besonderes Vertrauensverhältnis besteht, wie dem Arzt oder Apotheker — basieren. Vgl. Sattler, H., 1997, S. 28; Simon, H., 1985, S. 32.Google Scholar
  7. 625.
    Vgl. Simon, H., 1985, S. 24.Google Scholar
  8. 626.
    Vgl. Waltermann, B., 1989, S. 174ff.Google Scholar
  9. 627.
    Die statische Interpretation der Ausstrahlungs- bzw. Transfereffekte basiert auf dem Generali-sationsprinzip.Google Scholar
  10. 628.
    Die dynamische Interpretation von Ausstrahlungs- bzw. Transfereffekten basiert auf dem Extrapolationsprinzip (vgl. v. Weizsäcker, C.C., 1980). Vgl. Simon, H., 1985, S. 33.Google Scholar
  11. 629.
    Vgl. Simon, H., 1985, S. 33.Google Scholar
  12. 630.
    Vgl. hierzu ausführlich Kapitel 5.3.2.2.6.Google Scholar
  13. 631.
    Vgl. Wiedmann, K.-P., 1996a, S. 83.Google Scholar
  14. 632.
    Vgl. Wiedmann, K.-P., 1994, S. 77–78.Google Scholar
  15. 633.
    Vgl. Keller, K.L., 1998, S. 277.Google Scholar
  16. 634.
    Bickmann schlägt explizit eine Einteilung der Imagewirkungen in die drei Ebenen Branchenimage, Unternehmensimage und Produktimage vor. Vgl. Bickmann, R., 1999, S. 123.Google Scholar
  17. 635.
    Vgl. Wiedmann, K.-P., 1994, S. 79.Google Scholar
  18. 636.
    Vgl. Wiedmann, K.-P., 1996a, S. 78, 81.Google Scholar
  19. 637.
    Zur Erfassung relevanter Merkmale der Unternehmens- und Produktmarkenidentität vgl. Wiedmann, K.-P., 1996a, S. 75–80.Google Scholar
  20. 638.
    Komplexität kann definiert werden als Vielschichtigkeit eines Objektes oder Zustandes. Vgl. Adam, D./Rollberg, R., 1996, S. 667–670. Die Vielschichtigkeit ergibt sich aus den Merkmalen „Vielzahl zu berücksichtigender heterogener Marken“ (Eigen- oder Elementekomplexität, statische Komplexitätskomponente), „Vielzahl der zwischen den Marken bestehenden Beziehungen“ und „Ausstrahlungseffekte“ (Relationenkomplexität, statische Komplexitätskomponente). Komplexität resultiert wesentlich daraus, daß sich die Identität einer Marke aus dem widerspruchsfreien System von essentiellen und akzidentellen Merkmalen der Marke ergibt, die zwischen den Marken abzustimmen sind. Neben den statischen Elementen der Komplexität unterliegen Markenportfolios auch einer dynamischen Komplexität, die sich die Marken bzw. deren Wahrnehmung im Zeitablauf verändert sowie auch die Beziehungen der Marken zueinander im Zeitablauf Veränderungen unterliegen (dynamische Komplexitätskomponente). Vgl. Reiß, M., 1993, S. 55; Roters, M., 1989, S. 23.Google Scholar
  21. 639.
    Vgl. Wiedmann, K.-P., 1996a, S. 73.Google Scholar
  22. 640.
    Zu einem integrierten Managementkonzept von Corporate Identity und Corporate Branding vgl. ausführlich Wiedmann, K.-P., 2001, S. 17–22; sowie zu einem Grundkonzept und Gestaltungsperspektiven der Corporate Identity-Strategie vgl. Wiedmann, K.-P., 1992, 1996.Google Scholar
  23. 641.
    Vgl. beispielsweise zu den Zusammenhängen zwischen Gerüchten und Finanzgeschäften, insbesondere im Kontext von Unternehmenszusammenschlüssen Kapferer, J.-N., 1996.Google Scholar
  24. 645.
    Der Komplexitätszuwachs durch die bisherige Abgrenzung der Unternehmen ist dann besonders groß, wenn zwei konkurrierende Unternehmen bspw. mit dem Ziel, einen Konkurrenten aus dem Markt zu „eliminieren“ oder den Marktanteil zu vergrößern, fusionieren. Vgl. zu den Zielen von Unternehmenszusammenschlüssen ausführlich Kapitel 2.4.4.2Google Scholar
  25. 646.
    Zu Imagetransfereffekten vgl. Mayer, A./Mayer, R.U., 1987; Mayerhofer, W., 1995; Stangl, U., 1982 auch Heinemann, G., 1993 sowie zur Bedeutung von Transfereffekten für den Erfolg von Akquisitionen Finkelstein, S./Haleblian, J., 2002.Google Scholar
  26. 647.
    In Anlehnung an Wiedmann, K.-P., 1996a, S. 81; Huber, F./Hieronimus, F., 2001, S. 16, die zusätzlich Idealmarken berücksichtigen.Google Scholar
  27. 648.
    Vgl. auch Kapitel 5.3.Google Scholar
  28. 649.
    Vgl. auch Park, C.W./Milberg, S./Lawson, R., 1999, S. 700. Zu Kriterien der Wahl des Markennamens unter dem Aspekt der Markenwertbildung vgl. Robertson, K.R., 1987a sowie zur Wirkung von Markennamen auf die Werbeerinnerung Keller, K.L./Heckler, S.E./Houston, M.J., 1998.Google Scholar
  29. 650.
    Vgl. Fry, J.N., 1967.Google Scholar
  30. 651.
    Vgl. Boush, et al., 1987.Google Scholar
  31. 652.
    Vgl. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990.Google Scholar
  32. 653.
    Vgl. z.B. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990; Boush et al. 1987.Google Scholar
  33. 654.
    Rangaswamy, A./Burke, R.A./Oliva, T.A., 1993, S. 61, die sich auf Markentransferstrategien beziehen. „Capitalizing on the equity in established brand names has become the guiding strategy of product planners...“ Tauber, E.M., 1988, S. 26. Zur Bedeutung des Markenwertes für Markenerweiterungen vgl. auch z.B. Shocker, A./Weitz, B., 1988; Kamakura, W.A./Russel, G.J., 1993.Google Scholar
  34. 655.
    Vgl. auch Rangaswamy, A./Burke, R.A./Oliva, T.A., 1993, S. 63. Vgl. zu einem Vergleich der Strategien „Neumarke“ und „Markenextension“ Ambler, T./Styles, Chr., 1996 sowie zu Einführungsstrategien von Marken in kompetitiven Märkten Gatington, H./Weitz, B./Bansal, P., 1990 und zu Erfolgsfaktoren von Marketingstrategien Kleinhückelskoten, H.-D./Schnetkamp, G., 1989.Google Scholar
  35. 656.
    Vgl. Aaker, D.A., 1990, S. 49.Google Scholar
  36. 657.
    Synonym zum Begriff „Markentransfer“ wird in der deutschsprachigen Literatur z.T. auch der Begriff „Imagetransfer“ verwendet. Der Begriff des Imagetransfers wird teilweise auch als Übertragung von Images bekannter Persönlichkeiten auf eine Marke durch Werbemaßnahmen verstanden. Vgl. z.B. Mayer, A./Mayer, R.U., 1987, S. 109ff. Gemäß diesem Begriffsverständnis können allerdings „Image-,, und „Markentransfer“ nicht als Synonyme verstanden werden. In der englischsprachigen Literatur werden die Begriffe „Brand Extension“ (vgl. z.B. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990, S. 27; Smith, D.C./Park, C.W., 1992, S. 296.) und „Brand Leverage“ (vgl. z.B. Fahrquahr, P.H., 1989, S. 29; Lane, V./Jacobson, R., 1995, S. 63.) verwendet. Der Begriff „Markentransfer“ wird in der wissenschaftlichen Literatur allerdings nicht einheitlich verwendet. Vgl. auch Ambler, T./Styles, C., 1997; Sattler, H., 2000a.Google Scholar
  37. 658.
    Vgl. z.B. Keller, K.L., 1999, S. 707. So konnte in empirischen Untersuchungen z.B. belegt werden, daß Konsumenten vom Markennamen auf die Produktqualität schließen. Vgl. Cox, D.F., 1967; Montgomery, C.A./Wernerfelt, B., 1992; Wernerfeit, B., 1988. Beim „klassischen“ Markentransfer wird eine bereites im Unternehmen geführte Marke auf neue Produkte des Unternehmens übertragen. Z.T. werden die Rechte an den Marken, die transferiert werden sollen jedoch auch zuvor durch Untemehmensakquisitionen, Lizenzverträge (vgl. Ahlert, D./Schröder, H., 1994, S. 1738ff.) oder Franchiseverträge erworben (vgl. Skaupy, W., 1987). Zur Konzeption und Umsetzung von Markenerweiterungen vgl. Esch, F.-R./Fuchs, M., 1999.Google Scholar
  38. 659.
    Vgl. z.B. Sattler, H., 1997, S. 38f.; Esch, F.-R./Fuchs, M., 1999, S. 672; Tauber, E.M., 1981, S. 36f.Google Scholar
  39. 660.
    Vgl. z.B. Mason, Ch.H./Milne, G.R., 1994; Kiramni, A./Sood, S./Bridges, S., 1999.Google Scholar
  40. 662.
    Vgl. zum Global Branding in der Pharmaindustrie als Markenstrategie für Produkte, die global erhältlich sind, Baur, A./Frerker, M./Rohrwild, M./Saatkamp, J., 2002; üebmann, M., 1999.Google Scholar
  41. 663.
    Vgl. auch Roux, E./Lorange, F., 1993, S. 492–500, die sich auf Rangaswamy, A./Burke, R./Olivia, T.A., 1993 beziehen.Google Scholar
  42. 664.
    Vgl. Czellar, S., 1998, S. 5.Google Scholar
  43. 665.
    Vgl. Tauber, E.M., 1981.Google Scholar
  44. 666.
    Vgl. auch die Studien zur Markentransferforschung und auch Czellar, S., 1998, S. 6.Google Scholar
  45. 667.
    Aaker, D.A., 1991.S. 15.Google Scholar
  46. 668.
    Vgl. Aaker, D.A., 1991.Google Scholar
  47. 669.
    Vgl. Srivastava, R.K./Shocker, A.D., 1991, S. 7.Google Scholar
  48. 670.
    Ausnahmen sind Hätty, H., 1989; Loken, B./Roedder John, D., 1993; Smith, D.C./Park, C.W., 1992.Google Scholar
  49. 671.
    Als Extension wird das Produkt bezeichnet, auf das die bereits im Markt geführte Marke übertragen wird. Synonym zum Begriff “Extension„ wird auch der Begriff “Transferprodukt„ verwendet.Google Scholar
  50. 672.
    Vgl. auch Czellar, S.(1998, S. 7; Park, C.W./McCarthy, M.S./Milberg, S.J., 1993; Park, C.W./Jun, C.W./Shocker, A.D., 1996. Durch die Kategorisierungstheorie konnte belegt werden, daß es grundsätzlich möglich ist, Assoziationen von einem Objekt auf ein anderes zu übertragen. Vgl. z.B. Gilovich, Th., 1984, 797–808.Google Scholar
  51. 673.
    Vgl. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990, S. 29 und Rangaswamy, A./Burke, R.R./Olivia, T.A., 1993, S. 62 sowie die dort jeweils angegebene Literatur.Google Scholar
  52. 674.
    Vgl. auch Bottomley, P.A./Holden, S.J.S., 2001, 365–377.Google Scholar
  53. 675.
    Wobei sich die Replikationsstudie von van Riel/Lemmerink/Ouwersloot auf den Kontext Dienstleistungsmärkte bezieht. Vgl. van Riel, A.C.R./Lemmink, J./Ouweersloot, H., 2001, S. 220–231.Google Scholar
  54. 676.
    Vgl. auch ähnlich Zatloukal, G., 2002, S. 12.Google Scholar
  55. 677.
    Vgl. auch Glynn, M.S./Brodie, R.J., 1998, S. 509. Zur Bewertung des Extensionserfolges mit der Optionspreistheorie vgl. Dias, S./Ryals, L., 2002.Google Scholar
  56. 678.
    Vgl. z.B. Dacin, P.A./Smith, D.C., 1994; Nijssen, E.J./Schaepman, K./Sloot, L., 1996.Google Scholar
  57. 679.
    Vgl. z.B. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990.Google Scholar
  58. 680.
    Vgl. z.B. Sheinin/Schmitt, 1994; Smith, D.C./Andrews, J., 1995.Google Scholar
  59. 681.
    Vgl. Lane, V./Jacobson, R., 1995; Reddy, S.K./Holak, S.L./Bhat, S., 1994; Smith, D.C./Park, C.W., 1992.Google Scholar
  60. 682.
    Ausnahmen sind die Arbeiten von Sattler, Günther und Zatloukal. Vgl. Sattler, H., 1997; Günther, St., 2002 und Zatloukal, G., 2002.Google Scholar
  61. 683.
    Vgl. zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den bisherigen Studien auch Zatloukal, G., 2002, S.1–14.Google Scholar
  62. 684.
    Vgl. zu ähnlichen Ergebnissen und einer vergleichbaren Systematisierung der Ergebnisse z.B. auch Keller, K.L., 2001a; Sattler, H./Völckner, F./Zatloukal, G., 2002; Sattler, H., 1997; Sattler, H., 1998a; Bottomly, P.A./Holden, St.J.S., 2001.Google Scholar
  63. 685.
    Rückkopplungen von der Extensions- auf die Muttermarke können beispielsweise durch Spillover-Effekte entstehen, bei denen durch die RückÜbertragung (positiver) Imageeffekte der Extensions-marke auf die Muttermarke der Wert der Muttermarke erhöht werden kann. Vgl. Aaker, D.A., 1990, S. 49; Aaker, D.A., 1992, S. 253; Hätty, H., 1989, S. 299ff.; Smith, D.C./Park, C.W., 1992, S. 298. Darüber hinaus besteht für die Muttermarke bei Markentransfers die Chance, Markenimage und -bekanntheit über einen längeren Zeitraum als ohne Extension im Bewußtsein der relevanten Anspruchsgruppen zu verankern (vgl. Hätty, H., 1994, S. 576) sowie die Chance der Umpositionierung der Muttermarke (vgl. Park, C.W./Jaworski, B.J./MacInnis, DJ., 1986, S. 138f.; Park, C.W./ Jun, S.Y./Shocker, A.D., 1996, S. 454).Google Scholar
  64. 686.
    Vgl. Dawar, N./Anderson, P.F., 1994; Keller, K.L./Aaker, D.A., 1992a.Google Scholar
  65. 687.
    Zu den Grenzen der Übertragbarkeit der Ergebnisse der Markentransferforschung auf mehrere Marken vgl. auch Park, C.W./Milberg, S./Lawson, R., 1999, S. 754.Google Scholar
  66. 690.
    Vgl. z.B. Schlaberg, F., 1997, S. 174. In der Literatur zu Markentransfers wird der Erfolgsbegriff unterschiedlich operationalisiert. Zum einen werden finanzorientierte Kennzahlen vorgeschlagen. So verwenden Buzell/ Gale/Sultan die Profitabilität der Extension als Erfolgskennzahl. Vgl. Buzell, R.D./Gale, B.T./ Sultan, R.G.M., 1975. Cook definiert eine Extension dann als erfolgreich, wenn sie einen steigenden Marktanteil zur Folge hat. Vgl. Cook, V.J., 1985. Zum anderen schlägt Sullivan für Märkte mit hohen Mißerfolgsraten neuer Produkte vor, die Anzahl der Jahre, die ein Produkt im Markt besteht, als Erfolgskennzahl zu verwenden. Vgl. Sullivan, M.W., 1992.Google Scholar
  67. 691.
    Vgl. z.B. Srivastava, R.K./Shocker, A.D., 1991.Google Scholar
  68. 692.
    Vgl. Park, C.W./Jun, S.Y./Shocker, A.D., 1996.Google Scholar
  69. 693.
    Vgl. McCarthy, M.S./Norris, D.G., 1999, S. 267; Simonin, B.L./Ruth, J.A., 1998, S. 30; Rao, A.R7 Rueckert, R.W., 1994, S. 87.Google Scholar
  70. 694.
    Die Begrifflichkeiten zur Bezeichnung der Markenstrategie, bei der zwei bereits im Markt eingeführte Marken (und Produkte) miteinander kombiniert werden, sind in der Literatur nicht einheitlich. Die beschriebene Markenstrategie wird u.a. als Co-Branding, Joint Branding, Ingredient Branding oder als Composite Branding Alliances bezeichnet. Allgemein kann die Kombination zweier Marken beschrieben werden als „the short- or long-term association or combination of two or more individual brands, products, and/or other distinctive proprietary assets.“ Simonin, B./Ruth, J., 1998, S. 30. Vgl. auch Rao, A./Rueckert, R., 1994.Google Scholar
  71. 695.
    Vgl. Simonin, B.L./Ruth, J.A., 1998, S. 30f.Google Scholar
  72. 696.
    Vgl. Blackett, T./Russell, N., 1999.Google Scholar
  73. 697.
    Vgl. auch Redler, J., 2002.Google Scholar
  74. 698.
    Vgl. Bugdahl, V., 1998, S. 208; Simonin, B.L./Ruth, J.A., 1998, S. 30; Blacket, T./Russel, N., 1999, S. 7; Ohlwein, M./Schiele, Th.P., 1994. Zu Auswirkungen des Cobranding auf Produktbeurteilungen vgl. Hilleyer, C./Tykoo, S., 1995.Google Scholar
  75. 699.
    Vgl. Baumgarth, C., 2000a, S. 6.Google Scholar
  76. 700.
    Vgl. Grossman, R.P., 1997, S. 191.Google Scholar
  77. 701.
    Eine anschauliche Definition geben Desai/Keller. Sie beschreiben Ingredient branding als „key attributes of one brand are incorporated into another brand as ingredients“. Desai, K.K./Keller, K.L., 2002, S. 73.Google Scholar
  78. 702.
    Vgl. auch Baumgarth, C., 1998, S. 10.Google Scholar
  79. 703.
    Desai, K.K./Keller, K.L., 2002, S. 73.Google Scholar
  80. 704.
    Vgl. Norris, D.G., 1992.Google Scholar
  81. 705.
    Desai, K.K./Keller, K.L., 2002, S. 73.Google Scholar
  82. 706.
    Vgl. z.B. Norris, D., 1992; Rao, A.R./Rueckert, R.W., 1994.Google Scholar
  83. 707.
    Vgl. z.B. Grossmann, R.P., 1997; Hilleyer, C./Tikoo, S., 1995; McCarthy, M.S./Norris, D.G., 1999; Park, C.W./Jun, S./Shocker, A., 1996; Rao, A.R./Qu, L./Rueckert, R.W., 1999; Simonin, B.L./Ruth, J.A., 1998; Vaidyanathan, R./Aggarwal, P., 2000; Vaidyanathan, R./Brown, M.G., 1997; Washburn, J.H./Till, B.D./Priluck, R., 2000.Google Scholar
  84. 708.
    Vgl. auch Bengtsson, A., o.J.Google Scholar
  85. 709.
    Vgl. Simonin, B.L./Ruth, J.A., 1998, S. 31f.Google Scholar
  86. 710.
    Vgl. auch Bengtsson, A., o.J., S. 6, 7; McCarthy, M.S./Norris, D.G., 1999, S. 268. Besonderen Bedeutungszuwachs in Theorie und Praxis haben Markenallianzen seit den 1990er Jahren erfahren. Vgl. Simonin, B.L./Ruth, J.A., 1998; Decker, R./Schlifter, Ü.M., 2001.Google Scholar
  87. 711.
    Rao, A.R./Qu, L./Rueckert, R.W., 1999, S. 259.Google Scholar
  88. 712.
    “Thus far, the empirical evidence on brand alliances is largely anecdotal. Few formal consumer surveys or experiments have been conducted to examine the impact of adding different types of secondary brands (...) to search- or experience-dominated products that vary in their newness and their frequency of purchase.„ Rao, A.R./Rueckert, R.W., 1994, S. 94. Vgl. auch Venkatesh, R./Mahajan, V., 1997; Rao, A.R./Qu, L./Rueckert, R.W., 1999, S. 266.Google Scholar
  89. 713.
    Vgl. Simonin, B.L./Ruth, J.A., 1998; Decker, R./Schlifter, Ü.M., 2001.Google Scholar
  90. 714.
    Vg. Stewart, D.W., 1981, S. 58.Google Scholar
  91. 715.
    Ausnahmen sind Hätty, H., 1989; Loken, B./Roedder John, D., 1993; Smith, D.C./Park, C.W., 1992.Google Scholar
  92. 716.
    Ausnahmen sind die Studien von Erdem, der auf Daten eines Scanner Panels von A.C.Nielsen zurückgreift, und Rao/Qu/Ruekert, die Kunden einer Mall befragen. Vgl. Erdem, T., 1999; Rao, A.R/ Qu, L./Rueckert, R.W., 1999.Google Scholar
  93. 717.
    Eine Ausnahme ist die Studie von Washburn, J.H./Till, B.D./Prilluck, R., 2000.Google Scholar
  94. 718.
    Vgl. z.B. Park, C.W./Juri, S.Y./Shocker, A.D., 1996.Google Scholar
  95. 719.
    Vgl. z.B. Walchi, S.B., 1996.Google Scholar
  96. 720.
    Vgl. z.B. Park, C.W./Jun, S.Y./Shocker, A.D., 1996.Google Scholar
  97. 721.
    Vgl. z.B. Levin, A.M./Davis, J.C./Levin, I., 1996.Google Scholar
  98. 722.
    Vgl. z.B. Simonin, B.L./Ruth, J.A., 1998.Google Scholar
  99. 723.
    Vgl. z.B. Rao, A.R./Qu, L./Rueckert, R.W., 1999.Google Scholar
  100. 724.
    Vgl. z.B. Samu, S./Krishan, H.S./Smith, R.E., 1999, S. 58.Google Scholar
  101. 725.
    Anders als bei Markentransferstrategien ist daher nicht nur der produktbezogene, sondern auch der markenbezogene Fit ein potentieller Erfolgsfaktor der Strategieoption „Markenallianz“. Vgl. auch Walchi, S.B., 1996, S. 52.Google Scholar
  102. 726.
    Vgl. Simon, H., 1985, S. 25.Google Scholar
  103. 727.
    Vgl. Simon, H., 1985, S. 24.Google Scholar
  104. 728.
    Vgl. zum Modellbegriff Böcker, F./Diller, H., 1994; Eichhorn, W., 1979; Abel, B., 1979; Köhler, R., 1975 sowie zur Modellbildung Gigerenzer, G., 1981. Zur Hypothesenbildung vgl. Hildebrandt, L., 2000.Google Scholar
  105. 729.
    Vgl. zu ähnlichen Ergebnissen auch z.B. Sattler, H. 1997, S. 136–167. Grime/Diamantopoulos/ Smith befassen sich in ihrer theoretischen Arbeit auf Basis eines Literaturreviews ausschließlich mit dem Fit, seinen Dimensionen, Erfolgswirkungen und Moderatoren. Vgl. Grime, I./Diamantopoulos, A./Smith, G., 2002, S.1423–1434.Google Scholar
  106. 730.
    Vgl. zu einem ausführlichen Überblick über die Ergebnisse der übergreifenden Auswertung von Markentransfer- und Markenallianzstudien Kapitel 5.3.1.1.2 und 5.3.1.2.2 sowie zu einer detaillierten Darstellung die folgenden Kapitel.Google Scholar
  107. 731.
    Die Idee des Fit kann auf Tauber zurückgeführt werden. Vgl. Tauber, E.M., 1981, S. 28, 38.Google Scholar
  108. 732.
    Bevor der Fit als Erfolgsfaktor von Markentransferstrategien diskutiert wurde, war er bereits Gegenstand von Familienmarkenstrategien. Vgl. Fry, J.N., 1967; Neuhaus, C.F./Taylor, J.R., 1972.Google Scholar
  109. 733.
    Vgl. zu Ergebnissen der Markentransfer-/Markenallianzstudien auch Kapitel 5.3.1.1. und 5.3.1.2.Google Scholar
  110. 734.
    Vgl. Grime, I./Diamantopoulos, A./Smith, G., 2002, S. 1424.Google Scholar
  111. 735.
    Vgl. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990, S. 30.Google Scholar
  112. 736.
    Vgl. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990, S. 30; vgl. auch Boush, D.M./Loken, B., 1991, S. 16.Google Scholar
  113. 737.
    Vgl. Simonin, B.L./Ruth, J.A., 1998, H4, H5.Google Scholar
  114. 738.
    Vgl. DelVecchio, D., 2000, S. 461. Vgl. auch Sunde, L./Brodie, R.J., 1993, H3.Google Scholar
  115. 739.
    Vgl. Boush, D.M., et al., 1987; Klink, R.R./Smith, D.C., 2001 und Swaminathan, V./Fox, R.J./ Reddy, S.K., 2001.Google Scholar
  116. 740.
    Vgl. Grime, I./Diamantopoulos, A./Smith, G., 2002, P1. Die Autoren arbeiten theoriebasiert, indem sie Propositionen aufstellen, die sie jedoch nicht empirisch überprüfen.Google Scholar
  117. 741.
    Vgl. Grime, I./Diamantopoulos, A./Smith, G., 2002, P2.Google Scholar
  118. 742.
    Vgl. Boush, D.M./Loken, B., 1991.Google Scholar
  119. 743.
    Vgl. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990, H3.Google Scholar
  120. 744.
    Den von Aaker/Keller angenommenen positiven Zusammenhang zwischen dem Ausmaß, in dem die Produktklassen von Muttermarke und Extension als Substitute bzw. Komplemente gesehen werden, und dem Markentransfererfolg konnten die Autoren allerdings empirisch nicht nachweisen. Als möglichen Grund nennen die Autoren die Operationalisierung des Fit sowie die ausschließliche Analyse direkter Effekte. Vgl. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990, S. 39.Google Scholar
  121. 745.
    Vgl. Agarval, M.K./Rao, V.R., 1996, H1, H2; Nijssen, E.J., 1999, H8.Google Scholar
  122. 746.
    Vgl. Hätty, H., 1989, H1.Google Scholar
  123. 747.
    Vgl. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990 und Nijssen, E.J., 1999, S. 455, der sich auf das Verständnis von Aaker/Keller bezieht.Google Scholar
  124. 748.
    Vgl. Chakravarti, D./Mclnnis, D.J./Nekamoto, K., 1990, H1. Zur Analyse des Markenfit vgl. Baumgarth, C., 2000.Google Scholar
  125. 749.
    Vgl. Klink, R.R./Smith, D.C., 2001, H4.Google Scholar
  126. 750.
    Vgl. Grime, I./Diamantopoulos, A./Smith, G., 2002, H1, H2.Google Scholar
  127. 751.
    Vgl. Smith, D.C/Park, C.W., 1992, H1.Google Scholar
  128. 752.
    Der moderierende Einfluß der inhaltlichen Ausgestaltung der Kommunikationspolitik bezieht sich sowohl auf die Produktebene (vgl. Boush, D.M., 1993, H1; Chakravarti, D./Mclnnis, D.J./Nekamoto, K., 1990, H2; Bridges, S., 1992, H3a, H3b, H4) als auch auf die Unternehmensebene (vgl. Keller, K.L./Aaker, D.A., 1998, H1b).Google Scholar
  129. 753.
    Vgl. Klink, R.R./Smith, D.C., 2001, H4.Google Scholar
  130. 754.
    Vgl. Klink, R.R./Smith, D.C., 2001, H2, H3.Google Scholar
  131. 755.
    Vgl. Klink, R.R./Smith, D.C., 2001, H5.Google Scholar
  132. 756.
    Die vollständige Tabelle befindet sich in Kapitel 2.Google Scholar
  133. 757.
    Auszug aus Schofield, M., 1999, S. 25.Google Scholar
  134. 758.
    Vgl. hierzu ausführlich Kapitel 5.3.2.2.4.Google Scholar
  135. 759.
    Vgl. Boush, D.M./Loken, B., 1991.Google Scholar
  136. 760.
    Zur Reputation vgl. ausführlich Wiedmann, K.-P., 2001c; Fombrun, C.J./Wiedmann, K.-P., 2001; Fombrun, C.J./Wiedmann, K.-P., 2001a.Google Scholar
  137. 761.
    Vgl. Bristol, T., 2002, H1.Google Scholar
  138. 762.
    Vgl. Aaker, D.A./Kelier, K.L., 1990, H1; Boush, D.M. et al., 1987, H1; Sunde, L./Brodie, R.J., 1993, H1.Google Scholar
  139. 763.
    Vgl. Rangaswamy, A./Burke, R.R./Olivia, T.A., 1993, H1.Google Scholar
  140. 764.
    Vgl. Belén delRìo, A./Vázquez, R./Iglesias, V., 2001, H1–H4. Die Autoren unterscheiden die Garantiefunktion, die persönliche und soziale Identifikation sowie den Status als Funktionen von Marken. Vgl. Belén deIRìo, A.A/ázquez, R./lglesias, V., 2001, S. 411.Google Scholar
  141. 765.
    Vgl. Reddy, S.K./Holak, S.L./Bhat, S., 1994, H1; Smith, D.C./Park, C.W., 1992, H2; Nijssen, E.J., 1999, H10; Ambler, T./Styles, Ch., 1997, P4.Google Scholar
  142. 766.
    Vgl. Smith, D.C/Park, C.W., 1992, H5. Smith/Park argumentieren, daß der Einfluß von Erfahrungsgütern als Extension auf den Erfolg des Markentransfers größer ist als der von Suchgütern. Die Argumentation wird mit der unterschiedlichen Bedeutung von Marken bei beiden „Produktmodi“ begründet. Da der Konsument bei Suchgütern durch die „Inaugenscheinnahme“ des Produktes Informationen über die Qualität gewinnen kann, ist die Bedeutung der Marke als Qualitätsindikator bei Suchgütern geringer als bei Erfahrungsgütern. Folglich ist die Bedeutung der Marke für den Markentransfererfolg bei Suchgütern geringer als bei Erfahrungsgütern. Vgl. Smith, D.C./ Park, C.W., 1992, S. 300.Google Scholar
  143. 767.
    Vgl. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990, H4; Sunde, L./Brodie, R.J., 1993, H4.Google Scholar
  144. 768.
    Vgl. Park, C.W./Jun, S.Y./Shocker, A.D., 1996, H1a, H1b; McCarthy, M.S./Norris, D.G., 1999, H2.Google Scholar
  145. 769.
    Vgl. Washburn, J.H./Till, B.D./Prilluck, R., 2000, H1; Levin, I./Levin, A.M., 2000, H4.Google Scholar
  146. 770.
    Vgl. Levin, I./Levin, A.M., 2000, H1a, H2.Google Scholar
  147. 771.
    Vgl. Smith, D.C/Park, C.W., 1992, S. 300.Google Scholar
  148. 772.
    Vgl. Jap, S.D., 1993, H1; Loken, B./Roedder John, D., 1993, H1.Google Scholar
  149. 773.
    Vgl. Loken, B./Roedder John, D., 1993, H2a, H2b.Google Scholar
  150. 774.
    Vgl. Glynn, M.S./Brodie, R.J., 1998, H2a, H3b.Google Scholar
  151. 775.
    Vgl. Keller, K.L./Aaker, D.A., 1998, H1c, H2b, H3b.Google Scholar
  152. 776.
    Vgl. Lye, A.A/ankateswarlu, P./Barrett, J., 2001, H3.Google Scholar
  153. 777.
    Vgl. Bristol, T., 2002, H2.Google Scholar
  154. 778.
    Vgl. Glynn, M.S./Brodie, R.J., 1998, H1.Google Scholar
  155. 779.
    Vgl. Rangaswamy, A./Burke, R.R./Olivia, T.A., 1993, S. 63f. Zu abweichenden Klassifikation vgl. Barwise/Ehrenberg, die zwischen deskriptiven und evaluativen Markenattributen unterscheiden, und Sullivan, der die Reputation einer Marke untergliedert in eine marken- und in eine produktspezifische Komponente. Vgl. Barwise, T.P./Ehrenberg, A.S.C., 1985; Sullivan, M., 1990.Google Scholar
  156. 781.
    Vgl. Zeithamel, V.A., 1994, S. 3; Park, C.S./Srinivasan, V., 1994, S. 273ff., 282.Google Scholar
  157. 782.
    Vgl. Aaker, D.A., 1991, S. 15.Google Scholar
  158. 783.
    Vgl. beispielhaft Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990; Smith, D.C./Park, C.W., 1992; Belén deIRío, A./ Vázquez, R./Iglesias, V., 2001, S. 410.Google Scholar
  159. 784.
    Vgl. Aaker, D.A., 1991, S. 15.Google Scholar
  160. 785.
    Die Bedeutung von Markenfunktionen für den Erfolg eines Markentransfers untersuchen insbesondere Belén deIRío, A/Vázquez, R./Iglesias, V., 2001.Google Scholar
  161. 786.
    Vgl. Simon, H., 1985, S. 1961, der sich auf technologisch anspruchsvolle Produkte bezieht. Ähnliches gilt für den Transfer von Imageinhalten, wobei Imagekonsistenz bzw. Widerspruchsfreiheit besonders relevant sind. Vgl. Mazanec, J.A./ Schweiger, G.C., 1981; Schweiger, G., 1982a, b.Google Scholar
  162. 787.
    Vgl. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990; Reddy, S.K./Holak, S.L./Bhat, S., 1994; Boush, D.M., 1993; Nijssen, E.J., 1999.Google Scholar
  163. 788.
    Vgl. Reddy, S.K./Holak, S.L./Bhat, S., 1994, H7.Google Scholar
  164. 789.
    Vgl. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990, H3; Reddy, S.K./Holak, S.L./Bhat, S., 1994, H8.Google Scholar
  165. 790.
    Vgl. Boush, D.M., 1993, H3; Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990, H5 zu inhaltlichen Aspekten der Kommunikationspolitik und Reddy, S.K./Holak, S.L./Bhat, S., 1994, H5 zur Intensität der Kommunikationspolitik als Erfolgsfaktor.Google Scholar
  166. 791.
    Vgl. Nijssen, E.J., 1999, H5.H6.Google Scholar
  167. 792.
    Vgl. Reddy, S.K./Holak, S.L./Bhat, S., 1994, S. 247, 257.Google Scholar
  168. 793.
    Vgl. auch Reddy, S.K./Holak, S.L./Bhat, S., 1994, S. 247.Google Scholar
  169. 794.
    Vgl. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990, H3; Reddy, S.K./Holak, S.L./Bhat, S., 1994, H8.Google Scholar
  170. 795.
    Vgl. Boush, D.M./Loken, B., 1991, H2.Google Scholar
  171. 796.
    Vgl. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990, H5.Google Scholar
  172. 797.
    Vgl. Nijssen, E.J., 1999.Google Scholar
  173. 798.
    Vgl. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990; Boush, D.M., 1993.Google Scholar
  174. 799.
    Vgl. Reddy, S.K./Holak, S.L./Bhat, S., 1994, S. 247.Google Scholar
  175. 800.
    Vgl. zum situativen Ansatz Staehle, W.H., 1976.Google Scholar
  176. 801.
    Vgl. zu Wirkungen kommunikationspolitischer Maßnahmen bei inkongruenten Extensionen Lane, V.R., 2000.Google Scholar
  177. 802.
    Vgl. Swaminathan, V./Fox, R.J./Reddy, S.K., 2001.Google Scholar
  178. 803.
    Vgl. Ambler, T./Styles, Ch., 1997.Google Scholar
  179. 804.
    Vgl. Smith, D.C./Park, C.W., 1992. Vgl. Zum Einfluß von Stimmungen auf die Beurteilung von Markenextension Barone, M.J./Miniard, P.W./Romeo, J.B., 2000.Google Scholar
  180. 805.
    Vgl. Nijssen, E./Bucklin, P., 1998; Nijssen, E.J., 1999. Wobei die Hypothese, daß das Involvement ein Erfolgsfaktor des Markentransfers sein kann, von Nijsen/Bucklin empirisch nicht bestätigt werden konnte.Google Scholar
  181. 806.
    Vgl. Simonin, B.L./Ruth, J.A., 1998.Google Scholar
  182. 807.
    Vgl. Vaidyanathan, R./Aggarwal, P., 2000; Vaidyanathan, R./Brown, M.G., 1997.Google Scholar
  183. 808.
    Vgl. Rao, A.R./Rueckert, R.W., 1994.Google Scholar
  184. 809.
    Vgl. Simonin, B.L./Ruth, J.A., 1998.Google Scholar
  185. 810.
    Zaichkowsky, J.L., 1985, S. 341.Google Scholar
  186. 811.
    Deimel, K., 1989, S. 154f.Google Scholar
  187. 812.
    Vgl hierzu Smith, D.C./Park, C.W., 1992, S. 301 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  188. 813.
    Vgl. hierzu und im folgenden Swaminathan, V./Fox, R.J./Reddy, S.K., 2001, S. 4. Nicht nur das Wissen, auch die Einstellungen (vgl. Sheinin, D.A., 1998) und Markenassoziationen (vgl. Uggla, H., 2002) der Anspruchsgruppen sind für die Positionierung der Extension relevant.Google Scholar
  189. 814.
    Vgl. Smith, R.E./Swinyard, W.R., 1982, S. 81–93.Google Scholar
  190. 815.
    Vgl. Amber, T./Styies, Ch., 1997; Nijssen, E.J., 1999.Google Scholar
  191. 816.
    Vgl. Nijssen, E.J., 1999.Google Scholar
  192. 817.
    Vgl. Amber, T./Styles, Ch., 1997.Google Scholar
  193. 818.
    Vgl. z.B. Bristol, T., 2002; Dacin, P.A./Smith, D.C., 1994; Lye, A./Venkateswariu, P./Barrett, J., 2001; Keller, K.L./Aaker, D.A., 1992b; Reddy, S.K./Holak, S.L./Bhat, S., 1994. Zur Zusammenführung von Markenportfolios vgl. auch Knudsen, T.R./Finskud, L./Törnblom, R./Hogner, E., 1997.Google Scholar
  194. 819.
    Vgl. Bristol, T., 2002, H2; Dacin, P.A./Smith, D.C., 1994, H4.Google Scholar
  195. 820.
    Vgl. Dacin, P.A./Smith, D.C., 1994, H1.Google Scholar
  196. 821.
    Vgl. DelVecchio, D., 2000, H1.Google Scholar
  197. 822.
    Vgl. Boush, D.M./Loken, B., 1991, H1.Google Scholar
  198. 823.
    Vgl. Dacin, P.A./Smith, D.C., 1994, H2, H5.Google Scholar
  199. 824.
    Vgl. Kardes, F.R./Allen, C.T., 1991, S. 392–398 sowie zur Optimierung der Anzahl der Produkte in einem Pharmamarkenportfolio Gutzier, E.H., 1992; Klepper, G., 1985.Google Scholar
  200. 826.
    Marken- und Firmennamen sind die wichtigsten, jedoch nicht die einzigen Instrumente zur Erfüllung von Identifikationsbedingungen. Grundsätzlich können andere Gemeinsamkeitsmerkmale den gleichen Zweck erfüllen. So sind eine einheitliche Verpackungsgestaltung bzw. ein einheitliches Design oft sogar wirksamere Instrumente als ein gemeinsamer Markenname. Das gemeinsame Merkmal kann auch darin bestehen, daß mehrere Produkte von gleichen Handelsvertretern oder Reisenden angeboten werden. Für den Endverbraucher (Patienten) ist die Identifikationsbedingung in diesem Falle allerdings nicht erfüllt. Vgl. Simon, H., 1985, S. 202.Google Scholar
  201. 827.
    Vgl. Levin, I.P./Levin, A.M., 2000, H1b, H2.Google Scholar
  202. 828.
    Vgl. Keller, K.L./Aaker, D.A., 1992b, H7.Google Scholar
  203. 829.
    Vgl. Park, C.W./Milberg, S./Lawson, R., 1991, H2., in deren Untersuchung gezeigt wurde, daß die genannten Effekte keinen Einfluß auf die Beurteilung der Extension haben. Zur Bedeutung von Markennamen für die Unternehmensidentität im Pharmamarkt vgl. Brown, P., 1997.Google Scholar
  204. 830.
    Vgl. Keiler, K.L./Aaker, D.A., 1992b, H1.Google Scholar
  205. 831.
    Zu Dimensionen und zur Messung von Markenassoziationen vgl. Low, G.S./Lamb, Ch.W. jr., 2000.Google Scholar
  206. 832.
    Vgl. Reddy, S.K./Holak, S.L./Bhat, S., 1994, S. 246.Google Scholar
  207. 833.
    Vgl. Reddy, S.K./Holak, S.L./Bhat, S., 1994, S. 246; Lye, A./Venkateswarlu, P./Barrett, J., 2001, H1a, H1c.Google Scholar
  208. 834.
    Vgl. Park, C.W./Milberg, S.J./Lawson, R., 1991, H1, H2.Google Scholar
  209. 836.
    Vgl. Simon, H., 1985, S. 25, der sich in seinem Beispiel zwar auf ein Konsumgüterunternehmen bezieht, doch ist der Sachverhalt auf den Kontext vorliegender Arbeit übertragbar.Google Scholar
  210. 837.
    Vgl. Simon, H., 1985, S. 201.Google Scholar
  211. 838.
    Vgl. Simon, H., 1985, S. 24, 215. Auch wenn das Identifikationsmerkmal, hier die Unternehmensmarke, nicht auf dem Produkt angebracht oder in Werbeanzeigen nicht offensichtlich ist, sind Transfereffekte zu erwarten, wenn beispielsweise der Arzt oder Apotheker dem Patienten diese Information gibt. Vgl. Simon, H., 1985, S. 25.Google Scholar
  212. 839.
    Zur Markenführung nach Unternehmenszusammenschlüssen vgl. Cordes, P., 2001.Google Scholar
  213. 840.
    Vgl. zum Aspekt von Markenweiterungen mittels Composite Branding z.B. Park, C.W./Jun, S.Y./ Shocker, A.D., 2001, S. 804ff. und zu Unternehmensmarken Chertnatony, L. de, 2002.Google Scholar
  214. 841.
    Die Frage, wie der Konsument die kombinierte Marke wahrnehmen, kann auf Basis des Konzeptspezialisierungsmodells (vgl. Cohen, B./Murphy, G.L., 1984; Hampton, J.A., 1987; Murphy, J.M., 1988), das sich mit der Verbindung zweier Substantive befaßt, beantwortet werden. Kombinierte Marken bestehen aus einem Grundwort (Markenkopf) und einem Bestimmungswort (Markenmodifikation). Welcher Bestandteil der Marke dabei als Markenkopf und welcher als Markenmodifikation wahrgenommen werden, wird wesentlich von der Reihenfolge der Marken bestimmt. Allerdings können auch der Bekanntheitsgrad einer Marke, ihre Prägnanz sowie ihre Herstellungskompetenz für ein Produkt die Zuordnung einer Marke als Markenkopf bzw. -modifikation beeinflussen (vgl. Park, C.W./Jun, S.Y./Shocker, A.D., 2001, S. 804.).Google Scholar
  215. 842.
    Vgl. zum Wechsel eines Markennamens auch Liedtke, A., 1994, S. 791–811.Google Scholar
  216. 845.
    Die Ergebnisse der Studien insbesondere zum Einfluß des Markennamens auf den Markentrans-fererfolg sind recht widersprüchlich. So konnten Park/Jun/Shocker den Markennamen als signifikanten Erfolgsfaktor belegen, während Keller/Aaker und Park/McCarthy/Milberg keinen Einfluß auf den Transfererfolg nachweisen konnten. Nach den Ergebnissen von Milberg/Park/McCarthy variiert der Einfluß der Namensgebung einer Marke in Abhängigkeit von der Ausprägung anderer Erfolgsfaktoren (Fit). Vgl. Park, C.W./Jun, S.Y./Shocker, A.D., 1996, S. 456, 459; Keller, K.L./Aaker, D.A., 1992b, S. 28; Park, C.W./McCarthy, M.S./Milberg, S.J., 1993, S. 30; Milberg, S.J./Park, C.W. /McCarthy, M.S., 1997, S. 136. Für die Fragestellung vorliegender Arbeit sind die empirischen Ergebnisse der Studien von untergeordneter Bedeutung, da die Befunde beispielsweise u.a. aufgrund der sehr unterschiedlichen konkreten Fragestellungen der einzelnen Studien keine Ableitung eindeutiger Aussagen ermöglichen. Dennoch erlauben sie die Übertragung der vermuteten Zusammenhänge auf den Bewertungskontext Mergers & Acquisitions als Untersuchungsobjekt vorliegender Arbeit.Google Scholar
  217. 846.
    Vgl. Kardes, F.R./Allen, C.T., 1991, S. 392.Google Scholar
  218. 847.
    Vgl. z.B. Aaker, D.A./Keller, K.L., 1990, 27; Hätty, H., 1989, S. 49.Google Scholar
  219. 848.
    Vgl. z.B. Boush, D.M., 1993, S. 309; Milberg, S./Park, C.W./McCarthy, M.S., 1997, S. 120.Google Scholar
  220. 849.
    Vgl. z.B. Simonin, B.L./Ruth, J.A., 1998, S. 30; Park, C.W./Jun, S.Y./Shocker, A.D., 1996, S. 453; Rao/Rueckert, 1994, S. 87.Google Scholar
  221. 850.
    Keller, K.L./Aaker, D.A., 1992b.Google Scholar
  222. 851.
    Vgl. auch z.B. Milberg, S./Park, C.W./McCarthy, M.S., 1997, S. 125f.Google Scholar
  223. 853.
    Vgl. die zusammenfassende Abb. 5.11.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Sabine Meissner

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