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Empirische Analyse der Informationsverarbeitung am Neuen Markt

  • Stephanie Elisabeth Hauser
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Zusammenfassung

Die nach der inhaltlichen Bereinigung verbliebenen 1.620 Meldungen wurden von 328 Unternehmen veröffentlicht, wobei ein Unternehmen im Durchschnitt 4,67 Meldungen über den Untersuchungszeitraum veröffentlichte.1 In ABB. 21 ist die Häufigkeitsverteilung der Anzahl der Meldungen je Unternehmen dargestellt.

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Literatur

  1. 6.
    Zu dieser Vorgehensweise siehe Roder (1999), S.200 f.; Kaserer/Nowak (2001) kritisieren diese Vorgehensweise der ex-post Einschätzung, das von ihnen vorgeschlagene Verfahren der Klassifizierung der Meldungen “nach allgemeiner Einschätzung und Erfahrung” erscheint jedoch gerade bei den oft missverständlich formulierten Meldungen von Unternehmen des Neuen Marktes für die vorliegende Arbeit wenig aussichtsreich; zur Stellungnahme Röders zur Kritik von Kaserer/Nowak siehe Röder (2001).Google Scholar
  2. 7.
    Ziel der Arbeit ist es nicht, Erwartungen oder irrationales Verhalten von Marktteilnehmern zu formulieren oder zu untersuchen. Daher wird die Annahme der homogenen Erwartungen und der rational handelnden Individuen nicht in Frage gestellt. Zur Theorie rationaler Erwartungen siehe beispielsweise Apostolopoulos (1986), S. 9 ff. oder Sawazki (1996).Google Scholar
  3. 12.
    Vgl. MacKinley (1997), S. 26; zu Antizipationseffekten siehe auch KinlNerrecchia (1991a, 1991b).Google Scholar
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    Vgl. Oerke (1999), S. 34 if zu einer Übersicht über Ereignisstudien zur Thematik des Insiderhandels.Google Scholar
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    Nach Banz (1981) und KleinBawa (1977) investieren Anleger bei gleichem Risiko in Unternehmen, über die mehr Informationen verfügbar sind.Google Scholar
  7. 35.
    Zum Neglected Firm Effect siehe Carvell/Strebel (1987) und Arbel/Strebel (1982); Brennan/Hughes (1991), S. 1683, stellen einen hoch signifikanten Zusammenhang zwischen dem Marktwert eines Unternehmens und der Anzahl von Analysten, die über das Unternehmen berichten, fest.Google Scholar
  8. 36.
    Skinner (1994) kommt ebenfalls zu dem Ergebnis, dass die Reaktion auf schlechte Nachrichten höher ist als auf gute; auch Oerke (1999) kommt zu ähnlichen Ergebnissen.Google Scholar
  9. 37.
    Vgl. Fama (1970); zu der Thematik der “fat tails” und deren Auswirkung auf die Kapitalmarkttheorie siehe beispielsweise Bamberg/Dorfleitner (2001).Google Scholar
  10. 44.
    Räder (1999) betrachtet bei traditionellen Unternehmen im Zeitraum von 1.7.1996 bis 30.6.1997 2,7 Meldungen je Unternehmen, was 1,35 Meldungen je Unternehmen in einem Zeitraum von einem halben Jahr entspricht im Vergleich zu der hier vorliegenden Beobachtung von 4,67 Meldungen je Unternehmen. Darüber hinaus werden bei Räder (1999) 1,7 Meldungsinhalte je Meldung beobachtet, in der hier vorliegenden Untersuchung 1,2 Inhalte je Meldung.Google Scholar
  11. 64.
    Vgl. zu einer Übersicht der Arbeiten der Venture Capital Literatur zu den Einflussfaktoren der Merkmale von Managern von Wachstumsunternehmen siehe Schefczyk (1998).Google Scholar
  12. 67.
    Siehe dazu die Ausführungen zur Random-Walk-Hypothese (Kapitel 2.2.1), sowie die Arbeiten von Fama (1970, 1991) zur Informationseffizienz an Kapitalmärkten (Kapitel 2.1.3 und 2.2.2).Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Stephanie Elisabeth Hauser

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