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Zum finanziellen Erfolg von Produktinnovationen

  • Jens Wilhelm Meyer
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Zusammenfassung

Im folgenden werden die Teilentscheidungen a 1,⋯,a 6 innerhalb eines Produktinnovationsprozesses insbesondere unter dem Aspekt betrachtet, ob ein angestrebter finanzieller Innovationserfolg erreicht werden kann, d.h., in bezug auf die in Unterabschnitt 2.3.3 formulierten Entscheidungsmodelle wird jeweils die Dominanz eines finanziellen Erfolgsziels unterstellt. Damit „vereinfachen“sich die Entscheidungsmodelle (VSEM-i) zu unikriteriellen (H = 1) stochastischen Entscheidungsmodellen.

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Literatur

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    Darüber hinaus wird das Kostenverlaufsmanagement als Bereich des Kostenmanagement angeführt [vgl. Seidenschwarz W. (1993), S. 71.]. Männel nennt zudem die “Reduzierung von Komplexitätskosten”[Männel W. (1995), S. 32.] sowie die “Schaffung von Kostentransparenz”[Männel W. (1995), S. 33.] als Ziele des Kostenmanagements. In dieser Arbeit wird jedoch primär auf das Kostenniveau- und das Kostenstrukturmanagement abgestellt.Google Scholar
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    Vgl. Zehbold C. (1996a). Ein Ansatz zur optimalen Gestaltung der Produktkosten nach Lebenszykluskategorien wurde in Unterabschnitt 3.2.5 vorgestellt.Google Scholar
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    Zur Überlappung als Maßnahme zur Durchlaufzeitenreduktion innerhalb des Moduls Termindisposition eines PPS-Systems vgl. die Darstellung in Glaser H./Geiger W./Rohde V. (1992), S. 166–176.Google Scholar
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    Für den Mehrproduktfall bzw. das Problem der optimalen Produktliniengestaltung sei auf die Ansätze von Dobson G./Kalish S. (1993) und Gaul W./Aust E./Baier D. (1995) verwiesen.Google Scholar

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© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Jens Wilhelm Meyer

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