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Einleitung

  • Jens Wilhelm Meyer
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Zusammenfassung

Produkte besitzen im allgemeinen eine zeitlich begrenzte Verkaufsfähigkeit1, wodurch sich Unternehmen permanent veranlaßt sehen, neue Produkte zu entwickeln und auf dem Markt einzuführen. Die Bedeutung solcher Produktinnovationen als absatzpolitisches Instrument zur Existenzsicherung hebt Gutenberg wie folgt hervor: „Auf die Dauer ist der Expansionsprozeß der Unternehmen nicht so sehr Sache der Preispolitik, der Werbung oder der Absatzorganisation als vielmehr des Produktprogramms [···]. Ob ein Unternehmen überlebt, [···] ist vor allem von den Gütern abhängig, die es anbietet“2. Es ist daher nicht verwunderlich, daß auch und gerade aufgrund des Phänomens sich permanent verkürzender Produktlebenszyklen der der eigentlichen betrieblichen Leistungserstellung vorausgehende Produktinnovationsprozeß zu einem bedeutenden Forschungsschwerpunkt der Betriebswirtschaftslehre geworden ist (Produktinnovationsmanagement). Die Entscheidung darüber, ob eine Produktidee umzusetzen ist, hängt vom Erfolgs- bzw. Gewinnpotential des Produktes ab3, wobei zur Erhöhung der Erfolgschancen eines neuen Produktes bzw. zur Ausschöpfung seines Erfolgspotentials prinzipiell zwei Möglichkeiten bestehen:
  • Mit Hilfe des absatzpolitischen Instrumentariums4 lassen sich die Erlöse für das Produkt erhöhen.

  • Mit Hilfe der Instrumente des Kostenmanagements5, vor allem des Kostenniveau-managements, können Kostensenkungspotentiale6 in bezug auf das neue Produkt genutzt werden.

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Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Jens Wilhelm Meyer

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