Advertisement

Einführung

  • Hans-Heinrich Ellermann
Chapter
  • 113 Downloads
Part of the Geld — Banken — Börsen book series (GBB)

Zusammenfassung

„How much cash should firms give back to their shareholders? And what should be the form of payment?“1 Das sind die grundlegenden Fragen der Dividendenpolitik, die jedes erfolgreiche Unternehmen in regelmäßigen Abständen immer wieder beantworten muß. In den vergangenen 50 Jahren haben zahlreiche Wissenschaftler mit Hilfe von Theorien und empirischen Untersuchungen versucht, Antworten auf diese Fragen zu geben.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Allen und Michaely (2001), S. 3.Google Scholar
  2. 2.
    Die Zahl aller Aktiengesellschaften ist in Deutschland in den letzten Jahren außerordentlich stark angestiegen, von 3780 im Jahr 1995 auf 10.582 im Jahr 2000. Daß es sich dabei vor allem um kleinere Unternehmen handelt, zeigt der Rückgang des durchschnittlichen Grundkapitals im gleichen Zeitraum um etwa 50% von 55,9 Mio DM auf 27,3 Mio DM. Hansen (2001a), S. R67.Google Scholar
  3. 3.
    Das Ausschüttungsvolumen wird ins Verhältnis gesetzt zu dem um außerordentliche Aufwendungen und Erträge nach DVFA/SG bereinigten Gewinn. Lückmann (1998), S. 19.Google Scholar
  4. 4.
    Für den Karstadt-Konzern konnte keine Quote ermittelt werden, weil er für 1996 ein negatives DVFA-Ergebnis ausweist.Google Scholar
  5. 5.
    Die Größe wurde am Umsatz gemessen.Google Scholar
  6. 6.
    1: Daimler-Benz, 2: VW, 3: Siemens, 4: Veba, 5: Telekom, 6: RWE, 7: BMW, 8: Metro, 9: BASF, 10: Bayer, lliHoechst, 12: Viag, 13: Thyssen, 14: Mannesmann, 15: Preussag, 16: Karstadt (Verlust), 17: Lufthansa, 18: MAN, 19: Henkel, 20: Degussa.Google Scholar
  7. 7.
    Das ist eine Politik, die gelegentlich auch bei anderen Unternehmen anzutreffen ist: „Triumph-Adler erhöht zum dritten Mal in Folge die Dividende. Damit bleibt die Verwaltung ihrer Politik treu, wonach 75% des DVFA-Ergebnisses ausgeschüttet werden. Der Jahresüberschuß hingegen sank um rund 20%.“ o.V. (1997), S. 20.Google Scholar
  8. 8.
    So haben nur 8,2% der 1999 an den Neuen Markt gegangenen Unternehmen auch bereits im Jahr des Going Public die Dividendenzahlung aufgenommen. Bessler (2001), S. 313.Google Scholar
  9. 9.
    Zur Abhängigkeit der Dividendenpolitik von dem Lebenszyklus des Unternehmens siehe Damodaran (2000), S. 664. Für eine empirische Untersuchung zur Abhängigkeit der Dividendenpolitik vom Lebenszyklus des Unternehmens siehe Grullon, Michaely, Swaminathan (2002).Google Scholar
  10. 10.
    Der Anteil sank von 66,5% in 1978 auf 20,8% in 1999. Fama und French (2001), S. 6.Google Scholar
  11. 11.
    Allen und Michaely (2001), S. 5 f.Google Scholar
  12. 12.
    Allen und Michaely (2001), Anhang Abb. 1.Google Scholar
  13. 13.
    So räumte z.B. der Vorstandsvorsitzende der Turbon International AG auf der folgenden Hauptversammlung ein, daß der Dividendenausfall für 1997, der zu erheblichen Kursrückgängen geführt hatte, aus Investor-Relations-Sicht unglücklich war. o.V. (1999a), S. 16.Google Scholar
  14. 14.
    Für einen umfassenden Überblick und eine tiefer gehende Analyse der Kursreaktionen bei IPO siehe Thies (2001).Google Scholar
  15. 15.
    Auch die Untersuchungen von Amihud und Murgia (1997) und von Heiden (2001) kommen zu ähnlichen Ergebnissen für die kurzfristigen Kursreaktionen.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Hans-Heinrich Ellermann

There are no affiliations available

Personalised recommendations