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Zusammenfassung

Wie im vorhergehenden Kapitel ausgeführt wurde, beschäftigt sich der Property-Rights-Ansatz — ausgehend von der Existenz unvollständiger bzw. asymmetrisch verteilter Informationen und daraus resultierender Verhaltensunsicherheiten — mit zwei zentralen Prinzipien:1 der Internalisierung externer Effekte durch die Definition von Verfügungsrechten zur Erreichung einer effizienten Ressourcen-Allokation und der Lösung von Vertretungsproblemen durch die Gestaltung von Anreizverträgen. Diese Überlegungen basieren — wie ebenfalls bereits dargestellt wurde — auf der Annahme der vollständigen Rationalität der Individuen (auf der Grundlage von öffentlich bekannten Präferenzen) und insbesondere der Annahme der Vollständigkeit der geschlossenen Verträge.2

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Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Jürgen Bischof

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