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Zusammenfassung

Die moderne Unternehmenstheorie basiert auf dem neoklassischen Ansatz der traditionellen Mikroökonomik, die sich mit Konkurrenzgleichgewichten in einer Marktwirtschaft beschäftigt. In der Tradition des Theorems der „Unsichtbaren Hand“ von Adam Smith1 entwarf Léon Walras als Erster ein formales Modell des Marktgleichgewichts als Lösung eines Systems von Gleichungen, die die Nachfrage nach Gütern durch die Konsumenten, das Angebot durch die Produzenten und den Ausgleich von Angebot und Nachfrage auf den Märkten repräsentierten.2 Diesem Modell lagen die Annahmen zugrunde, dass jeder Konsument so handelt, dass er seinen Nutzen maximiert, und jeder Produzent so, dass er seinen Gewinn maximiert, sowie dass vollkommene Konkurrenz herrscht in dem Sinne, dass jeder Konsument und jeder Produzent die gezahlten und erhaltenen Preise als unabhängig von seiner eigenen Entscheidung ansieht.3

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© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Jürgen Bischof

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