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Staatliche Arbeitsmarktpolitik

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Part of the Sozialwissenschaft book series (SozWi)

Zusammenfassung

Mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen verfügen Regierungen über Instrumente, um Entwicklungen auf den nationalen Arbeitsmärkten zu beeinflussen. Während die sogenannte passive Arbeitsmarktpolitik der materiellen Unterstützung im Bedarfsfall (Zahlung von Arbeitslosengeld oder -hilfe) sowie der Verknappung des Arbeitskräfteangebots durch kostspielige Vorruhestandsregelungen dient, zielt aktive bzw. aktivierende Arbeitsmarktpolitik auf staatlich geforderte Arbeit (z.B. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen) einerseits, andererseits auf sogenannte „inklusive Maßnahmen“zur Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit der Erwerbstätigen. Hierzu zählen wiederum staatliche Programme zur (Wieder)Eingliederung von Problemgruppen, wie Langzeitarbeitslose und Jugendliche, gering qualifizierte Erwerbspersonen und Frauen auf der einen Seite und öffentlich geförderte Umschulungen, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Arbeitsuchende und auch Erwerbstätige auf der anderen.

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© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2005

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