Advertisement

Stolpersteine in der Bildgestaltung — gibt es Spielregeln oder ist es ein Spiel mit Regeln?

  • Bernd Hennig
Chapter
  • 85 Downloads
Part of the Bildwissenschaft book series (BILDW, volume 12)

Zusammenfassung

Zeichnen ist nicht nur Abbilden, sondern vielmehr die Herstellung und der Gebrauch von Zeichen. Zeichen, die zur Zeichnung werden wollen, sind widerspenstig — Zeichen haben ein Eigenleben. Anhand einiger Beispiele möchte ich zeigen, wie Zeichen funktionieren und anschließend möchte ich versuchen, aus den gewonnenen Erkenntnissen allgemeine Regeln des Gestaltens (= Regeln über die Herstellung und den Gebrauch von Zeichen) abzuleiten.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literaturverzeichnis

  1. 1.
    Watzlawick, Paul (2002): »Wir können von der Wirklichkeit nur wissen, was sie nicht ist«, in: Pörksen, Bernhard: »Die Gewissheit der Ungewissheit«, Heidelberg, S. 213 f.Google Scholar
  2. 2.
    Fischer, Klaus (2003): »Genie und Eigensinn«, in: »brand eins«, 5. Jahrgang Heft 01, S. 70Google Scholar
  3. 3.
    Glasersfeld, Ernst von (1995): »Konstruktion der Wirklichkeit und des Begriffs der Objektivität«, in: Gumin, Heinz/Meier, Heinrich (Hrsg.): »Einführung in den Konstruktivismus«, München, 1985 (2. Aufl. 1995), S. 32 fGoogle Scholar
  4. 4.
    Glasersfeld, Ernst von (1995): a.a.O., S. 33Google Scholar
  5. 5.
    Glasersfeld, Ernst von (2002): »Was im Kopf eines anderen vorgeht, können wir nie wissen«, in: Pörksen, Bernhard: »Die Gewissheit der Ungewissheit«, Heidelberg, S. 57Google Scholar
  6. 6.
    Schmidt, Siegfried J. (1996): „Wissen und Gewissen: Versuch einer Brücke/Heinz von Foerster“, Frankfurt, 1993 (3. Aufl.1996), S. 203Google Scholar
  7. 7.
    Spencer-Brown, George (1997): »Laws of Form — Gesetze der Form«, London, 1969 (Neuauflage 1997), S. xviiiGoogle Scholar
  8. 8.
    vgl. hierzu auch den Aufsatz von Manfred Schmalriede und Bernd Hennig »Draw a distinction« in: Klaus Sachs-Hombach, Hrsg. (2001): »Bildhandeln. Interdisziplinäre Forschungen zur Pragmatik bildhafter Darstellungsformen«, Magdeburg, S.159 ff Herzlichen Dank für die Überlassung der Studienarbeiten an: Christiane Scheibe + Bernadette Dorndorf (Abb. 5a, 5b, 5c), Eva Bergauer + Linda Rothbart (Abb. 6a), Clemens Koschel + Wolfgang A. Peghini (Abb. 6b), Lea Heck + Corinna Gast + Sabrina Belling (Abb. 6c), Andreas Faika (Abb. 7a), Sahila El Car-rouchi (Abb. 7b), Ilka Barthauer (Abb. 7c), Michael Wilk (Abb. 8) und an meine Kinder Philipp und Sophia (Abb. ia, ib, ic, 2a, 2b).Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Bernd Hennig

There are no affiliations available

Personalised recommendations