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Zusammenfassung

„Umweltschutz und Industrie“ — dieses Begriffspaar wird seit den 70er Jahren intensiv als ein Gegensatzpaar, als sich gegenseitig bedingend oder mit dem Ziel eines gesellschaftsverträglichen Ausgleichs diskutiert. Unstrittig ist das Umweltgefährdungspotenzial der industriellen Produktion: Die Warenproduktion nutzt die natürliche Umwelt direkt als Ressourcenpool und belastet sie mit Produktionsabfällen bzw. ihren Produkten und deren Entsorgung. Das Missverhältnis zwischen betrieblicher Eigenverantwortung und Umweltschädigung hat den industriellen Umweltschutz seit den 70er Jahren zu einem wesentlichen Schwerpunkt der umweltpolitischen Regulierungstätigkeit werden lassen. Wirtschaftliches Handeln wird stärker reglementiert als umweltrelevantes Handeln in anderen gesellschaftlichen Kontexten:

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Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Klaus Feseker

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