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Kommentar

  • Erwin Anderegg

Zusammenfassung

Als diese Erzählung 1811 kurz vor dem Tod von Heinrich von Kleist in einem Band erschien, der noch vier weitere Erzählungen von ihm vereinigte, wurde sie von Wilhelm Grimm in einer Rezension bezeichnet als „eine schauerliche Gespenstergeschichte, die sich wie ein rätselhaftes Faktum gibt, das man dahingestellt sein läßt.“ Alle Geschichten gehen nach ihm „ins Gräßliche, und ein überwiegender Hang zum Düsteren und Schauderhaften ist an der Wahl des Stoffs wie an der Behandlung nicht zu verkennen.“

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Literatur

  1. Sembdner H (Hrsg.). Heinrich von Kleists Lebensspuren, Dokumente und Berichte der Zeitgenossen, dtv Gesamtausgabe 8, München 1969.Google Scholar
  2. Blöcke. G. Heinrich von Kleist oder Das absolute Ich, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt 1983.Google Scholar
  3. Battegay R. Narzissmus und Objektbeziehungen, Verlag Hans Huber, 3. Aufl., Bern 1991.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Erwin Anderegg

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