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Kommentar

  • Volker Faust

Zusammenfassung

Die Füße im Feuer sind auf den ersten Blick ein Tagebuch über wenige Monate hinweg mit zwar dramatischem Ende, aber ohne aufregende Vorgeschichte. Erst wenn man näher hinschaut, entfaltet sich hier eine Kriminalgeschichte der psychiatrischen Differenzialdiagnose, wie man sie in der Literatur in so dichter Folgerichtigkeit nur selten findet. Und dies noch für ein Leiden, das zu erkennen der jungen Ärzte-Generation schier unmöglich ist, jedenfalls wenn sie den aktuellen Stand ihrer modernen Lehrbücher zugrunde legt. Die Generation zuvor tut sich ebenfalls schwer, es sei denn, sie hat oder hatte medizin-historische Interessen. Ihre Vorgänger dürften schon eher ahnen, um was es sich handeln könnte. Und die ganz alte Ärzte-Generation, die seit ein bis zwei Jahrzehnten nicht mehr praktiziert, fühlt sich bald an ihren Arbeitsalltag erinnert. Um was handelt es sich?

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Literatur

  1. MSD-Manual der Diagnostik und Therapie. Ur-ban & VogelMünchen 2002.Google Scholar
  2. Kloo. E. Psychiatrie und Neurologie. Verlag Ru-dolph Müller & SteinickeMünchen 1962.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Volker Faust

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