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Kommentar

  • Siegfried Kasper

Zusammenfassung

In dem „Brief des Lord Chandos“ beschreibt Hugo von Hofmannsthal eindrucksvoll und mit großem mitfühlenden Tiefgang eine kurze manische und ausführlich eine depressive Gestimmtheit, die sich über einen längeren Zeitraum von zwei Jahren hinzieht und, wie in dem Brief angedeutet, sich auch zur Zeit der Abfassung noch nicht gelöst hat, da Lord Chandos diesen als seinen voraussichtlich letzten Brief ansieht und im letzten Halbsatz erwähnt wird „bis der Tod es bersten macht“.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Siegfried Kasper

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