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Empirische Untersuchung von Erfolgsfaktoren im Beteiligungsprozess

  • Nico Reimers
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Zusammenfassung

Wie bereits in Abschnitt 2.2.2 verdeutlicht, findet das Familienunternehmen zunehmende Berücksichtigung als Forschungsobjekt, auch wenn es sich hierbei angesichts der breiten Masse an Forschungsarbeiten, die auf Problemstellungen von Konzernen und großen Aktiengesellschaften abzielen, eher um einen relativ geringen Anteil handelt.95

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Literatur

  1. 95.
    Vgl. Chrisman et al. (2003a), S. 441, Klein (2000), S. V, Zeitel (1991), S. 27.Google Scholar
  2. 96.
    Vgl. Frommann (2003), S. Vff. und Fenn/Prowse/Liang (1995), S. 1.Google Scholar
  3. 97.
    Hinkel (2001). Als weitere Beispiele für die dominierende VC-Forschung der letzten Jahre seien hier Ruppen (2001), Schefczyk (2000), Schertier (1999), Strascheg/Geigenberger (1999), Bell (1998), Amit/Brander/Zott (1998), Bergemann/Hege (1998), Berger/Udell (1998) und Trester (1998) genannt.Google Scholar
  4. 98.
    Vgl. Lange/Schiereck (2003), Jugel (2003), Kokalj et al. (2003), Achleitner/Fingerle (2003), Weitnauer (2003), Hommel/Ritter/Wright (2003), Hommel/Schneider (2003), Matz (2002). Die wichtigsten Erkenntnisse dieser Arbeiten werden, wenn relevant, zusammen mit den eigenen Ergebnissen vorgestellt.Google Scholar
  5. 99.
    Kraut (2002), S. 47ff.Google Scholar
  6. 100.
    In Klammern ist die Anzahl der Nennungen über die 35 Studien hinweg aufgeführt.Google Scholar
  7. 101.
    Moskowitz/Vissing-Jörgensen (2002), S. 2.Google Scholar
  8. 102.
    Somit wurde der Fragebogen so gestaltet, dass eine Beantwortung auch ohne Erfahrung mit Private Equity möglich war.Google Scholar
  9. 103.
    Zu IRR siehe Abschnitt 2.1.2 und Glossar, S. 122.Google Scholar
  10. 104.
    Vgl. Anhang, Frage 12 und 13, S. 82. Im Sinne eines Wahrnehmungsvergleichs wurde die letztere Frage auch den Finanzinvestoren gestellt. Vgl. Anhang, Frage 15, S. 74.Google Scholar
  11. 105.
    Eine weitere Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands nimmt Abbildung 8 vor.Google Scholar
  12. 106.
    Als Basis hierfür dienten die Mitgliederverzeichnisse des BVK und der EVCA. Darüber hinaus wurden die Datenbanken MergerMarket und Initiative Europe auf die PE-Transaktionen der letzten fünf Jahre und auf deren Akteure hin überprüft, was zusätzliche Marktteilnehmer insbesondere aus Großbritannien identifizierte.Google Scholar
  13. 107.
    Dazu ist anzumerken, dass 36 Investoren dieser Kategorie aus dem Ausland heraus operieren, ohne einen festen Firmensitz in Deutschland zu haben.Google Scholar
  14. 108.
    Interview vom 22.08.2003 mit Herrn Haller, MBG Baden-Württemberg.Google Scholar
  15. 109.
    Zur Likert-Skala vgl. Mayer (2002), S. 86f. und Atteslander (2003), S. 264 f.Google Scholar
  16. 110.
    Vgl. Tab. 1, S.27.Google Scholar
  17. 111.
    Der Halo-Effekt bezeichnet die Wirkung, wenn Fragen die Beantwortung nachfolgender Fragen beeinflussen. Vgl. Mayer (2002), S. 93.Google Scholar
  18. 112.
    Da in 29 Fällen der Fragebogen in nicht-anonymisierter Form eingereicht wurde, konnte festgestellt werden, dass ein Großteil der für die hier betrachtete Zielgruppe wichtigen und etablierten Gesellschaften an der Umfrage teilgenommen hat.Google Scholar
  19. 113.
    Zur Identifizierung der Transaktionen dienten die Datenbanken MergerMarket und Initiative Europe.Google Scholar
  20. 114.
    55.000 FU ergeben sich, wenn man von 80% der KMU mit mehr als 5 Mio. € Jahresumsatz ausgeht (ohne Genossenschaften, Körperschaften des öffentlichen Rechts und sonstige Rechtsformen). Eigene Berechnung auf Basis von Günterberg/Wolter (2002), S. 38. Für 2650 vgl. Dostert (2003), S. 18.Google Scholar
  21. 115.
    Dies betrifft die Fragen 2, 3, 8, 9, 10, 15, 16, 17 und 18 im Fragebogen Finanzinvestoren (im Fragebogen Familienunternehmen weicht die Nummerierung ab). Vgl. Anhang, S. 68–83.Google Scholar
  22. 116.
    Für die Bearbeitung des Fragebogens war der Zeitraum zwischen dem 08. und 25. August 2003 vorgesehen.Google Scholar
  23. 117.
    Vergleicht man das um europäische Fonds bereinigte Beteiligungsvolumen der Stichprobe mit dem Beteiligungsvolumen des BVK (ohne FG Early Stage und AG CVC, Stand: 31.03.2003), so ergibt sich eine Marktabdeckung von 33% (3,8 von 11,6 Mrd. € investierten Kapitals). Vgl. BVK (2003a), S. 1ff.Google Scholar
  24. 118.
    Zentralität beschreibt den Grad der Betroffenheit bei den Befragten und den Bezug zu wesentlichen Überzeugungen und Glaubensvorstellungen. Vgl. Atteslander (2003), S. 75.Google Scholar
  25. 119.
    Hierfür wird der Mann-Whitney-U-Test (MWU-Test) verwendet. Mit diesem wird überprüft, ob sich die mittleren Ränge von zwei unabhängigen Stichproben signifikant unterscheiden. Die Prüfung der Nullhypothese erfolgt bis zu einem Gesamtstichprobenumfang von 40 über die exakte Stichprobenverteilung, was für die hier vorliegende Obergrenze von 40 Datensätzen bei den Finanzinvestoren als zusätzlich günstig erscheint. Vgl. Diehl/Staufenbiehl (2002), S. 219.Google Scholar
  26. 120.
    Vgl. SPSS für Windows, Release 10.0.07, Hilfetext (Stichwort: Faktorenanalyse) und Backhaus et al. (2003), S. 330f.Google Scholar
  27. 121.
    Vgl. Anhang, S. 99.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Nico Reimers

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