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Zusammenfassung: Geschlecht in der Karriereforschung

  • Anett Hermann

Zusammenfassung

Karrieremuster im Management — betrachtet unter einem bourdieuschen Fokus — entstehen über geschlechtlich gesteuerte Austauschprozesse zwischen Individuen und Feldstrukturen. Vermittelndes Element ist der Habitus. Geschlechterverhältnisse, Geschlechterhierarchien und Geschlechterdifferenzen sind objektiviert in den Strukturen und inkorporiert in den Habitus als Orientierungs- und Handlungsmuster. Über das Analysieren von Karrierestudien und das Einbinden von Ergebnissen der Geschlechterforschung über die Sozialtheorie Pierre Bourdieus in die Karriereforschung im Management konnte sowohl die Frage nach dem Herstellungsmodus von Differenz, die Frage nach dem Verhältnis von Differenz und die Frage nach den Ursachen für die Flexibilität und Veränderungsresistenz der Vergeschlechtlichung1 beantwortet werden.

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Notes

  1. 1.
    Vgl. Wetterer, A. (1995a), S. 221.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Kanter, R. M. (1993), S. 212.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. ebd., S. 214.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Bourdieu, P. (1998), S. 175.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. Reitman, F. & Schneer, J. A. (2003), S. 63.Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. Reitman, F. & Schneer, J. A. (2003).Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. ebd., S. 60.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Anett Hermann

There are no affiliations available

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