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Stand der Forschung

  • Anett Hermann

Zusammenfassung

Die Beschreibung von geschlechtlichen Austauschprozessen im Management wird durch individuelle und feldspezifische Mechanismen ermöglicht, die ihren Ausdruck in Karrieremustern und Karrierelogiken finden. Zur theoretischen Fundierung dieser Prozesse werden im ersten Teil dieser Arbeit (Kapitel I) Studien und Forschungsergebnisse der feministischen Wissenschaft, der Männer- und Geschlechterforschung sowie deren wichtigste Diskurse vorgestellt. Darauf aufbauend wird der Eingang feministischer Forschungsergebnisse in wirtschaftswissenschaftliche Studien diskutiert sowie konkrete organisationstheoretische Ansätze, die auf die Geschlechterproblematik fokussiert sind, beschrieben.

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Notes

  1. 1.
    Feminismus ist die Bezeichnung für die „Theorie und Lehre der Frauenbewegung“: Brockhaus (1988), S. 188, mit dem Ziel der Abschaffung von Diskriminierung gegenüber Frauen und der Schaffung einer weiblichen Emanzipationsbewegung.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Thomas, A. B. (2003), S. 144.Google Scholar
  3. 3.
    Unter feministischer Forschung werden hier in einem weiten Sinne die feministische Wissenschaft, die Frauenforschung sowie die Männer-und Geschlechterforschung zusammengefasst.Google Scholar
  4. 4.
    Die Öffnung der Universitäten für Frauen ist in den einzelnen Ländern sehr verschieden. So war die Schweiz bspw. eines der Länder, wo Frauen schon sehr lange studieren konnten, weshalb in diesem Zusammenhang nicht generell vom deutschsprachigen Raum gesprochen bzw. eine länderübergreifende Aussage getroffen werden kann.Google Scholar
  5. 5.
    Gesetzlich verankerte wurde der Anspruch auf Gleichbehandlung der Geschlechter erst nach dem zweitem Weltkrieg: In Deutschland im §119 des Grundgesetzes (1949), übergreifend im Gründungsdokument der EWG 1957 und in Österreich im Bundesgleichbehandlungsgesetz (BGBG), welches 1993 in Kraft trat.Google Scholar
  6. 6.
    Zu den aktuellen Arbeiten, die sich mit der Vereinbarkeitsproblematik von Familie und Erwerbsarbeit konkret bei Führungskräften beschäftigen vgl. Kasper, H. et al. (2002); Schmidt, A. (2001).Google Scholar
  7. 7.
    Einen Überblick über Ziele, Inhalte und Verbindungen zwischen Frauenbewegung und Frauenforschung für die USA gibt Nussbaum, M. C. (1999), ebenso Gerhard, U. (1998).Google Scholar
  8. 8.
    Brockhaus (1988), S. 604.Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. Gerhard, U. (1998).Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. Brockhaus (1988), S. 605.Google Scholar
  11. 11.
    Gleichheit bedeutet die Anpassung von Frauen an bestehende (männliche) Werte und Normen, während Gleichwertigkeit die gleiche Akzeptanz von Frauen und Männern (i. S. von weiblichen und männlichen Werten) meint.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. Brockhaus (1988), S. 606.Google Scholar
  13. 13.
    Verschiedene theoretische Ansätze sind in der Frauenforschung heute umstritten, wie auch einzelne Ziele der Frauenbewegung zu dieser Zeit: Ausführlich dazu u. a. Gerhard, U. (1998).Google Scholar
  14. 14.
    Einen Überblick über feministische Strömungen und deren Inhalte bieten Calás, M. B. & Smircich, L. (1996); Lemke, C. (1990), S. 218ff., Knapp, G.-A. (1995) und als Einführung Becker-Schmidt, R. & Knapp, G.-A. (2001).Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. Wetterer, A. (1995d), S. 224. Sie unterscheidet drei Generationen: die ‚Gründerinnen-Generation’, die Generation der ‚Macherinnen und Projektfrauen’ und die jetzige Generation der ‚Konsumentinnen oder aufmüpfigen Töchter’.Google Scholar
  16. 16.
    Zur Vereinfachung werden in den weiteren Ausführungen die Gebiete der Frauenforschung (‚Women Studies’) sowie die unterschiedlichen feministischen Theorieansätze unter der Bezeichnung feministische Wissenschaft in einem engeren Sinne subsumiert (vgl. FN 10). Eine Ausnahme bildet das Kapitel 1.2, S. 19, in welchen Entwicklungen nach den unterschiedlichen Ausrichtungen aufgezeigt werden.Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. Lemke, C. (1990).Google Scholar
  18. 18.
    Vgl. Calás, M. B. & Smircich, L. (1996).Google Scholar
  19. 19.
    Die flg. Ausführungen erfolgen in Anlehnung an Calás, M. B. & Smircich, L. (1996).Google Scholar
  20. 20.
    Bekannteste Vertreterin Kanter, R. M. (1976); Kanter, R. M. (1979); Kanter, R. M. (1993).Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. Brockhaus (1988), S. 605.Google Scholar
  22. 22.
    Exempl. Ferguson, K. (1984).Google Scholar
  23. 23.
    Die psychoanalytische Fundierung feministischer Studien hat vor allem in Frankreich Tradition, aber auch — allerdings in einer anderen Ausrichtung — in England, basierend auf den Arbeiten von Melanie Klein.Google Scholar
  24. 24.
    Exempl. Diem-Wille, G. (1996).Google Scholar
  25. 25.
    Ausführlich auf marxistische Ökonomik und die Bedeutung des Geschlechtsbegriffes in der Theorie geht Hoppe, H. (2002), S. 149ff, ein.Google Scholar
  26. 26.
    Umfassend bspw. über Mechanismen in Organisationen Acker, J. (1988); Acker, J. (1990); zur Herstellung von Geschlechterverhältnissen in Abhängigkeit zur Technologie Cockburn, C. & Ormrod, S. (1997); zur Sexualität Hearn, J. & Parkin, W. (1987); Hearn, J. et al. (1993).Google Scholar
  27. 27.
    Exempl. Pringle, R. (1993).Google Scholar
  28. 28.
    Eine Zusammenfassung sowie ein Überblick über alle drei Richtungen findet sich bei Calás, M. B. & Smircich, L. (1996).Google Scholar
  29. 29.
    Vgl. Butler, J. (1991); Butler, J. (1993).Google Scholar
  30. 30.
    Vgl. Krell, G. (2002), S. 95.Google Scholar
  31. 31.
    Vgl. Calás, M. B. & Smircich, L. (1996), S. 223f.Google Scholar
  32. 32.
    Vgl. Hoppe, H. (2002).Google Scholar
  33. 33.
    Vgl. Treibel, A. (1997), S. 415. Begriffsbestimmung in Anlehnung an Gudrun-Axeli Knapp und Regine Becker-Schmidt.Google Scholar
  34. 34.
    Treibel, A. (1997), S. 415.Google Scholar
  35. 35.
    Heise, H. (1998), S. 455.Google Scholar
  36. 36.
    Vgl. Heise, H. (1998), S. 455.Google Scholar
  37. 37.
    Hauptursache für die fehlende Akzeptanz ist sicherlich das patriarchalische System des Wissenschaftsbetriebs. Diese Diskussionen spiegeln allerdings die Problematik der Durchsetzung politischer Forderungen für Frauen wider, u. a. auch, da die enge Verknüpfung feministischer Forschung mit der politischen Aktion kaum noch gegeben ist.Google Scholar
  38. 38.
    Vgl. Gerhard, U. (1998), S. 366ff.Google Scholar
  39. 39.
    Vgl. Lemke, C. (1990), S. 239, S. 242.Google Scholar
  40. 40.
    Vgl. Ostner, I. (1978).Google Scholar
  41. 41.
    Vgl. Scheu, U. (1977).Google Scholar
  42. 42.
    Feministische Ansätze waren in den Anfangsjahren hauptsächlich in den Sozial-, Kultur-und Geisteswissenschaften vertreten.Google Scholar
  43. 43.
    Bspw. Kreps, J. (1971).Google Scholar
  44. 44.
    Vgl. Wetterer, A. (1995c), S. 12f.Google Scholar
  45. 45.
    Vgl. Kreps, J. (1971).Google Scholar
  46. 46.
    Affidamento des Mailänder Frauenbuchladens: Bezugnahme auf die Praxis des Handelns.Google Scholar
  47. 47.
    Eine genauere Darstellung findet sich bei Roloff, C. & Metz-Göckel, S. (1995), S. 278.Google Scholar
  48. 48.
    Bspw. Döbler, T. (1999); Pfeffer, J. (1996/1989); Zanzi, A. et al. (1991).Google Scholar
  49. 49.
    Vgl. bspw. zu Geschlechterverhältnissen in Beziehung zu Technik und Technologie Cockburn, C. (1988).Google Scholar
  50. 50.
    Konzept von Elisabeth Beck-Gernsheim & Ilona Ostner Ende der 70er Jahre, auch als Münchner Ansatz bekannt. Der Begriff des ‚weiblichen Arbeitsvermögens’ ist heute umstritten. Ostner, I. (1991) versuchte aufgrund massiver Kritik eine neue Inhaltsbestimmung, in dem sie von vielen weiblichen Arbeitsvermögen spricht.Google Scholar
  51. 51.
    Am bekanntesten wahrscheinlich die Arbeiten von Beck-Gernsheim, E. (1981) und Beck-Gernsheim, E. (1990) zum geschlechtsspezifischen Arbeitsmarkt.Google Scholar
  52. 52.
    Beispielhaft der Ansatz der ‚Radical Economics’ von Edwards et al. (1978) oder für den deutschsprachigen Raum der Ansatz der geschlechtsspezifischen Arbeitsmarktsegmentation von Kleber (1988). Auch hier wird eine zeitliche Verschiebung von Forschungsinteressen im englisch-und deutschsprachigen Raum ersichtlich.Google Scholar
  53. 53.
    Wesentlich später im deutschen Sprachraum unter Bezugnahme auf die englischen Studien: vgl. bspw. Hirschauer, S. (1993a).Google Scholar
  54. 54.
    Genauere Ausführungen über die historische Entwicklung bei Wetterer, A. (1995c), S. 13.Google Scholar
  55. 55.
    Zur historischen Entwicklung der Biographieforschung bspw. Sørensen, A. (1998), S. 304ff., Entwicklung und aktueller Forschungsstand der Biographieforschung: Dausien, B. (1994); Dausien, B. (1996a); Dausien, B. (1996b); Dausien, B. (1998); Dausien, B. (1999).Google Scholar
  56. 56.
    Vgl. Becker-Schmidt, R. & Knapp, G.-A. (1987).Google Scholar
  57. 57.
    Begriffsprägung: Becker-Schmidt, R. (1987). Die doppelte Vergesellschaftung umschreibt soziale Anforderungen an Frauen hinsichtlich Beruf und Familie sowie das erwartete aber auch individuelle Engagement in beiden Bereichen. Ergebnis sind subjektive Ambivalenzen und Widersprüche, die aus Zuschreibungen über Stereotypen wie Weiblichkeit und Mütterlichkeit auf der einen Seite kommen und aus den Erwartungen an arbeitsmarktrelevantes Verhalten als rationales Verhalten andererseits.Google Scholar
  58. 58.
    Vgl. Thürmer-Rohr, C. (1989).Google Scholar
  59. 59.
    Hohmeyer, C. (1998), S. 486.Google Scholar
  60. 60.
    Die bis heute anhaltende Aktualität dieses Themas ist u. a. daran erkennbar, dass am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen-und Geschlechterforschung der TU Berlin im Oktober 1999 die Tagung zum Thema Geschlechter-Kriege stattfand, in der der Fokus auf Frauen-und Männerbilder während der Kriegszeit gerichtet war oder auch die Diskussion Anfang 2000 über die Öffnung der Armee für Frauen in Deutschland, vgl. dazu v. Thadden, E. (2000), S. 48.Google Scholar
  61. 61.
    Vgl. u. a. Burrell, G. (1984); Hearn, J. & Parkin, W. (1987).Google Scholar
  62. 62.
    Vertreterinnen u. a. Bilden, H. (1991), die Frauen-Männer-Beziehungen als heterosexuelle Beziehungen im öffentlichen und privatem Bereich thematisiert und Hochschild, A. R. (1990), die die Bedeutung von Emotionen im Rahmen der Frauenforschung betont.Google Scholar
  63. 63.
    Der Begriff Patriarchat ist in den feministischen Theorieansätzen umstritten, wird aber weiterhin benutzt, da „er als einziger speziell die Unterdrückung von Frauen benenne“, Lemke, C. (1990), S. 244. Patriarchatskritik bedeutet eine Absage an das patriarchate, abendländische Denken (Privilegien, Macht, Sexualität etc.), wobei sich die Aussagen der Vertreterinnen der einzelnen Strömungen im Feminismus unterscheiden, vgl. dazu Collinson, D. & Collinson, M. (1993), S. 5.Google Scholar
  64. 64.
    Hohmeyer, C. (1998), S. 487.Google Scholar
  65. 65.
    Vgl. Giddens, A. (1997a); Giddens, A. (1997b); Giddens, A. (1997c).Google Scholar
  66. 66.
    Vgl. Beck, U. (1986).Google Scholar
  67. 67.
    Basis der Argumentation ist u. a. die kapitalistische westliche Gesellschaftsordnung mit ihren hegemonialen Besitzansprüchen, die sich in Kriegen äußert, die zahlenmäßig weltweit noch nie dieses Ausmaß angenommen hatten/haben sowie die Auswirkungen dieser Hegemoniebestrebungen, denen männliche Macht-und Herrschaftsansprüche zugrunde liegen.Google Scholar
  68. 68.
    Hohmeyer, C. (1998), S. 487.Google Scholar
  69. 69.
  70. 70.
    Heise, H. (1998), S. 457f.Google Scholar
  71. 71.
    Wetterer, A. (1995d), S. 228.Google Scholar
  72. 72.
    Wetterer, A. (1995d), S. 228.Google Scholar
  73. 73.
    Vgl. Wetterer, A. (1995d), S. 228.Google Scholar
  74. 74.
    Heise, H. (1998), S. 457.Google Scholar
  75. 75.
    Postmoderne Sichtweise bspw. Benhabib, S. et al. (1993), Widerspieglung der Diskurse bspw. Knapp, G.-A. (1998).Google Scholar
  76. 76.
    Heise, H. (1998), S. 225.Google Scholar
  77. 77.
    Vgl. Scheich, E. (1993).Google Scholar
  78. 78.
    Vgl. Butler, J. (1990) bzw. Butler, J. (1991); Butler, J. (1993).Google Scholar
  79. 79.
    Heise, H. (1998), S. 456.Google Scholar
  80. 80.
    Die Ausführungen Butlers fanden eine starke Verbreitung, ebenso die darauf aufbauenden Arbeiten. Die kritische Reflexion ihrer Thesen umfassen die Verdrängung des Leibes aus der Geschlechterdiskussion und die damit im Ergebnis stehende Handlungsunfähigkeit der Frauenpolitik. Damit stellt sich die Frage der Sinnhaftigkeit dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse für die Praxis, vgl. dazu Nussbaum, M. C. (1999).Google Scholar
  81. 81.
    Der subjekttheoretische Ansatzpunkt meint ‚die Frau als Subjekt des Feminismus’. Die gemeinsame Identität dient der Interessendurchsetzung. Die ‚Frau’ als politische Kategorie hat Repräsentationsfunktion.Google Scholar
  82. 82.
    Hohmeyer, C. (1998), S. 491.Google Scholar
  83. 83.
    Literaturrezeptionen von Heise, H. (1998), S. 457f.Google Scholar
  84. 84.
    Vor allem im nordamerikanischen Raum ist dieser Ausdifferenzierungsprozess dahin gehend erfolgt, das sowohl die ‚Women’s Studies’ als auch die ‚ Gender Studies’ einen eigenständigen Bereich darstellen.Google Scholar
  85. 85.
    Heise, H. (1998), S. 457.Google Scholar
  86. 86.
    Vgl. bspw. Hohmeyer, C. (1998).Google Scholar
  87. 87.
    Vgl. Hohmeyer, C. (1998), S. 482.Google Scholar
  88. 88.
  89. 89.
    Vgl. bspw. Cyba, E. (1995); Cyba, E. (2000); Gisler, P. & Emmenegger, B. (1998), S. 103ff., S. 109ff.Google Scholar
  90. 90.
    Vgl. bspw. Roloff, C. & Metz-Göckel, S. (1995).Google Scholar
  91. 91.
    Vgl. bspw. Wetterer, A. (1995d); Wetterer, A. (1995b, ).Google Scholar
  92. 92.
    Vgl. Gisler, P. & Emmenegger, B. (1998), S. 143ff. Erklären von organisationalen Schließungsprozessen mit Hilfe des Habituskonzepts von P. Bourdieu und theoretischer Ansätze von M. Foucault.Google Scholar
  93. 93.
    Cyba, E. (1995), S. 51.Google Scholar
  94. 94.
    Cyba, E. (1995), S. 51.Google Scholar
  95. 95.
    Vgl. auch Fußnote 34, Kritik am weiblichen Arbeitsvermögen vor allem in Bezug auf empirische Haltbarkeit und Blindheit gegenüber Differenz.Google Scholar
  96. 96.
    Gottschall, K. (1995), S. 33ff.Google Scholar
  97. 97.
    Vgl. Giddens, A. (1997a); Giddens, A. (1997b); Giddens, A. (1997c).Google Scholar
  98. 98.
    Vgl. Beck, U. (1986).Google Scholar
  99. 99.
    Vgl. Bourdieu, P. (1997a); Bourdieu, P. (1997b); Bourdieu, P. (1997d).Google Scholar
  100. 100.
    Vgl. Cyba, E. (1995), S. 51ff., vgl. auch Diskussionen zu Männerbünden bspw. bei Rastetter, D. (1994); Rastetter, D. (1998).Google Scholar
  101. 101.
    In die Diskurse fließen Arbeitsmarktsituationen in Abhängigkeit von der Konjunkturlage ein. Bspw. werden Frauen durch gesellschaftspolitische Maßnahmen aus dem Arbeitsmarkt gedrängt (Karenzbestimmungen/Erziehungszeiten).Google Scholar
  102. 102.
    Aufnahme dieser Idee in einem Forschungsprojekt am hochschuldidaktischen Zentrum der Universität Dortmund, vgl. ausführlich zu verschiedenen Untersuchungen zum Verhältnis von Frauen/Mädchen und Technik bei Roloff, C. & Metz-Göckel, S. (1995), S. 266ff., zur feministischen Technikdebatte weiterhin Aulenbacher, B. & Goldmann (1993).Google Scholar
  103. 103.
    Vgl. Roloff, C. & Metz-Göckel, S. (1995), S. 265.Google Scholar
  104. 104.
    Roloff, C. & Metz-Göckel, S. (1995), S. 273.Google Scholar
  105. 105.
    Roloff, C. & Metz-Göckel, S. (1995), S. 273f.Google Scholar
  106. 106.
    Begründung für Frauenuniversitäten oder spezielle ‚Summer Schools’ für Frauen, bspw. die Frauenuniversität Hannover, die anlässlich der Expo 2000 entstand oder aber die ‚ditact_women’s IT summer studies’ im September 2003 in Salzburg/Österreich.Google Scholar
  107. 107.
    Vgl. Wetterer, A. (1995c), S. 14f.Google Scholar
  108. 108.
    Eingebürgert haben sich auch im deutschen Sprachraum die englischen Bezeichnungen für diese Forschungsrichtung.Google Scholar
  109. 109.
    Hollstein, W. (1989), S. 20, Meuser, M. (1998).Google Scholar
  110. 110.
    Vgl. Hollstein, W. (1989), S. 20.Google Scholar
  111. 111.
  112. 112.
    Vgl. Meuser, M.(1998).Google Scholar
  113. 113.
    Vgl. exemplarisch Meuser, M. (1998).Google Scholar
  114. 114.
    Vgl. Hoffmann, B. (1997) oder BAUSTEINEMÄNNER (1996).Google Scholar
  115. 115.
    Hohmeyer, C. (1998). Ähnlich diesen Aussagen sind die Argumente von Gerhard, U. (1998), die der Frauenforschung heutzutage die Relevanz abspricht. Als Beweis dafür sieht sie die fehlende Widerspiegelung der Forschungsansätze in heutigen Gesellschaftstheorien. Dafür geht sie von einer zunehmenden gesellschaftspolitischen und wissenschaftlichen Bedeutung der Geschlechterforschung aus. Ganz anders verlaufen die Diskurse in den USA; vgl. FN 78.Google Scholar
  116. 116.
    Hohmeyer, C. (1998), S. 482.Google Scholar
  117. 117.
    Roloff, C. & Metz-Göckel, S. (1995), S. 274.Google Scholar
  118. 118.
    Als Überblick und Einführung bspw. v. Braun, C. (2000).Google Scholar
  119. 119.
    Begriffsprägung durch Roloff, 1988 in Roloff, C. & Metz-Göckel, S. (1995), S. 275, darunter sind Personen zu verstehen, bei welchen Fremd-und Selbstdefinition übereinstimmen.Google Scholar
  120. 120.
    Einen kurzen zusammenfassenden Überblick über Bedeutung und Inhalt der Geschlechterforschung geben Krell, G. & Karberg, U. (2002a), S. 280f, Krell, G. & Karberg, U. (2002b).Google Scholar
  121. 121.
    Vgl. Krell, G. & Karberg, U. (2002b), S. 6; beziehen sich in der Aussage über Männerforschung auf Walter (2000).Google Scholar
  122. 122.
    Löther, A. (2002), S. 4.Google Scholar
  123. 123.
    Cox & Blake (1991) zit. in Krell, G. & Karberg, U. (2002a), S. 294.Google Scholar
  124. 124.
    Zur Bedeutung des Staates für die Frauenforschung in den USA bspw. Lemke, C. (1990), für Deutschland Gerhard, U. (1991); Gerhard, U. (1994); Gerhard, U. (1997).Google Scholar
  125. 125.
    Deutsche Demokratische Republik, von 1949–1989.Google Scholar
  126. 126.
    Vgl. Nickel, H. M. (1996), S. 327.Google Scholar
  127. 127.
    Die weibliche Erwerbsquote in der DDR betrug 1982 82,8% und war damit eine der höchsten weltweit (im Vergleich in diesem Zeitraum): Österreich: ca. 57%, BRD: ca. 47%, Schweiz: ca. 35% Brockhaus (1988), S. 602f.Google Scholar
  128. 128.
    Nickel, H.M. (1996), S. 327.Google Scholar
  129. 129.
    Vgl. Nickel, H. M. (1996), S. 330.Google Scholar
  130. 130.
    Vgl. Diemer, S. (1994).Google Scholar
  131. 131.
    Ebd., S. 380.Google Scholar
  132. 132.
    Vgl. bspw. Diemer, S. (1994); Milz, H. A. (1996); Nickel, H. M. (1996).Google Scholar
  133. 133.
    Bspw. spiegeln sich traditionelle Rollenbilder im Krankheits-(Gesundheits-)verhalten der Geschlechter wider. Sieverding, M. (1998) zeigt, dass ostdeutsches männliches Gesundheitsverhalten in der Selbsteinschätzung sehr stark an traditionelle Stereotypen angelehnt ist (‚Männer werden nicht krank’) und sich wesentlich von dem westdeutscher Männer (vor allem jüngeren) unterscheidet.Google Scholar
  134. 134.
    Nickel, H. M. (1996), S. 331ff., geht ausführlich darauf ein, ähnlich Milz, H. A. (1996), S. 347ff. Wobei die Annahme einer spezifischen ‚ostdeutschen Identität’ zu hinterfragen wäre.Google Scholar
  135. 135.
    Die Annahme von biologisch festgeschriebenen Unterscheidungen zweier Geschlechter (Fortpflanzungsaspekt) führte auch zu einer Diskriminierung von Homosexuellen.Google Scholar
  136. 136.
    Nickel, H.M. (1996), S. 331.Google Scholar
  137. 137.
    Nickel, H. M. (1996), S. 334.Google Scholar
  138. 138.
    Ganz in der Tradition der Arbeiterinnenbewegung als politische Maxime (die DDR als Arbeiter-und Bauern-Staat): Die Arbeiterfrau musste schon immer mit für den Lebensunterhalt aufkommen, Hausarbeit war dementsprechend kein Thema. Zur Stellung von Haus-und Erwerbsarbeit: Milz, H. A. (1996), S. 352.Google Scholar
  139. 139.
    Vgl. Nickel, H. M. (1996), S. 331, S. 334.; ähnlich Milz, H. A. (1996), S. 347ff.Google Scholar
  140. 140.
    Dabei ist die staatliche Studienwahllenkung mit in die Betrachtung einzubeziehen. Auch zeigt sich, dass es zu keinen wirklichen Veränderungen in Denk-und Wahrnehmungsschemata kam, denn das Studienwahlverhalten hat sich seit 1990 wieder Westdeutschland angepasst.Google Scholar
  141. 141.
    Die Erziehung der Kinder, bereits sehr junger Kinder, erfolgte in staatlichen Einrichtungen mit Begründung der notwendigen eigenen Erwerbstätigkeit (Frauen), ohne Hinterfragung des Systems. Ergebnisse dieser Kindererziehung wurden nach 1989 sowohl wissenschaftlich als auch auf der Ebene der Praxis ausgiebig diskutiert, vgl. dazu exemplarisch Maaz, H.-J. (1992), wobei es um Anpassungsprozesse im weitesten Sinne ging (vgl. Kap. 2.1.2, S. 45).Google Scholar
  142. 142.
    Das zeigt sich daran, dass junge Frauen ehemaliger sozialistischer Länder das Hausfrauen-und Mutterdasein als Gegenpart zur Erwerbstätigkeit als attraktiv ansehen. Auch ist eher eine Hinterfragung der Sinnhaftigkeit von Identitätsbildung über ausschließlich Erwerbsarbeit zu verzeichnen, vgl. Schober, P. (2000).Google Scholar
  143. 143.
    Dabei muss beachtet werden, dass Frauenrechte und feministische Bewegungen nicht unbedingt zu den Interessen der Arbeiterbewegung passten, es also nicht um eine Emanzipation der Frauen ging. In der Arbeiterbewegung gab es immer frauenfeindliche Argumentationen; Sozialismus und Feminismus wurden als unvereinbar gesehen. Der „proletarische Antifeminismus“ Brockhaus (1988), S. 606, wurde u. a. durch August Bebel (1840–1913; ‚Die Frau und der Sozialismus’ (1870)) und Clara Zetkin (1857–1933) gemildert — vgl. ebd., S. 604ff. — die die Klassenfrage der Frauenfrage überordneten.Google Scholar
  144. 144.
    Vgl. Europäische-Kommission (2000), alle Berichte, Gesetzesvorlagen und Beschlüsse sind über das Internet verfügbar: Server Europa (http://europa.eu.int) bzw. für Deutschland über das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; für Österreich über das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen Österreich: http://www.bmsg.gv.at/bmsg/relaunch/frauen/content/genderm.htm.Google Scholar
  145. 145.
    Vgl. Europäische-Kommission(1996).Google Scholar
  146. 146.
    Vgl. Europäische-Kommission (2000), S. 6.Google Scholar
  147. 147.
    Europäische-Kommission (2003): Leitfaden zur Bewertung geschlechterspezifischer Auswirkungen, obiges Zitat ist kritisch zu bewerten.Google Scholar
  148. 148.
    Vgl. Europäische-Kommission (2000); Europäische-Kommission (2001); Europäische-Kommission (2002).Google Scholar
  149. 149.
    Vgl. Europäische-Kommission (2000), S. 15.Google Scholar
  150. 150.
    Vgl. Europäische-Kommission (2003), S. 3.Google Scholar
  151. 151.
    Europäische-Kommission (2003), S. 5.Google Scholar
  152. 152.
    Zusammenfassend bspw. Löther, A. (2002).Google Scholar
  153. 153.
    Löther, A. (2002), S. 1.Google Scholar
  154. 154.
    Löther, A. (2002), S. 3f.Google Scholar
  155. 155.
    Löther, A. (2002), S. 3f.Google Scholar
  156. 156.
    Vgl. Löther, A. (2002), S. 3f. Gesellschaftspolitische Aufgaben wie veränderte Erwerbsmuster, Anerkennung von unbezahlter Arbeit als gesellschaftlich notwendige Arbeit auf weiche bereits Beck, U. (1986); Giddens, A. (1997a); Giddens, A. (1997b); Giddens, A. (1997c) aufmerksam machten oder auch Investitionen in wissensbasierte Sektoren werden damit nicht erreicht.Google Scholar
  157. 157.
    Der Begriff Identität wird hier hauptsächlich unter einem philosophischen Fokus überblicksartig behandelt, was mit der Wahl des theoretischen Rahmens (Sozialtheorie P. Bourdieus) zusammenhängt. Obwohl es sich bei diesem Kapitel nicht um Feministische Wissenschaft handelt, stellen die Begriffe Identität und Geschlechtsidentität die Basis der Auseinandersetzungen innerhalb dieser dar und dienen auch als Ausgangspunkt der Betrachtung dieser Arbeit.Google Scholar
  158. 158.
    Guzzoni, U. (1981), S. 132.Google Scholar
  159. 159.
    Vgl. Schmidt, H. (1978), S. 294, Kröber, G. (1974), S. 543.Google Scholar
  160. 160.
    Vgl. Kröber, G. (1974), S. 544; Identitätsprinzip geht auf Leibnitz zurück: Brockhaus (1989), S. 373.Google Scholar
  161. 161.
    Schmidt, H. (1978), S. 294.Google Scholar
  162. 162.
    Vgl. Schmidt, H. (1978), S. 294; Kröber, G. (1974), S. 544.Google Scholar
  163. 163.
    Schmidt, H. (1978), S. 294.Google Scholar
  164. 164.
    Folgende Ausführungen zum Identitätsdenken nach Schmidt, H. (1978), S. 294f.; Kröber, G. (1974), S. 544f.Google Scholar
  165. 165.
    Ca. 550–480 v. Chr.; wird als „Lehrer des Werdens“ bezeichnet (Annahme: alles ‚fließt’, als Bsp. dient der Fluss, der immer derselbe bleibt obwohl das Wasser wechselt): vgl. Brockhaus (1989), S. 689. Den Gegensatz bildet Parmenides (ca. 515(540)-445(470) v. Chr.) als „Lehrer des Seins“ (ebd.). Vgl. auch ausführlich Kranz, W. (1986), S. 51ff.Google Scholar
  166. 166.
    384-322 v. Chr.; ausführlich Kranz, W. (1986), S. 212ff.Google Scholar
  167. 167.
    Objektiv-idealistische theologisch-philosophische Lehre, Hauptzeit: 800–1400, im Zuge der Gegenreformbewegung im 16. Jahrhundert Neubelebung der Scholastik (Neuscholastik) durch die katholische Kirche bis ins 18. Jahrhundert, Buhr, M. (1974), S. 1094f.; Leibnitz, Gottfried Wilhelm (1646–1716).Google Scholar
  168. 168.
    Metaphysik: „Idealistische Lehre vom Wesen des Seienden“ Kosing, A. (1974), S. 789.Google Scholar
  169. 169.
    Schelling (1775–1854), Hegel (1770–1831).Google Scholar
  170. 170.
    Vgl. Reck, S.( 1981), S. 21.Google Scholar
  171. 171.
    Guzzoni, U. (1981), S. 38.Google Scholar
  172. 172.
    Vgl. Reck, S. (1981) verwendet in Anlehnung an Hegel diesen Begriff, S. 22.Google Scholar
  173. 173.
    Vgl. Adorno, T. W. (1991), Adorno, T. W. (2003).Google Scholar
  174. 174.
    Vgl. Dubiel, H. (1973); Schmidt, H. (1978), S. 72; vgl. auch Adorno, T. W. (1991).Google Scholar
  175. 175.
    Adorno zit. in Dubiel, H. (1973), S. 53ff.Google Scholar
  176. 176.
    Vgl. Dubiel, H. (1973), S. 53ff.Google Scholar
  177. 177.
    Exempl. Marx, K. & Engels, F. (1983).Google Scholar
  178. 178.
    Vgl. Engels, F. (1971a): u. a. Kritik der metaphysischen Auffassung, Dialektik der Wissenschaften; Engels, F. (1971b); Marx, K. & Engels, F. (1983): u. a. Beiträge zur klassischen deutschen Philosophie Bd. II, S. 328ff.Google Scholar
  179. 179.
    Exempl. Lenin, W. I. (1983): Einführung in den dialektischen Materialismus.Google Scholar
  180. 180.
    Vgl. Schmidt, H.(1978).Google Scholar
  181. 181.
    Vgl. Guzzoni, U. (1981), S. 162f, S. 22. Dargestellt wird lediglich eine Sichtweise von Identität.Google Scholar
  182. 182.
    Identisch bzw. Gleichheit meint die Kontinuität über die Zeit.Google Scholar
  183. 183.
    Damit im Zusammenhang steht die Überlebensfähigkeit einer Gesellschaftsordnung.Google Scholar
  184. 184.
    Guzzoni, U. (1981), S. 21.Google Scholar
  185. 185.
    Guzzoni, U. (1981), S. 18; Die unterschiedlichen Auffassungen von Identität und Nicht-Identität im Sinne von Gleichheit und Differenz sind von grundlegender Bedeutung für die Frauen-und Geschlechterforschung und spiegeln sich in deren Diskursen wider.Google Scholar
  186. 186.
    Vgl. Schmidt, H. (1978), S. 290f.Google Scholar
  187. 187.
    Vgl. Segeth, W. (1974), S. 543.Google Scholar
  188. 188.
    Vgl. Schmidt, H. (1978), S. 294.Google Scholar
  189. 189.
    Vgl. Berger, P. L. & Luckmann, T. (1997), S. 142.Google Scholar
  190. 190.
    Bspw. zur Identitätsforschung in Deutschland Keub, H. (1998), aus ethnologischer und anthropologischer Sicht: Mead, G. H. (1968); Müller, K. E. (1987); in der Psychologie, Sozialpsychologie Hormuth, S. E. (1990); Nunner-Winkler, G. (1990).Google Scholar
  191. 191.
    Bspw. Erikson, E. H. (1973); Begriff ist konzeptabhängig und wird unterschiedlich verwendet.Google Scholar
  192. 192.
    Vgl. Berger, P. L. & Luckmann, T. (1997), S. 155.Google Scholar
  193. 193.
    Guzzoni, U. (1981), S. 86f.Google Scholar
  194. 194.
    Vgl. Guzzoni, U. (1981), S. 88.Google Scholar
  195. 195.
    Berger, P. L. & Luckmann, T. (1997), S. 186.Google Scholar
  196. 196.
    Bspw. Krappmann, L. (1993).Google Scholar
  197. 197.
    Vgl. Berger, P. L. & Luckmann, T. (1997), S. 194f.Google Scholar
  198. 198.
    Vgl. Berger, P. L. & Luckmann, T. (1997), S. 188.Google Scholar
  199. 199.
    Berger, P. L. & Luckmann, T. (1997), S. 195.Google Scholar
  200. 200.
    Vgl. Modelmog, I. & Kirsch-Auwärter, E. (1996), S. 14.Google Scholar
  201. 201.
    Gildemeister, R. (2000), S. 3.Google Scholar
  202. 202.
    Ausführliche inhaltliche Beschreibung der beiden Richtungen in Gildemeister, R. (2000), S. 3ff.Google Scholar
  203. 203.
    Vgl. Teubner, U. (1992), S. 45.Google Scholar
  204. 204.
    Wetterer, A. (1995c), S. 18f.Google Scholar
  205. 205.
    Wetterer, A. (1995c), S. 18f.Google Scholar
  206. 206.
    Gildemeister, R. (2000), S. 4.Google Scholar
  207. 207.
    Vgl. Meuser, M. (1998), S. 40, nutzt die Perspektiven der Geschlechtersoziologie von Simmel.Google Scholar
  208. 208.
    Meuser, M. (1998), S. 40.Google Scholar
  209. 209.
    Orientierung an Cleveland, J. N. et al. (2000), S. 28f. sowie Scheich, E. (1996).Google Scholar
  210. 210.
    Auf weitere Einflüsse, die bspw. religiöser Art oder abhängig von der Ethnie sind, wird in dieser Darstellung verzichtet, wobei eine tiefer gehende Untersuchung dieser verschiedenen Faktoren interessant wäre.Google Scholar
  211. 211.
    Vgl. Frey, C. (1995), S. 27.Google Scholar
  212. 212.
    Cahill 1983 zit. in Meuser, M. (1998), S. 68.Google Scholar
  213. 213.
    Ausführlich zu diesem Konzept, was eine interdisziplinäre Ausrichtung (Soziologie, Psychologie und Pädagogik) darstellt, Dausien, B. (1999).Google Scholar
  214. 214.
    Exemplarisch zur feministischen Psychologie Schmerl, C. (1999).Google Scholar
  215. 215.
    Vgl. überblicksartig Nunner-Winkler, G. (1990).Google Scholar
  216. 216.
    Vgl. Butler, J. (1991); Butler, J. (1993), kritisch zu den Arbeiten von Judith Butler Nussbaum, M. C. (1999), zur Moralphilosophie bspw. Herrmann, M. (1999).Google Scholar
  217. 217.
    Bspw. allgemein zur Identitätskonzeption Müller, K. E. (1987).Google Scholar
  218. 218.
    Vgl. Bründel, H. (1999), S. 17.Google Scholar
  219. 219.
    Bspw. ist die Vorstellung von Mutterschaft kulturell bestimmt. Verschiebungen hinsichtlich Erwartungen und Zuschreibungen an Mütter erfolgen bspw. auf politischer Ebene (vgl. auch Kap. 1.4.1, S. 35) bei schlechter Arbeitsmarktsituation oder geplanten Einsparungen von Kinderbetreuungsplätzen.Google Scholar
  220. 220.
    Die Unterscheidung sex-gender geht auf Stoller (1968) zurück, zit. in Lange, R. (1998) S. 19.Google Scholar
  221. 221.
    Vgl. Modelmog, I. & Kirsch-Auwärter, E. (1996), S. 14.Google Scholar
  222. 222.
    Wenn in dieser Arbeit von Männern und Frauen gesprochen wird, dann immer auf dieser biologischen Grundlage fußend.Google Scholar
  223. 223.
    Vgl. Hoffmann, B. (1996), S. 101ff.; Dausien, B. (1996b), S. 55ff.Google Scholar
  224. 224.
    Dausien, B. (1996b), S. 55ff.Google Scholar
  225. 225.
    Vgl. Bourdieu, P. (1997b), S. 153ff.Google Scholar
  226. 226.
    Vgl. Bourdieu, P. (1997b), S. 168f.Google Scholar
  227. 227.
    Vgl. Kleinspehn, T. (1996), S. 133.Google Scholar
  228. 228.
    Vgl. Müller, U. (1999a), S. 10.Google Scholar
  229. 229.
    Vgl. Krell, G. (1999), S. 168f. oder auch Studie von Behnke, C. & Meuser, M. (1999) zur Männlichkeit, bspw. S. 256ff., sowohl beim Sport als auch in der Arbeitswelt werden auf die physiologischen Besonderheiten von Frauen Rücksicht genommen.Google Scholar
  230. 230.
    Krell, G. (1999), S. 168.Google Scholar
  231. 231.
    Vgl. Krell, G. (1999), S. 168f.Google Scholar
  232. 232.
    Bei der Begriffswahl ‚medizinische Studien’ handelt es sich um eine Verallgemeinerung, die nur zur generellen Richtungsaufzeigung benutzt wird. Selbstverständlich existieren in den einzelnen Fachbereichen die unterschiedlichsten Ansätze und Modelle. Auch wird in der Medizin nicht generell von Frauen und Männern gesprochen, sondern es werden durchaus Differenzen zwischen den einzelnen Genusgruppen beachtet, die bspw. soziale Klassenzugehörigkeit oder Ethnie mit einbeziehen: bspw. Maschewsky-Schneider, U. (1997). Des Weiteren ist die Betrachtung der Genusgruppen in der medizinischen Forschung durchaus positiv zu sehen, da bestimmte Erscheinungsformen von Erkrankungen und Wirkungsweisen von Medikamenten bei Frauen und Männern unterschiedlich sind.Google Scholar
  233. 233.
    Vgl. Thomas, A. B. (2003), S. 148ff, der in seinem Überblick über Kontroversen im Management auch eine Verbindung zwischen Management und Männlichkeit/Weiblichkeit auf der Basis biologischer Determinierung herstellt. Dabei bezieht er soziobiologische Aspekte basierend auf einer evolutionären Perspektive mit ein.Google Scholar
  234. 234.
    Vgl. Meyer-Bahlburg, H. (1980), kennzeichnend dafür bspw. Bischof-Köhler, D. (1990a); Bischof-Köhler, D. (1990b), die eine psychobiologische Sicht auf Frauen und ihr Karriereverhalten entwirft und der Kommentar von Blickle, G. & Schröder, J. (1990) dazu, die ihr eine sachliche Diskussion dieser Thematik (S. 202) absprechen. Weiterhin Bischof-Köhler, D. (1997).Google Scholar
  235. 235.
    Zur Verbindung von Psychoanalyse und Geschlechterforschung mit ausführlichen Literaturangaben Dietzen, A. (1993), S. 136ff.Google Scholar
  236. 236.
    Zum Verhältnis Biologie und feministische Wissenschaft bspw. Palm, K. (1999).Google Scholar
  237. 237.
    Vgl. Dietzen, A. (1993), S. 136ff.Google Scholar
  238. 238.
    Vgl. Maas, J. (1996), S. 109.Google Scholar
  239. 239.
    Vgl. Nagl-Docekal, H. (2000), S. 8: Beim Jungen verläuft die Entwicklung ödipal über das Begehren der Mutter in Rivalität zum Vater (Angst vor Kastration); beim Mädchen steht der Kastrationskomplex am Beginn der Erkenntnis der Kastration der Mutter und der daraus folgenden ödipalen Bindung zum Vater.Google Scholar
  240. 240.
    Vgl. v. Braun, C. (1989), S. 89ff., S. 118.Google Scholar
  241. 241.
    Frey, C. (1995), S. 27.Google Scholar
  242. 242.
    Freud, S. (1982) zit. in Nagl-Docekal, H. (2000), S. 76. Allerdings beruhte Freuds eigene Beweisführung wiederum auf anatomischen Unterscheidungen. Ausführliche Diskussion darüber Nagl-Docekal, H. (2000), S. 76ff.Google Scholar
  243. 243.
    Bspw. zeigt die Studie von Behnke, C. & Meuser, M. (1999), dass Männer eher verstört auf die Frage reagieren, was Männlichkeit für sie bedeutet.Google Scholar
  244. 244.
    Durch Medien bekannt gemacht bspw. Tannen, D. (1991), Gray, J. (1998), Pease, A. B. (2001).Google Scholar
  245. 245.
    Vgl. Luhmann, N. (1995), S. 309.Google Scholar
  246. 246.
    Vgl. Luhmann, N. (1995), S. 309; Luhmann, N. (1988a), S. 47ff.Google Scholar
  247. 247.
    Vgl. Butler, J. (1991); Butler, J. (1993), die jegliche Form der biologischen Annahmen sowie daraus resultierend der Festschreibung von Geschlechtsidentität ablehnt.Google Scholar
  248. 248.
    Vgl. Nagl-Docekal, H. (2000), S. 21ff.Google Scholar
  249. 249.
    Nagl-Docekal, H. (2000), S. 27.Google Scholar
  250. 250.
    Vgl. Nagl-Docekal, H. (2000), S. 27.Google Scholar
  251. 251.
    Benhabib, S. et al. (1993), S. 48.Google Scholar
  252. 252.
    Vgl. Berger, P. L. & Luckmann, T. (1997), S. 192.Google Scholar
  253. 253.
    In Anlehnung an Nunner-Winkler, G. (1990), S. 372f., die allerdings als erste Stufe die Entwicklung der leibgebundenen Identität des kleinen Kindes sieht.Google Scholar
  254. 254.
    Untersuchungen dazu u. a. von Hormuth, S. E. (1990), S. 343.Google Scholar
  255. 255.
    Vgl. Hormuth, S. E. (1990), S. 344, Annahmen sind gleichzeitig Grundannahmen des symbolischen Interaktionismus.Google Scholar
  256. 256.
    Hormuth, S. E. (1990), S. 344.Google Scholar
  257. 257.
    In Anlehnung an Nunner-Winkler, G. (1990), S. 372f.Google Scholar
  258. 258.
    Vgl. Nunner-Winkler, G. (1990), S. 367f., da Geschlechtsidentität einen Teil der personalen Identität darstellt, können diese Dimensionen auf dieses Konstrukt angewandt werden.Google Scholar
  259. 259.
    Orientierung an Erikson, E. H. (1973).Google Scholar
  260. 260.
    Bspw. Goffmann, E. (1994).Google Scholar
  261. 261.
    Vgl. Nunner-Winkler, G. (1990), S. 369: Bezeichnet das Konstrukt Identität in diesem Zusammenhang als „Teil eines Systems von Hypothesen“.Google Scholar
  262. 262.
    Vgl. Nunner-Winkler, G. (1990), S. 370f.Google Scholar
  263. 263.
    Studie von Meuser, M. (1998) zeigt habituelle Verunsicherung im geschlechtlichen Habitus bei Männern mit hoher Ausstattung an kulturellem Kapital (Lehrer, Psychologen) in bürgerlichen Schichten in Städten.Google Scholar
  264. 264.
    Vgl. bspw. Hagemann-White, C. (1988), darauf aufbauend u. a. Butler, J. (1991); Butler, J. (1993).Google Scholar
  265. 265.
    Vgl. Wetterer, A. (1992), S. 30.Google Scholar
  266. 266.
    Wetterer, A. (1992), S. 30.Google Scholar
  267. 267.
    Diese Unterscheidung zwischen ‚sex’ und ‚gender’ sowohl in feministischen Ansätzen als auch im politischen Handeln muss in Verbindung mit den jeweiligen gesellschaftlichen/politischen Verhältnissen gesehen werden (Ende der 60er Jahre). Die Annahme, Geschlechter werden gesellschaftlich überformt, war vor allem für liberale Gleichberechtigungsprogramme extentiell: Heintz, B. et al. (1997), S. 55f.Google Scholar
  268. 268.
    ‚Queer’ stellt eine kulturelle Bewegung dar, die generelle Unterschiede zwischen den Geschlechtern nivellieren. Die ‚Queer Theory’, deren einer Ansatzpunkt die Geschlechterverwirrung (‚gender trouble’ — Begriffsprägung Butler, J. (1990)) ist, stellt sowohl Homosexualität als auch Heterosexualität in Frage.Google Scholar
  269. 269.
    Annahmen auf Derrida zurückführbar, vgl. Nagl-Docekal, H. (2000), S. 38.Google Scholar
  270. 270.
    Nagl-Docekal, H. (2000), S. 52, ausführliche Auseinandersetzung und Beschreibung der verschiedenen Argumentationsstränge.Google Scholar
  271. 271.
    Nagl-Docekal, H. (2000), S. 48.Google Scholar
  272. 272.
    Vgl. Nagl-Docekal, H. (2000), S. 51.Google Scholar
  273. 273.
    Heintz, B. et al. (1997), S. 56; kritische Betrachtung dazu auch Luhmann, N. (1988a); Luhmann, N. (1995).Google Scholar
  274. 274.
    Freud (1972) zit. in Connell, R. W. (1999), S. 21.Google Scholar
  275. 275.
    Es gibt keinen gesellschaftlichen Bereich, ob Elektro-oder Automobilindustrie, wo Bezeichnungen oder Beschreibungen mit männlich oder weiblich nicht gängig sind.Google Scholar
  276. 276.
    Vgl. Connell, R. W. (1999), S. 23.Google Scholar
  277. 277.
    Fortschreibung kann trotzdem Veränderung bedeuten, in dem Geschlechtergrenzen verschoben werden.Google Scholar
  278. 278.
    Vgl. Frey, C. (1995) hat herkömmliche Untersuchungsmethoden zu Männlichkeit-Weiblichkeit-Differenzen kritisch betrachtet.Google Scholar
  279. 279.
    Ausführliche Kritik Connell, R. W. (1999), S. 89, in Bezug auf: (1) positivistische Position, (2) normative Definition (und Kritik daran, dass Rolle und Identität korrespondieren „Männlichkeit ist, wie Männer sein sollen“), (3) kulturwissenschaftlicher Definition.Google Scholar
  280. 280.
    Vgl. Dietzen, A. (1993), S. 62.Google Scholar
  281. 281.
    Bründel, H. (1999), S. 181.Google Scholar
  282. 282.
    Vgl. Erdheim, M. (1996), S. 183.Google Scholar
  283. 283.
    Die Begriffsverwendung des Matriarchats als Herrschaft oder Höherstellung von Frauen ist heute sehr umstritten. Inhaltlich umschreibt Matriarchat matrilinear organisierte Gesellschaften, vgl. bspw. Watson-Franke, M.-B. (1997); Watson-Franke, M.-B. (2000); Watson-Franke, M.-B. (2001).Google Scholar
  284. 284.
    Vgl. List, E. (1996), S. 93, v. Braun, C. (1989), S. 127ff.Google Scholar
  285. 285.
    So wird bspw. in der Stereotypen-und Vorurteilsforschung oftmals davon ausgegangen, dass bei Männern eine stärkere Außenorientierung und somit eine Geschlechtsidentitätsbildung über Äußerlichkeiten stattfindet. Identifikation geschieht über bestimmte Dinge und Statussymbole, oftmals über Gewalt als ein Mittel der Identitätsstiftung, vor allem bei beschädigter Identität. Gewalt stellt aber auch ein Machtmittel in physischer und psychischer Form gegenüber Schwächeren dar und wird so zu einer spezifischen Charakteristik von Männern. Frauen wird im Gegensatz dazu eine Identitätsbildung über eine verstärkte Innenorientierung zugeschrieben. Zu geschlechtstypischen Stereotypen und Vorurteile bspw. Domsch, M. (1996), S. 36.Google Scholar
  286. 286.
    Krais, B. & Gebauer, G. (2002), S. 50.Google Scholar
  287. 287.
    Vgl. Domsch, M. (1996), S. 35; Nagl-Docekal, H. (2000), S. 19, gehen davon aus, dass die Zuordnung Mann-Frau mit den damit noch heute verbundenen Zuschreibungen erst seit Mitte des 18. Jahrhunderts im Bürgertum stattfand. Diese Konzeption hatte vor allem eine normative Bedeutung im Zusammenhang mit der Konstitution des Familienbegriffs und der Legitimierung patriarchalischer Strukturen.Google Scholar
  288. 288.
    Vgl. Dietzen, A. (1993), S. 61.Google Scholar
  289. 289.
    Vgl. Luhmann, N. (1995), S. 309.Google Scholar
  290. 290.
    Vgl. Luhmann, N. (1995), S. 310.Google Scholar
  291. 291.
    Vgl. Luhmann, N. (1988a), S. 48.Google Scholar
  292. 292.
    Frey, C. (1995), S. 237.Google Scholar
  293. 293.
    Vgl. Luhmann, N. (1988a), S. 47ff., Bourdieu, P. (1998), S. 23.Google Scholar
  294. 294.
    Vgl. Cockburn, C. & Ormrod, S. (1997).Google Scholar
  295. 295.
    Teubner, U. (1995), S. 253.Google Scholar
  296. 296.
    Bestimmte Räume, die jeweils einer Genusgruppe zugeordnet sind, werden in den meisten Fällen von der anderen Genusgruppe gemieden, dies trifft ebenso auf schichtspezifische Ausformungen zu.Google Scholar
  297. 297.
    Vgl. Teubner, U. (1995), S. 260.Google Scholar
  298. 298.
    Vgl. Wetterer, A. (1992), S. 31.Google Scholar
  299. 299.
    Vgl. Luhmann, N. (1995), S. 309.Google Scholar
  300. 300.
    Luhmann, N. (1995), S. 309.Google Scholar
  301. 301.
    Vgl. bspw. Modelmog, I. (1996), S. 148.Google Scholar
  302. 302.
    Vgl. Modelmog, I. (1996), S. 163.Google Scholar
  303. 303.
    Vgl. Frey, C. (1995), die ausführlich auf diese Thematik eingeht.Google Scholar
  304. 304.
    Vgl. Frey, C. (1995): Untersuchung und Begriffswahl bezog sich konkret auf Positionen im Management.Google Scholar
  305. 305.
    Die Diskussion um diese Thematik kann noch weiter zurückliegende Fakten mit einbringen. Bereits während der Französischen Revolution gab es von Frauen Bestrebungen, die traditionellen Vorstellungen von Weiblichkeit abzulehnen und trotzdem Frausein „zum Ausgangspunkt emanzipatorischer Politik zu machen“. Gerhard, U. (1997), S. 412. Ausführlich zu dieser Thematik in den Rechtswissenschaften: Gerhard, U. (1991), S. 175ff., Gerhard, U. (1997), S. 405ff.Google Scholar
  306. 306.
    Gildemeister, R. (2000), S. 1. Kritik am tradierten Differenz-Diskurs übt auch Hirschauer, S. (1993b), S. 64.Google Scholar
  307. 307.
    Vgl. Cleveland, J. N. et al. (2000), S. 28f.Google Scholar
  308. 308.
    Diese Debatte kann zu keinen einheitlichen Ergebnissen kommen, da es zum einen um politische Zielstellungen und zum anderen um grundsätzliches erkenntnistheoretisches Wissen geht. Gleichheit werden in vielen Fällen u. a. in der betriebswirtschaftlichen Literatur bestimmte Werte und Verhaltensweisen die Arbeit betreffend, mit Männlichkeit oder Weiblichkeit verbunden, so dass die Diskussion sich im engeren Sinne um Anpassung an bestimmte Werte dreht und den damit verbundenen Erfolg in einem bestimmten Feld oder die bewusste Abgrenzung von diesen. Vgl. Gerhard, U. (1997), S. 410, die auf die Bedeutung des Gleichheitsaspektes in Rechtsbeziehungen hinweist, die das Arbeits-, Sozial-und Sozialversicherungsrecht betreffen, worin bspw. Sozialversicherungsleistungen an männlichen Normalbiographien festgemacht werden.Google Scholar
  309. 309.
    Butler, J. (1991), S. 23.Google Scholar
  310. 310.
    Vgl. Mead, M. (1958) (Mead, M. 1970, Werkausgabe, Bd. 3, S. 250).Google Scholar
  311. 311.
    Frey, C. (1995), S. 82.Google Scholar
  312. 312.
    Connell, R. W. (1999), S. 91.Google Scholar
  313. 313.
    Vgl. Foucault, M. (1998).Google Scholar
  314. 314.
    Foucault, M. (1998), S. 185.Google Scholar
  315. 315.
    Foucault, M. (1998), S. 125.Google Scholar
  316. 316.
    Aus heutiger Sicht werden bspw. homosexuelle Beziehungen zwischen Männern in der Antike oder in germanischen Stämmen als etwas ‚normales’, alltägliches dargestellt. Den Versuch einer kritischen Aufarbeitung sexueller Beziehungen und des Umganges der Geschlechter miteinander macht z. B. Bleibetreu-Ehrenberg, G. (1981).Google Scholar
  317. 317.
    Viele Begründungen für heterosexuell orientierte Verhaltensweisen von Individuen, so auch der Umgang mit Liebe und Emotionen, werden bspw. auf Beschreibungen in der Bibel zurück geführt, ebenso die Ablehnung von Homosexualität.Google Scholar
  318. 318.
    Foucault, M. (1998), S. 128.Google Scholar
  319. 319.
    Vgl. Foucault, M. (1998), S. 168.Google Scholar
  320. 320.
    Vgl. Rastetter, D. (1994); Rastetter, D. (1999).Google Scholar
  321. 321.
    Vgl. dazu auch Burrell, G. (1984); Burrell, G. & Hearn, J. (1993).Google Scholar
  322. 322.
    So war die feministische Diskussion um Schwangerschaftsabbrüche und Selbstbestimmung über den weiblichen Körper Ausgangspunkt der zweiten Frauenbewegung.Google Scholar
  323. 323.
    Nagl-Docekal, H. (2000), S. 37.Google Scholar
  324. 324.
  325. 325.
    Ausführlich zum Begriff Patriarchat sowie Kritik daran Cyba, E. (2000), S. 44ff.Google Scholar
  326. 326.
    Vgl. Brockhaus (1991), S. 597.Google Scholar
  327. 327.
    Vgl. Connell, R. W. (1999).Google Scholar
  328. 328.
    Vgl. Müller, U. (1993); Müller, U. (1995); Müller, U. (1998); Müller, U. (1999b); Müller, U. (1999a).Google Scholar
  329. 329.
    Vgl. Connell, R. W. (1987); Connell, R. W. (1999), vgl. dazu Kap. 3.2.1, S. 73.Google Scholar
  330. 330.
    Die Kritik wendet sich bspw. gegen den theoretischen Ansatz des patriarchalischen Regimes von Hearn, vgl. Hearn, J. & Collinson, D. L. (1994); Hearn, J. & Parkin, W. (1987); Hearn, J. et al. (1993); Collinson, D. L. & Hearn, J. (1994) worin nach Institutionen der Privatheit und der Öffentlichkeit — als privates und öffentliches Patriarchat — unterschieden wird und in denen Männer zu Agenten der Unterdrückung unabhängig von der Intention werden. Vgl. Meuser, M. (1998), S. 94.Google Scholar
  331. 331.
    Gros, E. (1992), Phallokratie — aus dem griechischen. Bedeutung: Herrschen, gesellschaftliche Dominanz der Männer oder Überzeugung von der Überlegenheit des männlichen Geschlechts, auch Brockhaus (1992), S. 74.Google Scholar
  332. 332.
    Vgl. Franklin (1984) zit. in Cleveland, J. N. et al. (2000), S. 44.Google Scholar
  333. 333.
    Vgl. bspw. Cleveland, J. N. et al. (2000).Google Scholar
  334. 334.
    Vgl. Connell, R. W. (1999), S. 103.Google Scholar
  335. 335.
  336. 336.
    Berr (1990) zit. in Cyba, E. (2000), S. 59.Google Scholar
  337. 337.
    Cyba, E. (2000), S. 59.Google Scholar
  338. 338.
    Kreckel (1992) zit. in Cyba, E. (2000), S. 59.Google Scholar
  339. 339.
    Vgl. Calás, M. B. & Smircich, L. (1996), S. 223.Google Scholar
  340. 340.
    Vgl. Hewitson, G. J. (1999), S. 42ff, bietet einen Überblick über die Entwicklung von Feminismus und Ökonomie und über die Verbindung ökonomischer Theorien mit feministischen Ansätzen. Ebenso Hoppe, H. (2002).Google Scholar
  341. 341.
    Hoppe, H. (2002), S. 16: Versuch der Entwicklung einer übergreifenden feministischen Ökonomik.Google Scholar
  342. 342.
    Bspw. Ott, N.(1999).Google Scholar
  343. 343.
    Vgl. Hoppe, H. (2002), S. 240ff.Google Scholar
  344. 344.
    An der Humankapitaltheorie wird als Grundlage für feministische Forschung immer wieder Kritik geübt, trotzdem bauen geschlechtsabhängige Forschungen auf ihr auf, bspw. Melamed, T. (1995a); Melamed, T. (1996). Durch die einseitige Betrachtung von Kapitalarten (spezifisches und allgemeines Kapital in Verbindung mit einem Arbeitskontext) werden wesentliche Faktoren für die Herstellung von Geschlechterungleichheiten ausgeklammert. Eine Möglichkeit der Einbeziehung besteht bspw. mit dem Kapitalienkonzepts Pierre Bourdieus: vgl. dazu Mayerhofer, H. (1998).Google Scholar
  345. 345.
    Vgl. Hoppe, H. (2002).Google Scholar
  346. 346.
    Bspw. Faccinelli, A. & Zennebe, R. (1996).Google Scholar
  347. 347.
    Im Marketing bspw. zum Konsumentinnenverhalten, in der Finanzwirtschaft u. a. zu spezielle Anlage-und Vorsorgemodellen für Frauen, im Bereich Steuern u. a. zur Diskriminierung durch gesetzliche Festlegungen.Google Scholar
  348. 348.
    Vgl. Krell, G. (1993); Krell, G. (1999); Krell, G. & Dittberner, H. (1995); Krell, G. & Karberg, U. (2002a); Krell, G. & Karberg, U. (2002b).Google Scholar
  349. 349.
    Analysen zu geschlechtshierarchischen Verhältnissen bspw. Müller, U. (1993); Müller, U. (1995); Müller, U. (1998); Müller, U. (1999b); Müller, U. (1999a).Google Scholar
  350. 350.
    Bspw. Brumlop, E. & Hornung, U. (1995).Google Scholar
  351. 351.
    Vgl. dazu u. a. Krell, G. & Osterloh, M. H. (1992).Google Scholar
  352. 352.
    Sehr praxisnah bspw. Schreyögg, F. (1996).Google Scholar
  353. 353.
    Vgl. bspw. Kapphan, A. (1994), kritische Betrachtung von Teilzeitarbeit.Google Scholar
  354. 354.
    Heute wird Telearbeit oft von Männern vor allem im Bereich der Softwareentwicklung genutzt. Wobei natürlich auch hier zu diskutieren wäre, ob es sich bei der ursprünglichen Idee der Telearbeit für Frauen nicht um eine Fortschreibung der traditionellen Heimarbeit, allerdings unter veränderten Bedingungen, handelte (bspw. früher sehr verbreitet in der Textil-und Bekleidungsindustrie).Google Scholar
  355. 355.
    Vgl. bspw. Krell, G. (2001); Krell, G. & Tondorf, K. (2001); Krell, G. & Winter, R. (2001).Google Scholar
  356. 356.
    Einen Überblick über geschlechterbezogene Forschungsthemen im Personalbereich generell gibt Krell, G. & Karberg, U. (2002a); Krell, G. & Karberg, U. (2002b).Google Scholar
  357. 357.
    Vgl. bspw. Cockburn, C. & Ormrod, S. (1997); ähnlich Itzin, C. & Newman, J. (1995): Die verschiedenen Beiträge dieses Sammelbandes widmen sich den Themen Sexualität, Macht und Herrschaft in der Unternehmenskultur, den Organisationsstrukturen und zeigen praktische Erfahrungen von Frauen und Männern in multinationalen Unternehmen in der EU, Afrika und Asien.Google Scholar
  358. 358.
    Bspw. Cyba, E. et al. (1993).Google Scholar
  359. 359.
    Bspw. für den radikal-feministischen Ansatz: Ferguson, K. (1984); Ferguson, K. E. (1994): übt Kritik am liberal-feministischen Ansatz und an Kanter, R. M. (1976); Kanter, R. M. (1993), i. S. von zu wenigen Aussagen über Macht-und Unterdrückungsverhältnisse.Google Scholar
  360. 360.
    Vgl. bspw. Haiford, S. et al. (1997); Müller, U. (1998); Müller, U. (1999a); Pringle, R. (1993).Google Scholar
  361. 361.
    Vgl. Connell, R. W. (1987); Connell, R. W. (1999).Google Scholar
  362. 362.
    Vgl. Connell, R. W. (1999), S. 94ff., basierend auf den theoretischen Ansätzen Pierre Bourdieus.Google Scholar
  363. 363.
    Connell, R. W. (1999), S. 254.Google Scholar
  364. 364.
    Vgl. ebd., S. 97ff, untersucht und bezieht sich nur auf Männer.Google Scholar
  365. 365.
    Vgl. Connell, R. W. (1999), aus der Kritik am Patriarchatskonzept heraus.Google Scholar
  366. 366.
    Vgl. ebd., S. 98, ohne Literaturangabe zu Gramsci.Google Scholar
  367. 367.
    Vgl. ebd., S. 237.Google Scholar
  368. 368.
    Vgl. Bründel, H. (1999), S. 177.Google Scholar
  369. 369.
    Connell, R. W. (1999), S. 199.Google Scholar
  370. 370.
    Vgl. ebd., S. 186.Google Scholar
  371. 371.
    Vgl. Meuser, M. (1998), S. 103.Google Scholar
  372. 372.
  373. 373.
    Vgl. Connell, R. W. (1999), S. 214.Google Scholar
  374. 374.
    Vgl. Meuser, M. (1998), S. 103.Google Scholar
  375. 375.
    Vgl. Connell, R. W. (1999), S. 186.Google Scholar
  376. 376.
    Meuser, M. (1998), S. 298.Google Scholar
  377. 377.
    Vgl. Cornell, R. W. (1999), S. 185.Google Scholar
  378. 378.
    Vgl. Müller, U. (1999a), S. 11.Google Scholar
  379. 379.
    Ausführlich zu Arbeitsmarksegmentierung und Lohnungleichheiten: Tancred-Sheriff, P. (1993), S. 45.Google Scholar
  380. 380.
    Zur weiblichen Minderwertigkeit bspw. Mills, A. J. (1993), S. 35.Google Scholar
  381. 381.
    Vgl. Connell, R. W. (1999), S. 176f.Google Scholar
  382. 382.
    Vgl. Meuser, M. (1998), S. 99, S. 102.Google Scholar
  383. 383.
    So grenzen sich bspw. Facharbeiter gegenüber Ungelernten und Frauen ab: Meuser, M. (1998). Dies zeigt beispielhaft auch Cockburn, C. & Ormrod, S. (1997).Google Scholar
  384. 384.
    Connell, R. W. (1999), S. 97, S. 176f.Google Scholar
  385. 385.
    Zum Konzept der hegemonialen Männlichkeit im organisationalen Kontext bspw. Beiträge im Sammelband von Cheng, C. (1996).Google Scholar
  386. 386.
    Vgl. Connell, R. W. (1999), S. 100f., bringt als Bsp. Personen die Footballspiele schauen und die, die spielen.Google Scholar
  387. 387.
    Vgl. Connell, R. W. (1999), S. 99f., S. 178.Google Scholar
  388. 388.
    Vgl. Connell, R. W. (1999), S. 101f.Google Scholar
  389. 389.
    Vgl. Connell, R. W. (1999), S. 254.Google Scholar
  390. 390.
    Meuser, M. (1998), S. 99, bezieht sich auf Connell, R. W. (1987); Connell, R. W. (1999).Google Scholar
  391. 391.
    Vgl. Meuser, M. (1998), S. 99.Google Scholar
  392. 392.
    Vgl. Bründel, H. (1999), S. 177f.Google Scholar
  393. 393.
    Bründel, H. (1999), S. 177f., bezieht sich dabei auf Möller (1997), Zimmermann (1998), Hurreimann (1997).Google Scholar
  394. 394.
    Vgl. Alvesson, M. (1998), S. 987. Sie beschreibt in ihrer Studie ein herrschendes Männlichkeitsbild, das als Orientierungs-und Handlungsrahmen gilt, sowie davon abweichende Männlichkeiten, die als „kreativintuitiv-emotionale Männlichkeit“ oder auch „unmännliche bzw. weibliche Männlichkeit“ umschrieben werden können.Google Scholar
  395. 395.
    Maas, J. (1996), S. 131.Google Scholar
  396. 396.
    Rastetter, D. (1999), S. 181.Google Scholar
  397. 397.
    Vgl. Rastetter, D. (1999), S. 181, baut auf Foucaults Annahmen zur Biopolitik auf; vgl. Foucault, M. (1997a); Foucault, M. (1997b); Foucault, M. (1998).Google Scholar
  398. 398.
    Zusammenfassung bei Acker, J. (1990); Cleveland, J. N. et al. (2000); im deutschen Sprachraum: Lange, R. (1998).Google Scholar
  399. 399.
    Vgl. Acker, J. (1990).Google Scholar
  400. 400.
    Vgl. Haiford, S. et al. (1997), S. 6f, S. 10f.Google Scholar
  401. 401.
    Vgl. Kanter, R. M. (1993): Ausgangspunkt der Studie war die Nichtbeachtung des Faktors Geschlecht in theoretischen Arbeiten zum Arbeitsverhalten: Untersuchungsgruppen waren zum einen Frauen in hochqualifizierten Berufen und im Management, zum anderen Sekretärinnen. Vgl. auch Kanter, R. M. (1976), S. 416.Google Scholar
  402. 402.
    Vgl. Kanter, R. M. (1976), S. 416.Google Scholar
  403. 403.
    Vgl. ebd., S. 421 f.Google Scholar
  404. 404.
    Vgl.ebd., S. 416f.Google Scholar
  405. 405.
    Vgl. ebd., S. 423.Google Scholar
  406. 406.
    Ebd., S. 421f.Google Scholar
  407. 407.
    Vgl. ebd., S. 426, Macht im Sinne von ‚power’ wird auch oft mit Wirkungsgrad und Kraft übersetzt.Google Scholar
  408. 408.
    Vgl. Kanter, R. M. (1993), S. 166.Google Scholar
  409. 409.
    Vgl. Kanter, R. M. (1993), S. 181ff.Google Scholar
  410. 410.
    Vgl. French & Raven (1959) zit. in Cleveland, J. N. et al. (2000), S. 129.Google Scholar
  411. 411.
    Vgl. Kanter, R. M. (1993), S. 210f.Google Scholar
  412. 412.
    Vgl. ebd., S. 212ff.Google Scholar
  413. 413.
    Vgl. Kanter, R. M. (1976), S. 416f.Google Scholar
  414. 414.
    Vgl. ebd., S. 416.Google Scholar
  415. 415.
    Vgl. Allmendinger, J. & Hackman, R. J. (1994), Auswahl der Länder (USA, England, DDR, BRD) war vom Kontext abhängig (Integration von Frauen in den nationalen Arbeitsmarkt und im Orchester). Daraus ergab sich eine 4-Felder-Matrix, S. 245.Google Scholar
  416. 416.
    Vgl. Nunner-Winkler, G. (1990).Google Scholar
  417. 417.
    Vgl. Allmendinger, J. & Hackman, R. J. (1994), S. 241.Google Scholar
  418. 418.
    Ebd., S. 256. Aussagen treffen auf deutsche Orchester mit einem hohen Status zu. In England ist das Berufsfeld der Orchestermusikerinnen mit einem geringen gesellschaftlichen Status versehen und traditionell eine weibliche Domäne, S. 251, so dass diese Aussagen für dieses Land nicht relevant sind.Google Scholar
  419. 419.
    Vgl. ebd., S. 248.Google Scholar
  420. 420.
    Vgl. ebd., S. 250.Google Scholar
  421. 421.
    Vgl. Allmendinger, J. & Hackman, R. J. (1994), S. 241. Im Gegensatz dazu konnte Simpson, R. (2000) in ihrer Studie feststellen, dass es einen positiven Zusammenhang zwischen ‚Organisations-Fit’ (als ‚Wohlfühlen’ von Frauen in Organisationen) und Frauenanteil gibt. Untersucht wurden allerdings nur Frauen.Google Scholar
  422. 422.
    Vgl. Allmendinger, J. & Hackman, R. J. (1994), S. 248.Google Scholar
  423. 423.
    Vgl. ebd., S. 250.Google Scholar
  424. 424.
    Zusammenfassend u. a. Rastetter, D. (1994), S. 245f., Rüther, B. (2001), S. 61f.Google Scholar
  425. 425.
    Vgl. Alvesson, M. (1998), S. 969ff.Google Scholar
  426. 426.
    Darauf weist ebenso Rastetter, D. (1994), S. 245f. hin; konkret auf den Bereich der Krankenpflege. Zahlenmäßiges Verhältnis ist nach Rastetter kein geschlechtsneutraler Faktor, sondern abhängig vom Status, den das jeweilige Geschlecht hat.Google Scholar
  427. 427.
    Vgl. Acker, J. (1990), Widerspiegelung genereller Differenzen in der feministischen Wissenschaft.Google Scholar
  428. 428.
    Vgl. ebd., S. 143, übt auch an anderen liberalfeministischen Ansätzen, die ähnlich Kanter Organisation als geschlechtsneutral sehen.Google Scholar
  429. 429.
  430. 430.
    Vgl. ebd., S. 140: Zusammenfassung vorheriger Studien mit geschlechtsspezifischem Blick.Google Scholar
  431. 431.
    Vgl. Acker, J. (1990), S. 143f.Google Scholar
  432. 432.
    Vgl. Acker, J. (1990), S. 144f.Google Scholar
  433. 433.
    Cockburn, C. & Ormrod, S. (1997), S. 31.Google Scholar
  434. 434.
    Cockburn, C. & Ormrod, S. (1997), S. 31 beschreiben in der von ihnen durchgeführten Studie die Probleme von Industriearbeiterinnen die sich in männliche Bereiche begeben: Aufstieg zu einer höher bewerteten männlichen Rolle: Ablehnung durch andere Frauen, neuer Umgang mit Kollegen.Google Scholar
  435. 435.
    Ansatz geht auf Connell, R. W. (1987) zurück.Google Scholar
  436. 436.
    Vgl. Acker, J. (1990), S. 145f.Google Scholar
  437. 437.
    Vgl. Acker, J. (1990), S. 148f.Google Scholar
  438. 438.
    Acker, J. (1990), S. 148f.Google Scholar
  439. 439.
    Vgl. Acker, J. (1990), S. 148f.Google Scholar
  440. 440.
    Vgl. Cleveland, J. N. et al. (2000), S. 164.Google Scholar
  441. 441.
    Vgl. Connell, R. W. (1999).Google Scholar
  442. 442.
    Vgl. Rastetter, D. (1998).Google Scholar
  443. 443.
    Vgl. Acker, J. (1990), S. 146f.Google Scholar
  444. 444.
    Vgl. Acker, J. (1990), S. 146f.Google Scholar
  445. 445.
    Vgl. ebd., S. 147f.Google Scholar
  446. 446.
    Vgl. Acker, J. (1990), S. 152.Google Scholar
  447. 447.
    Vgl. Haiford, S. et al. (1997): Studie in drei Branchen: Banken, Behörden, Pflegebereich: Ergebnisse der Studie zeigen eine Veränderung in den Geschlechterverhältnissen seit den 80er Jahren in Großbritannien.Google Scholar
  448. 448.
    Vgl. Haiford, S. et al. (1997), S. 27.Google Scholar
  449. 449.
    Auch unter dem Begriff „Kontextualität der Geschlechterdifferenz“ bekannt: Heintz, B. et al. (1997).Google Scholar
  450. 450.
    Vgl. Haiford, S. et al. (1997) konnten bspw. bei Banken in Kleinstädten eine starke männliche Prägung feststellen.Google Scholar
  451. 451.
    Vgl. Haiford, S. et al. (1997), S. 110f.Google Scholar
  452. 452.
    Vgl. dazu Connells Begriffsprägung der hegemonialen Männlichkeit in Verbindung mit betonter Weiblichkeit (Kap. 3.2.1, S. 73). Besonders die Dimension Heterosexualität ist in diesem Kontext von Bedeutung.Google Scholar
  453. 453.
    Haiford, S. et al. (1997), S. 276. Zum Verzicht auf Kinder bei Managerinnen u. a. Diem-Wille, G. (1996); weiterhin zur Verbindung hochqualifizierter Frauen, Familienstand und Kinderlosigkeit: Kuckartz, U. (1992).Google Scholar
  454. 454.
    Vgl. Müller, U. (1999a); S. 13f., Müller, U. (1995), S. 111, S. 113.Google Scholar
  455. 455.
    Vgl. Müller, U. (1995), S. 113, bezieht sich teilweise auf Fischer (1993).Google Scholar
  456. 456.
    Vgl. Müller, U. (1995), S. 113, bezieht sich auf die Untersuchungsergebnisse von Autenrieth, C. et al. (1993).Google Scholar
  457. 457.
    Müller, U. (1999a), S. 19.Google Scholar
  458. 458.
    Ausführlich dazu Müller, U. (1995), S. 105.Google Scholar
  459. 459.
    Vgl. Müller, U. (1999a), S. 19.Google Scholar
  460. 460.
  461. 461.
    Vgl. Collinson, D. L. & Hearn, J. (1994); Hearn, J. & Collinson, D. L. (1998).Google Scholar
  462. 462.
    Vgl. Collinson, D. L. & Hearn, J. (1994), 1998 nicht mehr erwähnt. Hearn, J. & Collinson, D. L. (1998).Google Scholar
  463. 463.
    Vgl. Lange, R. (1998), S. 90.Google Scholar
  464. 464.
    Vgl. Rastetter, D. (1998).Google Scholar
  465. 465.
    Vgl. Rastetter, D. (1994), S. 168.Google Scholar
  466. 466.
    Ebd., S. 168.Google Scholar
  467. 467.
    Kritik u. a. von Alvesson, M. (1998), S. 973.Google Scholar
  468. 468.
    Vgl. Rastetter, D. (1994), S. 86.Google Scholar
  469. 469.
    Vgl. Rastetter, D. (1998), S. 168.Google Scholar
  470. 470.
    Vgl. weiterhin zu Männerbünden im Management: Moldaschl, K. (1999); Regenhard, U. (1998); Veith, M. (1988).Google Scholar
  471. 471.
    Vgl. Bourdieu, P. (1997c), S. 66.Google Scholar
  472. 472.
    Vgl. Rastetter, D. (1994), S. 270.Google Scholar
  473. 473.
    Vgl. Bründel, H. (1999), S. 74.Google Scholar
  474. 474.
    Ausführlich zur Bedeutung von Homophilie Krainz, E. (1993), S. 256ff: Bezeichnung für den Zusammenschluss auf Gruppenebene, Abgrenzung zur Homosexualität, Prinzip der Brüderlichkeit und einer Verbindung auf der Ebene der Solidarität zueinander.Google Scholar
  475. 475.
    Gleichgeschlechtliche Gruppen weisen positive Eigenschaften auf: Die Arbeitszeit nimmt aufgrund des Umgangs miteinander zu, die Arbeit ist weniger angst-und konfliktbelastet. Dazu u. a. Allmendinger, J. & Hackman, R. J. (1994), S. 239.Google Scholar
  476. 476.
    Vgl. Meuser, M. (1998), S. 298.Google Scholar
  477. 477.
    Vgl. Burrell, G. & Hearn, J. (1993), S. 23.Google Scholar
  478. 478.
    Vgl. Burrell, G. & Hearn, J. (1993), S. 23.Google Scholar
  479. 479.
    Vgl. Rastetter, D. (1994), S. 267.Google Scholar
  480. 480.
    In Anlehnung an Rastetter, D. (1994), S. 276.Google Scholar
  481. 481.
    Annahme weiblicher Werte als handlungsleitende Prinzipien: Ferguson, K. (1984); Ferguson, K. E. (1994); Harding, S. (1994).Google Scholar
  482. 482.
    Vgl. bspw. Pringle, R. (1993), poststrukturalistische Kritik: Es erfolgt eine spezifische Konstruktion von Maskulinität (Exklusion von Sexualität und Frauen). Sexualität ist als versteckte organisationale Ressource in organisationale Machtverhältnisse eingelagert.Google Scholar
  483. 483.
    Die Konzepte stehen ursprünglich für die Erklärung für die Benachteiligungen von Frauen, sind aber geschlechtsübergreifend in ihren grundlegenden Annahmen anwendbar.Google Scholar
  484. 484.
    Vgl. dazu auch die Aussage von Butler, J. (1991), S. 49, die Geschlecht als das Grundsätzliche sieht.Google Scholar
  485. 485.
    In Anlehnung an Nunner-Winkler, G. (1990), S. 367f., S. 372f.Google Scholar
  486. 486.
    Vgl. ausführlich dazu Frey, C. (1995), S. 82ff.Google Scholar
  487. 487.
    Vgl. Bourdieu, P. (1997c), S. 98f.Google Scholar
  488. 488.
    Vgl. ausführlich dazu Krell, G. (2002).Google Scholar
  489. 489.
    Ausführlich dazu anhand von Beispielen Hauser, K. (1993), S. 893ff.Google Scholar
  490. 490.
    Vgl. Connell, R. W. (1987); Connell, R. W. (1999).Google Scholar
  491. 491.
    Vgl. Kanter, R. M. (1979); Kanter, R. M. (1993); Kanter, R. M. (1996).Google Scholar
  492. 492.
    Vgl. Acker, J. (1988); Acker, J. (1990).Google Scholar
  493. 493.
    Vgl. Haiford, S. et al. (1997); Müller, U. (1993).Google Scholar
  494. 494.
    Vgl. Haiford, S. et al. (1997).Google Scholar
  495. 495.
    Vgl. Hearn, J. & Collinson, D. L. (1994); Hearn, J. & Collinson, D. L. (1998).Google Scholar
  496. 496.
    Vgl. Moldaschl, K. (1999); Rastetter, D. (1998); Regenhard, U. (1998); Veith, M. (1988).Google Scholar
  497. 497.
    Die organisationsübergreifende Betrachtung von Management kann unter bourdieuschem Fokus mit Hilfe des Begriffs ‚soziales Feld’ erfolgen, worauf ausführlich in Kap. 1.2, S. 140 und Kap. 3, S. 156, eingegangen wird.Google Scholar
  498. 498.
    Für den deutschen Sprachraum bietet sich bspw. die Schriftenreihe ‚Managementforschung’ von Staehle, W. H. & Sydow, J. (1991); Staehle, W. H. & Sydow, J. (2002) an: Überblick über Theorien und Ansätze im Management auch Mintzberg, H. (1991); Neuberger, O. (1999); Staehle, W. H. (1999); Thomas, A. B. (2003).Google Scholar
  499. 499.
    Vgl. Mayrhofer, W. (1996), S. 91ff., der bspw. den systemorientierten Ansatz der BW vorstellt sowie auf Strategisches Management und Kulturmanagement sowie Evolutionäre Führungslehre eingeht.Google Scholar
  500. 500.
    Vgl. Thomas, A. B. (2003), S. 228, zeigt, dass bspw. Hofstede (1999) davon ausgeht, dass der ManagementprozessGoogle Scholar
  501. rel.
    tiv stabil ist, sich also nicht in einem Prozess des Wandels befindet. Basis der Argumentation ist, dass die grundlegenden Managementprobleme sich in allen Zeiten und allen Plätzen finden, es nur unterschiedliche Methoden in Abhängigkeit von der Zeit oder der jeweiligen Kultur gibt, diese zu lösen.Google Scholar
  502. 501.
    Bspw. zu diesen Diskursen: Stacey, R. D. et al. (2000); Thomas, A. B. (2003), S. 228.Google Scholar
  503. 502.
    Vgl. Schulte-Florian, G. (1999), S. 12f., die sich mit dem Begriff Führungskraft auseinander setzt und zu dem Ergebnis kommt, dass auch dieser Begriff schwer abzugrenzen ist. Weiterhin u. a. Kirsch, A. (1995).Google Scholar
  504. 503.
    Betriebsverfassungsgesetz §5, Abs. 3:1. Berechtigung zur Einstellung und Entlassung von Mitarbeiterinnen und/oder 2. Besitz der Prokura oder Generalvollmacht und/oder 3. Wahrnehmung eigenverantwortlicher Aufgaben, die regelmäßig übertragen werden zum Erhalt oder zur Entwicklung des Betriebes.Google Scholar
  505. 504.
    Bspw. Hersey, P. & Blanchard, K. H. (1993), S. 5f., die u. a. auf die unterschiedliche Begriffsbedeutung von Management und ‚Leadership’ eingehen.Google Scholar
  506. 505.
    Bspw. Mintzberg, H. (1991); Stacey, R. D. et al. (2000).Google Scholar
  507. 506.
    Ein Überblick über Managementtheorien findet sich bspw. in v. Eckardstein, D. et al. (1999). Zur inhaltlichen Ausrichtung des Managementprozess bereits Schreyögg, G. (1991).Google Scholar
  508. 507.
    Vgl. Thomas, A. B. (2003), S. 144.Google Scholar
  509. 508.
    Bravermann 1974 zit. in Staehle, W. H. (1994), S. 69, der verschiedene Interpretationsmöglichkeiten vornimmt.Google Scholar
  510. 509.
  511. 510.
  512. 511.
    Diese Sichtweise ist generell — länderübergreifend — sehr verbreitet. So finden sich bspw. bei Staehle, W. H. (1999) oder Schulte-Florian, G. (1999), S. 14f., diese Definition der unteren Führungsebene, die traditionell Meister und Vorarbeiter subsumiert ohne Beachtung aktueller Entwicklungen bzw. der differenten Gestaltung von Erwerbsarbeit im US-amerikanischen oder englischen Raum, u. a. im Gegensatz zu vielen europäischen aber auch asiatischen Ländern.Google Scholar
  513. 512.
    Staehle, W. H. (1994), S. 88.Google Scholar
  514. 513.
    Vgl. Schreyögg, G. (1991), S. 258, fasst bis dahin erschienene Managementliteratur zusammen, auch Staehle, W. H. (1994), S. 9, S. 79, der sich an Terry & Franklin (1982) orientiert.Google Scholar
  515. 514.
    Das Rationalitätsprinzip auch als ökonomisches Prinzip bezeichnet „verlangt, ein vorgegebenes Ziel mit dem geringsten Mitteleinsatz zu erreichen (Minimumprinzip) oder mit einem vorgegebenen Mitteleinsatz eine möglichst weitgehende Zielerreichung zu bewirken (Maximumprinzip).“ Neus, W. (2001), S. 4, auch Wöhe, G.(1986), S.4.Google Scholar
  516. 515.
    Die moderne Auffassung des Rationalitätsbegriffes in einer umfassenden Darstellung geht auf Max Weber zurück, vgl. Aulenbacher, B. (1999), S. 49. Kritik an Weber (Definitionsschwächen und wenig Differenzierung) zusammenfassend und ausführlich bei Tyrell, H. (1994).Google Scholar
  517. 516.
    Vgl. Mintzberg, H. (1991), S. 24ff., S. 347f, geht diesen Annahmen nach und stellt sie als Mythos dar, ebenso Bardmann, T. M. (1994), S. 403, oder auch Luhmann, N. (1988b), der Organisationen als autopoietische Systeme beschreibt.Google Scholar
  518. 517.
    Vgl. Schreyögg, G. (1991), S. 274f.Google Scholar
  519. 518.
    Vgl. Bardmann, T. M. (1994), S. 367.Google Scholar
  520. 519.
    Vgl. Neus, W. (2001), S. 4, geht davon aus, dass sich alle normativen Aussagen der Betriebswirtschaftslehre auf dieses „zentrale[..] ökonomischef ] Basiswerturteil“ zurückfuhren lassen. Zum normativen Selbstverständnis auch Mayrhofer, W. (1996), S. 85.Google Scholar
  521. 520.
    Vgl. Thomas, A. B. (2003), S. 74ff., der kontroverse Auffassungen zwischen Theorie und Praxis feststellt.Google Scholar
  522. 521.
    Bardmann, T. M. (1994), S. 367.Google Scholar
  523. 522.
    Deters, M. (1995), S. 92. Vgl. auch den Argumentationsgang bei Rüther, B. (2001), S. 116, welche ebenfalls soziologische und ökonomische Erklärungsansätze über menschliches Handeln verbindet.Google Scholar
  524. 523.
    Vgl. Hewitson, G. J. (1999), S. 145ff.Google Scholar
  525. 524.
    Vgl. Hewitson, G. J. (1999) geht dem Paradigma des rational ökonomisch handelnden Akteurs der neoklassischen Theorie anhand der Textanalyse des Buches von Daniel Defoe ‚Robinson Crusoe’ nach. Dieses Buch ist bereits mehrmals Disziplinen übergreifend analysiert wurden und gilt als Paradebeispiel für die Darstellung von Männlichkeit. Der Autor ist allerdings weniger am neoklassischen Modell oder der phallozentrierten Konstruktion des R. Crusoe interessiert, sondern möchte zeigen, dass der rational handelnde ökonomische Agent der neoklassischen Theorie ein weißer Mann ist, dessen Handeln Weiblichkeit und nicht-weiße Männlichkeit ausschließt. Die Analyse des Buches zeigt, dass die Männlichkeit des ökonomischen Akteurs der neoklassischen Theorie nicht unabhängig vom Körper zu beschreiben ist — was in der feministischen Theorie umstritten ist —, sondern dass die Konstituierung von Männlichkeit nur unter der Annahme der Kohärenz des Körpers mit seinem Wissen erfolgen kann. Gezeigt wird R. Crusoe als ‚Ikone’ der Männlichkeit der westlichen Welt und die Konstruktion eines bipolaren Modells von Männlichkeit und Weiblichkeit über ‚Freitag’.Google Scholar
  526. 525.
    Vgl. Bardmann, T. M. (1994), S. 35, S. 367.Google Scholar
  527. 526.
    Ausführlich dazu Mayrhofer, W. (1996), S. 5 Iff., der auf Karpik (1978) aufbaut.Google Scholar
  528. 527.
    Mayrhofer, W. (1996), S. 55.Google Scholar
  529. 528.
    Vgl. Schwingel, M. (1993), S. 97ff., bezieht sich bei den Kriterien auf Veyne (1981, 1988, 1990).Google Scholar
  530. 529.
  531. 530.
  532. 531.
  533. 532.
  534. 533.
  535. 534.
    Vgl. Mayrhofer, W. (1996), S. 55.Google Scholar
  536. 535.
  537. 536.
  538. 537.
  539. 538.
    Ausführlich zur Entwicklung des Managementdenkens Clutterbuck, D. & Crainer, S. (1991); Nachbagauer, A. (1999); Staehle, W. H. (1999); Baruch, Y. (2002), S. 16f.Google Scholar
  540. 539.
    Die Entstehung von Management als sozialhistorischer Prozess ist in Verbindung mit den historischen Prozessen der Rationalisierung und Disziplinierung in Organisationen zu sehen. So gehen bspw. Braverman, H. (1977) und Foucault, M. (1998) auf Organisationsprinzipien in mittelalterlichen Klöstern ein.Google Scholar
  541. 540.
    Staehle, W. H. (1994), S. 4; Weber, M. (1993), S. 19.Google Scholar
  542. 541.
    Staehle, W. H. (1994), S. 9.Google Scholar
  543. 542.
    Weber, M. (1993), S. 16: Die Basis für die Erarbeitung der Berufsidee und der Berufspflicht war für Weber Luthers Bibelübersetzung. Die Annahme bestand darin, dass die Sozialethik sowie deren subjektive Aneignung von konstitutiver Bedeutung für die kapitalistische Kultur war.Google Scholar
  544. 543.
    Vgl. Weber, M. (1993), S. 17, spricht vom „Ausdruck schmutzigsten Geizes und einer […] würdelosen Gesinnung“ in Bezug auf ökonomisches Denken — so wird es teilweise noch heute gesehen.Google Scholar
  545. 544.
    Weber, M. (1993), S. 25.Google Scholar
  546. 545.
    Vgl. Boltanski, L. (1990). Bspw. werden im Bankensektor in Deutschland Führungskräfte noch ‚selbst herangezogen’, über Banklehre, Bankakademie und einschließende Erfahrungen. Akademikerinnen werden zwar zunehmend für Spezialistinnentätigkeiten eingestellt, hohe Führungspositionen aber weiterhin mit Personen, die den tradierten Weg durchlaufen haben, besetzt. Bedeutend für eine Laufbahn im Bankensektor ist damit weniger kulturelles Kapital, was nur sehr spezifisch ausgebildet wird, als vielmehr soziales Kapital, was sich in der richtigen ‚Passung’ zeigt und mit ökonomischen Kapital in Form symbolischer Güter ‚belohnt’ wird. Das wirft natürlich die Frage auf, ob die Krise im Bankensektor in Deutschland nicht auch aus diesem Managementverständnis heraus zu erklären ist.Google Scholar
  547. 546.
    Weber, M. (1993), S. 150.Google Scholar
  548. 547.
    Staehle, W. H. (1994), S. 10.Google Scholar
  549. 548.
    Vgl. §§ 1, 9, 19, 38 Abs. 1, 99 Abs. 1, 106 Abs. 1, 11 Abs. 1 Betriebsverfassungsgesetz. Leitende Angestellte haben gegenüber den Arbeitgeberinnen eine eigene Interessenvertretung.Google Scholar
  550. 549.
    Weber, M. (1993), S. 27.Google Scholar
  551. 550.
  552. 551.
    Weber, M. (1993).Google Scholar
  553. 552.
    Vgl. Staehle, W. H. (1994), S. 4, Weber, M. (1993), S. 19, S. 29.Google Scholar
  554. 553.
    Wacquant, L. J. D. (1996), S. 127.Google Scholar
  555. 554.
    Weber, M. (1993).Google Scholar
  556. 555.
    Vgl. Bourdieu (2000), S. 8, zit. in Krais, B. & Gebauer, G. (2002), S. 18.Google Scholar
  557. 556.
    Ebd. Daraus entwickelte Bourdieu die Kritik am Bild des ‚homo oeconomicus’, welches für ihn ausschließlich auf das ökonomische Feld zutrifft.Google Scholar
  558. 557.
    Krais, B. & Gebauer, G. (2002), S. 21.Google Scholar
  559. 558.
    Krais, B. & Gebauer, G. (2002), S. 18.Google Scholar
  560. 559.
    Vgl. Thomas, A. B. (2003), S. 29ff.Google Scholar
  561. 560.
    Beispielhaft dafür Henri Fayol mit seinem Modell der funktionalen Organisation: Clutterbuck, D. & Crainer, S. (1991), S. 39f.Google Scholar
  562. 561.
    Vgl. Marx, K. (1972).Google Scholar
  563. 562.
    Vgl. Kanter, R. M. (1993), S. 20 (ausschließlich im Ergänzungskapitel 1993).Google Scholar
  564. 563.
  565. 564.
    Vgl. Boltanski, L. (1990).Google Scholar
  566. 565.
    Kanter, R. M. (1993), S. 300f., ähnlich Thomas, A. B. (2003), S. 230.Google Scholar
  567. 566.
    Vgl. Kanter, R. M. (1993), S. 20.Google Scholar
  568. 567.
    Vgl. Mintzberg, H. (1991), S. 28.Google Scholar
  569. 568.
    Vgl. Kasper, H. & Mühlbacher, J. (2002), S. 97f.Google Scholar
  570. 569.
    Vgl. Hartmann, M. (1996); Hartmann, M. (2002) zeigt, dass obere Positionen in deutschen Unternehmen innerhalb der Eliteschicht ‚verteilt’ werden.Google Scholar
  571. 570.
    Vgl. Costas, I. (1995), S. 119; Cockburn, C. & Ormrod, S. (1997) konnten für Großbritannien nachweisen, dass geschlechtliche Strukturen sich reproduzieren u. a. über bewusste Personalauswahl-und Einsatzstrategien von Arbeitgeberinnen nach dem Geschlecht.Google Scholar
  572. 571.
    Vgl. Allmendinger, J. & Hackman, R. J. (1994), die Orchester untersuchten.Google Scholar
  573. 572.
    Begriffsprägung Friedrich Engels.Google Scholar
  574. 573.
    Vgl. dazu auch Weber, M. (1993).Google Scholar
  575. 574.
    Dazu Deters, M. (1995), S. 91ff.Google Scholar
  576. 575.
    Deters, M. (1995), S. 91f., Betrachtung erfolgt aus einer philosophischen Perspektive.Google Scholar
  577. 576.
    Vgl. Deters, M. (1995), S. 91 bezieht sich u. a. auf Horkheimer und Adorno.Google Scholar
  578. 577.
    Vgl. Foucault, M. (1998), S. 126.Google Scholar
  579. 578.
    Vgl. de Beauvoir, S. (1960); de Beauvoir, S. (1992). Engels sah in den Geschlechterbeziehung eine Unterdrückung der Frau: „Der erste Klassengegensatz, der in der Geschichte auftritt, fällt zusammen mit der Entwicklung des Antagonismus von Mann und Weib in der Einzelehe, und die erste Klassenunterdrückung mit der des weiblichen Geschlechts durch das männliche.“ Marx, K. & Engels, F. (1983), Bd. II, S. 205.Google Scholar
  580. 579.
    Vgl. Acker, J. (1990), S. 151; Burrell, G. (1984); Burrell, G. & Hearn, J. (1993).Google Scholar
  581. 580.
    Vgl. ausführlich Burrell, G. (1984); Burrell, G. & Hearn, J. (1993); Rastetter, D. (1999) benutzt diese drei Mechanismen zur ausführlichen Erklärung der Entsexualisierung von Organisationen, S. 172ff.Google Scholar
  582. 581.
    Vgl. Weber, M. (1993).Google Scholar
  583. 582.
    Vgl. Burrell, G. & Hearn, J. (1993), S. 5f., S. 15.Google Scholar
  584. 583.
    Vgl. Ferguson, K.(1984).Google Scholar
  585. 584.
    Vgl. Gerhard, U. (1998), S. 353, die dazu Ferdinand Tönnies (1887) analysiert über Grundprobleme des sozialen Lebens die Ablösung der Form der Gemeinschaft durch gesellschaftliche Sozialformen u. a. durch die geschlechtsspezifische Einteilung der Gesellschaft.Google Scholar
  586. 585.
    Vgl. Müller, U. (1993).Google Scholar
  587. 586.
    Vgl. Collinson, D. & Collinson, M. (1993), S. 92 mit Verweis auf Burrell (1984) sowie Rastetter, D. (1999).Google Scholar
  588. 587.
    Vgl. Kanter, R. M. (1993), S. 20.Google Scholar
  589. 588.
    Vgl. Kanter, R. M. (1993), S. 23.Google Scholar
  590. 589.
  591. 590.
    Bourdieu, P. (1997b), S. 175.Google Scholar
  592. 591.
  593. 592.
  594. 593.
    Vgl. Wajcman, J. (1998), S. 108, die diese Beschreibung des Managers in Form des Patriarchen als Idealbild für das Senior-Management angibt.Google Scholar
  595. 594.
    Deters, M. (1995), S. 91.Google Scholar
  596. 595.
    Vgl. u. a. Bishop, R. C. & Solomon, E. (1989).Google Scholar
  597. 596.
    Vgl. Kanter, R. M. (1993), S. 20.Google Scholar
  598. 597.
    Vgl. Burrell, G. & Hearn, J. (1993), S. 9.Google Scholar
  599. 598.
  600. 599.
    Vgl. Kanter, R. M. (1993), S. 20ff.Google Scholar
  601. 600.
    Vgl. ebd., S. 25.Google Scholar
  602. 601.
    Ausführlich zu Organisationen als Macht-und Herrschaftsintrumente bspw. Morgan, G. (1991), S. 273 ff., zu symbolischen Systemen Wacquant, L. J. D. (1996), S. 32f.Google Scholar
  603. 602.
    Vgl. Cleveland, J. N. et al. (2000), S. 25.Google Scholar
  604. 603.
    Vgl. Sheppard, D. L. (1993), S. 140; Burrell, G. & Hearn, J. (1993), S. 14.Google Scholar
  605. 604.
    Bourdieu, P. et al. (1997), S. 220.Google Scholar
  606. 605.
    Vgl. Rastetter, D. (1994), S. 32, bezieht sich auf Witter (1990) und Lloyd (1985).Google Scholar
  607. 606.
  608. 607.
    Bspw. Baruch, Y. (2002); Cox, T. H. & Harquail, C. V. (1991); Gattiker, U. E. & Larwood, L. (1988); Gattiker, U. E. & Larwood, L. (1989); Guthrie, J. P. et al. (1998); Krakel, M. (1994); Krakel, M. (1997); Linehan, M. & Walsh, J. S. (1999); Marshall, J. (2000); Schneer, J. A. & Reitman, F. (1997).Google Scholar
  609. 608.
    Exempl. Baruch, Y. (2002), S. 16f., der die Wurzeln von Karriere in frühen Organisationsformen bis hin zur Industriellen Revolution sieht: Bezugnahme auf die Bibel, die Römische Armee, die Katholische Kirche.Google Scholar
  610. 609.
    Vgl. Bird, A. et al. (2002), S. 5.Google Scholar
  611. 610.
    Vgl. Brockhaus (1990), S. 494. Eine Bedeutung des Begriffes ist immer noch im Reitsport zu finden, wo dieser sich auf den gestreckten Galopp bzw. die schnelle Gangart des Pferdes bezieht.Google Scholar
  612. 611.
    Brockhaus (1990), S. 494; zur historischen Entwicklung auch Barley, S. R. (1996/1989), S. 42f. 612 Brockhaus (1990), S. 494.Google Scholar
  613. 613.
    Kritik am tradierten Karrierebegriff u. a. Liechtenstein, B. M. B. et al. (2002), S. 32; Arnold, J. & Jackson, C. (1997) oder Brewster, C. & Larsen, H. H. (2000).Google Scholar
  614. 614.
    Vgl. Drodge, E. N. (2002), S. 56: Kritik am Rationalitätsdenken in Verbindung mit Karriere.Google Scholar
  615. 615.
    Einen Überblick über Karrieredefinitionen gibt bspw. Arnold, J. (1997), S. 15ff.; auch Baruch, Y. (2002) oder aus systemtheoretischer Sicht bspw. Auer, M. (2000), S. 101.Google Scholar
  616. 616.
    Bspw. bei Banks, M. et al. (1992), S. 177; Bird, A. et al. (2002).Google Scholar
  617. 617.
    Die ersten Karrierestudien fanden Ende der 20er Jahren des 20. Jhd. in Gefängnissen statt (Chicagoer Schule).Google Scholar
  618. 618.
    Vgl. Bird, A. et al. (2002), S. 4.Google Scholar
  619. 619.
    Bspw. Arnold, J. (1997); Parker, P. & Arthur, M. B. (2002); Chakrabarti, I. & Chakrabarti, S. R. (2002); Gunz, H. P. et al. (2002b); Gunz, H. P. et al. (2002a).Google Scholar
  620. 620.
    Mayrhofer, W. (1996), S. 43; ähnlich Berthel, J. (1995), S. 1185 bezogen auf Organisationen.Google Scholar
  621. 621.
    Vgl. Auer, M. (2000), S. 111ff., geht auf den Begriff ‚Zeit’ als konstitutives Element von Karriere ausführlich ein.Google Scholar
  622. 622.
    Auer, M. (2000), S. 111, bezieht sich auf Arthur et al. (1989).Google Scholar
  623. 623.
    Auer, M. (2000), S. 114.Google Scholar
  624. 624.
    Vgl. Auer, M. (2000), S. 29ff.Google Scholar
  625. 625.
    Arnold, J. (1997).Google Scholar
  626. 626.
    Vgl. zur Thematik Unsicherheit im Karriereverlauf durch veränderte gesellschaftliche Bedingungen: Ellguth, P.; Liebold, R.; Trinczek, R. (1998), S. 520ff.; Reitman, F. & Schneer, J. A. (2003), S. 60f.; Mayrhofer, W. et al. (2002).Google Scholar
  627. 627.
    Vgl. weiterführend Arthur, M. B. & Rousseau, D. M. (1996).Google Scholar
  628. 628.
    Vgl. weiterführend Arthur, M. B. et al. (1999).Google Scholar
  629. 629.
    Vgl. Baruch, Y. (2002), S. 16; Reitman, F. & Schneer, J. A. (2003), S. 60f.Google Scholar
  630. 630.
    Vgl. Bird, A. et al. (2002), S. 4.Google Scholar
  631. 631.
    Beispielhaft Peiperl, M. A. & Arthur, M. B. (2000), S. 3ff.Google Scholar
  632. 632.
    Vgl. Bird, A. et al. (2002), S. 1, S. 9: Überblick über Einflüsse unterschiedlicher Disziplinen in die Karriereforschung.Google Scholar
  633. 633.
    Vgl. Bird, A. et al. (2002), S. 2.Google Scholar
  634. 634.
    Vgl. Parker, P. & Arthur, M. B. (2002), S. 105ff.; Drodge, E. N. (2002)Google Scholar
  635. 635.
    Drodge, E. N. (2002), S. 51f. Begriffsdefinition ist zurückzuführen auf Arnold & Jackson (1997).Google Scholar
  636. 636.
    Drodge, E. N. (2002), S. 51.Google Scholar
  637. 637.
    Zu psychologischen Verträgen bspw. Drodge, E. N. (2002), S. 51ff und Arnold, J. (1997), S. 39ff, der das Konzept auf Argyris (1960) zurückführt.Google Scholar
  638. 638.
    Vgl. Arnold, J. (1997), S. 39ff.Google Scholar
  639. 639.
    Vgl. Arnold, J. (1997), S. 40f.Google Scholar
  640. 640.
    Vgl. Drodge, E. N. (2002), S. 52.Google Scholar
  641. 641.
    Im Sinne von wandelbar und unzuverlässig; ausführliche Beschreibung dazu Drodge, E. N. (2002), S. 52, unter Bezugnahme auf Hall (1996).Google Scholar
  642. 642.
    Vgl. Bird, A. et al. (2002), S. 4.Google Scholar
  643. 643.
    Vgl. Bird, A. et al. (2002), S. 3.Google Scholar
  644. 644.
    Vgl. Hall, D. T. (1987), S. 303.Google Scholar
  645. 645.
    Vgl. Bird, A. et al. (2002), S. 3.Google Scholar
  646. 646.
    Diesem Verständnis von Karriere im Management entsprechen ebenfalls die Forschungsbefunde von Wunderer, R. & Dick, P. (1997), S. 32, die bei beiden Geschlechtern eine traditionelle Karriereorientierung feststellen konnten.Google Scholar
  647. 647.
    Mayrhofer, W. (1996), S. 58.Google Scholar
  648. 648.
    Vgl. Raider, H. J. & Burt, R. S. (1996) zeigt die Bedeutung von sozialem Kapital in Verbindung mit grenzenlosen Karrieren.Google Scholar
  649. 649.
    Vgl. Drodge, E. N. (2002), S. 54Google Scholar
  650. 650.
    Vgl. Chakrabarti, I. & Chakrabarti, S. R. (2002) betrachten bspw. organisationale Karrieren unter dem Blickwinkel veränderter Organisationsmethapher (Organisation als Organismus).Google Scholar
  651. 651.
    Vgl. Mayrhofer, W. (1996), S. 58; Hall, D. T. (1987), S. 303.Google Scholar
  652. 652.
    Vgl. Krakel, M. (1997), S. 21.Google Scholar
  653. 653.
    Neue Ansätze bspw. Parker, P. & Arthur, M. B. (2002); zum Unterschied zwischen individueller und subjektiver Karriere bspw. Gunz, H. P. et al. (2002b), S. 66.Google Scholar
  654. 654.
    Vgl. Gunz, H. P. et al. (2002b), S. 66, bezieht sich bei der Erklärung von subjektiver Karriere auf Hughes (1937).Google Scholar
  655. 655.
    Vgl. Gunz, H. P. et al. (2002a).Google Scholar
  656. 656.
  657. 657.
    Vgl. Gunz, H. P. et al. (2002a), S. 26ff.Google Scholar
  658. 658.
    Vgl. Gunz, H. P. et al. (2002b), S. 66.Google Scholar
  659. 659.
    Vgl. Mayrhofer, W. (1996), S. 60, als Bsp. dienen Karrieren in der Katholischen Kirche oder der Armee.Google Scholar
  660. 660.
    Vgl. Koch (1981) zit. in Kieser, A. K., H. (1992), S. 1185f.Google Scholar
  661. 661.
    Vgl. Auer, M. (2000), S. 114.Google Scholar
  662. 662.
    Vgl. van Maanen, J. & Barley, S. R. (1984).Google Scholar
  663. 663.
    Vgl. Arnold, J. (1997), S. 51, der sich an Sonnenfeld & Peiperl (1988) orientiert.Google Scholar
  664. 664.
    Vgl. Arnold, J. (1997), S. S. 55ff.Google Scholar
  665. 665.
    Gunz, H. P. et al. (2002b), S. 64f.Google Scholar
  666. 666.
    Bspw. Gunz, H. P. et al. (2002b), S. 63f., S. 65; Liechtenstein, B. M. B. et al. (2002).Google Scholar
  667. 667.
    Vgl. Gunz, H. P. et al. (2002b), S. 79.Google Scholar
  668. 668.
    Vgl. Gunz, H. P. et al. (2002b), S. 64, beziehen sich bspw. auf Karrieren innerhalb der Automobilbranche oder im Bankenbereich von New York.Google Scholar
  669. 669.
    Vgl. Kieser, A. K., H. (1992), S. 1185.Google Scholar
  670. 670.
    Vgl. Arnold, J. (1997), S. 51.Google Scholar
  671. 671.
    Parker, P. & Arthur, M. B. (2002), S. 106, beziehen sich bei der Begriffserklärung auf Quinn (1992) und Arthuretal. (1995).Google Scholar
  672. 672.
    Vgl. Parker, P. & Arthur, M. B. (2002); Parker, P. & Arthur, M. B. (2000), S. 101ff.Google Scholar
  673. 673.
    Parker, P. & Arthur, M. B. (2000), S. 101ff.Google Scholar
  674. 674.
    Mayrhofer, W. (1996), Interludium #2, S. xiii.Google Scholar
  675. 675.
    Bspw. geht Auer, M. (2000), S. 119ff., auf verschiedene Karrierephasenmodelle ein.Google Scholar
  676. 676.
    Vgl. Auer, M. (2000), S. 119ff.: Kritik an Karrierephasen-Modellen, die holistisch, biologistisch, deskriptiv sind; bezieht sich teilweise auf Gerpott (1988).Google Scholar
  677. 677.
  678. 678.
    Vgl. Arnold, J. (1997), S. 155.Google Scholar
  679. 679.
    Vgl. Mayrhofer, W. (1996), S. 460.Google Scholar
  680. 680.
    Vgl. Arnold, J. (1997), S. 151.Google Scholar
  681. 681.
    Vgl. Kasper, H. & Mühlbacher, J. (2002), S. 120. Negativbeispiele finden sich auch in der populärwissenschaftlichen Literatur, bspw. ‚Nieten in Nadelstreifen. Deutschlands Manager im Zwielicht’ von Günter Ogger.Google Scholar
  682. 682.
    Kirsch-Auwärter, E. (1995a), S. 78.Google Scholar
  683. 683.
    Bspw. Auer, M. (2000), S. 99ff., van Maanen, J. & Schein, E. H. (1979), London, M. (1998), S. 8.Google Scholar
  684. 684.
    Begriffsprägung von Hall, D. T. (1987).Google Scholar
  685. 685.
    Vgl. van Maanen, J. & Schein, E. H. (1979), S. 209.Google Scholar
  686. 686.
    Ausgiebig zu Karrierelogiken und der Art der Übergänge in Mayrhofer, W. (1996), S. 64f.Google Scholar
  687. 687.
    Vgl. Nerge, S. (1993), S. 50ff., untersuchte die Identifikationsbereitschaft von Absolventinnen; Ergebnisse: nach 6 Monaten war trotz ausgeprägten Anpassungsprozesses eine geringe Identifikationsbereitschaft zu erkennen, nach 18 Monaten war eine Stabilisierung der Anpassung und Identifikation zu verzeichnen.Google Scholar
  688. 688.
    Vgl. McGowen, K. R. & Hart, L. E. (1992).Google Scholar
  689. 689.
    Vgl. Neuberger, O. (1994), S. 114; Nerge, S. (1993), S. 43 ff: geht bspw. davon aus, dass die Sekundärsozialisation phasenspezifisch erfolgt, als Ergebnis steht ein verändertes Selbstbild.Google Scholar
  690. 690.
    Neuberger, O. (1994), S. 114.Google Scholar
  691. 691.
    Vgl. ebd., S. 122.Google Scholar
  692. 692.
    Ähnlich Neuberger, O. (1994), S. 114.Google Scholar
  693. 693.
    Vgl. Mayrhofer, W. (1996), S. 58.Google Scholar
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    Vgl. Thomas, A. B. (2003), S. 125, zeigt objektive Kriterien auf.Google Scholar
  695. 695.
    Vgl. Kirsch, A. (1995), S. 242ff.Google Scholar
  696. 696.
  697. 697.
    Vgl. Mayrhofer, W. (1996), S. 58f.Google Scholar
  698. 698.
    Vgl. ebd., S. 59.Google Scholar
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    Vgl. ebd., S. 59.Google Scholar
  700. 700.
    Vgl. Kirsch, A. (1995), S. 12ff., S. 240f., damit kann eine Verbindung zu Bourdieu und Hartmann hergestellt werden.Google Scholar
  701. 701.
    Auer, M. (2000), S. 103.Google Scholar
  702. 702.
    Vgl. Rosenbaum, J. E. (1996), Almio-Metcalfe, B. (1998), S. 73f.Google Scholar
  703. 703.
    Vgl. Thomas, A. B. (2003), S. 125ff., London, M. (1998), S. 8ff.Google Scholar
  704. 704.
    Vgl. London, M. (1998), S. 4ff.Google Scholar
  705. 705.
    Mayrhofer, W. (1996), S. 58.Google Scholar
  706. 706.
    Ebd., S. 60.Google Scholar
  707. 707.
    Vgl. ebd., S. 59f.Google Scholar
  708. 708.
    Vgl. ebd., S. 63.Google Scholar
  709. 709.
    Vgl. Kirsch-Auwärter, E. (1995a), S. 77f., die sich in der Analyse von Organisationskulturen speziell auf Hochschulkulturen bezieht.Google Scholar
  710. 710.
    Vgl. Kirsch-Auwärter, E. (1995a), S. 77f.Google Scholar
  711. 711.
  712. 712.
    Vgl. Kirsch-Auwärter, E. (1995a), S. 78f.Google Scholar
  713. 713.
    Mayrhofer, W. (1996), S. 64f.Google Scholar
  714. 714.
    Gunz (1989) zit. in Mayrhofer, W. (1996), S. 63.Google Scholar
  715. 715.
    Mayrhofer, W. (1996), S. 64.Google Scholar
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    Mayrhofer, W. (1996), Interludium #3, S. xiv.Google Scholar
  718. 718.
    Darauf weist bereits Connell, R. W. (1999), S. 199, hin (vgl. Kap. 3.2.1, S. 73), auch liegt diese Annahme ‚Diversity’-Ansätzen zugrunde (vgl. Kap. 1.3.2, S. 33).Google Scholar
  719. 719.
    Vgl. bspw. Auer, M. (2000); Ferguson, K. (1984); Marshall, J. (1996); Marshall, J. (2000).Google Scholar
  720. 720.
    Vgl. bspw. Mayrhofer, W. (1996); Mayrhofer, W. et al. (2002).Google Scholar
  721. 721.
    Vgl. Studie von Reitman, F. & Schneer, J. A. (2003), die zeigen, dass sowohl bei tradierten Karrierepfaden als auch bei flexiblen Karrieren eine Einkommens-als auch Positionsverbesserung festzustellen ist.Google Scholar
  722. 722.
    Gerade die aktuelle Diskussion um grenzenlose Karrieren, vgl. bspw. Chakrabarti, I. & Chakrabarti, S. R. (2002), S. 94, entspricht der Idee nicht nur Organisationen zu betrachten, sondern Managementkarrieren auf das soziale Feld Management zu beziehen.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Anett Hermann

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