Advertisement

Einleitung

Chapter
Part of the Entscheidungs- und Organisationstheorie book series (EOT)

Zusammenfassung

Zwei Manager stehen in der Arktis plötzlich einem Eisbären gegenüber. Eine gute Fee erscheint: „Sie haben einen Wunsch frei, um sich aus dieser misslichen Situation zu befreien.“ Einer der beiden sagt darauf wie aus der Pistole geschossen: „Ich wünsche mir ein paar Schneeschuhe!“ „Aber auch mit Schneeschuhen“, sagt die gute Fee, „sind Sie nicht schneller als der Eisbär!“ „Nein“, antwortet der Geschäftsmann, „aber schneller als mein Kollege.“

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Donne, J.: Devotions upon emergent occasions, Montreal 1975Google Scholar
  2. 2.
    Granovetter, M.: Economic Action and Social Structure: The Problem of Embeddedness, in: American Journal of Sociology, Vol. 91(3) 1965, S. 487Google Scholar
  3. 3.
    o.V.: The new economy index — Dynamism and competition: „Fierce Business Competition“; download von http://www.neweconomyindex.org, Zugriff: 06.11.2002Google Scholar
  4. 4.
    o.V.: IBM Press Releases: „IBM Increases Momentum With 61 Alliances’; download von http//:www.ibm.com/press/prnews.nsf, Zugriff: 07.11.2002; Als Reaktion auf den intensiven Wettbewerb startete IBM im März 2001 eine Initiative zum verstärkten Aufbau unternehmensübergreifender Kooperationen (Alliance Lite Program“) und schloss innerhalb von 6 Monaten mehr als 42 neue strategische Allianzen.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. Parsons, T.: Structures and Process in Modern Societies, New York 1960Google Scholar
  6. 6.
    Die lokalen Spezifika spielen jedoch eine wichtige Rolle, weswegen auch von einer Glokalisierung gesprochen wird.Google Scholar
  7. 7.
    Durkheim unterscheidet zwischen traditionellen und modernen Gesellschaften. Traditionellen Gesellschaften spricht er ein starkes Kollektivbewusstsein zu. Moderne, arbeitsteilige gesellschaftliche Verhältnisse sind hingegen durch ein schwächeres Kollektivbewusstsein geprägt. Dabei ist die Herauslösung der Individuen aus traditionellen Abhängigkeitsverhältnissen konstitutiv für die Entstehung der modernen Gesellschaft. (Durkheim, E.: Über soziale Arbeitsteilung. Studie über die Organisation höherer Gesellschaften, Frankfurt a.M.); siehe auch Parsons, T.: Gesellschaften. Evolutionäre und komparative Perspektiven, Frankfurt a.M. 1975; Luhmann, N.: Soziologische Aufklärung, Bd. 6: Die Soziologie und der Mensch, Opladen 1995Google Scholar
  8. 8.
    Der Begriff der ‘freiwilligen’ Kooperation bezeichent hier die Zusammenarbeit, die auf impliziten Verträgen (wie z.B. vertrauensbasierten Vereinbarungen) beruht. Im Gegensatz dazu ist die auf Zwängen basierende Kooperation durch explizite Verträge (wie z.B. Kaufverträge, Arbeitsverträge etc.) gekennzeichnet.Google Scholar
  9. 9.
    Cook, K.S.: Exchange and Power in Networks of Interorganizational Relationships, in: The Sociological Quarterly 1977, S. 62–82Google Scholar
  10. 10.
    Coopetitiondrückt die dynamische Beziehung zwischen ’Cooperation’ und ’Competition’ aus. Vgl. u.a. Nalebuff, B.; Brandenburger, A.: Coopetition — kooperativ konkurrieren: Mit der Spieltheorie zum Unternehmenserfolg, Frankfurt/New York 1996Google Scholar
  11. 11.
    Siehe Kapitel 2.1.2Google Scholar
  12. 12.
    Wie z.B. in Kapitel 3.1.2.2 beschrieben ist.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. Fischer, S.: Virtuelle Unternehmen im interkulturellen Austausch — Möglichkeiten und Grenzen von Kooperation in Netzwerken, Wiesbaden 2001; Gerum, E.; Achenbach, W.; Opelt, F.: Zur Regulierung der Binnenbeziehungen von Unternehmensnetzwerken, in: ZfO 5/1998, S. 266–270Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

There are no affiliations available

Personalised recommendations