Advertisement

Einleitung

  • Martin Klaffke
Chapter
  • 46 Downloads
Part of the Wirtschaftswissenschaft book series (WiWiss)

Zusammenfassung

In Tageszeitungen finden sich in der Rubrik «Kapitalanlage/ Geldverkehr» vielfach Inserate, die lukrative und innovative Finanzangebote am «Grauen Kapitalmarkt» unterbreiten. Versprochen werden hohe Renditen, die in kurzer Zeit und ohne großen Kapitaleinsatz zu erwirtschaften sein sollen, wobei Hinweise auf die hohen Risiken der Anlagen in der Regel unterbleiben. Obwohl Verbraucherschützer seit Jahren vor dubiosen Anlageformen und unseriösen Vermittlern warnen, fließen jährlich Milliardenbeträge in den «Grauen Kapitalmarkt».

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 13.
    Vgl. zur Funktionsfähigkeit des Kapitalmarktes Buschgen (1998), S. 511 f.Google Scholar
  2. 14.
    Vgl. Rudolph (1999), S. 1109. Der Begriff der Allokation bezeichnet die Zuweisung von Produktionsfaktoren (z.B. Kapital) auf unterschiedliche Verwendungszwecke. Eine Allokation gilt als effizient, wenn durch eine Veränderung der Verteilung der Produktionsfaktoren nicht mehr von einem Gut hergestellt werden kann, ohne daß gleichzeitig die Produktion eines anderen Gutes verringert werden muß. Vgl. Dichtl & Issing (1993), S. 59.Google Scholar
  3. 16.
    Stracke & Geitner (1992), S. 38. In der Literatur lassen sich bezüglich der Dienstleistungen im Finanzbereich überwiegend Aussagen zu Bankleistungen finden. Diese Arbeit schließt sich daher der Vorgehensweise von SücxrING und PAUL an, die die Begriffe «Finanzdienstleistung» und «Bankdienstleistung» synonym verwenden.Google Scholar
  4. 17.
    Vgl. Stauss (1998), S. 11 f., Corsten (1988), S. 81 f., Engelhardt, Kleinaltenkamp & Reckenfelderbäumer (1993), S. 395 ff.Google Scholar
  5. 21.
    PLINKE beschreibt die Kundenbeziehung als eine Kette von geplanten, miteinander in Beziehung stehenden Transaktionen, die über einen längeren Zeitraum hinweg erfolgen. Vgl. Plinke (1989), S. 305 ff.Google Scholar
  6. 22.
    Die von SÜCHTINC genannten Eigenschaften, insbesondere das Merkmal der Erklärungsbedürftigkeit, sind in der Literatur nicht ohne Kritik geblieben. Vgl. zur KritikGoogle Scholar
  7. 23.
    Qualitätsunkenntnis „besteht darin, daß eine der beiden Marktseiten die Qualität (…) einer Leistung ex ante besser als die jeweils andere einschätzen kann oder über die Möglichkeit verfügt, wesentliche transaktionsrelevante Sachverhalte ex post unbemerkt von und zu Lasten der anderen Marktseite zu verändern.“ Fritsch, Wein & Ewers (1996), S 212. Vgl. Meyer & Tostmann (1995), S. 10 und Süchting & Paul (1998), S. 622. Informationsasymmetrie kann auch zu Lasten der Anbieter wie etwa bei der Vergabe von Krediten bestehen. Vgl. Bernet (1998), S. 7.Google Scholar
  8. 24.
    Vgl. zu den Eigenschaften von Gütern und Leistungen Nelson (1974) und Fritsch, Wein & Ewers (1999), S. 267 f. Vgl. zu den Vertrauenseigenschaften Darby & Karni (1973), S.Google Scholar
  9. 25.
    Standardisierte Finanzdienstleistungen wie Spareinlagen oder Ratenkredite haben Sucheigenschaften. Vgl. Schäfer (1995), S. 121 und Süchting & Paul (1998), S. 623.Google Scholar
  10. 26.
    Bei Angeboten über das Internet sind Aufmachung und Navigierbarkeit der Web-Seiten Surrogate zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit und Qualität eines Anbieters.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Martin Klaffke

There are no affiliations available

Personalised recommendations