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Das Konzept »Kollektive Identität« in der Bewegungsforschung

  • Sebastian Haunss
Part of the Bürgergesellschaft und Demokratie book series (BÜD, volume 19)

Zusammenfassung

Die Popularität des Konzepts kollektive Identität markierte in den 90er Jahren eine Verschiebung des Blickwinkels in der Bewegungsforschung weg von am Rational Choice-Paradigma orientierten Theorien — repräsentiert durch den Resource Mobilization-Ansatz — hin zu Analysekonzepten, die Bewegungsakteure nicht nur als rationale politische Akteure in einem vorgegebenen Feld der Auseinandersetzung betrachten, sondern als soziale Akteure innerhalb der Bewegungen.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

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  • Sebastian Haunss

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