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Sizilien pp 27-36 | Cite as

Mazzarò

  • René König
Part of the René König · Schriften · Ausgabe letzter Hand book series (RKSALH, volume 5)

Zusammenfassung

Zwischen dem Capo S. Andrea und dem Capo Mazzarò liegt eine zärtlich geschwungene Bucht, kaum zweihundert Meter breit. Der Ort heißt schlechtweg Mazzarò und dient den Taorminesen wie den Fremden zum Bade. Es gibt in der Tat an der Küste nach beiden Seiten hin kaum einen Platz, der für den Schwimmer geeigneter wäre als dieser. Dicht am steinigen Strand ragt ein stumpfer Steinblock aus dem Wasser, der sich trefflich zum Sprungbrett eignet; weiter draußen, stets umspielt von kleinen, voreiligen Wellen, steht ein hausgroßer Felsen, an dem bei Sturm die schweratmende Dünung hoch emporschäumt. Er wird dem ausdauernden Schwimmer zum Ziel und Rastort. Fühlt man sich erst einmal heimisch in dieser kleinen Welt, dann kann man rechts und links um die abschließenden Vorgebirge herumschwimmen und auf Entdeckungsfahrten ausgehen, bei denen der Fels in immer neuen Ansichten erscheint.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2005

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  • René König

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