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Zur Einführung: Daily Soaps und Daily Talks in der öffentlichen und in der wissenschaftlichen Diskussion

  • Udo Göttlich
  • Uwe Hasebrink
  • Jörg-Uwe Nieland
Chapter
Part of the Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für Rundfunk Nordrhein-Westfalen book series (LAMNRW, volume 38)

Zusammenfassung

Ist Fernsehen ohne Seifenopern und ohne Talkshows vorstellbar? Tägliche Serien und Talkshows, aufgrund der amerikanischen Herkunft dieser Formate oft auch Daily Soaps und Daily Talks genannt, prägen das Programmangebot tagsüber und am frühen Abend maßgeblich. Die Zuschauerzahlen sind in der Regel hoch, und das Verhältnis von Produktionskosten und Werbeeinnahmen ist immerhin so günstig, dass sich zahlreiche Formate dauerhaft im Programm der großen Vollprogramme halten konnten. Der tägliche Senderhythmus verschafft den entsprechenden Formaten eine hohe Präsenz in der Alltagskultur, die relative Alltagsnähe der dort diskutierten Themen bzw. der dort erzählten Geschichten lässt ihnen eine wichtige Funktion im Hinblick auf die Realitätskonstruktionen, auf die Orientierung und Identitätsbildung gerade jugendlicher Zuschauer zukommen.1

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Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 2001

Authors and Affiliations

  • Udo Göttlich
  • Uwe Hasebrink
  • Jörg-Uwe Nieland

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