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Kommunikation über doppelte Kontingenz und so weiter

  • Peter Fuchs

Zusammenfassung

Bei nachgerade herrlichem Wetter findet die nächste Sitzung statt, diesmal bei Dr. Hasso Beben, der wie Siebenschwan an der Peripherie Frankfurts in einer kleinen, aber feinen Siedlung lebt, in einem vorzüglich renovierten Fachwerkhaus, versehen mit einem Kräutergarten (à la Kloster), der die Schauseite schmückt, auf der Rückseite ausgestattet mit einem verwilderten Gartengrundstück, das Beben als Biotop kennzeichnet und mehr einem ungerodeten Urwald als einem Aufenthaltsort für Menschen gleicht. Jedenfalls gibt es Unmengen von Insekten, die man sonst selten sieht, mitunter hört man ein merkwürdiges Schnarren, das von einer Art Kröte oder Unke stammen soll, und manchmal durchschießen sogar Libellen das grüne und goldene Licht unter dem Blätterdach, das sich über einem kleinen gerodeten Grillplatz bewegt. Weil in der Nähe ein beliebter Abenteuerspielplatz ist, haben Siebenschwans einige Kinder mitgebracht. Frieda und Frederik kommen in Begleitung eines jungen Mannes, der als Jakob vorgestellt wird, sich aber sehr ruhig verhält, was sich aus der von Frieda schnell und wie im Vorübergehen geäußerten Tatsache erklärt, dass er taub-stumm sei. Aber er beherrsche hervorragend die Kunst des Lippenlesens und sei ein meisterlicher Zuhörer, wenn man das mal so sagen dürfe. Man hat sich auf Gartenstühlen niedergelassen, Bebens Haushälterin oder Zugehfrau serviert Limonade. Woltersbeck kommt schwitzend und offenbar erregt an.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

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  • Peter Fuchs

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