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Kommunikation über System und Umwelt unter Berücksichtigung von Komplexität etc.

  • Peter Fuchs

Zusammenfassung

Zwei Wochen später trifft man sich bei Woltersbeck, der im Hause seiner nicht unvermögenden Eltern eine kleine Einliegerwohnung sein eigen nennt. Nadine, Siebenschwans älteste Tochter, beaufsichtigt die Kinder, so dass auch Frau Siebenschwan-Pichel der Diskussion beiwohnen kann. Das Wohnzimmer Woltersbecks ist karg, aber geschmackvoll eingerichtet, die Wände weiß verputzt, die Holzbalken ebenholzschwarz hervorgehoben, da und dort eine Topfblume, da und dort ein Buch, an einer Wand ein Kirschholzsekretär, in der Mitte des Zimmers eine umbrafarbene Büffelledergarnitur, im rechten Maße abgewetzt und sehr bequem. Woltersbecks Mutter, eine fünfzigjährige, etwas rundliche Dame, hat Kaffee und Plätzchen gebracht, der Vater (Chefvertreter einer Firma für Windelhöschen), ein großer starker Mann mit rotblauem Gesicht, hat die Gäste kurz begrüßt, um dann den wichtigen Dingen des Lebens nachzugehen. Frederik und Frieda haben sich durch Blicke darauf verständigt, dass ihr Zuhause vorderhand noch kein rechtes Ambiente für eine Einladung darstellt, Frau Siebenschwan-Pichel schenkt Kaffee in die Tassen und reicht die Plätzchen herum, worüber sich Frieda ärgert, Frederik freut, was Siebenschwan toleriert und Woltersbeck und Dr. Beben kaum bemerken.

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Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

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  • Peter Fuchs

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