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Einsichten und Ausblicke

  • Thomas Drepper
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Zusammenfassung

Das theoretische Interesse an einem verstärkten Dialog zwischen Gesellschafts- und Organisationstheorie ist evident und der Gegenwarts- und Problembezug einer stärkeren gesellschaftstheoretischen Einbettung der Organisationsanalyse unstrittig.1 Viele Phänomene und Probleme der komplexen und heterarisch strukturierten modernen Gesellschaft können nicht mehr ohne Organisationsanalyse ausreichend begriffen und verstanden werden. Sie können aber auch nicht mehr angemessen verstanden werden, wenn man dabei an einem uneingeschränkten Fortschritts-, Innovations-, Modernisierungs-, Rationalitäts- und Effizienzverständnis von Organisationen festhält und „von inneren Impulsen der Organisationen in Richtung Rationalität oder bessere Zustände oder Innovationen ausgeht, so, als ob es eine Leitungs- oder Führungsaufgabe sei, für die Probleme, die sich im Hause stellen bessere Lösungen zu finden. Für die globalen Veränderungen in den Innovationsimpulsen oder auch in dem Tempo, in dem Organisationsprobleme sich ausbreiten, ohne auf ihre Lösung zu warten, sieht man als Soziologe einen gesellschaftlichen Hintergrund“.2

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. Luhmann 1994 und 1995g, Martens 1997, Ortmann 1995, Ortmann/Sydow/Türk 1997b, Schi-mank 1997 und 2001a, Türk 1995, 1997 und 1999.Google Scholar
  2. 2.
    Luhmann 1995g, 9. Vgl. auch Klaus Türk 1995, 114 zur Ablehnung der Effizienzhypothese zur Erklärung der Evolution und Durchsetzung sozialer Praxisformen.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. in diesem Sinne auch Baecker 2002, Tacke (Hrsg.) (2001a), Kneer 2001. Das Thema steht auf der Agenda!Google Scholar
  4. 4.
    Luhmann 1964, 59.Google Scholar
  5. 5.
    Für den frühen Luhmann gilt: Gehlen meets Parsons and see what happens! Vgl. Göbel 2002 zu institutionentheoretischen Grundintentionen der Systemtheorie.Google Scholar
  6. 6.
    Bei Schelsky 1965 (1957) geht es bekanntlich um die Institutionalisierung von Dauerreflexion in komplexen Sozialordnungen.Google Scholar
  7. 7.
    Gehlen 1956, 43. Zu sozialen Formen heißt es bei Gehlen 1956 wiederholt: „Forms are the food of faith“.Google Scholar
  8. 8.
    Luhmann 1964, 21. Vgl. hierzu Kapitel 2.1.1 in dieser Arbeit.Google Scholar
  9. 9.
    Luhmann 1964, 71. Neben Formalisierung als Generalisierungsmechanismus von Erwartungen sind hier vor allen Dingen Medien als symbolische Generalisierung von Erwartungen zu nennen. Vgl. ausführlich im Verhältnis zu Vertrauen natürlich Luhmann 1989 (1968).Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. Gabriel 1979a, 58.Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. dazu Kapitel 1.6 zur Analyse von Systembildung und Symbolstrukturen am Beispiel von Zwecken und Werten.Google Scholar
  12. 12.
    Ich habe im Text zur Klärung des Verhältnisses der Programmebenen einen begrifflichen Vergleichsgesichtpunkt auf einer allgemeinen Theorieebene vorgeschlagen. Programme wären in einem generalisierten systemtheoretischen Verständnis Konditionierungen als Selektionsanweisungen für richtige vs. falsche, adäquate vs. inadäquate Kommunikation. Und solche Kriterien werden in verschiedenen Sozialsystemen institutionalisiert, die eine gewisse Komplexitätsschwelle erreichen und einen Bedarf an wiederholbaren Routinen haben. Mit einem eher klassischen soziologischen Begriff hätte man hier weniger Probleme und würde davon sprechen, dass es Normen auf verschiedenen Generalisierungs- und Geltungsniveaus gibt, die sowohl organisationale Entscheidungen als auch funktionsorientierte Kommunikation regeln. Bei Luhmann kommen neben Normen dann halt noch Kognitionen hinzu, die im Programmbegriff zusammengefasst werden.Google Scholar
  13. 13.
    Auf diesen Unterschied weist auch Martens 1997, 281 hin: „Die Systemrt Organisation erkennt man daran, daß sie mit der Operationsart Entscheidung operiert.“Google Scholar
  14. 14.
    Baecker 2002, 1.Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. dazu die Analyse des politischen Systems in Kapitel 1.7.Google Scholar
  16. 16.
    Luhmann 1984a, 68Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. Luhmann 1988b, 1990a, 1993a, 1995d, 1996b, 2000b, 2000cGoogle Scholar
  18. 18.
    Vgl. Luhmann 1981g, 212. Bezogen auf die Schichtordnung stratifizierter Gesellschaften wirken die Funktionscodes somit als Interdependenzunterbrechungen.Google Scholar
  19. 19.
    Baecker 2002, S. 3. In dieser Konsequenz, so glaube ich, fallen dann der Gesellschaftsbegriff, der Begriff des Sozialen und der Kommunikationsbegriff in eins.Google Scholar
  20. 20.
    Sowohl Differenzierungsformen (Segmentation, Zentrum/Peripherie, Stratifikation, Funktion) wie Medien und deren Derivate (Oralität, Schrift, symbolisch generalisierte Kommunikationsmedien), wie Erwartungsstrukturen (Personen, Rollen, Programme, Werte) sowie Systeme (Organisationen) werden als Strukturen verstanden. Ihr Vergleichsaspekt liegt darin, dass sie als kommunikative Konditionierungen und Selektionsgesichtspunkte fungieren und dabei enabling und constraining zugleich sind. Wir haben ja mehrfach auf den Sammelcharakter und die problematische Weite des Strukturbegriffes hingewiesen. Es wäre aber ein eigenes Thema, den systemtheoretischen Strukturbegriff auf sein ausladendes Erscheinungsbild hin zu analysieren. Vgl. Martens 2002 zur Kritik des systemtheoretischen Strukturbegriffes.Google Scholar
  21. 21.
    Luhmann 1981g, 210.Google Scholar
  22. 22.
    Luhmann 1981g, 209.Google Scholar
  23. 23.
    Vgl. hierzu Lieckweg/Wehrsig 2001, 42.Google Scholar
  24. 24.
    Lieckweg/Wehrsig 2001, 42.Google Scholar
  25. 25.
    Kneer 2001, 415.Google Scholar
  26. 26.
    Vgl. Luhmann 200c, 398.Google Scholar
  27. 27.
    Luhmann 1975a, 33 hierzu explizit: „denn weder Organisationen noch einfache Systeme sind Teilsysteme des Gesellschaftssystems, wie man diese vom politischen System, vom Wirtschaftssystem, von Familien usw. sagen kann, deren Funktionen gesamtgesellschaftlich notwendig sind. Es handelt sich vielmehr um den Typus nach andersartige Formen sozialer Systembildung, die sich nicht durch funktionale Differenzierung des Gesellschaftssystems bilden. Deshalb braucht man neben der Gesellschaftstheorie eine allgemeine Theorie sozialer Systeme, der kein spezifische Systemtyp entspricht.“Google Scholar
  28. 28.
    Der Bereich freier Organisationen wird bei Luhmann nicht großartig analysiert. Vgl. die Passagen in Luhmann 1997a, 840f. Ebenso wie Interaktionssysteme brauchen Organisationen nicht mit primärem Funktionsbezug eingerichtet zu sein. Solche Organisationen sind frei vom Funktionszwang der Funktionssysteme und in diesem Sinne voluntary. Solche Organisationen müssen keinem Funktionssystem der Gesellschaft primär zugeordnet sein (als zugeordnet beobachtet werden!) und sich zuordnen, ihnen reicht für den „Alltag“eine diffuse Lage. In Problemsituationen — das Finanzamt beginnt zu zweifeln, ob angesichts bestimmter finanzieller Aktivitäten die Gemeinnützigkeit noch gewährt werden kann — wird die Zuordnungsfrage (gemeinnütziger/nicht-wirtschaftlicher vs. wirtschaftlicher Verein) virulent. Vgl. auch Tacke 2001b, 159ff. zu marginalen Organisationen als Beobachterzuschreibung entlang des Schemas der funktionalen Differenzierung und Fragen der Zuordnung und Abweichung von gesellschaftlichen Norm(al)schemata. Die Einführung der Beobachtungstheorie in diesem Kontext scheint mir sehr sinnvoll zu sein. Zu fragen ist von dort aus dann auch nach der Verbindung mit klassischen Begriffen wie etwa dem Erwartungs- und Programmbegriff. Dann sieht man, dass hinter Beobachtung, Zuordnung und Zuschreibung programmierte Erwartungsstrukturen stehen, wie im Fall des Vereins Rechtsnomen (BGB), die bestimmte Leistungserwartungen an Vereine programmieren und diese auf Norm/Abweichung beobachtbar macht. Auch hierzu Tacke 2001b.Google Scholar
  29. 29.
    Lieckweg/Wehrsig 2001, 53 drücken den Zusammenhang von funktionssystemspezifischer Programmebene und Organisationsebene wie folgt aus: „Liefern die Programme der Funktionssysteme wichtige Strukturvorgaben, so werden die Inhalte erst von Organisationen gestaltet. (…) Dieses komplementäre Verhältnis von Unbestimmtheit und Bestimmtheit der unterschiedlichen Programmebenen macht zugleich deutlich, dass die Entscheidungsfähigkeit der Organisation auch in dieser Hinsicht für die Entwicklung der Funktionssysteme von Bedeutung ist. Erst auf der Ebene von Organisationen werden Programme entscheidungsfähig, also änderbar.“Google Scholar
  30. 30.
    Der Neoinstitutionalismus in der Organisationsforschung diskutiert das unter dem Begriff der strukturellen Isomorphie. Vgl. Meyer/Rowan 1991, 48ff.Google Scholar
  31. 31.
    Vgl. zur losen Kopplung von Modell und Organisationspraxis Kühl 2000 für das Managementkonzept der „Lernenden Organisation“und Kühl 1994 für das Modell des „Lean Managements“und der flachen Hierarchien. Bode und Brose 2001, S. 119 weisen auf das Begriffsverständnis hybrider organisational Strukturen von Thompson hin, um die Differenz von formal-artifizieller und davon losgelöster natürlich-sozialer Eigensinnigkeit von Organisationen zu verdeutlichen.Google Scholar
  32. 32.
    Und Zeit ist schlichtweg auch die relevante Ressource, um Lernen und Reflexion in Gang zu setzen. Vgl. Kühl 2001 zu Hindernissen durch die eigene Geschichte.Google Scholar
  33. 33.
    Als ein weiteres Beispiel für einen historisch-gesellschaftstheoretisch interessierten Strukturvergleich von Teilsystemverhältnissen lässt sich die Relation von Ständen/Korporation und Funktionssysteme/Organisationssysteme angeben. Die Vergleichbarkeit von Korporationen und Organisationen als intermediäre Sozialsysteme in Relation zu den relevanten Teilsystemen könnte in der Irritationsfunktion gesehen werden: Irritation der bestehenden Ordnung, (vgl. Kapitel 1.1)Google Scholar
  34. 34.
    Vgl. Luhmann 1971f, 27ff. Vgl. auch Kapitel 4.10 dieser Arbeit.Google Scholar
  35. 35.
    Diese hier als externe Konflikte bezeichneten Probleme vormoderner Gesellschaften ereignen sich in der modernen Weltgesellschaft intern. Religiös-fundamentalistische, nationalistische wie ethnische Auseinandersetzungen und Kriege tangieren mittlerweile (fast) immer die Weltpolitik und motivieren zu, die Nationalstaatsgrenzen transzendierenden, Konfliktlösungsversuchen und Interventionen.Google Scholar
  36. 36.
    Die evolutionäre Sonderstellung und Vorbereitungsfunktion so genannter „Saatbeet“-Gesellschaften für funktionale Differenzierung durch die eindeutige Zuordnung von religiöser Reflexion und Legitimation zu einem heiligen Land (Israel) sowie politischer Reflexion zu einem politischen Zentrum (griechische polis) kann man mit Talcott Parsons 1966, 95ff. betonen. Vgl. Jan Assmann 1992 zur Funktion kanonischer Texte als Reflexionsgrundlagen früher Hochkulturen.Google Scholar
  37. 37.
    Vgl. Etzioni 1975, 125 in der deutschen Übersetzung zum Begriff der repräsentationalen Interaktion unter Bezug auf Turk/Lefcowitz 1962. Etzioni unterscheidet hier zwischen direkter, symbolischer und repräsentationaler Interaktion zwischen Großgruppen einer Gesellschaft, um daraus unterschiedliche makroskopische Effekte abzuleiten. Repräsentationaler Interaktion zwischen Großeinheiten einer Gesellschaft, die eine interne organisatorische und institutionelle Differenzierung voraussetzt, schreibt er im Vergleich zu den anderen Interaktionsformen die bedeutendsten Effekte innerhalb der modernen Gesellschaft zu.Google Scholar
  38. 38.
    Willke 1995, 26.Google Scholar
  39. 39.
    Habermas hat von der Überflutung der Gesellschaft mit der Kommunikation von Partikularsichten auf die Refeudalisierung der Öffentlichkeit der modernen Gesellschaft geschlossen. Vgl. Habermas 1962 (1990), 292.Google Scholar
  40. 40.
    Vgl. Luhmann 2000a, 417ff. ausführlich zu diesem Aspekt.Google Scholar
  41. 41.
    Vgl. Luhmann 1971h zum „Lob der Routine“. Vgl. zu veränderten Temporalstrukturen in den Programmierungsformen auch Lieckweg/Wehrsig 2001, 43ffGoogle Scholar
  42. 42.
    Vgl. Bröckling 2000, 131ff. und 2002 entlang der Formel der Gouvernementalität zu den Management- und Selbstmanagementimperativen einer neoliberalen Ökonomisierung des Sozialen. Meinem Eindruck nach fehlt es diesem Diskurs aber an differenzierungstheoretischen Erwägungen. Vgl. auch Nigsch 1997 zur omnipotenten Diffusionskraft der Managementkategorie.Google Scholar
  43. 43.
    Die Managementlehre nennt das seit Barnard incentives. Google Scholar
  44. 44.
    Mikropolitische Studien konzentrieren sich auf solche Phänomene in Organisationen. Vgl. Küpper/Ortmann 1992. Vielleicht müsste die Spielmetapher noch etwas stärker um das Feudalmuster erweitert werden. Für Türk 1995 ist klar, dass Organisation der moderne Modus von Herrschaft ist. Vgl. in diesem Kontext von Herrschaft durch Organisation auch Bruch 2000. Auch das organisationskritische Thema Mobbing versammelt viele der oben genannten Aspekte. Vgl. Neuberger 1999.Google Scholar
  45. 45.
    Die gesamte Organisationsanalyse vom Medium Macht aus anzugehen, ist natürlich die genuine Intention von Crozier und Friedberg. Vgl. Crozier/Friedberg 1993 (1979).Google Scholar
  46. 46.
    Vgl. Luhmann 1975a als recht frühe Referenz.Google Scholar
  47. 47.
    Vgl. dazu Luhmann/Schorr 1979, 349ff.Google Scholar
  48. 48.
    Mannheim 1964, 92ffGoogle Scholar
  49. 49.
    Willke 1995, 55.Google Scholar
  50. 50.
    Willke 1995, 61.Google Scholar
  51. 51.
    Luhmann 2000a, 92.Google Scholar
  52. 52.
    Vgl. Kneer 2001, 420, der Organisationen auch unter dem Doppelaspekt des Systemhaftigkeit und der Strukturhaftigkeit (z.B. als korporative Person) diskutiert. Schimank 2000, 320 kommt aus einer akteurtheoretischen Perspektive anhand der Unterscheidung handlungsfähig/handlungsprägend zu einer vergleichbaren Konsequenz und bezeichnet Organisationen als Zwitter zwischen Struktur und System/Akteur: „Die Organisationsebene zeichnet sich dabei dadurch aus, dass hier handlungspragende soziale Strukturen — Ewartungs-, Deutungs- und Konstellationsstrukturen — aufgebaut, erhalten und verändert werden, die oftmals auch handlungsfähig sind, also Akteure darstellen. Organisationen sind im doppelten Sinne des Wortes Zwischenwesen. Sie sind sowohl soziale Strukturen als auch Akteure (…)“.Google Scholar
  53. 53.
    Vgl. Schimank 2000, 54 zur Rolleneingebundenheit individueller, kollektiver und korporativer Akteure. 54 Wirth formuliert das Objektivitäts- und Beobachterproblem der Sozialwissenschaften in der englischen Einleitung zu Mannheims „Ideologie und Utopie“(1929, XX): „Die Tatsache, daß im Bereich des Sozialen der Beobachter ein Teil des Beobachteten ist und daher persönlich am Gegenstand der Beobachtung beteiligt ist, gehört zu den Hauptfaktoren, die die Schärfe des Objektivitätsproblems in den Sozialwissenschaften ausmachen.“Google Scholar
  54. 55.
    Auf die autologische Rückbindung der Gesellschaftstheorie an die Gesellschaft, die sie beschreibt, wodurch sich die Gesellschaft dann wiederum selbst beschreibt, auf die Gesellschaftsbedingtheit jeder Theorie, gehen wir hier nicht weiter ein. Das ist das wissenssoziologisch reflektierte erkenntnistheoretische Argument der Selbstverortung der Luhmannschen Gesellschaftstheorie in der funktional differenzierten Gesellschaft der Moderne. Vgl. Luhmann 1997a.Google Scholar
  55. 56.
    Luhmann 1997a, s. 42. Hinter diesem Argument steht die Methode der funktionalen Äquivalenz.Google Scholar
  56. 57.
    Luhmann 1997b, 129.Google Scholar
  57. 58.
    Luhmann 1995h, 129. Seit den frühesten Schriften ist Kenneth Burkes „Permanence and Change“(1935) die Luhmannsche Kardinalreferenz zur Erkenntnistechnik der inkongruenten Perspektive. Vgl. Luhmann 1964, 19.Google Scholar
  58. 59.
    Bateson 1985, 16.Google Scholar

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© Westdeutscher Verlag GmbH, Wiesbaden 2003

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  • Thomas Drepper

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