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  • Knut Bergmann
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Zusammenfassung

Eindeutiger Sieger der Bundestagswahl 1998 war die SPD, die sich um 4,5 Prozent auf 40,9 Prozent verbesserte. Die Unionsparteien mußten hingegen flächendeckend Einbußen von 6,4 Prozent auf ein Endergebnis von 35,1 Prozent hinnehmen. Dieses Resultat, zu dem die CSU mit einem Ergebnis von 47,7 Prozent in Bayern — auf die Bundesebene übertragen waren dies 6,7 Prozent (minus 0,6 Prozent), womit die CSU formal drittstärkste Partei blieb — einen weit über dem Bundesdurchschnitt liegenden Anteil beisteuerte, war das schlechteste Bundestags Wahlergebnis seit 1949 fiir die Union. Bündnis 90/Die Grünen gelangten mit 6,7 Prozent (minus 0,6 Prozent) sicher über die Fünf-Prozent-Hürde. Gleiches galt für die FDP mit ihren 6,2 Prozent bei einem Minus von 0,7 Prozent. Die Sperrklausel überwinden konnte mit einem Ergebnis von 5,1 Prozent bei einem Plus von 0,7 Prozent auch die PDS, die damit erstmals in Fraktionsstärke in den Deutschen Bundestag einzog.

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© Westdeutscher Verlag GmbH, Wiesbaden 2002

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  • Knut Bergmann

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