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Die Fraktionen im Prozeß der Wahl und Rekrutierung von Kanzlern und Ministern

  • Suzanne S. Schüttemeyer

Zusammenfassung

Im parlamentarischen Regierungssystem ist das auf den kontinental-europäischen Konstitutionalismus zurückgehende dualistische Gewaltenteilungsmodell mit seinem Gegenüber von Parlament und Regierung zwar nicht vollständig verschwunden — vor allem nicht in der Perzeption vieler Beobachter und (mindestens partiell und temporär) auch Akteure. Es ist aber so weitgehend modifiziert worden, daß es schwerfällt, Steffanis systematisch gewiß zutreffender Einschätzung zu folgen, die alte Gewaltenteilung zwischen Exekutive und Legislative sei lediglich “überlagert”, nicht jedoch “verdrängt” worden. Zuvor bezeichnet er selbst den neuen gewaltenteilenden Dualismus als “grundverschieden von dem, der zuvor das Wechselverhältnis von ‘Exekutive’ und ‘Legislative’ kennzeichnete”1.

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Literatur

  1. 1.
    Winfried Steffani (Hrsg.), Regierungsmehrheit und Opposition in den Staaten der EG, Opladen 1991, S. 32.Google Scholar
  2. 2.
    Zu den entsprechenden Regelungen in den Ländern der Europäischen Gemeinschaft vgl. Winfried Steffani, ebenda, sowie Herbert Döring, Parlament und Regierung, in: Oscar W. Gabriel (Hrsg.), a.a.O., S. 334 – 356, S. 347f.Google Scholar
  3. 3.
    Winfried Steffani, Regierungsmehrheit und Opposition, a.a.O., S. 32f.Google Scholar
  4. 4.
    Schon für Bagehot kam es bei seiner “elective function” nicht auf den formalen Akt der Wahl des Premierministers durch das House of Commons an; ihn auszuwählen — to choose, to select -, und ihn zu unterstützen — to maintain -, stellten für ihn die Essenz der parlamentarischen Wahlfunktion dar: “The legislature... in fact finds it principal business in making and in keeping an executive”, a.a.O., S. 66.Google Scholar
  5. 5a.
    In den Ländern der Europäischen Gemeinschaft sehen nur das Grundgesetz der Bundesrepublik und mit gewissen Abstrichen die Verfassungen von Spanien und Irland vor, daß der Regierungschef vor seiner Ernennung durch das Staatsoberhaupt vom Parlament gewählt wird beziehungsweise das Vertrauen ausgesprochen erhält. Vgl. Winfried Steffani, Regierungsmehrheit und Opposition, a.a.O., S. 17;Google Scholar
  6. 5b.
    nicht ganz präzise zur spanischen Regelung Judith Schultz, Spanien, in: Winfried Steffani, ebenda, S. 347–373,Google Scholar
  7. 5c.
    nicht ganz präzise zur spanischen Regelung Judith Schultz, Spanien, in: Winfried Steffani, ebenda, S. 349; zu Irland Carsten Germis, Irland, ebenda, S. 221 – 241, S. 225.Google Scholar
  8. 6.
    Dies führt zum Beispiel Arend Lijphart als (sekundäres) Kriterium parlamentarischer Regierungssysteme an, Democracies Patterns of Majoritarian and Consus Government in Twenty-One Countries, New Haven u. a. 1984, S. 68ff.Google Scholar
  9. 7.
    Udo Wengst, Staatsaufbau und Regierungspraxis 1948 – 1953, Düsseldorf 1984, S. 109.Google Scholar
  10. 8.
    Klaus Dreher, Der Weg zum Kanzler, Düsseldorf/Wien 1972, S. 229f.Google Scholar
  11. 9.
    Udo Wengst, Auftakt, a.a.O., S. 15.Google Scholar
  12. 10.
    Vgl. Franz Alt, Der Prozeß der ersten Regierungsbildung unter Konrad Adenauer, Bonn 1970, S.78.Google Scholar
  13. 11.
    Dies ist das einzige Ereignis innerhalb der Regierungsbildung, das Adenauer in seinen Erinnerungen eingehend schildert, Erinnerungen 1945 – 1953, 3. Aufl., Stuttgart 1976, S. 224ff.Google Scholar
  14. 12.
    Rudolf Morsey, Die Bildung der ersten Regierungskoalition 1949, in: APuZ B 34/1978, S. 3–14, S. 8f. sowie ders., Die Rhöndorfer Weichenstellung am 21. August 1949, in: VfZ, 28. Jg. (1980), S. 508–542, S. 509.Google Scholar
  15. 13.
    Zu Einzelheiten siehe ebenda sowie Franz Alt, a.a.O., S. 79ff.Google Scholar
  16. 14.
    So Peter Altmeier, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz zu Klaus Dreher, a.a.O., S. 229.Google Scholar
  17. 15.
    Udo Wengst, Auftakt, a.a.O., S. 54.Google Scholar
  18. 16a.
    Udo Wengst, Auftakt, a.a.O., S. 91f.Google Scholar
  19. 16b.
    Siehe auch Konrad Adenauer, a.a.O., S. 224.Google Scholar
  20. 17a.
    Udo Wengst, Staatsaufbau, a.a.O., S. 113f.;Google Scholar
  21. 17b.
    vgl. auch Franz Alt, a.a.O., S. 72ff.Google Scholar
  22. 18a.
    So Daniel Koerfer, Kampf ums Kanzleramt, Stuttgart 1987, S. 65,Google Scholar
  23. 18b.
    der sich wohl auf Klaus Dreher bezieht, a.a.O., S. 251;Google Scholar
  24. 18c.
    vorsichtiger Udo Wengst, Adenauers erste Koalitions- und Regierungsbildung im Spätsommer 1949, in: APuZ B 18/1985, S. 3–14, S. 6 und Staatsaufbau, a.a.O., S. 114f.Google Scholar
  25. 19a.
    Vgl. Hans-Peter Schwarz, Adenauer. Der Aufstieg: 1876–1952, 3. Aufl., Stuttgart 1991, S. 622,Google Scholar
  26. 19b.
    Fußnote 8. Eine andere Quelle spricht vom Tag vor der Bundestagswahl: Udo Wengst, Erste Koalitions- und Regierungsbildung, a.a.O., S. 4.Google Scholar
  27. 20.
    Siehe hierzu Udo Wengst, Staatsaufbau, a.a.O.,S. 110, Fußnote 6.Google Scholar
  28. 21.
    Vgl. Klaus Dreher, a.a.O., S, 251, Fn. 254 sowie Udo Wengst, Auftakt, a.a.O., S. 53.Google Scholar
  29. 22.
    Klaus Dreher, a.a.O., S. 251.Google Scholar
  30. 23.
    Udo Wengst, Auftakt, a.a.O., S, 55.Google Scholar
  31. 24.
    Ebenda, S. 90.Google Scholar
  32. 25.
    Jost Küpper, Die Kanzlerdemokratie, Frankfurt am Main 1985, S. 47.Google Scholar
  33. 26.
    Udo Wengst, Auftakt, a.a.O., S. 172. Der ursprüngliche Text: “... bisher geführte unverbindliche Verhandlungen...” wurde auf Anregung Franz Josef Strauß’ verändert, der seinen Vorschlag, das Wort “unverbindlich” zu streichen, als “redaktionelle Bemerkung” tarnte.Google Scholar
  34. 27.
    Vgl. Udo Wengst, Auftakt, a.a.O., S. 439.Google Scholar
  35. 28a.
    Vgl. Herbert Blankenhorn, Verständnis und Verständigung, Frankfurt am Main u.a. 1980, S. 59,Google Scholar
  36. 28b.
    sowie Hans-Peter Schwarz, Aufstieg, a.a.O.,S. 630. Blankenhorn hatte selbst auf Veranlassung Adenauers den Namensaufruf in der Fraktion vorgenommen und festgestellt, daß drei Abgeordnete fehlten; Schwarz berichtet von zwei FDP-MdBs, die aus “akzeptablen Gründen” abwesend waren. Dies steht im Widerspruch zu der Angabe Wengsts, der von 206 Anwesenden spricht, Auftakt, a.a.O., S. 424.Google Scholar
  37. 29a.
    Dabei gehen die Spekulationen auseinander, ob es sich um CDU-, um CSU- oder FDP-Abgeordnete gehandelt hat; vgl. Udo Wengst, Auftakt, a.a.O., S. 439, wo CDU und CSU als geschlossen bezeichnet werden; Hans-Peter Schwarz, Die Ära Adenauer 1949 – 1957, Stuttgart 1981, S. 34, nimmt an, daß es sich um FDP- und CSU-Parlamentarier gehandelt habe; in seinem Band “Aufstieg” spricht er von “fünf Mitgliedern der eigenen Fraktion”, S. 630;Google Scholar
  38. 29b.
    Herbert Blankenhorn, a.a.O., S. 59,Google Scholar
  39. 29c.
    und Franz Josef Strauß, Die Erinnerungen, Berlin 1989, S. 119f., die beide eher CDU-Abgeordnete für die Abtrünnigen halten.Google Scholar
  40. 30.
    Hans-Peter Schwarz, Ära Adenauer, a.a.O., S. 34.Google Scholar
  41. 31.
    Eigene Auszählungen nach den Teilnehmerlisten bei Morsey und Wengst sowie Peter Schindler, Datenhandbuch I, a.a.O.Google Scholar
  42. 32.
    Udo Wengst, Auftakt, a.a.O., S. 191.Google Scholar
  43. 33.
    Herbert Blankenhorn, a.a.O., S. 58; Udo Wengst, Auftakt, a.a.O., S. 350, S. 372.Google Scholar
  44. 34.
    So Friedrich Holzapfel, in: Auftakt, a.a.O., S. 265.Google Scholar
  45. 35.
    Er sprach scheinheilig von “der traurigen Notwendigkeit” für seine und die Fraktion der Freien Demokraten, “den Bundeskanzler wählen zu müssen, ehe die Koalitionsverhandlungen völlig abgeschlossen sind”, in: Auftakt, a.a.O., S. 412.Google Scholar
  46. 36.
    Franz Alt, a.a.O., S. 163.Google Scholar
  47. 37a.
    Vgl. Udo Wengst, Staatsaufbau, a.a.O., S. 129ff.;Google Scholar
  48. 37b.
    Franz Alt, a.a.O., S. 135ff.;Google Scholar
  49. 37c.
    Hans-Peter Schwarz, Aufstieg, a.a.O., S. 633ff.Google Scholar
  50. 38.
    Vgl. Herbert Blankenhorn, a.a.O., S. 66.Google Scholar
  51. 39.
    Vgl. Udo Wengst, Staatsaufbau, a.a.O., S. 149f.Google Scholar
  52. 40.
    Vgl. dazu Daniel Koerfer, a.a.O., S. 71.Google Scholar
  53. 41.
    Herbert Blankenhorn, a.a.O., S. 169.Google Scholar
  54. 42.
    Vgl. Jürgen Domes, Bundesregierung und Mehrheitsfraktion, Opladen 1964, S. 78.Google Scholar
  55. 43.
    Hans-Peter Schwarz, Ära Adenauer, a.a.O., S. 195.Google Scholar
  56. 44.
    Vgl. Jürgen Domes, a.a.O., S. 50.Google Scholar
  57. 45.
    Jakob Kaiser hatte Entsprechendes auf einer Wahlveranstaltung geäußert; Jürgen Domes, a.a.O., S. 50f.Google Scholar
  58. 46.
    Vgl. zu den verschiedenen Positionen im einzelnen Jost Küpper, a.a.O., S. 232ff., der auf Lederer und Ellwein einerseits, auf Kralewski und Eschenburg andererseits verweist, Loewenberg, Böhm und Domes als Mittelpositionen charakterisiert. Ob diese Einschätzungen zutreffen, kann hier dahingestellt bleiben.Google Scholar
  59. 47.
    Vgl. Peter Schindler, Datenhandbuch I, a.a.O., S. 367; Antje Vorbeck, Regierungsbildung 1990/91: Koalitions- und Personalentscheidungen im Spiegel der Presse, in: ZParl 22. Jg.(1991), Heft 3, S. 377 – 389, S. 386.Google Scholar
  60. 48a.
    Vgl. zum Ablauf der Regierungsbildung im Detail Jürgen Domes, a.a.O., S. 50–61;Google Scholar
  61. 48b.
    auch Hans-Peter Schwarz, Adenauer. Der Staatsmann: 1952 – 1967, Stuttgart 1991, S. 105ff.Google Scholar
  62. 49a.
    Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 107 bzw.Google Scholar
  63. 49b.
    Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 109 unter Verweis auf eine FDP-Quelle.Google Scholar
  64. 50.
    Daniel Koerfer, Kampf ums Kanzleramt, Stuttgart 1987, Vgl. Daniel Koerfer, a.a.O., S. 163.Google Scholar
  65. 51.
    Jürgen Domes, Bundesregierung und Mehrheitsfraktion, Opladen 1964, Vgl. Jürgen Domes, a.a.O., S. 79ff.Google Scholar
  66. 52.
    Dies gilt auch für den Fall des Justizministers Dehler: Im Hin und Her um sein Ressort zwischen FDP, Bundespräsident und Kanzler war es zwar Adenauer, der kurz vor der Vereidigung des Kabinetts den bisherigen FDP-Wohnungsbauminister Fritz Neumayer bat, Dehlers Nachfolge anzutreten; Neumayer war jedoch schon drei Tage zuvor von seiner Fraktion als Kandidat für das Justizressort benannt worden.Google Scholar
  67. 53.
    Vgl. Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 170f.Google Scholar
  68. 54.
    Hans-Peter Schwarz, Ära Adenauer, a.a.O., S. 263.Google Scholar
  69. 55.
    Ebenda, S. 293.Google Scholar
  70. 56.
    Vgl. Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 197.Google Scholar
  71. 57.
    Franz Josef Strauß, Die Erinnerungen, Berlin 1989, Franz Josef Strauß, a.a.O., S. 222.Google Scholar
  72. 58.
    Hans-Peter Schwarz, Adenauer. Der Staatsmann: 1952 – 1967, Stuttgart 1991, Vgl. Tagebuch Heinrich Krone, nach Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 272.Google Scholar
  73. 59.
    Vgl. Franz Josef Strauß, a.a.O., S. 272.Google Scholar
  74. 60a.
    CDU/CSU-Fraktionsprotokoll vom 16.10.1956, nach Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 277. Tatsächlich hatte Bundespräsident Heuss schon 1937 bezüglich der Weimarer Republik von der “leidigen Übung..., daß eine Kabinettsbildung in die Fraktionsstuben verlegt wird”, gesprochen, zitiert nach Theodor Eschenburg, Die Richtlinien der Politik in Verfassungsrecht und in der Verfassungswirklichkeit (1954), wiederabgedruckt in: Theo Stammen (Hrsg.), Strukturwandel der modernen Regierung, Darmstadt 1967, S. 361–392,Google Scholar
  75. 60b.
    Theodor Eschenburg, Die Richtlinien der Politik in Verfassungsrecht und in der Verfassungswirklichkeit (1954), wiederabgedruckt in: Theo Stammen (Hrsg.), Strukturwandel der modernen Regierung, Darmstadt 1967, S. 391.Google Scholar
  76. 61a.
    Schwarz schätzt dies offenbar ebenso ein, Staatsmann, a.a.O., S. 270f.Google Scholar
  77. 61b.
    Schwarz schätzt dies offenbar ebenso ein, Staatsmann, a.a.O., und 277.Google Scholar
  78. 61c.
    Insofern erscheint sein Urteil an anderer Stelle, die Fraktion sei von Adenauer “wieder einmal ziemlich überfahren” worden (Ära Adenauer, a.a.O., S. 319), zu kurz gegriffen.Google Scholar
  79. 62.
    So beurteilt auch Franz Josef Strauß Adenauers Möglichkeiten bezüglich der Regierungsbildung 1953, a.a.O., S. 211.Google Scholar
  80. 63.
    Hans-Peter Schwarz, Ära Adenauer, a.a.O., S. 202.Google Scholar
  81. 64.
    Zitiert nach Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 349.Google Scholar
  82. 65.
    Hans-Peter Schwarz, Die Ära Adenauer 1957 – 1963, Stuttgart 1983, S. 21.Google Scholar
  83. 66.
    Ebenda, S. 20.Google Scholar
  84. 67.
    Jürgen Domes, Bundesregierung und Mehrheitsfraktion, Opladen 1964, Domes spricht von vier, a.a.O., S. 89, ordnet dabei aber offenkundig unzutreffend den von ihm selbst dokumentierten Fall Schäffer auch hier ein.Google Scholar
  85. 68.
    Vgl. Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 354f.Google Scholar
  86. 69a.
    Vgl. Jürgen Domes, a.a.O., S. 73,Google Scholar
  87. 69b.
  88. 70a.
    Vgl. ebenda, S. 72,Google Scholar
  89. 70b.
    Vgl. ebenda, S. 87f.Google Scholar
  90. 70c.
    Siehe auch Daniel Koerfer, a.a.O., S. 173f.Google Scholar
  91. 71.
    Jürgen Domes, a.a.O., S. 74.Google Scholar
  92. 72.
    Jürgen Domes, Bundesregierung und Mehrheitsfraktion, Opladen 1964, Dies weist Domes präzise nach, a.a.O., S. 91f.Google Scholar
  93. 73.
    Daniel Koerfer, Kampf ums Kanzleramt, Stuttgart 1987, Daniel Koerfer, a.a.O., S. 167.Google Scholar
  94. 74.
    So Koerfer in seiner eingehenden Untersuchung, a.a.O., S. 168ff.Google Scholar
  95. 75a.
    Vgl. Jürgen Domes, a.a.O., S. 70,Google Scholar
  96. 75b.
    Vgl. Jürgen Domes, a.a.O., S. 91.Google Scholar
  97. 76.
    Vgl. Jürgen Domes, a.a.O., Vgl. ebenda, S. 74.Google Scholar
  98. 77.
    Vgl. Daniel Koerfer, a.a.O., S. 162.Google Scholar
  99. 78.
    Hans-Peter Schwarz, Ära Adenauer II, a.a.O., S. 22.Google Scholar
  100. 79a.
    Vgl. zur Regierungsbildung 1961 Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen in Bonn 1961 – 1965 – 1969, Bonn 1973, S. 28ff.;Google Scholar
  101. 79b.
    Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 671ff.;Google Scholar
  102. 79c.
    ders., Ära Adenauer II, a.a.O., S. 225ff.;Google Scholar
  103. 79d.
    Daniel Koerfer, a.a.O., S. 555ff.;Google Scholar
  104. 79e.
    Jost Küpper, a.a.O., S. 365ff.;Google Scholar
  105. 79f.
    Franz Josef Strauß, a.a.O., S. 397ff.Google Scholar
  106. 80.
    Franz Josef Strauß, a.a.O., S. 409.Google Scholar
  107. 81.
    Zitiert nach Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 696.Google Scholar
  108. 82.
    So aber Jost Küpper, a.a.O., S. 372f.Google Scholar
  109. 83.
    Vgl. Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 678.Google Scholar
  110. 84.
    Vgl. Hartmut Ullrich, a.a.O., S. 113.Google Scholar
  111. 85.
    Vgl. ebenda, S. 119.Google Scholar
  112. 86.
    Vgl. Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 65f., der überzeugend die These Ullrichs widerlegt, der Bundeshauptausschuß sei die endgültige Entscheidungsinstanz gewesen.Google Scholar
  113. 87.
    Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 66.Google Scholar
  114. 88.
    Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 696.Google Scholar
  115. 89.
    Vgl. Hans-Peter Schwarz, Ära Adenauer II, a.a.O., S. 236.Google Scholar
  116. 90.
    Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 362.Google Scholar
  117. 91.
    Vgl. Daniel Koerfer, a.a.O., S. 596.Google Scholar
  118. 92.
    Gerhard Loewenberg, a.a.O., S. 304.Google Scholar
  119. 93.
    Ebenda, S. 308.Google Scholar
  120. 94.
    So die offizielle Presseerklärung der FDP, vgl. Daniel Koerfer, a.a.O., S. 680ff.Google Scholar
  121. 95a.
    Auf Vorschlag des CDU-Generalsekretärs Dufhues hatte das Parteipräsidium diesen Schritt empfohlen, der dann allerdings erst vollzogen wurde, als Erhard eine Woche später in der Fraktionsvorstandssitzung die Initiative ergriff und die Minister aufforderte, beim Kanzler um ihre Entlassung nachzusuchen; vgl. Daniel Koerfer, a.a.O., S. 687Google Scholar
  122. 95b.
    Daniel Koerfer, a.a.O., und 693.Google Scholar
  123. 96.
    Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 791.Google Scholar
  124. 97.
    Vgl. ebenda, S. 796ff.Google Scholar
  125. 98.
    So Gerhard Loewenberg, a.a.O., S. 288.Google Scholar
  126. 99.
    Vgl. Daniel Koerfer, a.a.O., S. 693f.Google Scholar
  127. 100.
    So berichtet es Heinrich Krone in seinen Tagebuchaufzeichnungen, vgl. Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 798.Google Scholar
  128. 101.
    Vgl. Hans-Peter Schwarz, Ära Adenauer II, a.a.O., S. 282.Google Scholar
  129. 102.
    Vgl. Klaus Bohnsack, Bildung von Regierungskoalitionen, dargestellt am Beispiel der Koalitionsentscheidung der F.D.P. von 1969, in: ZParl 7. Jg. (1976), Heft 3, S. 400 – 425, S. 423, Fußnote 119.Google Scholar
  130. 103.
    Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 808.Google Scholar
  131. 104a.
    Wolfgang Kralewski, Bundesregierung und Bundestag, in: Sprache und Politik, Festgabe für Dolf Sternberger, Heidelberg 1968, S. 422–444,Google Scholar
  132. 104b.
    Wolfgang Kralewski, Bundesregierung und Bundestag, in: Sprache und Politik, Festgabe für Dolf Sternberger, Heidelberg 1968, S. 426; vgl. auch Klaus von Beyme, Ministerverantwortlichkeit und Regierungsstabilität. Zum Verhältnis von Bundestag und Bundesregierung, in: Winfried Steffani (Hrsg.), Transparenz, a.a.O., S. 124–140, S. 126f.Google Scholar
  133. 105.
    Rainer Barzel, Im Streit, a.a.O., S. 56.Google Scholar
  134. 106.
    Rainer Barzel, Geschichten aus der Politik, Frankfurt am Main/Berlin 1987, S. 88.Google Scholar
  135. 107.
    Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 362.Google Scholar
  136. 108.
    Auch Franz Josef Strauß mißt Heinrich Krone eine “zentrale Rolle” bei den Regierungsbildungen unter Adenauer zu, sieht ihn ebenfalls als “erfahrenen Moderator”, als “seriösen Vermittler”, a.a.O., S. 408.Google Scholar
  137. 109.
    Gerhard Loewenberg, a.a.O., S. 290f.Google Scholar
  138. 110.
    So äußerte er sich 1962 auf einer Sitzung des CDU-Bundesvorstandes, vgl. Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 808.Google Scholar
  139. 111.
    Daniel Koerfer, a.a.O., S. 321.Google Scholar
  140. 112a.
    Vgl. Daniel Koerfer, a.a.O., S. 707ff.,Google Scholar
  141. 112b.
    Vgl. Daniel Koerfer, a.a.O., S. 742ff.Google Scholar
  142. 113.
    Zum Zusammenhang von Landtagswahlergebnissen im Jahre 1963 und der “Denominierung” Adenauers vgl. Klaus Günther, Der Kanzlerwechsel in der Bundesrepublik, Hannover 1970, S. 100ff.Google Scholar
  143. 114.
    Auf einer Fraktionssitzung am 5. März 1963 erhielt von Brentano “ohne Gegenstimme — den Auftrag..., den Abgeordneten der CDU/CSU einen Vorschlag über die Kanzlernachfolge zu unterbreiten. Er sollte — und wollte — keine Namensliste erstellen, sondern wirklich nur den aussichtsreichsten Kandidaten präsentieren” (Hervorhebung im Original); Daniel Koerfer, a.a.O., S. 735.Google Scholar
  144. 115a.
    Vgl. ebenda, S. 742f.Google Scholar
  145. 115b.
    sowie Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 836ff.Google Scholar
  146. 116.
    So das Ergebnis einer detaillierten Prüfung bei Hans-Peter Schwarz, Ära Adenauer II, a.a.O., S. 308ff.Google Scholar
  147. 117.
    Vgl. Klaus Hildebrand, Von Erhard zur Großen Koalition 1963 – 1969, Stuttgart 1984, S. 36.Google Scholar
  148. 118.
    Vgl. Gerhard Loewenberg, a.a.O., S. 309.Google Scholar
  149. 119.
    Vgl Daniel Koerfer, a.a.O., S. 747.Google Scholar
  150. 120.
    Ebenda, S. 748.Google Scholar
  151. 121.
    Vgl. Klaus Hildebrand, a.a.O., S. 29.Google Scholar
  152. 122.
    So Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 904.Google Scholar
  153. 123.
    Für Einzelheiten der Regierungsbildung 1965 vgl. Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 73ff.Google Scholar
  154. 124.
    Ebenda, S. 88.Google Scholar
  155. 125.
    Rainer Barzel, Im Streit, a.a.O., S. 71; dpa-Meldung vom 23.9.1965, nach Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 75.Google Scholar
  156. 126.
    Vgl. Rainer Barzel, Im Streit, a.a.O., S. 82.Google Scholar
  157. 127.
    Vgl. Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 90.Google Scholar
  158. 128a.
    Vgl. für Einzelheiten Wolfgang F. Dexheimer, für die CSU: S. 91f., für die FDP: S. 98f.; s. a. Klaus Hildebrand, a.a.O., S. 154ff. Die FDP kündigte außerdem an, sie werde der CDU/CSU-Fraktionsgemeinschaft im Ältestenrat die Anerkennung verweigern und sodann Bundestagspräsident Gerstenmaier nicht wiederwählen.Google Scholar
  159. 128b.
    Vgl. aus Sicht der FDP auch Erich Mende, Von Wende zu Wende, Bergisch Gladbach 1988, S. 252ff.Google Scholar
  160. 129.
    Vgl. Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 99.Google Scholar
  161. 130.
    Rainer Barzel, Im Streit, a.a.O., S. 82.Google Scholar
  162. 131.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  163. 132.
    Ebenda, S. 64f., bzw. S. 82.Google Scholar
  164. 133.
    Jürgen Tern, Die Kandidatenauslese, in: FAZ vom 10. November 1966.Google Scholar
  165. 134a.
    Vgl. insbesondere Heribert Knorr, Der parlamentarische Entscheidungsprozeß während der Großen Koalition 1966 bis 1969, Meisenheim am Glan 1975;Google Scholar
  166. 134b.
    s. a. Klaus Hildebrand, a.a.O., S. 216ff.;Google Scholar
  167. 134c.
    Reinhard Schmoeckel und Bruno Kaiser, Die vergessene Regierung, Bonn 1991, S. 33ff.Google Scholar
  168. 135a.
    Nicht zuletzt aufgrund von Zeugnissen der Akteure selbst oder aus den Einschätzungen zeitgenössischer Beobachter, vgl. etwa Willy Brandt, Begegnungen und Einsichten, Hamburg 1976, S. 163ff.;Google Scholar
  169. 135b.
    Erich Mende, Von Wende zu Wende, a.a.O., S. 297ff.; Rainer Barzel, Im Streit, a.a.O., S. 83ff.Google Scholar
  170. 136.
    Erich Mende, Von Wende zu Wende, a.a.O., S. 304.Google Scholar
  171. 137.
    Helmut Schmidt im Parteirat am 28. November 1966.Google Scholar
  172. 138.
    Vgl. Erich Mende, Von Wende zu Wende, a.a.O., S. 304.Google Scholar
  173. 139.
    So interpretiert Hans-Peter Schwarz, Staatsmann, a.a.O., S. 930.Google Scholar
  174. 140.
    Vgl. zu diesen Vorgängen Rainer Barzel, Im Streit, a.a.O., S. 83ff.Google Scholar
  175. 141.
    Ebenda, S. 89.Google Scholar
  176. 142a.
    Vgl. Erich Mende in einem Gespräch mit Fritz Fliszar, in: Wolfgang Mischnick (Hrsg.), Verantwortung für die Freiheit, Stuttgart 1989, S. 151;Google Scholar
  177. 142b.
    s. a. ders., Von Wende zu Wende, a.a.O., Erich Mende, Von Wende zu Wende, a.a.O., S. 304f.Google Scholar
  178. 143.
    Heribert Knorr, a.a.O., S. 118.Google Scholar
  179. 144.
    Vgl. Rainer Barzel, Im Streit, a.a.O., S. 96.Google Scholar
  180. 145.
    Heribert Knorr, a.a.O., S. 98.Google Scholar
  181. 146.
    Vgl. Reinhard Schmoeckel und Bruno Kaiser, a.a.O., S. 56.Google Scholar
  182. 147.
    Heribert Knorr, a.a.O., S. 117.Google Scholar
  183. 148a.
    Michael Th. Greven, Regierungswechsel und Parteiensystem, in: Bernhard Blanke und Hellmut Wollmann (Hrsg.), Die alte Bundesrepublik, Leviathan, Sonderheft 12/1991, S. 204–222,Google Scholar
  184. 148b.
    Michael Th. Greven, Regierungswechsel und Parteiensystem, in: Bernhard Blanke und Hellmut Wollmann (Hrsg.), Die alte Bundesrepublik, Leviathan, Sonderheft 12/1991, S. 212.Google Scholar
  185. 149.
    Wie anders soll man es sonst verstehen, wenn Greven den von Knorr zitierten Satz: “Ohne weitere Personaldiskussion wurde die Wahl unter Leitung von Strauß durchgeführt.” als Beweis dafür anführt, daß damit die Fraktion “erstmalig und zugleich letztmalig” an der Kanzlemominierung beteiligt war?Google Scholar
  186. 150.
    Vgl. Reinhard Schmoeckel und Bruno Kaiser, a.a.O., S. 42ff.Google Scholar
  187. 151.
    Beschlußempfehlung des Fraktionsvorstandes vom 2. November 1966, zitiert nach Rainer Barzel, Im Streit, a.a.O., S. 113.Google Scholar
  188. 152.
    Vgl. Heribert Knorr, a.a.O., S. 67.Google Scholar
  189. 153.
    Vgl. Klaus Günther, a.a.O., S. 42.Google Scholar
  190. 154.
    Heribert Knorr, a.a.O., S. 112.Google Scholar
  191. 155.
    Vgl. ebenda, S. 109ff.Google Scholar
  192. 156.
    Ebenda, S. 116.Google Scholar
  193. 157a.
    Vgl. Details hierzu bei Heribert Knorr, a.a.O., S. 107ff.Google Scholar
  194. 157b.
    und Klaus Günther, a.a.O., S. 38ff.Google Scholar
  195. 158.
    So Klaus Günther, a.a.O., S. 39.Google Scholar
  196. 159.
    Hieraus wird im übrigen auch deutlich, daß die von Knorr und Günther angeführte geringe Tagungsfrequenz dieses Gremiums lediglich Indiz, nicht jedoch Ursache für seine geringe Bedeutung war.Google Scholar
  197. 160.
    Rainer Barzel, Im Streit, a.a.O., S. 112.Google Scholar
  198. 161.
    Vgl. Heribert Knorr, a.a.O., S. 109.Google Scholar
  199. 162.
    Vgl. Klaus Günther, a.a.O., S. 44.Google Scholar
  200. 163.
    Vgl. Heribert Knorr, a.a.O., S. 109.Google Scholar
  201. 164.
    Vgl. Herbert Wehner, im Gespräch mit Reinhard Appel 1969, abgedruckt in: Knut Terjung, a.a.O., S. 142ff.Google Scholar
  202. 165.
    Heribert Knorr, a.a.O., S. 118.Google Scholar
  203. 166.
    Carlo Schmid, Erinnerungen, 5. Auflage, Bern u.a. 1979, S. 770.Google Scholar
  204. 167.
    Ebenda, S. 784.Google Scholar
  205. 168a.
    Vgl. Hartmut Soell, Fritz Erler — Eine politische Biographie, 2 Bde., Berlin u.a. 1976, Band II, S. 929ff.,Google Scholar
  206. 168b.
    Vgl. Hartmut Soell, Fritz Erler — Eine politische Biographie, 2 Bde., Berlin u.a. 1976, Band II, S. 953.Google Scholar
  207. 169.
    Vgl. im einzelnen Heribert Knorr, a.a.O., 77ff.Google Scholar
  208. 170.
    Vgl. Willy Brandt, Begegnungen, a.a.O., S. 176.Google Scholar
  209. 171.
    Heribert Knorr, a.a.O., S. 92.Google Scholar
  210. 172.
    Vgl. ebenda, S. 118f.Google Scholar
  211. 173.
    Ebenda, 120.Google Scholar
  212. 174.
    Harry Nowka, a.a.O., S. 115.Google Scholar
  213. 175a.
    Die Einschätzung, der wegen widriger Wetterunistände in der entscheidenden Verhandlungsrunde mit der Union abwesende Willy Brandt sei von Wehner überspielt worden, wird von Brandt zurückgewiesen; vgl. Heribert Knorr, a.a.O., S. 88f.;Google Scholar
  214. 175b.
    Klaus Hildebrand, a.a.O., S. 253f.;Google Scholar
  215. 175c.
    Willy Brandt, Begegnungen, a.a.O., S. 174f.Google Scholar
  216. 176.
    Vgl. Klaus Bohnsack, Der hohe Preis des Neohistorismus, in: ZParl 16. Jg. (1985), H. 4, S. 562 – 575, S. 566ff.; Heribert Knorr, a.a.O., S. 93f.Google Scholar
  217. 177.
    So Klaus Bohnsack, Neohistorismus, a.a.O.Google Scholar
  218. 178a.
    Vgl. hierzu Heribert Knorr, a.a.O., S. 94,Google Scholar
  219. 178b.
    Heribert Knorr, Der parlamentarische Entscheidungsprozeß während der Großen Koalition 1966 bis 1969, Meisenheim am Glan 1975; S. 120;Google Scholar
  220. 178c.
    Klaus Hildebrand, a.a.O., S. 255f.;Google Scholar
  221. 178d.
    Willy Brandt, Begegnungen, a.a.O., S. 174.Google Scholar
  222. 179.
    Vgl. Klaus Bohnsack, Neohistorismus, a.a.O., S. 567.Google Scholar
  223. 180.
    Vgl. Heribert Knorr, a.a.O., S. 99.Google Scholar
  224. 181a.
    Ebenda, S. 97;Google Scholar
  225. 181b.
    wer diese Forderung zuerst aufstellte, ist nicht mehr auszumachen: Brandt erinnert sich, daß es die “engere Parteiführung” gewesen sei, Erinnerungen, a.a.O., S. 263,Google Scholar
  226. 181c.
    Kiesinger, daß es die Fraktion gewesen sei, nach Reinhard Schmoeckel und Bruno Kaiser, a.a.O., S. 58, Knorr dokumentiert dazu einen Beschluß des gemeinsam tagenden Fraktionsund Parteivorstandes, a.a.O., S. 91.Google Scholar
  227. 182.
    Willy Brandt, Begegnungen, a.a.O., S. 176; außerdem wurde noch Horst Ehmke, Verteidiger von Ahlers als einem Hauptbetroffenen in der Spiegel-Affäre, Staatssekretär im Justizministerium.Google Scholar
  228. 183.
    So Helmut Schmidt in der Fraktionssitzung am 30. November, zitiert nach Knorr, a.a.O., S. 99.Google Scholar
  229. 184.
    Vgl. Klaus Bohnsack, Neohistorismus, a.a.O., S. 567.Google Scholar
  230. 185.
    Vgl. Carlo Schmid, a.a.O., S. 770.Google Scholar
  231. 186.
    Vgl. Harry Nowka, a.a.O., S. 66.Google Scholar
  232. 187.
    Vgl. Hartmut Soell, Erler, Bd. I, a.a.O., S. 141, S. 240 et passim.Google Scholar
  233. 188.
    So Fritz Erler in einem Aufsatz in der Neuen Gesellschaft 1958, zitiert nach Hartmut Soell, Erler, Bd. I, a.a.O., S. 311.Google Scholar
  234. 189.
    Ebenda, S. 395.Google Scholar
  235. 190.
    Vgl. Carlo Schmid, a.a.O., S. 691f.; Hartmut Soell, Erler, Bd. I, a.a.O., S. 289ff.Google Scholar
  236. 191.
    Vgl. Protokoll des Parteitages in Hannover vom 21. bis 25. November 1960, S. 657f.Google Scholar
  237. 192.
    Vgl. Protokoll des a. o. Parteitages in Bad Godesberg vom 15. und 16. Februar 1964, S. 77.Google Scholar
  238. 193.
    Willy Brandt, Begegnungen, a.a.O., S. 169.Google Scholar
  239. 194.
    Carlo Schmid, a.a.O., S. 770.Google Scholar
  240. 195.
    Auf dem Karlsruher Parteitag 1964, Protokoll, S. 79.Google Scholar
  241. 196.
    Hartmut Soell, Erler, Bd.II, a.a.O., S. 786.Google Scholar
  242. 197.
  243. 198.
    Für Einzelheiten vgl. Heribert Knorr, a.a.O., S. 77.Google Scholar
  244. 199.
    Willy Brandt, Erinnerungen, Frankfurt am Main 1989, S. 263.Google Scholar
  245. 200.
    Vgl. Willy Brandt, Begegnungen, a.a.O., S. 169.Google Scholar
  246. 201.
    Vgl. Protokoll, S. 385.Google Scholar
  247. 203.
    Arnulf Baring, Machtwechsel. Die Ära Brandt — Scheel, Stuttgart 1982, S. 169.Google Scholar
  248. 204a.
    Vgl. für Einzelheiten Arnulf Baring, a.a.O., S. 51ff.Google Scholar
  249. 204.
    bzw. Arnulf Baring, Machtwechsel. Die Ära Brandt — Scheel, Stuttgart 1982, S. 123ff.; Klaus Bohnsack, Regierungskoalitionen, a.a.O., S. 405ff.Google Scholar
  250. 205.
    So Rainer Barzel, Im Streit, a.a.O., S. 134.Google Scholar
  251. 206.
    Vgl. Arnulf Baring, a.a.O., S. 148ff.Google Scholar
  252. 207.
    Vgl. Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 129ff.Google Scholar
  253. 208.
    Vgl. Klaus Bohnsack, Regierungskoalitionen, a.a.O., S. 408f; Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 124f.Google Scholar
  254. 209.
    Albertin sieht diese hierbei gar weit in der Vorhand gegenüber der Fraktion, die ihre Steuerungsfunktion während der Großen Koalition nicht wahrnehmen konnte, weil sie “numerisch schwach, politisch noch im Zeichen alter Bindungen zusammengesetzt, in ihrer Aktivität parlamentsrechtlich eingeschränkt, zudem durch die dauernde Anstrengung, das Arbeitspensum wie die großen Fraktionen zu erfüllen, ungewöhnlich beansprucht” war, Lothar Albertin, Die koalitionspolitische Umorientierung der FDP 1966 – 1969: Fall oder Modell?, in: ders. (Hrsg.), Politischer Liberalismus in der Bundesrepublik, Göttingen 1980, S. 211 – 221,Google Scholar
  255. Lothar Albertin, Die koalitionspolitische Umorientierung der FDP 1966 – 1969: Fall oder Modell?, in: ders. Bernhard Blanke und Hellmut Wollmann (Hrsg.), Politischer Liberalismus in der Bundesrepublik, Göttingen 1980, S. 214.Google Scholar
  256. 210a.
    Vgl. Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., 207Google Scholar
  257. 210b.
    Vgl. Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., Koalitionsverhandlungen in Bonn 1961 – 1965 – 1969, Bonn 1973, S. 134.Google Scholar
  258. 211a.
    Vgl. ebenda, Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 124Google Scholar
  259. 211b.
    und Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., Koalitionsverhandlungen in Bonn 1961 – 1965 – 1969, Bonn 1973, 127f.Google Scholar
  260. 212a.
    Vgl. Arnulf Baring, a.a.O., S. 151Google Scholar
  261. 212b.
    und Arnulf Baring, a.a.O., Machtwechsel. Die Ära Brandt — Scheel, Stuttgart 1982, 179.Google Scholar
  262. 213.
    Ebenda, Arnulf Baring, a.a.O., S. 180.Google Scholar
  263. 214.
    Vgl. hierzu neben Arnulf Baring, a.a.O., Arnulf Baring, a.a.O., auch Klaus Bohnsack, Regierungskoalitionen, a.a.O., S.418ff.Google Scholar
  264. 215.
    Das Argument des Zeitdrucks, das Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 135, zur Entkräftung des Oligarchie-Vorwurfs anführt, erscheint demgegenüber weniger einschlägig; viel von dem Zeitdruck war selbstgemacht, um der erwarteten jeweiligen innerparteilichen Opposition keinen Spielraum zu geben.Google Scholar
  265. 216.
    Arnulf Baring, a.a.O., S. 180.Google Scholar
  266. 217a.
    Vgl. für Einzelheiten über diese Kommission Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 128Google Scholar
  267. 217b.
    Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen in Bonn 1961 – 1965 – 1969, Bonn 1973, und 136.Google Scholar
  268. 218a.
    Vgl. ebenda, S. 132Google Scholar
  269. 218b.
    Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen in Bonn 1961 – 1965 – 1969, Bonn 1973, und 134.Google Scholar
  270. 219.
    Vgl. Arnulf Baring, a.a.O., S. 171f.Google Scholar
  271. 220.
    Willy Brandt, Begegnungen, a.a.O., S. 295.Google Scholar
  272. 221.
    Vgl. ders. Erinnerungen, a.a.O., S. 269; auch Klaus Bohnsack, Regierungskoalitionen, a.a.O., S. 408, der Schillers frühe öffentliche Festlegung auf die sozial-liberale Koalition dokumentiert.Google Scholar
  273. 222.
    So Willy Brandt, Erinnerungen, a.a.O., S. 269.Google Scholar
  274. 223.
    Für den Ablauf nach dem 28. September 1969 siehe im einzelnen Udo Bermbach, Stationen der Regierungsbildung 1969, in: ZParl 1. Jg. (1970), Heft 1, S. 5 – 23.Google Scholar
  275. 224.
    Willy Brandt nennt allerdings als “Unterhändler” neben ihm selbst nur Wehner, Schmidt, Möller und Schiller, Begegnungen, a.a.O., S. 301.Google Scholar
  276. 225.
    So Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 110.Google Scholar
  277. 226.
    Die Meldung, Brandt habe sich bereits drei Tage vor der Wahl vom Präsidium eine Vollmacht für Koalitionsverhandlungen mit der F.D.P. geben lassen, weist Bohnsack überzeugend als ungesichert und unwahrscheinlich zurück, Regierungskoalitionen, a.a.O., S. 409.Google Scholar
  278. 227a.
    Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 110f.Google Scholar
  279. 227a.
    Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen in Bonn 1961 – 1965 – 1969, Bonn 1973, und S. 120.Google Scholar
  280. 228.
    Ebenda, S. 120.Google Scholar
  281. 229.
    Vgl. Heribert Knorr, a.a.O., S. 119; Harry Nowka, a.a.O., S. 112.Google Scholar
  282. 230.
    Vgl. Harry Nowka, a.a.O., S. 112, der nachweist, daß “die Mehrheit der Antragsteller aber doch viel bescheidener (war), als es der Wortlaut ihrer Anträge vermuten ließ”; in erster Linie ging es darum, die als Herabwürdigung des Parteitages empfundene nachträgliche Befassung mit der Koalitionsbildung von 1966 zurückzuweisen (so auch Bohnsack, Neohistorismus, a.a.O., S. 568) und bessere Information seitens des Vorstandes einzufordern.Google Scholar
  283. 231.
    Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 113.Google Scholar
  284. 232.
    Vgl. ebenda, Wolfgang F. Dexheimer, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 117.Google Scholar
  285. 233.
    Vgl. Presseberichte, zitiert bei Udo Bermbach, Regierungsbildung 1969, a.a.O., S. 21; s. a. Arnulf Baring, a.a.O., S. 190.Google Scholar
  286. 234.
    So Udo Bermbach mit Einzelheiten, Regierungsbildung 1969, a.a.O., S. 17.Google Scholar
  287. 235.
    So Wolfgang F. Dexheimer allerdings ohne Angabe von Quellen, Koalitionsverhandlungen, a.a.O., S. 117; auch Udo Bermbach spricht von “schweren Bedenken in Partei und Fraktion”, Regierungsbildung 1969, a.a.O., S. 21.Google Scholar
  288. 236.
    Willy Brandt, Begegnungen, a.a.O., S. 302.Google Scholar
  289. 237.
    Vgl. hierzu im einzelnen Udo Bermbach, Regierungsbildung 1969, a.a.O., S. 19ff.Google Scholar
  290. 238.
    Frankfurter Rundschau, zitiert nach Udo Bermbach, Regierungsbildung 1969, a.a.O., S. 16.Google Scholar
  291. 239.
    Arnulf Baring, a.a.O., S. 190.Google Scholar
  292. 240.
    Baring interpretiert Brandts “einsamen, ganz persönlichen Entschluß, mit Hilfe der FDP Kanzler zu werden”, gar als einen “Akt des Widerstandes, gewissermaßen ein innerparteilicher Staatsstreich gegen Wehner”, a.a.O., S. 175.Google Scholar
  293. 241.
    Vgl. ebenda, S. 178.Google Scholar
  294. 242.
    Vgl. ebenda, S. 132.Google Scholar
  295. 244.
    Vgl. Udo Bermbach, Regierungsbildung 1969, a.a.O., S. 21 f.Google Scholar
  296. 245a.
    Rainer Barzel, Geschichten, a.a.O.,Google Scholar
  297. 245b.
    Rainer Barzel, Geschichten aus der Politik, Frankfurt am Main/Berlin 1987, S. 88.Google Scholar
  298. 246.
    Zwar war dies auch Erhard bei seinem Amtsantritt 1963 gelungen; hierbei handelte es sich aber eher um ein Revirement im Kabinett — es wurden zwei Unions- und ein FDP-Minister ausgetauscht — und nicht um eine Regierungsumbildung nach Bundestagswahlen oder gar — wie 1969 unter Brandt — um einen Regierungswechsel.Google Scholar
  299. 247.
    Gerd Rauhaus läßt keinen Zweifel an der Identität der “Abtrünnigen” und benennt sie namentlich, In der sozial-liberalen Koalition, in: Wolfgang Mischnick (Hrsg), a.a.O., S. 229 – 245, S. 231f.Google Scholar
  300. 248.
    Vgl. Rolf Lange und Gerhard Richter, Erste vorzeitige Auflösung des Bundestages, in: ZParl 4. Jg. (1973), Heft 1, S. 38 – 75; Karl Dietrich Bracher, Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 67ff.Google Scholar
  301. 249.
    Conrad Ahlers, in: Die Welt vom 21. November 1972.Google Scholar
  302. 250.
    Vgl. Rolf Lange und Gerhard Richter, a.a.O., S. 65.Google Scholar
  303. 251.
    Vgl. Protokoll, S. 278f.Google Scholar
  304. 252.
    Nur Heinz Kühn, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, repräsentierte, wie schon 1969, die Partei.Google Scholar
  305. 253.
    Vgl. Willy Brandt, Erinnerungen, a.a.O., S. 305.Google Scholar
  306. 254.
    Vgl. für Einzelheiten Horst Ehmke, a.a.O., S. 214ff.; siehe auch Arnulf Baring, a.a.O., S. 520ff.Google Scholar
  307. 255.
    Vgl. Willy Brandt, Erinnerungen, a.a.O., S. 306.Google Scholar
  308. 256.
    Vgl. Rolf Lange und Gerhard Richter, a.a.O., S. 72.Google Scholar
  309. 257.
    So blieb er hinsichtlich der Ernennung von Wechmars zum Regierungssprecher bis zuletzt — wider besseres Wissen — “sibyllinisch” in der Fraktion, “mochte ihr das volle Ausmaß der FDP-Gewinne bei den Koalitionsverhandlungen wohl nicht in einem Stück zugeben”, Arnulf Baring, a.a.O., Arnulf Baring, Machtwechsel. Die Ära Brandt — Scheel, Stuttgart 1982, S. 534.Google Scholar
  310. 258.
    Horst Ehmke, a.a.O., S. 224, siehe auch S. 221.Google Scholar
  311. 259.
    Ebenda, S. 536.Google Scholar
  312. 260.
    Vgl. ebenda, S. 526f.Google Scholar
  313. 261.
    Rolf Lange und Gerhard Richter, a.a.O., S. 72.Google Scholar
  314. 262.
    So vermutete es die Presse, vgl. Rolf Lange und Gerhard Richter, a.a.O., S. 71.Google Scholar
  315. 263.
    Die Parlamentarische Staatssekretärin im Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit Brigitte Freyh war 1972 nicht in den Bundestag zurückgekehrt.Google Scholar
  316. 264.
    Willy Brandt, Begegnungen, S. 580.Google Scholar
  317. 265a.
    Vgl. Arnulf Baring, a.a.O., Arnulf Baring, Machtwechsel. Die Ära Brandt — Scheel, Stuttgart 1982, S. 616ff.; siehe auch Horst Ehmke, a.a.O., S. 229ff.;Google Scholar
  318. 265b.
    Willy Brandt, Erinnerungen, a.a.O., S. 309ff.Google Scholar
  319. 266.
    Willy Brandt, Erinnerungen, a.a.O., S. 308.Google Scholar
  320. 267.
    Rolf Zundel, zitiert nach Arnulf Baring, a.a.O., S. 622.Google Scholar
  321. 268.
    Interview in einer Sendung der ARD am 31. März 1993.Google Scholar
  322. 269.
    Vgl. Horst Ehmke, a.a.O., S. 231f.Google Scholar
  323. 270.
    Vgl. Arnulf Baring, a.a.O., S. 713ff.Google Scholar
  324. 271.
    Vgl. das Gutachten zur Situation der Sozialdemokratie, das Bruno Friedrich im Dezember 1973 dem Parteivorstand vorgelegt hatte, Karl Dietrich Bracher, Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 101f.Google Scholar
  325. 272.
    Arnulf Baring, a.a.O., S. 751.Google Scholar
  326. 273.
    Weder Brandts noch Wehners Aussagen und Erinnerungen schaffen letzte Klarheit, ob Wehner Brandt decouvriert oder demontiert hat; vgl. Willy Brandt, Erinnerungen, a.a.O., S. 323ff. und Interviews mit Herbert Wehner, in: Knut Terjung, a.a.O., bes. S. 170ff. Laut Ehmke hat ihm Brandt später berichtet, daß “für seinen Entschluß Wehners Verhalten ausschlaggebend gewesen” sei, a.a.O., S. 241.Google Scholar
  327. 274.
    Vgl. Kommuniqué über die Sitzung des SPD-Präsidiums am 7. Mai 1974 in Bonn, S. 2.Google Scholar
  328. 275.
    Willy Brandt, Erinnerungen, a.a.O., S. 330f.Google Scholar
  329. 276.
    Vgl. Wolfgang Jäger und Werner Link, Republik im Wandel 1974–1982. Die Ära Schmidt, Stuttgart 1987, S. 9f.Google Scholar
  330. 277.
    Herbert Wehner, in: Knut Terjung, a.a.O., S. 172.Google Scholar
  331. 278.
    Vgl. Kommuniqué über die gemeinsame Sitzung des Vorstandes der SPD und des Vorstandes der SPD-Bundestagsfraktion am 8. Mai 1974 in Bonn, Teil II.Google Scholar
  332. 279.
    Vgl. die Kommuniqués über die gemeinsame Sitzung von Parteivorstand, Parteirat und Kontrollkommission am 9. Mai 1974 in Bonn, Teil III und über die Sitzung des SPD-Vorstandes am 9. Mai 1974 in Bonn.Google Scholar
  333. 280.
    Baring nimmt dies schon für Anfang 1974 an, a.a.O., S. 697f.Google Scholar
  334. 281.
    Vgl. Arnulf Baring, a.a.O., S. 739.Google Scholar
  335. 282.
    Hans-Ulrich Kempski, zitiert nach Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 10.Google Scholar
  336. 283.
    Vgl. Ferdinand Müller-Rommel, Innerparteiliche Gruppierungen in der SPD, Opladen 1982, der für die 7. Wahlperiode 36 Mitglieder der 242köpfigen SPD-Bundestagsfraktion als im Leverkusener Kreis organisierte Linke nachweist, S. 135ff.Google Scholar
  337. 285.
    Vgl. Protokoll, S. 226ff.Google Scholar
  338. 286.
    Hans Apel, Der Abstieg, Stuttgart 1990, S. 24.Google Scholar
  339. 287.
    Vgl. Udo Bermbach, Stationen der Regierungs- und Oppositionsbildung 1976, in: ZParl 8. Jg. (1977), H. 2, S. 159–182, S. 175.Google Scholar
  340. 288.
    Vgl. zur Zusammensetzung der Kommissionen Udo Bermbach, Regierungsbildung 1976, a.a.O., S. 163 und 171.Google Scholar
  341. 289.
    Und zwar nicht nur durch Gerüchte oder Indiskretionen in der Presse, sondern durch eine Kabinettssitzung zwei Tage vor der Kanzlerwahl, in der die prospektiven Minister bereits die Sessel ihrer Vorgänger einnahmen, was offenkundig als indirekte Mitteilung an die zu Beginn zugelassene Presse intendiert war, vgl. Udo Bermbach, Regierungsbildung 1976, a.a.O., S. 178.Google Scholar
  342. 290.
    FAZ vom 11. Dezember 1976, zitiert nach Udo Bermbach, Regierungsbildung 1976, a.a.O., S. 176.Google Scholar
  343. 291.
    Vgl. Frankfurter Rundschau vom 16. Dezember 1976, zitiert nach Udo Bermbach, Regierungsbildung 1976, a.a.O., S. 180.Google Scholar
  344. 292a.
    Hans Apel, Abstieg, a.a.O., S. 67,Google Scholar
  345. 292b.
    Hans Apel, Der Abstieg, Stuttgart 1990, siehe auch S. 134ff.Google Scholar
  346. 293.
    Vgl. Herbert Wehner in mehreren Interviews, in: Knut Terjung, a.a.O., S. 165 et passim.Google Scholar
  347. 294.
    Vgl. Olaf Schwencke, a.a.O., S. 36ff., der wohl stellvertretend für viele jüngere Abgeordnete die mangelnde Ausgleichsfahigkeit und Hilfestellung für Neulinge an Wehner kritisiert.Google Scholar
  348. 295.
    Vgl. dazu mehrere Beiträge in: Hugo Brandt (Hrsg.), a.a.O., besonders Klaus Konrad, S. 106. Siehe auch Herbert Wehner bei Klaus Terjung, a.a.O., S. 218f.Google Scholar
  349. 296.
    Vgl. hierzu und zum folgenden Udo Bermbach, Stationen der Regierungs- und Oppositionsbildung 1980, in: ZParl 12. Jg. (1981), H. 1, S. 58 – 83, S. 67f.Google Scholar
  350. 297.
    So der Fraktionssprecher laut SZ vom 10. Oktober 1980.Google Scholar
  351. 298.
    Vgl. zu allen drei Aspekten Hans Apel, Abstieg, a.a.O., S. 65,Google Scholar
  352. 298.
    Vgl. zu allen drei Aspekten Hans Apel, S. 133ff.Google Scholar
  353. 299.
    Vgl. Udo Bermbach, Regierungsbildung 1980, a.a.O., S. 72ff.Google Scholar
  354. 300.
    Vgl. Hans Apel, Abstieg, a.a.O., S. 134ff.Google Scholar
  355. 301.
    Jäger sieht allein in der “Abnabelung der Koalitionsverhandlungen von der Fraktionsbasis… die Kompromißfähigkeit der Unterhändler” gewährleistet; dabei geht er allerdings von der “Verhandlungsführung durch die Regierungs- und Fraktionsspitzen” aus, übersieht also die genannten Defizite in der Vermittlung zwischen Regierung und Fraktion, Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 191f.Google Scholar
  356. 302.
    Hans Apel, Abstieg, a.a.O., S. 136.Google Scholar
  357. 303.
    Vgl. Udo Bermbach, Regierungsbildung 1980, a.a.O., S. 79ff.; Abstieg, a.a.O., S. 137.Google Scholar
  358. 304a.
    Vgl. Ute Schmidt, Die Christlich Demokratische Union Deutschlands, in: Richard Stöss (Hrsg.), Parteienhandbuch, Bd. 1, Opladen 1983, S. 490 – 660,Google Scholar
  359. 304b.
  360. 304c.
    und S. 604.Google Scholar
  361. 305.
    Vgl. Karl Dietrich Bracher, Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 55.Google Scholar
  362. 306.
    Vgl. hierzu etwa Josef Schmid, Die CDU. Organisationsstrukturen, Politiken und Funktionsweisen einer Partei im Föderalismus, Opladen 1990.Google Scholar
  363. 307.
    Vgl. Günter Müchler, CDU/CSU. Das schwierige Bündnis, München 1976, S. 159.Google Scholar
  364. 308.
    Für Einzelheiten vgl. ebenda, S. 164ff.Google Scholar
  365. 309.
    Vgl. ebenda, S. 162.Google Scholar
  366. 310.
    Vgl. Rainer Barzel, Im Streit, a.a.O., S. 152.Google Scholar
  367. 311.
    Vgl. Günter Müchler, a.a.O., S. 168.Google Scholar
  368. 312.
    Vgl. Rainer Barzel, Geschichten, a.a.O., S. 154ff.Google Scholar
  369. 313.
    In einem Interview mit der Deutschen Zeitung/Christ und Welt am 5. Januar 1973, zitiert nach Heino und Ursula Kaack (Hrsg.), Parteien-Jahrbuch 1973/74, Meisenheim am Glan 1977, S. 221.Google Scholar
  370. 314.
    Vgl. Kurt Biedenkopf, Eine Strategie für die Opposition, in: Die Zeit vom 16. März 1973.Google Scholar
  371. 315a.
    Vgl. Geoffrey Pridham, Christian Democracy in Western Germany, London 1977, S. 211ff.,Google Scholar
  372. 315b.
    S. 212, unter Berufung auf ein Interview mit dem Persönlichen Referenten Barzels.Google Scholar
  373. 316.
    Vgl. Alf Mintzel, Geschichte der CSU, Opladen 1977, S. 394ff.Google Scholar
  374. 317.
    Vgl. Günter Müchler, a.a.O., S. 138ff.Google Scholar
  375. 318.
    So wohl seine eigene Einschätzung, Im Streit, a.a.O., S. 136 et passim; siehe auch Arnulf Baring, a.a.O., S. 259f.Google Scholar
  376. 319.
    Vgl. Rolf Lange und Gerhard Richter, a.a.O., S. 71; Karl Dietrich Bracher, Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 102.Google Scholar
  377. 320.
    Vgl. Rainer Barzel, Geschichten, a.a.O., S. 154f.Google Scholar
  378. 321.
    Vgl. ebenda, S. 158 sowie ders., Im Streit, a.a.O., S. 208f.Google Scholar
  379. 322.
    Vgl. Karl Dietrich Bracher, Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 103f.Google Scholar
  380. 323.
    Vgl. ebenda, S. 104.Google Scholar
  381. 324.
    Vgl. Geoffrey Pridham, a.a.O., S. 213f.Google Scholar
  382. 325.
    Ebenda, S. 212.Google Scholar
  383. 326.
    Ute Schmidt, a.a.O., S. 641.Google Scholar
  384. 327a.
    Karl Carstens, Zwei Wochen im Mai, in: Dieter Oberndörfer (Hrsg.), Begegnungen mit Kurt Georg Kiesinger, Stuttgart 1984, S. 456 – 460,Google Scholar
  385. 327b.
  386. 328.
    Karl Dietrich Bracher, Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 105.Google Scholar
  387. 329.
    So Friedrich Zimmermann, Kabinettstücke. Politik mit Strauß und Kohl 1976 – 1991, München u.a. 1991, S. 51.Google Scholar
  388. 330.
  389. 331.
    Vgl. Kurt H. Biedenkopf, Kanzlerkandidatenkür, in: Werner Filmer und Heribert Schwan, Kohl, a.a.O., S. 172 – 174, S. 173.Google Scholar
  390. 332.
    Zitiert nach Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 41.Google Scholar
  391. 333a.
    Vgl. Geoffrey Pridham, a.a.O., S. 217ff.;Google Scholar
  392. 333b.
    Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 39f.Google Scholar
  393. 334.
    Geoffrey Pridham, a.a.O., S. 222.Google Scholar
  394. 335.
    Strauß wollte darin nur eine “Kernmannschaft” sehen ohne spezifische Ressortzuordnung, vgl. Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 42f.Google Scholar
  395. 336.
    Vgl. Friedrich Zimmermann, a.a.O., S. 29ff.Google Scholar
  396. 337.
    Vgl. Udo Bermbach, Regierungsbildung 1976, a.a.O., S. 176.Google Scholar
  397. 338.
    Vgl. Reinhold Roth, Der Konflikt um die Strategie und den Kanzlerkandidaten in der CDU/CSU, in: Heino Kaack und Reinhold Roth (Hrsg.), Handbuch des deutschen Parteiensystems, Band 2, Opladen 1980, S. 119 – 145.Google Scholar
  398. 339.
    Vgl. die Einzelheiten der Vereinbarungen, im Wortlaut abgedruckt bei Udo Bermbach, Regierungsbildung 1976, a.a.O., S. 176ff.Google Scholar
  399. 340.
    So eine Kapitelüberschrift in seinen Erinnerungen, a.a.O., S. 65.Google Scholar
  400. 341.
    Ebenda, S. 54ff.Google Scholar
  401. 342.
    Rolf Zundel sprach gar von faktischer Trennung: Das Orchester ist nicht eingestimmt. In der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wurde die Trennung längst vollzogen, in: Die Zeit vom 11. Mai 1979.Google Scholar
  402. 343a.
    Zum Beispiel schon 1977, vgl. Reinhold Roth, a.a.O., S. 123f.;Google Scholar
  403. 343b.
    vgl. auch Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 132 unter Berufung auf etliche Presseartikel.Google Scholar
  404. 344.
    Reinhold Roth, a.a.O., S. 133.Google Scholar
  405. 345.
    Ebenda, S. 135.Google Scholar
  406. 346.
    Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 137.Google Scholar
  407. 347.
    Dieser erschien in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre als der “shooting star” der CDU, “weniger verbraucht, weniger genormt, weniger routiniert und weniger profihaft als sonstige Politiker”, Hans Ulrich Kempski in: SZ vom 5. Juni 1979. Franz Josef Strauß vermutete zweierlei Motive: “Nähere Nachforschungen haben dann ergeben, daß von Heiner Geißler, wie mir gesagt worden ist, diese Hauruck-Kandidatur von Ernst Albrecht betrieben wurde, vielleicht einerseits, um mich auszuschalten, andererseits aber mit der Absicht, um Albrecht als späteren Rivalen für Helmut Kohl ins Abseits zu stellen. Denn daß Albrecht in dieser Bundestagswahl wesentlich schlechter abgeschnitten hätte als ich, das wage ich mir einzubilden.” In: Manfred Schell, Die Kanzlermacher, Mainz 1986, S. 124.Google Scholar
  408. 348.
    Friedrich Zimmermann, a.a.O., S. 83.Google Scholar
  409. 349.
    So Helmut Kohl, vgl. Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 135.Google Scholar
  410. 350.
    Vgl. Reinhold Roth, a.a.O., S. 139.Google Scholar
  411. 351.
    Widersprüchlich sind die Aussagen darüber, auf wen diese Entwicklung zurückzuführen ist: Roth spricht davon, daß “die CDU/CSU-Bundestagsfraktion die Initiative” ergriff, a.a.O., S. 139; Jäger äußert sich ähnlich und behauptet, daß Zimmermann “wie Kohl… die zuständigen Parteigremien entscheiden” lassen wollte, aber “von Tag zu Tag weniger dem Fraktionsvotum im Weg” stand, a.a.O., S. 137; Zimmermann reklamiert hingegen die Idee, die gemeinsame Fraktion abstimmen zu lassen, als seine, a.a.O., S. 84.Google Scholar
  412. 352.
    Beschluß des CDU-Vorstandes vom 2. Juli 1979, zitiert nach Reinhold Roth, a.a.O., S. 139.Google Scholar
  413. 353a.
    Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 138Google Scholar
  414. 353b.
    Wolfgang Jäger und Werner Link, und 139;Google Scholar
  415. 353c.
    vgl. dazu auch Friedrich Zimmermann, a.a.O., S. 86ff.Google Scholar
  416. 354.
    Vgl. Klaus Bohnsack, Die Koalitionskrise 1981/82 und der Regierungswechsel 1982, in: ZParl 14. Jg. (1983), Heft 1, S. 5 32.Google Scholar
  417. 355.
    Horst Ehmke, a.a.O., S. 266.Google Scholar
  418. 356a.
    Vgl. Hans Apel, Abstieg, a.a.O., S. 148ff.,Google Scholar
  419. 356b.
    Vgl. Hans Apel, S. 162ff.,Google Scholar
  420. 356c.
    Vgl. Hans Apel, S. 172ff.; vgl. auch Horst Ehmke, a.a.O., S. 274ff.Google Scholar
  421. 357.
    Ebenda, S. 155.Google Scholar
  422. 358.
    In einem Gespräch mit Friedrich Zimmermann, das dieser in seinen Erinnerungen wiedergibt, a.a.O., S. 116.Google Scholar
  423. 359a.
    Hans Apel, Abstieg, a.a.O., S. 183,Google Scholar
  424. 359b.
  425. 359c.
    vgl. auch Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 201ff.Google Scholar
  426. 360.
    Anke Fuchs, a.a.O., S. 41.Google Scholar
  427. 361.
    Für die genauen Abstimmungsergebnisse vgl. Klaus Bohnsack, Koalitionskrise, a.a.O., S. 26 und 31.Google Scholar
  428. 362.
    Wolfgang Jäger und Werner Link, a.a.O., S. 253.Google Scholar
  429. 363.
    Vgl. Klaus Bohnsack, Koalitionskrise, a.a.O., S. 28f.Google Scholar
  430. 364.
    Dies hatte auch Strauß 1981 erklärt, vgl. Interview mit dem Spiegel vom 28. 12. 1981.Google Scholar
  431. 365.
    Vgl. Ute Schmidt, a.a.O., S. 641.Google Scholar
  432. 366.
    Vgl. Klaus Bohnsack, Koalitionskrise, a.a.O., S. 28.Google Scholar
  433. 367.
    Michael Th. Greven, a.a.O., S. 212.Google Scholar
  434. 368a.
    Vgl. Franz Josef Strauß, a.a.O., S. 500ff.Google Scholar
  435. 368b.
    und Friedrich Zimmermann, a.a.O., S. 133ff.Google Scholar
  436. 369.
    Vgl. Friedrich Zimmermann, a.a.O., S. 130f.Google Scholar
  437. 370.
    Vgl. Wolfgang Hackel, Der Fraktionschef, in: Werner Filmer und Heribert Schwan, Kohl, a.a.O., S. 176–179, S. 178.Google Scholar
  438. 372.
    Darunter Ignaz Kiechle und Benno Erhard, die erst nach den Neuwahlen 1983 ihre Ämter als Minister beziehungsweise als Parlamentarischer Staatssekretär einnahmen.Google Scholar
  439. 373.
    Klaus Bohnsack, Regierungsbildung und Oppositionsformierung 1983, in: ZParl 14. Jg. (1983), Heft 4, S. 476 – 486, S. 477.Google Scholar
  440. 374.
    Vgl. Karlheinz Niclauß, Kanzlerdemokratie, Stuttgart u.a. 1988, S. 222.Google Scholar
  441. 375a.
    Vgl. Heinz-Joachim Melder, Sand im Getriebe der Wendekoalition, in: Werner Filmer und Heribert Schwan, Kohl, a.a.O., S. 186 – 193, S. 186;Google Scholar
  442. 375b.
    Karlheinz Niclauß, a.a.O., S. 230.Google Scholar
  443. 376.
    Vgl. Friedrich Zimmermann, a.a.O., S. 131.Google Scholar
  444. 377.
    Vgl. mit weiteren Nachweisen Forschungsgruppe Wahlen e.V., Die Konsolidierung der Wende. Eine Analyse der Bundestagswahl 1987, in: ZParl 18. Jg. (1987), Heft 2, S. 253 – 284, S. 276.Google Scholar
  445. 378.
    Vgl. Manfred Berger u.a., Starke Wählerbewegungen und stabile Strukturen, kein Test für Bonn — Landtagswahlen 1985, in: ZParl 16. Jg. (1985), Heft 3, S. 411 – 430, S. 418ff.Google Scholar
  446. 379.
  447. 380.
    Für die Personen im einzelnen vgl. Eberhard Sandschneider, Regierungsbildung 1987: Koalitionsverhandlungen und Personalentscheidungen, in: ZParl 18. Jg. (1987), Heft 2, S. 203 – 221, S. 204f.Google Scholar
  448. 381.
    In einem Interview mit dem Hessischen Rundfunk, zitiert nach Eberhard Sandschneider, a.a.O., S. 216.Google Scholar
  449. 382.
    FAZ vom 11. März 1987, zitiert nach Eberhard Sandschneider, a.a.O., S. 208.Google Scholar
  450. 383.
    Dies berichtet Die Welt vom 11. März 1987, zitiert nach Eberhard Sandschneider, a.a.O., S. 216.Google Scholar
  451. 384.
    Vgl. Eberhard Sandschneider, a.a.O., S. 219.Google Scholar
  452. 385.
    So ders., a.a.O., S. 216.Google Scholar
  453. 386.
    Werner A. Perger, Ein Kabinett für den Alltag, in: Die Zeit vom 25. Januar 1991.Google Scholar
  454. 387.
    Vgl. zu den Pressestimmen Antje Vorbeck, Regierungsbildung 1990/91: Koalitions- und Personalentscheidungen im Spiegel der Presse, in: ZParl 22. Jg. (1991), Heft 3, S. 377 – 389, S. 387.Google Scholar
  455. 388.
    Vgl. Werner A. Perger, Kabinett, a.a.O.Google Scholar
  456. 389.
    Vgl. FAZ vom 30. April 1992, S. 3.Google Scholar
  457. 390.
    Vgl. Die Welt vom 30. April 1992, S. 1 und 3; FAZ vom 30. April 1992, S. 3.Google Scholar
  458. 391.
    So ein “hoher Liberaler”, zitiert in: Die Welt vom 30. April 1992, S. 3.Google Scholar
  459. 392.
    FAZ vom 30. April 1992, S. 3.Google Scholar
  460. 393.
    Vgl. SZ vom 28. April 1992, S. 1.Google Scholar
  461. 394.
    Vgl. Antje Vorbeck, a.a.O., S. 384.Google Scholar
  462. 395.
    So Der Spiegel, Nr. 4/1991, zitiert nach Antje Vorbeck, a.a.O., S. 387.Google Scholar
  463. 396.
    Vgl. Rainer-Olaf Schultze, Widersprüchliches, Ungleichzeitiges und kein Ende in Sicht: Die Bundestagswahl vom 16. Oktober 1994, in: ZParl 26. Jg. (1995), H. 2, S. 325–352, S. 328 ff.Google Scholar
  464. 397.
    Vgl. Die Welt vom 18. Oktober 1994, S.3.Google Scholar
  465. 398.
    Vgl. SZ vom 18. Oktober 1994, S. 1.Google Scholar
  466. 399.
    Vgl. FAZ vom 18. Oktober 1994, S.2.Google Scholar
  467. 400.
    Bei der Zusammensetzung der Verhandlungskommissionen selbst fällt auf, daß die CDU stärker als bisher Landespolitiker einbezog, siehe unten Abschnitt 3.1.Google Scholar
  468. 401.
    Robert Leicht, Der Auftakt zum Abgesang, in: Die Zeit vom 18. November 1994, S. 2.Google Scholar
  469. 402.
    Gudrun Heinrich, a.a.O., S. 201.Google Scholar
  470. 403.
    Vgl. Udo Bergdoll und Stefan Kornelius, Erlösende Stimme aus dem weißen Telephon, in: SZ vom 17. November 1994, S. 3.Google Scholar
  471. 404.
    Werner A. Perger, Aufrecht über die Ziellinie, in: Die Zeit vom 25. November 1994, S. 2.Google Scholar
  472. 405.
    Vgl. Gudrun Heinrich, a.a.O., S. 198.Google Scholar
  473. 406.
    Vgl. Udo Bergdoll und Stefan Kornelius, Erlösende Stimme, a.a.O.Google Scholar
  474. 407.
    Gunter Hofmann, Trotz aller Brüche und Narben, in: Die Zeit vom 20. Februar 1980.Google Scholar
  475. 408.
    Vgl. Hans Apel, Abstieg, a.a.O., S. 225ff.Google Scholar
  476. 409.
    Ebenda, S. 225.Google Scholar
  477. 410.
    Anke Fuchs, a.a.O., S. 42.Google Scholar
  478. 411.
    Hans Apel, Abstieg, a.a.O., S. 350.Google Scholar
  479. 413.
    Hans Apel, Abstieg, a.a.O., S. 438.Google Scholar
  480. 414.
    Anke Fuchs, a.a.O., S. 40.Google Scholar
  481. 415.
    Vgl. Horst Ehmke, a.a.O., S. 323ff.Google Scholar
  482. 416.
    Vgl. Hans Apel, Abstieg, a.a.O., S. 442 – 450.Google Scholar
  483. 417.
    Vgl. hierzu Pressebeiträge, zum Beispiel in: Die Zeit vom 25. Mai, 1., 8., 15. und 29. Juni 1990.Google Scholar
  484. 418.
    Zitiert nach: Das Parlament vom 1./8. Juni 1990, S. 4.Google Scholar
  485. 419.
    Vgl. Das Parlament vom 29. Juni 1990, S. 4.Google Scholar
  486. 421.
    SZ vom 13. November 1991.Google Scholar
  487. 422.
    Zum Beispiel Gerhard Schröder, vgl. FAZ vom 13. November 1991.Google Scholar
  488. 423.
    Vgl. zu diesen Diskussionen Presseberichte jener Tage, zum Beispiel Die Welt und die FAZ vom 14. November 1991.Google Scholar
  489. 424.
    Martin E. Süskind, Eine Frage, die Nerven bloßlegt, in: SZ vom 27. Dezember 1991, S. 3.Google Scholar
  490. 425.
    Vgl. Gunter Hofmann, Der Krieg der Enkel, in: Die Zeit vom 24. Januar 1992, S. 2.Google Scholar
  491. 426.
    Vgl. Martin E. Süskind, Nerven, a.a.O.Google Scholar
  492. 427.
    Ulrich Deupmann und Martin E. Süskind, Kapitulation eines Erschöpften, in: SZ vom 4. Mai 1993, S. 3, unter Berufung auf einen “Insider”.Google Scholar
  493. 429.
    Robert Leicht, Ein Abgang ohne Übergang, in: Die Zeit vom 1. November 1991, S. 1.Google Scholar
  494. 430.
    Vgl. Gunter Hofmann, Zum Abschied das Lob. Hans-Jochen Vogel wurde wider Willen zum Mann des Übergangs, in: Die Zeit vom 1. November 1991, S. 12.Google Scholar
  495. 431.
    Als Putsch ganz aus Versehen bezeichnete Herbert Riehl-Heyse (in: SZ vom 17. November 1995) die Wahl Lafontaines zum Parteivorsitzenden, bei der die Satzung ignoriert wurde und die Delegierten sich kurzerhand über das basisdemokratische Votum vom Sommer 1993 hinwegsetzten.Google Scholar
  496. 432.
    Robert Leicht, Wenn der Beton sich lockert, in: Die Zeit vom 18. Juni 1993, S. 1; Irmgard Schwaetzer, zitiert nach: SZ vom 17. Juni 1993; Friedhelm Farthmann, zitiert nach: SZ vom 7. Mai 1993; Jürgen Busche, Partei ohne Eigenschaften, in: SZ vom 25. Juni 1993; SPD=Infratest plus Abgeordnete, in: SZ vom 15. September 1993.Google Scholar
  497. 433.
    Vgl. SPD 2000: Eine moderne Reformpartei. Satzungsänderungen, Beschlüsse des SPD-Parteitages, Wiesbaden, 16. – 19. November 1993, S. 5.Google Scholar
  498. 434.
    Vgl. § 39b der SPD-Satzung.Google Scholar
  499. 435.
    So Hans-Peter Schneider und Wolfgang Zeh, Koalitionen, Kanzlerwahl und Kabinettsbildung, in: dies. (Hrsg.), a.a.O., S. 1297 – 1324, S. 1307, bzw. S. 1320. So auch schon Uwe Thaysen, Regierungssystem, a.a.O., S. 21f.Google Scholar
  500. 437.
    Das behauptet aber Michael Th. Greven, a.a.O., S. 212.Google Scholar
  501. 439.
    So Klaus von Beyme, Ministerverantwortlichkeit, a.a.O., S. 125.Google Scholar
  502. 440.
    Lediglich Kiesinger, der ohnehin nur drei neue Minister rekrutierte, nahm diese zu hundert Prozent aus Führungspositionen der Unionsfraktion.Google Scholar
  503. 441a.
    Schneider und Zeh irren, wenn sie meinen, die FDP sei “abgesehen von den drei Jahren der Großen Koalition… stets Regierungspartei gewesen”, a.a.O., S. 1322: In der 3. Wahlperiode führte Adenauer eine Koalitionsregierung mit der DP, und schon im Februar 1956 hatten die FDP-Minister und ein Dutzend weiterer liberaler Abgeordneter die Fraktion verlassen, woraufhin der Bundesvorstand das Ende der Mitgliedschaft der FDP in der Regierung Adenauers erklärte, vgl. Udo Wengst, Mit und gegen Adenauer und Erhard, in: Wolfgang Mischnick (Hrsg.), a.a.O., S. 102 – 124,Google Scholar
  504. 441b.
    Udo Wengst, Mit und gegen Adenauer und Erhard, in: Wolfgang Mischnick (Hrsg.), S. 114.Google Scholar
  505. 442.
    Vgl. Peter Schindler, Zur Mandatsstärke der Koalitionsparteien und ihrem Anteil an Kabinettsmitgliedern 1949 – 1982, in: ZParl 14. Jg. (1983), Heft 1, S. 36f.; ders., Datenhandbuch I, a.a.O., S. 366f. und Datenhandbuch IV, a.a.O., S. 441.Google Scholar
  506. 443.
    Vgl. Klaus Bohnsack, Regierungskoalitionen, a.a.O., S. 423.Google Scholar
  507. 444.
    Vgl. etwa Michael Th. Greven, a.a.O., S. 216.Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen/Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

  • Suzanne S. Schüttemeyer

There are no affiliations available

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