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Spezielle Software-Technologien

  • Reiner Dumke

Zusammenfassung

Das folgende Kapitel widmet sich schließlich einigen Technologien zur Software-Entwicklung. Dabei wollen wir uns im Rahmen dieses Buches auf ausgewählte Formen und Methoden beschränken, die vor allem den gegenwärtigen Inhalt des Software Engineering mehr oder weniger stark prägen. Dazu zählt vor allem die Objektorientierte Entwicklungsform mit ihrer speziellen Ausprägung als Komponentenbasierter Technologie. Die hohe Flexibilität bis hin zur Eigenständigkeit von Software-Komponenten führt uns zur Agentenbasierten Technologie, die gegenwärtig zu den aktuellsten Software-Technologien zählt. Aufgrund der generellen starken Orientierung auf die Software-Wiederverwendung widmen wir uns dann den allgemeinen Formen und Methoden des Soflware-Reengineering.

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Literatur

  1. 41.
    Eine genaue Definition eines Objektes nehmen wir später noch vor. Hier sei erst einmal nur das intuitive Verständnis vorausgesetzt.Google Scholar
  2. 42.
    Die Tool-Unterstützung betrifft zumeist lediglich die Zeichnungsform und die jeweilige Erweiterung des Data Dictionary.Google Scholar
  3. 44.
    Eine derartige Lebenslinie für Objekte haben wir bereits als Swimlane bei den Sequenzdiagrammen kennen gelernt.Google Scholar
  4. 45.
    Man muss an dieser Stelle beachten, dass die frühere Einteilung in ausschließlich funktions- und datenorientierte Systeme seine Ursache vor allem in den zur Verfügung stehenden Implementationsmitteln hatte. Die Vorstellung, dass Bankensysteme ausschließlich datenorientiert und mathematische Gleichungssystemberechnungen nur funktionsorientiert sind, ist also unter den Möglichkeiten der OOSE neu zu überdenken und ggf. zu korrigieren.Google Scholar
  5. 46.
    Zu den Beispielen siehe die Anwendungsbeschreibungen unter „www.sm.ic.ac.uk/ medicine/cpm/“.Google Scholar
  6. 47.
    Auf die Wiederverwendung gehen wir im Abschnitt 3.3 zum Reengineering noch einmal gesondert ein. Hier widmen wir uns nur den für die OOSE relevanten Aspekten.Google Scholar
  7. 48.
    Aus dem Abschnitt 1.5 wissen wir natürlich, dass eine derartige empirische Bewertungszahl nur bei Kenntnis aller Prozess-, Produkt- und Ressourcenaspekte, die zu diesem Wert führten, sinnvoll angewandt werden kann. Allerdings kann diese Auflistung auch als Hilfe für die im Entwicklungsprozess durchzuführenden Messaufgaben dienen.Google Scholar
  8. 49.
    Die hier genannten Tools können im SML@b unter „http://ivs.cs.uni-magdeburg.de/sw-eng/us/“herunter geladen und für die Ausbildung verwendet werden.Google Scholar
  9. 50.
    Natürlich weiß auch der Autor dieses Buches, dass das neue Jahrtausend eigentlich erst am 1.1.2001 begann.Google Scholar
  10. 51.
    In der Praxis versucht man diesen Mangel durch zusätzliche Visualisierungsmittel und Darstellungsformen abzuschwächen.Google Scholar
  11. 52.
    Zu formalen Spezifikationssprachen siehe vor allem unter „www.comlab.ox.uk/archive/ formal-methods.html“oder „www.tzi.de/“.Google Scholar
  12. 53.
    Für die Erläuterung dieser nicht ganz trivialen Form der Komplexitätsberechnung empfehlen wir, in [Dumke 96], S. 114, nachzusehen.Google Scholar

Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Reiner Dumke

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