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Binomialmodelle

  • Wilfried Hausmann
  • Kathrin Diener
  • Joachim Käsler

Zusammenfassung

In den einführenden Kapiteln zu Termingeschäften und Optionen sind wir mit Hilfe elementarer Arbitrageüberlegungen zu einer Preisbestimmung von Forwards und Futures gelangt, konnten bei Calls und Puts aber nur grobe Preisgrenzen ermitteln. Jetzt werden auf der Basis der Ergebnisse des letzten Kapitels Modelle vorgestellt, die es erlauben, auch europäische (und wie wir später sehen werden ebenfalls amerikanische) Optionen auf Grund von Arbitrageargumenten zu bewerten. Die Ergebnisse sind innerhalb der Modelle genauso schlüssig wie die Überlegungen der Kapitel 3 und 4, haben aber (wie alle bekannten Modelle zur Optionspreisfindung) den Nachteil, dass sie Annahmen über den zukünftigen Kursverlauf des Basiswerts beinhalten, die sich im Vorhinein nicht mit Sicherheit bestimmen lassen. Eines der Modelle ist das Binomialmodell von Cox, Ross und Rubinstein, das mit Hilfe einer Grenzwertbetrachtung bereits zur berühmten Black-Scholes-Formel führt.

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Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Wilfried Hausmann
    • 1
  • Kathrin Diener
    • 2
  • Joachim Käsler
    • 2
  1. 1.Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften und DatenverarbeitungFachhochschule Gießen-FriedbegFriedbergDeutschland
  2. 2.Financial EngineeringING BHF-BANKFrankfurt am MainDeutschland

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