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Kerne als Sonden (Nukleare Radiografie)

  • Wilhelm T. Hering
Chapter
Part of the Teubner Studienbücher Physik book series (TSBP)

Zusammenfassung

Bei der Verwendung von Nukliden als Sonden bleibt die untersuchte Probe praktisch unverändert, da nur ein so kleiner Teil der Probenatome mit den Sondenteilchen wechselwirkt, daß die unvermeidlich verursachten Schäden in der Probe, obwohl sie lokal sehr groß sein können, für den gesamten Probekörper völlig vernachlässigbar sind. Das Ziel ist also, ein Bild vom inneren Aufbau der Probe zu gewinnen, ohne sie im Gesamten zu verändern oder gar zerstören zu müssen. Dabei wird das Sondenteilchen durch seine Wechselwirkung mit den Probenatomen deren Art und Verteilung im Inneren der Probe signalisieren. Wir müssen deshalb zunächst auf diese Wechselwirkung zwischen Sonde und Probenatom eingehen.

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Copyright information

© B. G. Teubner Stuttgart · Leipzig 1999

Authors and Affiliations

  • Wilhelm T. Hering
    • 1
  1. 1.Universität MünchenDeutschland

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