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Generation 1 (1980–2015)

Chapter
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Part of the TRACE Transmission in Rhetorics, Arts and Cultural Evolution book series (TRACE)

Auszug

Kunst hat eine Eigenschaft, die für ihre Wahrnehmbarkeit in der Kultur unverzichtbar ist. Sie manifestiert sich in Stilen. Das Publikum fragt immer nach dem Stil, zu dem ein Kunstwerk gehört. Stile sind Namen von Äquivalenzrelationen, die sich aus den unvermeidlichen Gemeinsamkeiten beim Imitationsverhalten der Künstler ergeben.

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Bibliographie

  1. 8.
    Agamben, G.: Le temps qui reste, Paris: Payot & Rivages, 2000Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag/Wien 2008

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