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Die Geschichte der Penninischen Deformation

  • K. J. Hsü
  • U. Briegel

Zusammenfassung

Elie de BEAUMONT (1831) postulierte periodische Katastrophen, um die wiederholten Regressionen und Transgressionen der Meere zu erklären. Daraus entstand ein Schema zur Abgrenzung geologischer Formationen durch Ereignisse wie z.B. Gebirgsbildungen. Das Konzept war einfach und verlockend. Als James HALL die Theorie der Geosynklinale aufstellte, wurde die Idee der Periodizität zum Paradigma. Die geologische Geschichte wurde mit der Menschheitsgeschichte verglichen: lange ruhige Abschnitte werden von kurzen heftigen Revolutionen unterbrochen (DANA 1873). Dieses Konzept bestimmte die Denkweise der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts. BUCHER (1933) und STILLE (1924) erkannten weltweit synchrone Episoden oder “Phasen” von Aktivität gefolgt von langen Ruhepausen.

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Copyright information

© Springer Basel AG 1991

Authors and Affiliations

  • K. J. Hsü
    • 1
  • U. Briegel
    • 1
  1. 1.Geologisches Institut der ETHETH ZentrumZürichSchweiz

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