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Zweipersonen-Nichtkonstantsummenspiele

  • Karl Heinz Borgwardt

Zusammenfassung

Die Interessen der beiden Spieler laufen nun nicht mehr völlig entgegengesetzt. In vielen Fällen wäre es nun möglich, durch Kooperation einen (gemeinsamen) Vorteil zu erlangen. Unterscheiden muss man aber danach, ob dies denn faktisch auch erlaubt oder möglich sein wird. So gibt es Spielregeln oder Gesetze (Kartellgesetz), die eine — wenn lohnende — Kooperation untersagen. Kommen die Spieler dann aus eigenem Antrieb zu einer gemeinsam zufriedenstellenden Lösung, dann ist alles in Ordnung. Untersagt ist jedoch, dies mit Hilfe von Absprachen anzustreben. Deshalb unterscheiden wir:
  • nichtkooperative Zweipersonen-Nichtkonstantsummenspiele,

  • kooperative Zweipersonen-Nichtkonstantsummenspiele (exklusive oder inklusive Seitenzahlungen).

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Copyright information

© Springer Basel AG 2001

Authors and Affiliations

  • Karl Heinz Borgwardt
    • 1
  1. 1.Institut für MathematikUniversität AugsburgAugsburgGermany

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