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Zufällige Mosaike und Ebenenprozesse

  • Joseph Mecke
  • Rolf G. Schneider
  • Dietrich Stoyan
  • Wolfgang R. R. Weil
Part of the DMV Seminar book series (OWS, volume 16)

Zusammenfassung

Unter einem d-dimensionalen zufälligen Mosaik verstehen wir eine zufällige Aufteilung des ℝ d in beschränkte Polytope. Letztere werden Zellen des Mosaiks genannt. Wir wollen nur den Fall konvexer Zellen betrachten. Die Vereinigung der Rander aller Zellen ist eine (d−l)—dimensionale zufällige Menge im ℝ d , durch die das zufällige Mosaik eindeutig bestimmt ist. Auf diese Weise kann das Studium zufälliger Mosaike in die Theorie der zufälligen Mengen eingeordnet werden. Alle mathematischen Hilfsmittel, die wir in Kapitel 2 für die Untersuchung zufälliger Mengen entwickelt haben, stehen somit auch für zufällige Mosaike zur Verfügung.

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Copyright information

© Springer Basel AG 1990

Authors and Affiliations

  • Joseph Mecke
    • 1
  • Rolf G. Schneider
    • 2
  • Dietrich Stoyan
    • 3
  • Wolfgang R. R. Weil
    • 4
  1. 1.Sektion Mathematik, UHHFSU JenaJenaDeutschland
  2. 2.Mathematisches InstitutUniversität FreiburgFreiburgDeutschland
  3. 3.Sektion MathematikBergakademie FreibergFreibergDeutschland
  4. 4.Mathematisches Institut IIUniversität KarlsruheKarlsruheDeutschland

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