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Part of the Mathematische Reihe book series (LMW, volume 18)

Zusammenfassung

Die analytische Geometrie beruht darauf, daß man die geometrischen Gebilde durch Zahlwerte oder Symbole kennzeichnet und mit diesen rechnen kann. Für die analytische Geometrie in der projektiven Ebene und im projektiven Raum kann man die projektiven Zeiger (Koordinaten) von metrischen Vorstellungen ausgehend einführen (P. G. 5), [7, 24], [8, 299]1), es ist jedoch auch möglich, die projektive Geometrie hiervon unabhängig ganz selbständig aufzubauen. Dies ist formal und anschaulich möglich. Die Voraussetzungen hierfür schuf v. Staudt (P. G. 2), [4, 153], [5, 159]. Die folgenden Übungen zeigen einen Weg, bei dem die Anschauung und die analytische Intuition den Vorrang vor dem Formalismus haben.

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Referenzen

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Copyright information

© Springer Basel AG 1952

Authors and Affiliations

  1. 1.Techn. Hochschule BraunschweigDeutschland

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