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Der mechanische Doppelgänger

  • Igor Aleksander
  • Piers Burnett

Zusammenfassung

In der Anfangszeit des Zweiten Weltkriegs setzte die britische Regierung einen Ausschuß ein, um die verschiedenen Vorschläge für kriegsentscheidende Waffen zu prüfen, die von erfindungsreichen Bürgern in Hülle und Fülle einliefen. Man erzählt sich die Geschichte einer solchen Empfehlung, die ein riesiges Flugzeug, bewaffnet mit Todesstrahlen, betraf. Der Erfinder wurde vor den Ausschuß zitiert und legte Blaupausen für sein Fahrzeug, für Motoren und Navigationssysteme vor. Er begann gerade mit einer Beschreibung der Schutzanzüge, die er für die Besatzung entworfen hatte, als der Ausschußvorsitzende ihn ungeduldig unterbrach, um zum Kern der Sache zu kommen. »Aber was ist mit den Todesstrahlen?« fragte er.

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Literatur

  1. Viele Autoren haben sich mit der Rolle des Roboters in der Literatur befaßt. Eine nützliche Sammlung von Abhandlungen findet sich in Geduld, H.M. und Bottesman, R., »Robots, Robots, Robots«, New York Graphic Society, Greenwich, Conn. 1978. Der Band enthält auch eine Filmographie von Robotern. Eine vollständigere und mehr aufs Fachliche gerichtete Untersuchung der Idee vom »unnatürlichen Menschen« und eine kurze Geschichte der Automaten bietet Cohen, J., »Human Robots in Myth and Science«, Allen & Unwin, London 1966.Google Scholar
  2. Ein kompletter Katalog aller Fälle, in denen Roboter erzählerisch behandelt werden, würde ein eigenes Buch ergeben, aber keine Liste weiterführender Lektüre wäre vollständig ohne diese drei folgenreichen literarischen Werke: Shelley, M., »Frankenstein« (erste Ausgabe 1819, Manesse, 1983); Capek, K., »R. U R.« (dt. »W. U R.«), Prag/Leipzig 1922; und Asimov, »Ich der Robot« (Heyne, 1978).Google Scholar
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Copyright information

© Springer Basel AG 1984

Authors and Affiliations

  • Igor Aleksander
  • Piers Burnett

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