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‹Lusthaine› und Anlagen im 19. Jahrhundert

  • Marilise Rieder
  • Hans Peter Rieder
  • Rudolf Suter

Zusammenfassung

Die Beurteilung der Basler Promeniermöglichkeiten durch Aussenstehende fällt von jeher recht unterschiedlich aus. Lob und Tadel hört man bis in unsere Zeiten. Eines ist gewiss: die Basler hatten zum Promenieren nur Musse am Feierabend und an Sonntagnachmittagen; dazu genügten die Plätze, die Rheinufer und die Wälle ihren Ansprüchen. Flanieren während der Arbeitszeit war noch bis ins 20. Jahrhundert verpönt. Die Stadtgräben wurden, wo nicht Hirsche und Rehe sprangen, bis zur Mitte des 19.Jahrhunderts als Pflanzgärten vermietet, die Wälle boten Spazierwege mit Aussicht ins Nachbarland.

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© Springer Basel AG 1979

Authors and Affiliations

  • Marilise Rieder
  • Hans Peter Rieder
  • Rudolf Suter

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