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Zusammenfassung

In den letzten zehn Jahren gewann die Psychoregulation immer mehr an Bedeutung im System der sportpsychologischen Vorbereitung Immer mehr herrscht Einigkeit darüber, dass Psychoregulation als ein Oberbegriff für jene Art von speziellen psychotherapeutischen Methoden zu verstehen ist, deren Ursprung und Wesen in den Entspannungstechniken und Versenkungspraktiken liegt. Sie leistet einen wertvollen Beitrag zur Lösung der psychophysischen Entspannung und der Leistungsbereitschaft des Organismus. Die Psychoregulation dient in erster Linie zur Bekämpfung von ausgeprägter Angst und negativen Spannungszuständen, die für die Athleten in den meisten Fällen als leistungsblockierende Faktoren in Erscheinung treten. Damit dürfte klar sein, dass ihr Applikationsfeld nicht nur in der Prävention und Behandlung psychoreaktiver Symptome liegt, sondern vorwiegend in der Schaffung optimaler psychischer Voraussetzungen für eine ungestörte Leistungsrealisation unter Wettkampfbedingungen.

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Copyright information

© Springer Basel AG 1974

Authors and Affiliations

  • Pavel Schmidt

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