Advertisement

Zusammenfassung

Das bisherige wissenschaftliche Werk von Herrn COLLATZ enthält an vielen Stellen starke Bezüge zur Approximationsthéorie. Es ist meistens die gleichmäßige Approximation, die dort in vielen Varianten auftritt. In diesem Vortrag möchte ich speziell auf eine Arbeit hinweisen, die Herr COLLATZ 1964 publizierte [1]. Dort wird die segmentielle Approximation in einer und in mehreren Veränderlichen behandelt, wobei mit Hilfe geeigneter H-Mengen Kriterien für die Approximationsgüte gewonnen werden. Hierdurch sind nicht nur Einschließungen der Minimalabweichung möglich, sondern man kann häufig bei vorgegebener Approximationsfunktion entscheiden, wie weit man im Sinne der Fehlernorm noch von einer bestmöglichen Approximation entfernt ist.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. [1]
    COLLATZ, L. : Einschließungssatz für die Minimalabweichung bei der Segmentapproximation. Simposio inter-nazionale sulle applicazioni dell’ analisi fisica matematica, Cagliaria, Sardegna 1964.Google Scholar
  2. [2]
    DE BOOR, C. and J. R. RICE: An adaptive algorithm for multivariate approximation giving optimal convergence rates. MRC Techn. Summ. Report No. 1773, 1977.Google Scholar
  3. [3]
    LAWSON, Ch. L. : Characteristic Properties of the Segmented Rational Minmax Approximation Problem. Numer. Math. 6, 293–301, 1964.CrossRefGoogle Scholar
  4. [4]
    MEINARDUS, G. : Zur Segmentapproximation mit Polynomen. ZAMM 46, 239–246, 1966.CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Basel AG 1979

Authors and Affiliations

  • Günter Meinardus

There are no affiliations available

Personalised recommendations