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Zusammenfassung

Man ist allgemein überzeugt, daß die DNA (engliches Kürzel für Desoxyribonucleinsäure) physiologisch überwiegend als Doppelhelix vorliegt.1 Obwohl man dies nicht mit eigenen Augen sehen kann,2 hat sich diese Hypothese bei der Untersuchung der Funktion der DNA und ihrer Manipulation im Labor als außerordentlich wertvoll erwiesen.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Lewin, V. B., Genes, New York (Oxford University Press), 1994.Google Scholar
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    Der Hersteller könnte das Design auch von der seltenen H-Form der DNA abgeleitet haben (Mirkin et al. Nature, Bd. 330,1987, S. 495; Rajagopal und Feigon. Nature, Bd. 339, 1989, S. 637). Dies dürfte jedoch unwahrscheinlich sein, da die dreisträngige H-Form der DNA nicht ausreichend charakterisiert scheint, um eine Flakonform darauf zu gründen. Außerdem erfordert sie Hoogsteen-Basenpaarungen, was furchtbar blöde klingt.Google Scholar

Copyright information

© Springer Basel AG 1999

Authors and Affiliations

  • Jon Marks
    • 1
  1. 1.Anthropologisches InstitutYale-UniversitätNew HävenUSA

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