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Die Dinosaurier kehren zurück

  • John Gribbin
  • Mary Gribbin

Zusammenfassung

Vergangene Klimaperioden haben die Evolution eines aufrecht gehenden Primaten beeinflußt und die Ausbreitungsweise der Zivilisation auf dem Globus gesteuert. Was wird nun das Klima der Zukunft für uns in petto halten? Das Klima hat sich immer, mal schneller, mal langsamer, gewandelt und wird sich auch in Zukunft verändern. Wenn wir den zeitlichen Rahmen für die Zukunft nur groß genug veranschlagen, können wir felsenfest davon ausgehen, sowohl zukünftigen Eiszeiten als auch Wärmeperioden entgegenzusehen, die mit der Blütezeit der Dinosaurier durchaus vergleichbar sind.

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Literatur

  1. 1.
    Das Teleskop wird dazu verwendet, um das Abbild der Sonne auf eine weiße Fläche zu projizieren.Google Scholar
  2. 2.
    Die großen Polareiskappen schmelzen (noch) nicht, weil bei geringfügiger Zunahme der globalen Erwärmung mehr Feuchtigkeit aus den Weltmeeren verdunstet und anschließend in Form von Schnee auf die Eisdecken fallen kann.Google Scholar
  3. 3.
    Die Steigung dieser Kurve verläuft wie bei einer Exponentialkurve, die zunächst langsam ansteigt, dann einen plötzlichen Knick macht und rapide nach oben schießt - und wir befinden uns gerade in dem Knick!Google Scholar
  4. 4.
    Zu diesen sog. Treibhauseasen gehören die Fluor-Chlor-Kohlenwasser- stoffe (FCKW), die ebenfalls für die Zerstörung der Ozonschicht verantwortlich sind sowie Methan (CH4), das in großen Mengen bei der Verbrennung der Regenwälder freigesetzt wird, aber auch aus den Reisfeldern aufsteigt, die dem Gros der Menschheit riesige Reismengen als Grundnahrungsmittel liefern.Google Scholar
  5. 5.
    Da der Treibhauseffekt, der die momentane globale Erwärmung bewirkt hat, sich grundlegend von den unbekannten Auslösern des Kleinen Optimums unterscheidet, besteht wenig Aussicht, daß die Regenfälle zurückkehren werden, die den Mill-Creek-Indianern das Leben erleichterten.Google Scholar
  6. 6.
    vgl. Wiedlich, Kiwis aus Sibirien?, Birkhäuser 1991.Google Scholar
  7. 7.
    Möglicherweise wird dieser Prozeß erst gestoppt, wenn die Kohlevorräte in etwa 200 Jahren erschöpft sind.Google Scholar
  8. 8.
    Im Norden liegen heute die Städte Minneapolis, Ottawa, Turin und Wladiwostok innerhalb dieses Bereichs, und auf der Südhalbkugel befindet sich ganz Australien in dieser Zone.Google Scholar
  9. 9.
    Hrsg. von Sylvia Czerkas und Everett Olson; siehe Literaturverzeichnis.Google Scholar
  10. 10.
    Dinosaurs Past and Present, Band II.Google Scholar
  11. 11.
    Die jährliche Regenmenge lag damals weltweit um 25 Prozent höher als heute.Google Scholar

Copyright information

© Springer Basel AG 1992

Authors and Affiliations

  • John Gribbin
  • Mary Gribbin

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