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Der Staat und sein Konto — Journalisten informieren über Steuern, Schulden und Staatsausgaben

  • Guardian Ketteler

Zusammenfassung

Wie jeder steuerzahlende Bundesbürger weiß, sind Steuern, Steuererleichterungen, Abschreibungsmöglichkeiten und Freibeträge zu einer Geheimwissenschaft mutiert, die außer den Finanzämtern und einigen Steuerberatern kaum noch jemand durchschauen kann. Dennoch oder gerade deshalb sind die Einnahmen und Ausgaben des Staates, die daraus resultierende Staatsverschuldung sowie die Steuerbelastung des einzelnen Dauerbrenner bei der Berichterstattung in den Medien. Doch Sie ahnen es schon, lieber Leser: Vielen Journalisten geht es nicht besser als dem normalen Steuerbürger. Es fehlt der Durchblick, da die komplexe Materie des Steuerrechts eben nicht im «Nebenjob» verstanden werden kann. Daher kommt es in der Berichterstattung häufig zu Falschinformationen, teilweise zu geradezu grotesken Behauptungen und Berechnungen, wie die folgenden Beispiele zeigen werden. Ohne etwas vorwegnehmen zu wollen, kann doch behauptet werden: Wer wissen will, wieviel neue Steuern, wieviel mehr Sozialabgaben zu erwarten sind, tut gut daran, einen professionellen Berater zu engagieren oder sich selbst in die Materie einzuarbeiten. Auch die aktuelle Staatsverschuldung ist, wie Sie sehen werden, keineswegs eine eindeutige Größe — sie variiert erheblich.

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© Springer Basel AG 1997

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  • Guardian Ketteler

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