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Fortpflanzungstheorien im 20. Jahrhundert

  • Laura Gould
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Zusammenfassung

Nach Lucifers Tod im Jahr 1932 scheint das Problem mit den Calico-Katern zunächst einmal ad acta gelegt worden zu sein; in den folgenden zwanzig Jahren erscheint nach meinen Recherchen nur ein einziger Artikel (1941) zu diesem Thema. Darin geht es um die Untersuchung der Meiose in den Hoden von Tabbies, von schwarzen und von gelben Katern, „um einiges Licht auf das höchst komplexe genetische Verhalten von schildpattfarbenen Katzen zu werfen“, wie der schottische Wissenschaftler schreibt. Er berichtet, daß „die X- und Y-Geschlechtschromosomen eine sehr ähnliche Größe aufweisen“ (das X-Chromosom der Katze wurde erst 1965 richtig identifiziert) und sich in mehrfacher Hinsicht seltsam verhalten; daraus schließt er recht lahm, das Auftreten schildpattfarbener Kater lasse sich durch „strukturelle Eigenarten der Geschlechtschromosomen, besonders des Y-Chromosoms“, erklären.

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© Springer Basel AG 1997

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  • Laura Gould

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