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Das Gefangenendilemma

  • László Mérö

Zusammenfassung

Das Gefangenendilemma ist der „Beißknochen“ der Spieltheorie — man kann endlos auf ihm herumkauen. Tausende von Mathematikern, Psychologen, Politologen, Philosophen und Volkswirtschaftlern haben sich mit ihm beschäftigt und versucht, das Dilemma zu lösen, und trotzdem ist es noch immer so geheimnisvoll und verblüffend wie 1950, als Merrill Flood und Melvin Drescher es vorstellten. Seinen Namen erhielt es von Albert W. Tucker, der 1951 die erste Arbeit darüber schrieb. Tucker kleidete das Problem in Form eines kurzen Krimis — jeder, der seither darüber geschrieben hat, hat es in anderen Farben ausgemalt.

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© Springer Basel AG 1998

Authors and Affiliations

  • László Mérö

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