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Der Quantensprung, 1926–1932

  • Norman Macrae
Part of the Lebensgeschichten aus der Wissenschaft book series (LAW)

Zusammenfassung

Als Johnny im Frühherbst 1926 in Göttingen eintraf, befand sich die Universität in kreativem Aufruhr. 1925 hatte Göttingens sommersprossiges 23jähriges Wunderkind Werner Heisenberg — der gelegentlich noch immer in den kurzen Hosen der deutschen Jugendbewegung herumlief — das entwickelt, was seine Professoren «Quantenmechanik» nannten. 1926 war Erwin Schrödinger, der in der Schweiz arbeitete, aufgestanden und hatte behauptet, Heisenbergs Formulierung sei völlig falsch.

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Anmerkungen

  1. Veröffentlichungen u. a. von Casimir, Dyson, Haimos, Hawking, Heims und den Quantum History Archives. Diskussionen mit Peter Lax vom New Yorker Courant Institute brachten die Erinnerungen von K. O. Friedrichs ans Licht. Andere Unterhaltungen mit Bethe, Dyson und Wigner.Google Scholar

Copyright information

© Springer Basel AG 1994

Authors and Affiliations

  • Norman Macrae

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