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Ein Student mit Löwenklauen, 1921–1926

  • Norman Macrae
Part of the Lebensgeschichten aus der Wissenschaft book series (LAW)

Zusammenfassung

Während Johnnys Abschlußjahr am Lutheraner-Gymnasium mußte geklärt werden, wie seine Ausbildung weitergehen sollte, und Max suchte Rat. Er sprach unter anderem mit Dr. Theodor von Kármán, für den er — trotz dessen Engagement als Minister in Kuns kommunistischer Regierung — großen Respekt empfand. Nach einer bankiersmäßigen Abwägung verschiedener Optionen wurde entschieden, daß sich Johnny zum Chemieingenieur ausbilden lassen sollte. Die Erfolge deutscher Chemiker im Krieg 1914–1918 hatten der Chemie einigen Glanz verliehen, so wie im Zweiten Weltkrieg die Kernphysik große Erfolge feiern sollte. Da Johnny bisher bei all seinen vielen Talenten keine besondere Neigung für die Chemie oder das Ingenieurswesen gezeigt hatte, mag diese Entscheidung seltsam erscheinen. Es gab zwei Gründe dafür, einer basierte auf eher vorsichtigen und praktischen, der andere auf recht ehrgeizigen Erwägungen.

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Anmerkungen

  1. Wichtige Informationen verdanke ich auch hier Steve Whites Unterlagen. Veröffentlichungen (s. Literaturverzeichnis) von Bell, Clark, Heims, Reid, Taub, Ulam, Wigner (einschließlich der Quantum History Archives). Ich möchte auch dem Rektor der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich danken, der mir freundlicherweise Kopien seiner Unterlagen zur Verfügung stellte.Google Scholar

Copyright information

© Springer Basel AG 1994

Authors and Affiliations

  • Norman Macrae

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